Verfall des Hegemon USA

  • die menschen werden nun mal über gefühle gesteuert.

    wenn sie denken könnten würde der schwindel ja auffallen. indoktrination beginnt nicht umsonst in den staatlichen verwahranstalten und die eltern haben keine zeit weil jetzt alle beide arbeiten gehen müssen dank der "selbstverwirklichung" der frauen.

    das ist alles nur noch der blanke hohn.

    Spuren oder größere Ansammlungen von Zynismus, Sarkasmus und/oder Ironie sind Bestandteil dieser Signatur/Beitrag zu einem Fred. Die Beiträge des Verfassers zu einem Fred geben unter Umständen die Gedanken des Schreibenden wieder oder auch nicht. Rescht/Lingsschreibefähla sind bewosst eingebout worden um den Schaafsinn der Läsenten gezield zubrovoziern.
    Die Movies " Idiogracy " und "Demolition Man" sind zur puren Realität geworden.
    Alle Macht dem Kampf gegen den Verschissmus. :D

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    • Offizieller Beitrag

    "Amerika ist inzwischen eine schlechte Autokratie"

    :thumbup:

    Auszug:


    ".Es geht Trump nicht um das amerikanische Volk, sondern um sich. Er ist ein New Yorker Immobilienmensch und letztlich ein Kleptokrat. Und er ist ein Entertainer. Beides läuft zurzeit ziemlich gut für ihn. Er macht unglaubliche Geschäfte. Vielleicht ist er darin nicht mehr persönlich involviert, aber seine Familie und sein Umfeld. Und durch sein Entertainment, das ich "Powertainment" nenne, ist er ständig Gesprächsthema auf der ganzen Welt. Das alles hat eine Zielfunktion: sich, seine Familie und sein Umfeld zu bereichern.


    Trump geht es nicht darum, irgendwelche wirtschaftlichen Verbesserungen zu erreichen. Das ist ein typischer Denkfehler. Man kann seine Handlungen nicht rationalisieren. So darf man Trump nicht analysieren. Wenn man ihn mit diesen normalen politischen Kategorien misst, landet man zwangsläufig in Paradoxien.


    Man könnte argumentieren, dass ihm sein Vermächtnis aber doch wichtig ist.

    Neben Trumps Ignoranz gibt es wie in jeder Autokratie noch etwas, was zu diesem dauerhaften Chaos führen kann. Als Machthaber ist er fast nur noch von Schmeichlern umgeben. Wir sehen ja ständig solche Szenen, in denen seine Regierungsmitglieder nur damit beschäftigt sind, ihm zu gefallen und ihm zu sagen, wie toll er ist.


    Trump soll von seinen Beratern nur per Best-of-Videos über den aktuellen Iran-Krieg informiert werden. Darin werden offenbar nur Siege präsentiert, heißt es.

    Genau. Und das kann sein Urteilsvermögen einschränken. Das ist ein typisches Merkmal schlechter Autokratien. Und Amerika ist inzwischen eine schlechte Autokratie"

    https://www.t-online.de/nachri…urce=firefox-newtab-de-de


    Grüsse

    Edel


    "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft." Jesse Livermore, 20.Jh.

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Man muss nur in die Supermärkte gucken. Kohlehydrate, Pflanzensamen und Grünzeug, soweit das Auge reicht. Während die artgerechte Nahrung in der Fleischtheke immer weniger wird.


    Und das Schlimme ist, die Veganerschaft ist da völlig fanatisch dabei. Ich kenne gut aufgeklärte Leute, aber bei dem Thema hakt es bei denen. Sie sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht und glauben ernsthaft, sie folgen dort einer guten Sache.

    Die Manipulation prägt die Leute schon frühauf. Dir deutsche Sprache ist sehr genau. Ballaststoffe sind schon per Definition unnützes Gewicht und werden unverdaut wieder ausgeschieden. Viele meinen, sie ernähren sich gut, wenn sie viele Getreideprodukte und Gemüse essen. Die enthaltenen Fraßgifte können zu Unverträglichkeiten führen und der Körper kann das Zeug kaum verwerten. Als Ausgleich werden dann Nahrungsergänzungsmittel zugeführt, die über chemische Verfahren extrahiert werden. Veganer sind möglicherweise sogar auf dieses Zeug angewiesen. Bei artgerechter Ernährung benötigt man das meiner Meinung nach nicht. Fleisch, Fisch, Eier (roh nur das Gelbe), Butter und etwas Obst decken das meiste ab. Immer schön fettreich und nach Möglichkeit roh. Leber steht bei mir auch gelegentlich auf dem Speiseplan und ist sehr günstig beim Fleischer.


    Das ist im Supermarkt immer sehr lecker, wenn man schaut, was die Masse im Wagen hat. Lauter verarbeitetes Zeug, Kohlgemüse, vegane Chemiekeulen, Vollkornprodukte und dazu noch Besatzerbrause. Louis de Funès hat sich über die Essgewohnheiten in "Brust oder Keule" noch lustig gemacht. Die übergewichtige Gesellschaft ist heute wesentlich weiter.

  • Okay also alle sagen, der Präsident der USA ist ein seniler alter Sack.

    Was sagt denn dieser wirtschaftsexperte zur deutschen bundesregierung auf ströer Media?


    Okay der US-Präsident ist ein seniler alter Sack in einem korrupten Umfeld. echt schade dass Joe Biden nicht wiedergewählt wurde, da war das ganz anders. :burka:

  • ...

    Ballaststoffe sind schon per Definition unnützes Gewicht und werden unverdaut wieder ausgeschieden

    ....

    Das stimmt zwar - aber da wir biologisch immer noch auf dem Stand eines steinzeitlichen Sammlers und Jägers sind, der sich sein Fleisch "von Hand" ziemlich mühsam erkämpfen musste, ist unser Körper darauf ausgelegt, auch "alles mögliche" zu fressen und irgendwie zu verarbeiten. Ohne Ballaststoffe funktioniert der Verdauungstrakt nicht sehr gut...


    Und weil wir immer noch auf diese Situation (knappe Nahrung) ausgelegt sind, ist das Anlegen von (Fett-) Reserven bei ausreichender oder übertriebener Nahrungsaufnahme auch so schwer zu verhindern.

  • es gibt gute und schlechte futterverwerter.

    bei einem sind zuviel ballaststoffe zuviel bei anderen zu wenig.

    Spuren oder größere Ansammlungen von Zynismus, Sarkasmus und/oder Ironie sind Bestandteil dieser Signatur/Beitrag zu einem Fred. Die Beiträge des Verfassers zu einem Fred geben unter Umständen die Gedanken des Schreibenden wieder oder auch nicht. Rescht/Lingsschreibefähla sind bewosst eingebout worden um den Schaafsinn der Läsenten gezield zubrovoziern.
    Die Movies " Idiogracy " und "Demolition Man" sind zur puren Realität geworden.
    Alle Macht dem Kampf gegen den Verschissmus. :D

  • Das stimmt zwar - aber da wir biologisch immer noch auf dem Stand eines steinzeitlichen Sammlers und Jägers sind, der sich sein Fleisch "von Hand" ziemlich mühsam erkämpfen musste, ist unser Körper darauf ausgelegt, auch "alles mögliche" zu fressen und irgendwie zu verarbeiten. Ohne Ballaststoffe funktioniert der Verdauungstrakt nicht sehr gut...


    Und weil wir immer noch auf diese Situation (knappe Nahrung) ausgelegt sind, ist das Anlegen von (Fett-) Reserven bei ausreichender oder übertriebener Nahrungsaufnahme auch so schwer zu verhindern.

    Die Verdauung funktioniert genau dann sehr gut, wenn ein Maximum der Nahrungsmenge im Körper verbleibt und nur ein Minimum wieder ausgeschieden wird.


    Ist es umgekehrt, führt man sich das falsche Futter zu. Und das ist bei Pflanzennahrung definitiv der Fall.


    Dass der Verdauungstrakt sich nicht aufgrund von neuen Gewohnheiten/Pflanzenzüchtungen verändert, sehe ich genau so. Der Körper ist perfekt an die ihm in seinem Habitat zur Verfügung stehende natürlich vorkommende Nahrung angepasst.


    Und weil das so ist, muss man sich fragen, was ist die natürliche Nahrung?


    Getreide gibt's erst seit ein paar Jahrhunderten. Fällt also aus.


    Gemüse ebenfalls.


    Was bleibt übrig? Fleisch (oft Aas, weil wir weder schnell rennen können noch Klauen oder tödliche Zähne besitzen), Eier und offensichtlich essbare süße Früchte. Das ganze selbstverständlich roh. Denn Feuer zur Zubereitung steht natürlicherweise ebenfalls nicht zur Verfügung sonder ist künstlich.


    Es würde auch niemand auf die Idee kommen, Gras für Pferde zu kochen .... Nur beim Menschen wird das als völlig normal angesehen. Obwohl es das gar nicht ist, wenn man länger drüber nachdenkt.

  • Das stimmt zwar - aber da wir biologisch immer noch auf dem Stand eines steinzeitlichen Sammlers und Jägers sind, der sich sein Fleisch "von Hand" ziemlich mühsam erkämpfen musste, ist unser Körper darauf ausgelegt, auch "alles mögliche" zu fressen und irgendwie zu verarbeiten. Ohne Ballaststoffe funktioniert der Verdauungstrakt nicht sehr gut...


    Und weil wir immer noch auf diese Situation (knappe Nahrung) ausgelegt sind, ist das Anlegen von (Fett-) Reserven bei ausreichender oder übertriebener Nahrungsaufnahme auch so schwer zu verhindern.

    Der steinzeitliche Jäger und Sammler hatte noch keine modernen Gemüse- oder Getreidezüchtungen zur Verfügung. Selbst die modernen Züchtungen sind roh (ungekocht, nicht fermentiert, nicht gebacken) zumeist nicht zu genießen.

    Wenn Du das gut verträgst, ist Deine Auswahl natürlich größer als meine. Ernähre mich selber schon länger carnivore bzw. sehr tierbasiert. Das Fehlen der Ballaststoffe war bei mir kein Problem. Die Verdauung und viele andere Sachen haben sich verbessert.

  • Wie bitte?

    Getreideanbau war schon zur Zeit des Baus der Pyramiden in Ägypten ein "alter Hut"

    Was angesichts angeblich mehrerer 100.000 Jahre Menschheitsgeschichte Nichts ist und auch nichts daran ändert, dass es ein Kunstprodukt ist, was es vorher so nicht gab.


    Das gilt heute mehr denn je. Monsanto lässt grüßen.


    Man könnte ja mal überlegen, warum die durchschnittliche Wuchshöhe der Europäer steigt, je weiter nördlich sie sich befinden...


    Und das früher stärker als heute. Die degenerierten Kulturpflanzen fressenden Römer waren alle einen Kopf kleiner als die noch ursprünglicher lebenden Germanen und Kelten, bei denen sich der Anbau schon rein klimatisch und auch organisatorisch in engen Grenzen hielt und stärker auf Vieh oder Fisch gesetzt werden musste.


    Wenn das Körperwachstum als Kriterium für optimale Ernährung herangezogen würde, käme man also auf eine negative Korrelation zwischen Getreide/Pflanzenkonsum und Konstitution.


    Ähnliches gilt Nilabwärts. Die weizenaffinen Ägypter sind gegen die rinderaffinen Massai oder Dinka wahre Zwerge. Das ist alles kein Zufall.

  • Getreide gibt's erst seit ein paar Jahrhunderten. Fällt also aus.

    Urgetreide wie Einkorn und Emmer gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit und werden bereits seit etwa 10.000 Jahren angebaut. Sie stammen ursprünglich aus dem Gebiet des sogenannten Fruchtbaren Halbmonds im Nahen Osten (heutiges Syrien, Türkei, Irak)


    KI

    BB

  • Urgetreide wie Einkorn und Emmer gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit und werden bereits seit etwa 10.000 Jahren angebaut. Sie stammen ursprünglich aus dem Gebiet des sogenannten Fruchtbaren Halbmonds im Nahen Osten (heutiges Syrien, Türkei, Irak)


    KI

    BB

    Siehe oben. In Europa, speziell nördlich der Alpen, war das klimatisch problematisch. Die landwirtschaftliche/grüne Revolution kam hier erst im 18./19./20. Jahrhundert so richtig auf. Erst seit dem kann, zumindest in diesen Gefilden, von grundlegend erhöhtem Getreidekonsum als zunehmende Basis gesprochen werden.

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    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

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