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Ansehen der USA verbessern
In Sachen Kriegstreiber und Weltpolizist auf jeden Fall.
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Ein gutes Stichwort.
Weltpolizist ist eine Rolle, die der alte Hegemon sich selbst zuschreibt. Unabhängig von Trump und seinem Wirken - darüber gibt es einen eigenen Thread - kann hier über die Schattenseiten des verfallenden Hegemon gesprochen werden.
Auch von mir wurde immer gewürdigt, wie sich Trump vor seine Nation stellt. Aber er tut dies zu Lasten anderer, auch hier "America First". So anerkennenswert es ist, weniger Migranten ins Land zu lassen, betrifft dies auch Kriegsfolge Flüchtlinge, die bitte schön die anderen, vor allem die naiven und gefolgstreuen Deutschen zu tragen haben.
Es ist einfach unfair, nur wenige Menschen aus dem nahen Osten aufzunehmen, während Europa unter Millionen "Flüchtlingen" leidet, die letztlich die USA durch ihre Kriege und ursprüngliche Förderung der Taliban und ISIS erst initiiert haben. Die Kriege gegen Irak und Afghanistan haben die USA völkerrechtswidrig begonnen und andere Kriege gefördert. Gewiß nicht unter Beteiligung des derzeitigen Präsidenten, aber es geht es um den verfallenden Hegemon.
Die zuvor geschilderten Wahlversprechen mögen mehr oder weniger den US Bürgern nutzen, in höchst unterschiedlichem Maße, aber keinesfalls Europa geschweige Deutschland, das sich Sanktionen und Schelten des kranken Hegemon bieten lassen muß, von einer Besetzung mit Atomwaffen 70 J nach Kriegsende ganz abgesehen.
Grüsse
Edel