Alles anzeigenbist du dir da sicher? ich werde nicht müde die unterschiede zu betonen, denn ich erachte das für wichtig!
1. durch welche maßnahmen kommt es denn zu den insolvenzverschleppungen?
2. sind diese maßnahmen, die dies ermöglichen tatsächlich kapitalistischen ursprungs oder sind es nicht viel mehr
die staatliche regulierungen und markteingriffe SOZIALISTISCHER natur.
ua zb:
1. ezb kauft bonds von unternehmen
2. aushebelung der insolvenzregelung
bg bh
Sofern man sich auf den Blick durch die BWL/VWL Brille beschränkt trifft das zu.
Nun leben wir aber in einer Epoche in welcher sich "woke capital" in seinen kleineren Strukturen bereitwillig und devot den linksliberalen Vorgaben unterwirft,während die Big Tech CEOs sogar noch zu den treibenden Kräften gehören.
Diese Art der gesamtgesellschaftlichen Insolvenz ist um Dimensionen bedrohlicher als eine rein ökonomische Insolvenz.
Am Ende des Gedankengangs bin ich aber wieder bei Dir.
Die grundlegende Denke welche in diese Situation geführt hat IST im Kern universalistisch und somit dem Sozialismus wesensverwandt.
Ist bsp. eine Grunderkenntnis welche man möglichst häufig formulieren sollte auf daß sie nach dem kommenden Flaschenhals greifbar ist.
Universalismus = Flaschenhals = Kacka