Verfall des Hegemon USA

  • Es ist sogar so, das die Zentralbanken die Staaten mittlerweile noch über Wasser halten.
    Eigentliche Aufgabe der Zentralbanken, wäre Währungsstabilität und nicht 2% Inflation.
    Nehmen wir mal den Euro.
    2001 eingeführt, Gold kostete damals ca. 11 Euro das Gramm, der Euro hat sich gegenüber Sachwerten also stark entwertet, das ist nicht die Aufgabe der Zentralbank.
    Die Zentralbanken haben sich zu Erfüllungsgehilfen der Politik gemacht.
    Theorie und Praxis ist manchmal nicht konform.

    • Offizieller Beitrag

    Welche Zentralbank arbeitet den Staatsunabhängig?

    Die FED !


    Die einzige Zentralbank -- im übertragenen Sinne -- die im Privatbesitz ist. Ob das besser ist, darf diskutiert werden.


    Der Verantwortliche dafür, Präsident Wilson, hat die Gründung später bereut, zu spät.


    Und ein Mann, der die Kompetenzen der Fed beschneiden wollte, hat es mit seinem Leben bezahlt, J.F.Kennedy.


    Staatsbanken sind dumm und gierig -- Privatiers gerissen und noch gieriger.


    Grüsse
    Edel

  • Staatsbanken sind dumm und gierig -- Privatiers gerissen und noch gieriger.

    Ein schöner Spruch!


    Was gut dazu passt, ist das Verhalten der "Normalbürger". also wohl ca. 90 bis 95 Prozent der Bevölkerung, die dieses miese Wechselspiel (die mächtigen Privatiers sorgen dafür, dass in die Gesetze das hineingeschrieben wird, was sie sich wünschen) nicht durchblicken können bzw. wollen. Dazu passt dieser Spruch:


    "Wer Geld verleiht, ist dumm und frech - dumm, weil er es verleiht, und frech, weil er es zurückhaben möchte."

  • Ob das besser ist, darf diskutiert werden.

    Sollte dringend diskutiert werden. Die "Weisheit", daß Zentralbanken unabhängig sein sollen, ist m.E. auch eine dieser Legenden, die ausschließlich den Strippenziehern hinter den Kullissen dienen.


    Wer sich dem Thema annähern will, kann sich ja mal mit Richard Werner beschäftigen. Er ist m.E. derjenige, der das Thema am weitesten durchdrungen hat. Hier ein aktuelles Video: https://www.youtube.com/watch?v=OdYmdKUiQNw

    Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)

  • um der angebrochenen Diskussion um/über Geld, wem gehört das Geld, wer hat EInfluß.....? ein wenig Substanz zu verleihen hier mal ein kruzer Hinweis auf:


    Dr. C. Martin, Debitismus, oder auf die Beiträge von Ashitaka im DGF.


    Geld ist Staatsmacht, weil jeder muß es haben, also etwas tun um in dessen Genuß zu kommen um damit seinen Tribut an die Staatsmacht zu entrichten.


    Kann mich nicht erinnern, dass man in den Amtsstuben mit Hirse, Schweine, Rinder, oder gar m³ Gülle bezahlen kann, die wollen Geld, damit sie sich anschließend die Hirse, das Schwein, Rind kaufen können. Die Gülle machen si schon selber!

  • Welche Zentralbank arbeitet den Staatsunabhängig?



    ALLE !

    Die Frage muss umgekehrt gestellt werden! Welcher Staat kann noch Zentralbank unabhängig arbeiten ?



    So let’s review:
    1. The Fed is privately owned.
    Its shareholders are private banks. In fact, 100% of its shareholders are private banks. None of its stock is owned by the government.
    2. The fact that the Fed does not get “appropriations” from Congress basically means that it gets its money from Congress without congressional approval, by engaging in “open market operations.”
    Here is how it works: When the government is short of funds, the Treasury issues bonds and delivers them to bond dealers, which auction them off. When the Fed wants to “expand the money supply” (create money), it steps in and buys bonds from these dealers with newly-issued dollars acquired by the Fed for the cost of writing them into an account on a computer screen. These maneuvers are called “open market operations” because the Fed buys the bonds on the “open market” from the bond dealers. The bonds then become the “reserves” that the banking establishment uses to back its loans. In another bit of sleight of hand known as “fractional reserve” lending, the same reserves are lent many times over, further expanding the money supply, generating interest for the banks with each loan. It was this money-creating process that prompted Wright Patman, Chairman of the House Banking and Currency Committee in the 1960s, to call the Federal Reserve “a total money-making machine.” He wrote:
    “When the Federal Reserve writes a check for a government bond it does exactly what any bank does, it creates money, it created money purely and simply by writing a check.”
    3. The Fed generates profits for its private shareholders.


    https://www.globalresearch.ca/…the-federal-reserve/10489



    The Primary Owners of the Federal Reserve Bank Are:
    1. Rothschild’s of London and Berlin
    2. Lazard Brothers of Paris
    3. Israel Moses Seaf of Italy
    4. Kuhn, Loeb & Co. of Germany and New York
    5. Warburg & Company of Hamburg, Germany
    6. Lehman Brothers of New York
    7. Goldman, Sachs of New York
    8. Rockefeller Brothers of New York

  • die Liste ist alt. Die 2015er Liste ist die letzte - muss man natürlich runterladen :whistling:
    Die Dividende wird nicht abgeführt, sondern eingesackt..... damit wird dann die Welt korrumpiert

  • D.h. der Geldschöpfungsgewinn (Seigniorage) der FED landet entsprechend auch bei den Privatbanken (Eigentümern) und nicht bei Staat.

    „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
    Carl J. Burckhardt


  • Lassen Sie uns also noch einmal zurückblicken:


    1. Die Fed ist in Privatbesitz.
    Ihre Aktionäre sind Privatbanken. Tatsächlich sind 100% ihrer Aktionäre Privatbanken. Keiner ihrer Aktien befindet sich im Besitz der Regierung.


    2. Die Tatsache, dass die Fed keine "Mittel" vom Kongress erhält, bedeutet im Grunde genommen, dass sie ihr Geld vom Kongress ohne dessen Zustimmung erhält, indem sie sich an "Offenmarktgeschäften" beteiligt.


    Und so funktioniert es: Wenn die Regierung knapp bei Kasse ist, gibt das Finanzministerium Anleihen aus und liefert sie an Anleihenhändler, die sie versteigern. Wenn die Fed die "Geldmenge ausweiten" (Geld schaffen) will, greift sie ein und kauft von diesen Händlern Anleihen mit neu emittierten Dollars, die die Fed für die Kosten für das Schreiben auf ein Konto auf einem Computerbildschirm erworben hat. Diese Manöver werden als "Offenmarktgeschäfte" bezeichnet, weil die Fed die Anleihen auf dem "offenen Markt" von den Anleihehändlern kauft. Die Anleihen werden dann zu den "Reserven", die das Bankinstitut zur Unterlegung seiner Kredite verwendet.
    Bei einem anderen Taschenspielertrick, der als "fractional reserve"-Darlehen bekannt ist, werden dieselben Reserven um ein Vielfaches ausgeliehen, wodurch sich die Geldmenge weiter vergrößert und mit jedem Kredit Zinsen für die Banken erwirtschaftet werden. Es war dieser Geldschöpfungsprozess, der Wright Patman, Vorsitzender des Banken- und Währungsausschusses des Repräsentantenhauses in den 1960er Jahren, dazu veranlasste, die Federal Reserve "eine totale Geldschöpfungsmaschine" zu nennen. Er schrieb:


    "Wenn die Federal Reserve einen Scheck für eine Staatsanleihe ausstellt, tut sie genau das, was jede Bank tut, sie schafft Geld, sie schuf Geld rein und einfach durch das Ausstellen eines Schecks."


    3. Die Fed erwirtschaftet Gewinne für ihre Aktionäre.


    Die Zinsen auf Anleihen, die mit ihren neu emittierten Federal Reserve Notes erworben werden, zahlen die Betriebskosten der Fed zuzüglich einer garantierten Rendite von 6% an ihre Bankier-Aktionäre. Lediglich 6% pro Jahr können in der Hochfinanz-Welt der Wall Street vielleicht nicht als Gewinn betrachtet werden, aber die meisten Unternehmen, die es schaffen, alle ihre Ausgaben zu decken und ihren Aktionären eine garantierte Rendite von 6% zu bieten, gelten als "gewinnorientierte" Unternehmen.


    Zusätzlich zu diesen garantierten 6% erhalten die Banken nun von den Steuerzahlern Zinsen auf ihre "Reserven". Die von der Federal Reserve festgelegte Grundreserveanforderung beträgt 10%. Auf der Website der Federal Reserve Bank of New York wird erklärt, dass, wenn Geld im gesamten Bankensystem neu eingezahlt wird und nachlässt, diese 10% in "Reserven" gehalten werden können, und zwar in zehnmal so hohe Darlehen, d.h. aus 10.000 Dollar in Reserven werden 100.000 Dollar in Darlehen.
    In der Statistikmeldung H.8 der Federal Reserve Statistical Release H.8 wird die Gesamtsumme der "Kredite und Pachtverträge in Bankkrediten" zum 24. September 2008 auf 7.049 Milliarden Dollar beziffert. Zehn Prozent davon sind 700 Milliarden Dollar. Das bedeutet, dass wir, die Steuerzahler, den Banken Zinsen für mindestens 700 Milliarden Dollar jährlich zahlen werden - dies, damit die Banken die Reserven behalten können, um die Zinsen für das Zehnfache dieser Summe an Krediten zu akkumulieren.


    Die Banken verdienen diese Erträge von den Steuerzahlern für das Privileg, die Interessen der Banken durch eine allmächtige unabhängige private Zentralbank schützen zu lassen, selbst wenn diese Interessen den Interessen der Steuerzahler entgegenstehen - zum Beispiel, wenn die Banken ihren Sonderstatus als private Geldschöpfer nutzen, um spekulative Derivateschemen zu finanzieren, die die US-Wirtschaft zusammenzubrechen drohen.


    Neben anderen Sondervorteilen können Banken und andere Finanzinstitutionen (aber nicht andere Unternehmen) Kredite zu dem niedrigen Zinssatz der Fed Funds von etwa 2% aufnehmen. Sie können dann umkehren und dieses Geld zu einem Zinssatz von 4,5% in 30-jährige Staatsanleihen investieren, wobei sie allein aufgrund ihrer Stellung als begünstigte Banken sofort 2,5% von den Steuerzahlern erhalten. Eine lange Liste von Banken (aber nicht andere Unternehmen) ist jetzt auch vor Leerverkäufen geschützt, die den Kurs anderer Aktien zum Einsturz bringen können.


    Fazit:



    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
    https://www.globalresearch.ca/…the-federal-reserve/10489

    • Offizieller Beitrag

    Leider muss ich edel widersprechen, die SNB ist auch eine Aktiengesellschaft.


    Ja, aber kaum zu vergleichen mit der korrupten Fed, die ziemlich macht, was SIE will.


    "Die Schweizerische Nationalbank führt als unabhängige Zentralbank die Geld- und Währungspolitik des Landes. Sie muss sich gemäss Verfassung und Gesetz vom Gesamtinteresse des Landes leiten lassen, als vorrangiges Ziel die Preisstabilität gewährleisten und dabei die Konjunktur berücksichtigen."


    https://www.snb.ch/de/iabout/snb


    Grüsse
    Edel

  • aktueller Wahl-Ausgang Georgia 2020 - Stand 11.11.2020 18:55
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    glitzererde
    8)

    Propaganda ist für die Demokratie,
    was der Knüppel für den totalitären Staat ist.“

    Noam Chomsky

    2 Mal editiert, zuletzt von glitzererde ()

  • interessante Zitatensammlung des achso nett wirkenden Opas:

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    Soll noch mal einer sagen Trump wäre undiplomatisch. :thumbsup:

    „If you try to make everything muticultural, you end up with no culture at all.“ Morrissey

  • Ja nun, guter Mann der Thomas Jordan, völlig losgelöst von allem ist er aber auch nicht.
    Hat ja damals seine Doktorarbeit unter anderem über den Euro geschrieben, da gab es den Euro ja noch gar nicht.
    Insgesamt ist die SNB aber auch eine gefangene der Märkte, d, h. um abzuwerten müssen sie ihre Währung verwässern.
    Die haben durchaus mächtige Euro bzw. Dollarbeträge in ihren Bilanzen.
    36% Dollar, 40% Euro Anleihen, in Devisen, denke das sind schon ein paar Milliardchen........
    Werten sie nicht ab, können sie nicht mehr für den Weltmarkt produzieren, wobei das Meiste eh in die EU geht, auch da bezahlt die Schweiz ein, sonst wäre ein Zugang zum Markt gar nicht möglich.

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