39.000.000.000.000$ sind geknackt
Beim kommenden Crash brauchts - so wie man hört - 50 Billionen $ um dieUS Banken und Industrie zu retten... - dagegen sind die 39 Bio $ fast schon Erdnüsse... ![]()
20. März 2026, 16:05
39.000.000.000.000$ sind geknackt
Beim kommenden Crash brauchts - so wie man hört - 50 Billionen $ um dieUS Banken und Industrie zu retten... - dagegen sind die 39 Bio $ fast schon Erdnüsse... ![]()
39.000.000.000.000$
Das kann natürlich nicht auf Dauer funktionieren.
Könnt ja jeder machen ![]()
Die professionelle Mittelschicht steht vor einer schleichenden Auflösung. Das ist es, was auf uns zukommt. Viele Arbeitnehmer mit sechsstelligen Gehältern glauben immer noch, sie besäßen knappes Wissen. Das tun sie nicht. Was sie tatsächlich besitzen, ist ein Platz in einem Organigramm, das kurz davor steht, neu geschrieben zu werden. Zwanzig Jahre lang haben Unternehmen Heerscharen von Menschen dafür bezahlt, Komplexität zusammenzufassen, zu koordinieren, zu verpacken, zu analysieren, zu berichten, zu beruhigen, zu verkaufen, Personal zu rekrutieren und administrativ zu verwalten.
Die KI wird bald offenbaren, wie viel von dieser Ebene niemals echte Knappheit war.
Es war Overhead, der sich mit Prestige schmückte. Deshalb wird dies gefährlich. Die Menschen in dieser Ebene bauten sich ein teures Leben auf der Illusion auf, dass ihre Gehälter dauerhaft seien. Hohe Hypotheken. Kinderbetreuung. Doppelverdienerhaushalte. Privatschulen. Schulden für den Lebensstil. Identität, verschmolzen mit dem Titel. Wenn also die Komprimierung beginnt, fühlt es sich nicht wie ein normaler Arbeitsmarktschock an. Es fühlt sich an, als würde einem die Klassenposition entzogen. Man verliert den Job und erkennt plötzlich, dass das Haus nie eine Festung war.
Es war eine Fixkostenfalle, finanziert durch Kontinuität. Die nächsten 12 bis 18 Monate werden wahrscheinlich hässlich, denn den Unternehmen wurde endlich eine glaubwürdige Ausrede geliefert, um die Herde der Angestellten zu lichten. Sie können KI sagen. Sie können Effizienz sagen. Sie können makroökonomische Vorsicht sagen. Sie können Marktbedingungen sagen. Die Sprache spielt keine Rolle. Das Ergebnis tut es. Weniger Stellen. Längere Einstellungszyklen. Mehr Ghosting. Niedrigere Angebote. Höhere Anforderungen. Mehr Menschen mit beeindruckenden Lebensläufen, die nach Jobs suchen, die unter ihrem früheren Status liegen. Der Markt wird sich weiterhin einreden, dass dies nur vorübergehend ist. Vieles davon ist strukturell bedingt. Und das Grausamste daran ist, dass dies wahrscheinlich nicht als ein einziger dramatischer Zusammenbruch kommen wird. Es wird als sozialer Abstieg kommen. Der Titel wird schwächer. Die Vergütung wird gekürzt. Die Suche dauert länger. Die Ersparnisse werden aufgebraucht. Die angenommene Stelle ist kleiner als die letzte. Die Familie sagt, es sei in Ordnung. Die Person weiß, dass etwas zerbrochen ist. Diese Art des Niedergangs ist psychologisch viel zerstörerischer als ein einziger heftiger Bruch, weil sie die Menschen dazu zwingt, im Verfall ihres eigenen Status zu leben. Auf dem Wohnungsmarkt wird dies sichtbar.
Die Berufsschicht sollte eigentlich die stabile Stütze des Marktes sein. Wenn genug von ihnen ihre Einkommenssicherheit verlieren, während sie hohe Hypotheken tragen, hört das Haus auf, eine Option zu sein, und wird zu einer Fessel. Die Menschen ziehen nicht mehr um. Die Immobilienangebote stagnieren. Die Ausgaben schrumpfen. Familien geraten in eine geografische Falle, denn ein Umzug bedeutet, den Verlust zu verfestigen oder anderswo eine viel schlechtere Bezahlung in Kauf zu nehmen. Der Arbeitsmarkt-Schock und der Immobilien-Schock verstärken sich gegenseitig. Die Gesellschaft steht kurz davor zu entdecken, wie sehr die Steuerbasis, die Konsumbasis und die institutionelle Ruhe auf einer Angestelltenklasse beruhten, deren Wert durch eine Informationswirtschaft vor dem Zeitalter der KI aufgebläht war. Diese Klasse glaubte, es geschafft zu haben, weil sie gut bezahlt wurde. Viele von ihnen wurden nur vorübergehend überkompensiert, um die Verwaltungsmaschinerie am Laufen zu halten. Wenn die Maschinerie weniger Menschen benötigt, wird der Gehaltsaufschlag hart neu bewertet.
Fazit: Viele sechsstellige Jobs werden verschwinden. Viele der Menschen in diesen Jobs werden keine gleichwertigen Ersatzstellen finden. Der Schmerz wird sich auf die angestellte Fachkräfteklasse konzentrieren, die hohe Fixkosten hat und über kein Eigenkapitalpolster verfügt. Die offiziellen Daten werden hinter der gelebten Realität zurückbleiben. Die gesellschaftliche Stimmung wird sich schon lange bevor die Statistiken den Grund dafür vollständig offenlegen, verdüstern. Die wahre Wahrheit ist einfach: Die nächste Phase ist der Zusammenbruch der beruflichen Sicherheit. Die Mittelschicht wird bald lernen, dass Einkommen nicht dasselbe ist wie Sicherheit.
Diese Art des Niedergangs ist psychologisch viel zerstörerischer als ein einziger heftiger Bruch, weil sie die Menschen dazu zwingt, im Verfall ihres eigenen Status zu leben.
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"Congress is an Israeli Occupied territory."
“Terrorism is the price of empire. If we do not wish to pay it, we must give up the empire.”
Pat Buchanan (*1938) -- Konservativer US Politiker, Journalist, FS Kommentator
888 Heute vor 58 Jahren - am 16. März 1968 - verübte die US-Armee im vietnamesischen Dorf My Lai eines der grausamsten Kriegsverbrechen des Vietnamkriegs.
US-Soldaten ermordeten 504 unbewaffnete Zivilisten – darunter Frauen, Kinder und alte Menschen.
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Heute findet man fast nur noch eine zensierte Version, weil das Bild Pornografie darstellt.
8 June 1972 Trank Bang- Phan Thị Kim Phúc
China tut es schon wieder:
Beim letzten Mal hat Nvidia 600Mrd$ Marktwert an einem Tag Tag verloren.
Jetzt bringt Chinas 'KIMI' eine weitere AI als Open Source und auch noch völlig gratis - etwas wofür US Firmen Milliarden verlangen:
Es ist ein großer Unterschied zwischen Software und Hardware! Letztere ist deutlich komplizierter nachzumachen. Daher ist nvidia keine guter KI Indikator, weil KI Software ist und als solche absolut anfällig heutzutage. Programmierung wird immer einfacher, auch ohne KI, die nur eine Weiterentwicklung ist. Bald hat jeder eine eigene Zuhause! Das ist son'n Hype wie mit dem Internet.
Wir werden immer mehr zu einer do it yourself Gesellschaft. Die 3D Drucker werden viele Hersteller in große Schwierigkeiten bringen, die von Sollbruchstellen aus Plastik leben!
Alles was der Mensch macht, wird immer billiger. Alles was er nicht machen kann teurer.
Was uns zu diesem Thema bringt.
Zwanzig Jahre lang haben Unternehmen Heerscharen von Menschen dafür bezahlt, Komplexität zusammenzufassen, zu koordinieren, zu verpacken, zu analysieren, zu berichten, zu beruhigen, zu verkaufen, Personal zu rekrutieren und administrativ zu verwalten.
Die KI wird bald offenbaren, wie viel von dieser Ebene niemals echte Knappheit war.
Ja und nein.
Auch ohne KI waren/sind viele Ebenen überflüssig, gerade im Management. Die existierten doch nicht weil es notwendig waren! Nee, das hat was mit dem Menschen als Sozialwesen zu tun.
Manager haben keinen Bock auf Arbeit, deshalb delegieren sie nach unten, am besten alles!
Es gibt Ausnahmen, die Kontrollfreaks, die kriegen aber schnell Burnout oder Herzinfarkt und sind weg.
Was macht ein CxO? Nun, so gut wie nix produktives den ganzen Tag. (Nach)Labern, repräsentieren und "Entscheidungen treffen".
Wie läuft es ab? Die Ebene darunter bringt eine Entscheidungsvorlage mit 3 Alternativen. Eine einzige, meist die Erste ist vernünftig, eine zweite als schlechter Kompromiss die dritte ist für das Gefühl aus 3 Alternativen gewählt zu haben. Dann nicken die vernünftigen CxO's die Erste ab.
Doch diese wurde nicht von den "Boten" vorbereitet, denn Bereichsleiter haben auch keinen Bock auf Arbeit und positionieren sich jeden Tag um Vorstand zu werden und endlich einen C im Titel zu tragen. Damit verbringen sie 80% ihrer Zeit. Die Entscheidungsvorlage kam also von deren Abteilungsleiter, die, 80% ihrer Zeit damit verbringen, sich als nächsten Bereichsleiter zu positionieren. Also kam das Ganze von den Teamleiter die natürlich ihre Fachleute gefragt hatten, was Sache ist.
Das ist in guten Unternehmen so!
In schlechten Unternehmen bekämpfen sich die Jungs auf der gleichen Ebene bis auf's Blut und versuchen nicht selten die gute Variante zu torpedieren, um z.B. ihre eigene Schwächen zu verschleiern, ihre Position zu verbessern oder nur eins dem auszuwischen, der mit dem guten Vorschlag kam, weil sie den nicht ausstehen können. Oder nur einem anderen einen Gefallen zu tun. Oder den CxO nicht bloß zustellen, der vor 3 Monate eine Falsche Entscheidung traf, weil er dachte Schlauer zu sein, als die Fachleute. Das bekommt dann eine Dynamik, die tatsächlich die Manager zu 150% "arbeiten" lassen weil alles eine politische Maskerade ist in der man nie ruhig schlafen kann, weil alles willkürlich abläuft und es nur darauf ankommt niemals selbst Schuld zu sein und immer da zu sein um im Notfall als erster "zu reagieren" und einen anderen Schuldigen zu finden, der noch pennt und sich noch als "Retter" zu positionieren. Denn die Ebene darüber rafft eh nicht was Sache ist.
Daran wird die KI nichts ändern.
Stellt euch vor da gibt es in Florida einen Typen der aussieht wie ein Zwilling von Epstein (und er ist zufällig auch noch Jude).
Inzwischen wurde er von zig Leuten im Alltag gefilmt, Millionen Internetnutzer kennen ihn inzwischen aus 'Epstein lebt..' Clips...
Nach drei Vodka, ja, sieht dem Epstein absolut ähnlich....
Mexiko will wohl Kuba mit Öllieferungen unterstützen und zeigt damit US Sanktionsdrohungen den Mittelfinger:
(Info bitte mit etwas Salz nehmen
)
Die Chinesen haben die kompletten Epsein Files und wollen ihrerseits ein volle Aufarbeitung ![]()
Dazu Victor Gao: "Alles Böse was mit Epstein zusammenhängt gehört ausgelöscht"
(im Klartext: Jetzt sind die Erpresser dran die das Ganze um ihrer Macht Willen inszeniert haben)
Weder haben die Chinesen die Videobeweise noch ist die chinesische Justiz zuständig. Die harten Beweise liegen bei einem gewissen Geheimdienst und die komplett unterwanderte US-Justiz ist wäre zuständig.
Krieg, Öl und Schulden: Welche Gefahren für die US-Wirtschaft sind real?
Von Brandon Smith
Es ist die magische Zahl, die Grenze, die nicht überschritten werden sollte: der Moment, in dem die Staatsverschuldung eines Landes schließlich das BIP übersteigt. Historisch gesehen ist dies kein Untergangszeichen, wie viele Ökonomen behaupten. Zahlreiche Länder haben jahrzehntelang mit einer Quote von weit über 100 % überstanden, und es müssen viele andere Faktoren berücksichtigt werden, bevor offiziell Grund zur Panik besteht. Natürlich gibt es auch einige warnende Beispiele.
Griechenland und Argentinien sind zwei Beispiele. Eine Reihe von Entwicklungsländern wurde von einem steilen Niedergang heimgesucht, nachdem sie die 100-Prozent-Marke erreicht hatten. Im Falle der USA verändert der Zugang zur Weltreservewährung die Dynamik dramatisch. Schulden verhalten sich nicht wie Schulden in einem Umfeld, in dem globaler Handel und Investitionen größtenteils in Dollar abgewickelt werden und man die Fähigkeit besitzt, diese Dollar nach Belieben zu drucken.
Dennoch hat der jüngste historische Meilenstein viele Menschen plötzlich beunruhigt hinsichtlich des Zustands des US-Systems und der Unsicherheit der geopolitischen Lage in der Zukunft.
Die Bruttoverschuldung der USA überschritt bereits 2012 die 100-Prozent-Marke. Die offizielle Staatsverschuldung erreichte letzten Monat 101 %. Dieser Faktor, kombiniert mit der Inflation der Biden-Ära und der geopolitischen Unsicherheit der Trump-Ära, hat dazu geführt, dass die Medien nun lautstark über die Art von Krise sprechen, vor der wir alternativen Ökonomen schon seit geraumer Zeit gewarnt haben.
Es ist sicherlich eine verblüffende Wende; alternative Ökonomen sind nicht länger eine Stimme in der Wüste. Aber lassen Sie uns einen Moment darüber nachdenken, WARUM der Mainstream beschlossen hat, eine Krisenhaltung einzunehmen, nachdem er das Offensichtliche so viele Jahre lang ignoriert hat.
Es ist in Ordnung, über einen Crash zu sprechen, wenn man Trump dafür verantwortlich machen kann
Die Mainstream-Medien haben eine klare wirtschaftliche Ausrichtung; das Image muss für vom Establishment unterstützte Führungskräfte gut sein, und das Image muss für alle politischen Führer auf der „schwarzen Liste“ schlecht bleiben. Unabhängig davon, was man bisher von Trumps Präsidentschaft halten mag, lässt sich die Tatsache nicht ignorieren, dass die Medien jede seiner Handlungen negativ darstellen, selbst wenn er über die Erwartungen hinaus erfolgreich ist.
Die Zölle sind ein perfektes Beispiel – Nachdem Trump seine aggressive Strategie zur Bekämpfung des Outsourcings angekündigt hatte, behaupteten die Medien und die Demokraten, eine beispiellose Inflationskatastrophe sei unvermeidlich. Das ist nie eingetreten.
Sie behaupteten, die Verbraucher müssten die Kosten der Handelszölle auf internationale Konzerne tragen. Auch das ist nicht eingetreten. In Wirklichkeit hat sich der Verbraucherpreisindex als Reaktion auf die Zölle kaum bewegt. Warum? Weil die Unternehmen die höheren Kosten auffangen (wie ich und einige andere Ökonomen vorhergesagt haben).
Die Handelsspannen bei im Ausland hergestellten Waren sind beträchtlich. Internationale Konzerne haben reichlich Spielraum, um die Verluste abzufangen, ohne die Preise im Regal anzuheben. Trump weiß das, und jeder, der sich mit Exportmärkten beschäftigt hat, weiß das. Dennoch war die Dämonisierungskampagne gegen Zölle absolut hysterisch.
Dies ist nur ein Beispiel für eine falsche Bedrohung; eine imaginäre Krise, die eher aus politischen Interessen heraus erfunden wurde als zum Schutz des amerikanischen Volkes. Es ist wichtig, zwischen sehr realen wirtschaftlichen Gefahren und falschen Narrativen unterscheiden zu können, die darauf abzielen, Sündenböcke zu finden.
Plötzlich nimmt der Mainstream die US-Schulden wahr
Das Committee for a Responsible Federal Budget (CRFB), eine in Washington ansässige Haushaltsaufsichtsbehörde, veröffentlichte diese Woche einen umfassenden neuen Bericht, in dem gewarnt wird, dass die politischen Entscheidungsträger „kläglich unvorbereitet“ seien, um die nächste Rezession oder einen Finanzschock zu bewältigen.
Sie behaupten, dass die Überschreitung der 100-Prozent-Marke bei der Staatsverschuldung eines von vielen Anzeichen dafür ist, dass die USA mit einem unerwarteten destabilisierenden Ereignis nicht fertig werden können, obwohl sie anmerken, dass die Zinszahlungen für diese Schulden das größere Problem darstellen. Nach Prognosen des Congressional Budget Office wird die Verschuldung bis 2036 voraussichtlich 120 % des BIP erreichen, wobei die Zinsen 0,26 Dollar von jedem Dollar verschlingen, den die Regierung einnimmt.
Der Bericht warnte zudem vor den Gefahren einer steigenden Inflation im Zusammenhang mit der Geldpolitik. Dies steht im Einklang mit Berichten über Spannungen zwischen Trump und der Federal Reserve, doch Unternehmensnachrichtenquellen stellen die Fed als eine Art „eigenwillige Institution“ dar, die mitten in einer schlechten Situation feststeckt, mit der sie nichts zu tun hat. In Wirklichkeit ist die Fed die Ursache für den Großteil der Schulden- und Inflationsprobleme unseres Landes; sie ermöglicht die Gelddruckorgie und ist der amerikanischen Öffentlichkeit gegenüber nicht rechenschaftspflichtig.
Das Fortune Magazine hat die Gefahren von Inflation und Schuldenanhäufung mit dem Iran-Krieg in Verbindung gebracht, und Bloomberg hat Artikel veröffentlicht, in denen eine unvermeidliche „Welle globaler Inflation“ aufgrund des Konflikts beklagt wird. Ich finde dies faszinierend, da die Medien sich weigern zu akzeptieren, dass es nach der Wahl 2020 Inflation gab. Bloomberg behauptete sogar, die steigende Inflation sei eine „Fata Morgana“, und Fortune druckte diese Behauptungen nach.
Die Frage ist nicht, was Trump angesichts eines Krisenereignisses tun wird; vielmehr müssen wir uns fragen, was die Fed tun wird. Wird sie die Zinsen erneut anheben, um den Inflationsdruck zu mildern, oder wird sie die Gelddruckmaschinen wieder anwerfen, um mögliche deflationäre Folgen abzuwenden? Angesichts ihrer bisherigen Bilanz ist es wahrscheinlich, dass die Fed die Inflation anheizen wird, doch hohe Zinsen könnten zum jetzigen Zeitpunkt ebenfalls verheerend sein.
Da die Republikaner angeblich die Kontrolle über die Regierung haben, könnten die Banker die gesamte Schuld auf die Politik der Konservativen abwälzen, und das ist für mich die eigentliche Sorge. Wird die Fed der Wirtschaft den Stecker ziehen, nur weil sie einen bequemen Sündenbock haben?
Geopolitischer „Black Swan“ oder nur eine kleine Unregelmäßigkeit auf dem Radar?
In den letzten Jahren habe ich wiederholt vor einem Krieg mit dem Iran gewarnt, insbesondere im Zusammenhang mit der Straße von Hormus und den 20 % der weltweiten Öllieferungen, die jedes Jahr durch sie transportiert werden. Der Krieg selbst ist überflüssig; ich habe kaum Zweifel daran, dass die USA den Großteil der iranischen militärischen Infrastruktur innerhalb weniger Monate zerstören können und werden. Die größere Gefahr besteht darin, wie leicht es aufständischen Elementen fallen wird, die Meerenge mit einfachen Guerillataktiken blockiert zu halten.
Es braucht nicht viel, um die enge Meerenge zu blockieren und die weltweiten Ölpreise zu bedrohen. Ihre Sicherung müsste eine oberste Priorität der Trump-Regierung sein, was angesichts Trumps jüngster Äußerungen der Fall zu sein scheint. Bodentruppen sind unvermeidlich, um sicherzustellen, dass die Straße von Hormus frei bleibt, und das wird für viel Unmut sorgen.
Die Meerenge ist das einzige legitime geopolitische Druckmittel, über das der Iran gegenüber den USA verfügt, allerdings nicht in der Weise, wie viele Menschen annehmen. Es ist wahr, dass, WENN die Hormuz-Meerenge länger als ein paar Monate umkämpft bleibt, die wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Märkte übergreifen und ernsthafte Instabilität verursachen könnten. Diese Instabilität wird jedoch zunächst den Osten betreffen, nicht den Westen.
Nur 7 % der US-Ölimporte und 6 % der europäischen Ölimporte passieren die Hormuz-Meerenge. Im Vergleich dazu sind rund 50 % der chinesischen Ölimporte und 40 % der indischen Ölimporte von der Meerenge abhängig. Am stärksten betroffen wird jedoch Japan sein, da über 70 % seiner Ölimporte von Schiffen abhängen, die die Straße von Hormus passieren. Und wie die meisten Ökonomen wissen, sind die japanischen Märkte durch den Yen-Carry-Trade eng mit den US-Märkten verflochten.
In Japan könnte die anhaltende, durch Ölpreise getriebene Inflation die Bank of Japan unter Druck setzen, ihre Geldpolitik durch Zinserhöhungen oder reduzierte Anleihekäufe zu straffen. Dies verringert die Carry-Trade-Differenz, schmälert die Carry-Gewinne und könnte eine Auflösung auslösen. Mit anderen Worten: Für Investoren wird es nicht mehr günstig sein, Yen zu Zinssätzen nahe Null aufzunehmen und dann Vermögenswerte in den USA zu kaufen.
Die Preise müssten jedoch erheblich steigen, um eine solche Kettenreaktion auszulösen. Es ist wichtig zu beachten, dass die Panik vor einer drohenden Energiekrise derzeit auf Spekulationen und nicht auf tatsächlichen Engpässen beruht.
Wenn eine tatsächliche Krise eintritt, werden wir es merken. Wenn Schieferölförderer in den USA ihre Produktion hochfahren, weil sie WISSEN, dass die hohen Preise sie tragen können, dann ist es Zeit, sich Sorgen zu machen. Wenn wir anhaltende wöchentliche Benzinpreissprünge von 10 % bis 20 % sehen, dann ist es Zeit, sich Sorgen zu machen. Wenn ausländische Staaten damit beginnen, den Dollar als Ölwährung in großem Umfang abzustoßen, dann ist es Zeit, sich Sorgen zu machen.