Sehr komplexer Sachverhalt, im Großen und Ganzen: Sozialstrukturen veränderteten sich dramatisch mit der Folge, daß exponential steigend Sozialhilfe für über 100 Mio US Bürger aufgewendet werden. Davon merken die Wall Street Player mit Millionen Honoraren allerdings nichts, auch die US Senatoren und Abgeordneten, die hoch überwiegend Multimillionäre sind....
Wer diesen Artikel liest und deutet, kann sich nicht vorstellen, daß der höchst uneeffektiv arbeitende Hegemon USA - neue Schulden bewirken kein reales Wachstum mehr -- aus eigener Kraft einen dramatischen Einbruch vermeiden kann. $ hin oder her, dessen temporäre „Stärke" der sowieso nahezu ausschließlich der inzwischen parasitären Rolle als Weltreservewährung und entsprechenden Kapitalströmen zu verdanken ist.
Und die permanenten Statistikfälschungen können nicht unendlich wirken. Bereits die 1.Grafik verrät: Trotz extrem steigender Sozialhilfe ist angeblich die statistische Armut gesunken bzw. stagniert, grotesk......
„...The Federal government runs over 80 means-tested welfare programs that provide cash, food, housing, medical care, and targeted social services to poor and low-income Americans. Over 100 million Americans received benefits from at least one of these programs. Federal and state governments spent $943 billion in 2013 on these programs at an average cost of $9,000 per recipient (not including Social Security & Medicare). That is 27% of the total Federal budget. Welfare spending as a percentage of the Federal budget was less than 2% prior to the launch of the War on Poverty...“
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Grüsse
Edel