Nach vielen Versuchen nun 89 meter!
Einen Moment dachte ich, ich sehe einen Helikopter!? ![]()
Verfall des Hegemon USA
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habe mit der Kraft der Überzeugung das Gold das stabilere Geld ist den Bernanke durch die Stratosphäre auf 192m gekickt

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Hab den armen Kerl jetzt durchs Weltall bis auf 395m gekickt, er hat Feuer gespuckt beim Flug
mehr schaffe ich glaube ich trotz der Überzeugung das die exzessive Geldvermehrerei nur zum Währungsverfall führt nichthttp://der-klare-blick.com/201…ernank-so-weit-du-kannst/
Libertad: daswas man sieht sind die vorüberziehenden Sterne im Weltall. In den Geldhubi wird er sich nach den vielen Tritten wahrscheinlich nicht mehr reinsetzen können...
so und jetzt habe ich ihn mit 7 Kicken auf 2200m gekickt, Weltrekord? länsgte Kick war 398m und ging am Mond vorbei
Falschgelddrucker to the moon!
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Das nennt man dann wohl exponentielles Kicken.
Du Fuchs!
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Hab den armen Kerl jetzt durchs Weltall bis auf 395m gekickt, er hat Feuer gespuckt beim Flug
mehr schaffe ich glaube ich trotz der Überzeugung das die exzessive Geldvermehrerei nur zum Währungsverfall führt nichthttp://der-klare-blick.com/201…ernank-so-weit-du-kannst/
Libertad: daswas man sieht sind die vorüberziehenden Sterne im Weltall. In den Geldhubi wird er sich nach den vielen Tritten wahrscheinlich nicht mehr reinsetzen können...
so und jetzt habe ich ihn mit 7 Kicken auf 2200m gekickt, Weltrekord? länsgte Kick war 398m und ging am Mond vorbei
Falschgelddrucker to the moon!
Hei Kroesus, übe noch ein bisschen, ich habe gerade 6 Mal hintereinander zwischen 425 und 431 m gekickt. The Bernanke schint mich zu motivieren
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über 1.2840 wird ein nochmaliges tief < 1.2670 unwahrscheinlich. über 1.2883 ist es ausgeschlossen.
[Blockierte Grafik: http://www.bilderload.com/daten/eurusd19111267AT3.png]
... und der euro läuft und läuft
auch trotz ungelöster Probleme mit Griechenland
[Blockierte Grafik: http://www.bilderload.com/bild/265672/eurusd231112LQWLH.jpg]
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... und der euro läuft und läuft
auch trotz ungelöster Probleme mit Griechenland
(zitat papillon)und welche Schlüsse zieht man daraus?
Erst wird der Kurs gemacht, dann kommt die Meldung.
Gruß an alle Fundis
resci
![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
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zwyss: so, jetzt habe ich es auch geschafft 5 mal hintereinander von 425-431m
viel mehr als die Viertelmeile ist wohl nicht drinein Hochgefühl vor allem wenn man sieht wie der € gegen $ Boden gewonnen hat
wie lange das wohl anhält?
hier mal zu sehen wer die Viertelmeile gewinnt, Golf oder Corvette:
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von Eurostärke ist für mich jetzt aber nichts erkennbar.
Rein chartechnisch scheint sich jetzt wieder eine Trendwende anzubahnen.
http://www.comdirect.de/inf/wa…ndicatorsBelowChart=OBOS&
Da lobe ich mir die norwegische Krone,
die kennt seit Jahren nur noch einen Weg
http://www.comdirect.de/inf/wa…hart=OBOS&#timeSpan=5Y&e& -
von Eurostärke ist für mich jetzt aber nichts erkennbar.
Rein chartechnisch scheint sich jetzt wieder eine Trendwende anzubahnen.(....)
Kurzfristige Schwankungen mal aussen vor.... Dann sieht dies wahrscheinlich anders aus.
Hier ein Chart und Kommentar von M.Hubbartt, die Aussicht ähnelt der von papillon und resci zuvor vice versa Euro."...The topping process in the US dollar is accelerating. Currency analysis requires patience, because during a rollover, technical indicators can move at a snail's pace..."
Grüsse
Edel
[Blockierte Grafik: http://www.321gold.com/editori…t112312/usd_indi_roll.gif] -
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....wenn der Dollar stirbt
The Economic Collapse stellt einige Überlegungen an, was eintritt, wenn die Welt die Überflutung mit US Dollars zurückweist. Interessante Auflistung von bilateralen Währungsabkommen großen Ausmasses innerhalb des langen Artikels.
„... We can print, borrow and spend like crazy because the rest of the world is there to soak up our excess dollars because they need them to trade with one another. But what will happen someday if the rest of the world decides to reject the U.S. dollar? At that point we would see a tsunami of U.S. dollars come flooding back to this country....Unfortunately, there are lots of signs that the rest of the world is accelerating their move away from the U.S. dollar.....
At that point we will be looking at inflation unlike anything we have ever seen before. The era of cheap imports will be over and we will pay far more for everything from oil to the foreign-made plastic trinkets that we buy at Wal-Mart.
Most Americans don't even know what a "reserve currency" is, but when the U.S. dollar loses reserve currency status it is going to unleash a nightmare that most economists cannot even imagine...“ -
Hier ein kurzer Bericht, in dem Manipulation (auch) auf dem US Immobilienmarkt aufgezeigt wird. Nach Meinung dieses Immobilenfachmanns wird die Wirtschaft gestützt durch „Schatten Stimulanz“....
Wenn die Zinsen anstiegen, würde der US Immobilienmarkt kollabieren, deshalb der (aberwitzige aufoktroyierte) 0 % Zins bis 2015.....Greg Hunter, Gründer und Herausgeber USA Watchdog, stimmt Calvo voll zu....
„...“There’s a tremendous amount of manipulation . . . Yes, prices have gone up 3%. I see it, but it’s because the inventory has been suppressed on purpose by big players . . . not foreclosing on properties.” Calvo should know because he runs a company called TheNoteHouse.us. It buys and sells $100 million annually in distressed debt and real estate. Calvo says, “Over 20 million houses, on any given night in America, are completely sitting vacant.”
http://usawatchdog.com/over-20…ting-vacant-fabian-calvo/
Grüsse
Edel -
zu: Über 20 Millionen Häuser stehen in den USA leer:
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Ernie lacht
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Die heutige US $ Bewegung paßt aber nun gar nicht zu den Erwartungen.
Einfach mal heute auf die Euro/$ Bewegung achten, wir sind jetzt bei rund 0,4 % und
nach meiner Meinung
definitiv an einer charttechnischen Trendumkehr.
Demnach kurzfristige Kursziele wieder im Süden unter 1,28 us$ je Euro.
http://www.comdirect.de/inf/wa…ndicatorsBelowChart=OBOS& -
ZitatAlles anzeigen
Der Yuan gewinnt, der Euro verliert
von Malte FischerKonsequent macht sich China daran, seine Währung Yuan zur globalen Leitwährung aufzubauen. So wird nicht nur der Dollar vom Thron gestürzt, sondern auch der Niedergang des Euro beschleunigt.
Revolutionen kommen meistens schleichend. Das gilt auch für die Wirtschaft. Während Europa und Amerika durch die Euro-Krise und die ausufernden Staatsschulden mit sich selbst beschäftigt sind, bahnt sich in Fernost einer der wohl folgenreichsten Umbrüche in der Weltwirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg an. Konsequent und gleichsam einem Masterplan folgend macht sich China daran, seine Währung Yuan zur globalen Leitwährung aufzubauen und den Dollar vom Thron zu stürzen.
Kluger Deal
Den jüngsten Coup auf dem Weg dorthin landeten die Chinesen Anfang vergangener Woche. China und Südkorea wollen in Zukunft ihren bilateralen Warenhandel verstärkt in Yuan und Won abwickeln. Um den Devisenbedarf der Unternehmen zu decken, vereinbarten die Zentralbanken in Peking und Seoul einen Währungstausch von umgerechnet 45 Milliarden Euro. Bisher hatten Peking und Seoul den bilateralen Warenhandel in Dollar abgerechnet. Durch den Umstieg auf Yuan beziehungsweise Won senken sie die Kosten für den Währungsumtausch und verringern ihre Wechselkursrisiken. Ähnliche Abkommen hatte Peking zuvor schon mit Japan, Brasilien, Russland, Indien und Südafrika geschlossen. Weitere Deals werden folgen.
Zwar dürfte es noch ein weiter Weg sein, bis der Yuan dem Dollar den Rang abläuft. Gerade mal ein Prozent der weltweiten Devisenmarktgeschäfte werden derzeit in Yuan abgewickelt. Der Dollar kommt auf mehr als 80 Prozent. Doch die Bedeutung des Yuan wächst, weil Peking sich nicht darauf beschränkt, seine Währung im Warenhandel zu etablieren. Immer mehr westliche Unternehmen emittieren auf Yuan lautende Anleihen, um ihre Investitionen in China zu finanzieren. Die Internationalisierung des Yuan auf den Finanzmärkten beschleunigt seine Verwendung als Reservewährung durch andere Notenbanken. [...]
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So ist es.
China plant in anderen Zeitmaßstäben als die hektische vom Dollar dominierte westliche Welt. Hier noch ein Auszug :ZitatEin Einlöseversprechen in Gold oder andere Edelmetalle, wie es für den Dollar im Bretton-Woods-System bis 1973 galt, würde einen massiven Vertrauensschub für den Yuan auslösen.
Begleitet von politischen Reformen läutete China damit das Ende des unseligen Papiergeldstandards ein und beförderte den Yuan rasch zur Leitwährung Nummer eins. Auf der Verliererseite stünde vor allem der Euro. Er würde als Alternative zum Dollar nicht mehr benötigt – und internationale Großanleger kehrten Europa den Rücken...
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Dort ist aber auch zu lesen:
----------------------Der Investor Marc Faber ist für seine ökonomischen Prognosen
weltweit bekannt. Für Asien skizziert er ein Szenario, dass China nicht
gefallen wird.
In seinem Blog fasst er dies so zusammen: "I don’t think that in Asia at the present time there is any economic growth."------------------------- -
Wenn Chinas Wirtschaftswachstum schrumpft, fallen Experten und die Medien in Übertreibungen, die Rezession und angebliche Erholung der USA mit fragwürdigen Zahlen, dies hier vielfach belegt, wird m.E. überbewertet.
„...USA: nicht Fisch, nicht Fleisch
Die Wirtschaft der USA bewegt sich kaum von der Stelle. Das ist für dieses Land völlig untypisch, denn bislang folgte auf eine tiefe Rezession stets ein starker Aufschwung, so Deloitte. Mit knapp sechs Prozent Wachstum in den vergangen 2,5 Jahren ist es derzeitig die langsamste Erholung seit 1948. Die Arbeitslosigkeit gerade bei der jungen Generation ist hoch. Hinzu kommen die Risiken aus den vergangenen Quantitative-Easing-Maßnahmen der FED sowie das drohende Fiscal Cliff nach der Präsidentenwahl. Sollte es nicht umschifft werden, würden automatische Ausgabenkürzungen von 600 Milliarden US-Dollar drohen und höchstwahrscheinlich die US-Wirtschaft zurück in eine scharfe Rezession stürzen, so das Fazit von Deloitte.China: Auf die Politik kommt es an
Das Wachstum in China hat sich deutlich verlangsamt, aber eine harte Landung ist bislang ausgeblieben. Ein Problem ist das Exportmodell die weltweite Nachfrage sinkt, dafür steigen die Arbeitskosten und Kapital fließt ins Ausland. Die Banken versuchen, die Kreditnachfrage im Inland zu stärken, während die Zentralbank auf Geheiß der Politik eine Abwertung der Währung zu vermeiden sucht. Die Maßnahmen der chinesischen Autoritäten haben sich im Großen und Ganzen als erfolgreich erwiesen, urteilt Deloitte umso mehr hängt alles von der weiteren politischen Entwicklung ab....“ -
Wenn Deloitte zu China meint,wie von Edelmann zitiert:
Die Banken versuchen, die Kreditnachfrage im Inland zu stärken, während die Zentralbank auf Geheiß der Politik eine Abwertung der Währung zu vermeiden sucht.
so kann nur gemeint sein, dass die chinesische Zentralbank versucht die Abwertung des Dollars zu verhindern, oder wie, oder was?
Mit freundlichem Gruß.
CARLOZ -
Ich denke die Chinesen sind aus mehreren Gründen nicht an einer sofortigen Abwertung des Dollars interessiert. Zum einen die immens hohen Dollarpositionen, zum anderen die nach wie vor vorhandene Exportlastigkeit der einheimischen Industrie. Ist wie bei einem Ozeandampfer. Du kannst das Ding nicht sofort stoppen, man muss ein wenig vorausschauend handeln. Das Ziel dürfte weiterhin sein, mit den Bergen von grüner
KrätzePapier sich Eigentum an Rohstoffen, Beteiligungen zu sichern und Käufe (Patente, Land, Firmen, Häfen, Gold) abzuwickeln. Gleichzeitig muss die Binnennachfrage soweit gestärkt werden, dass diese den Export mehr und mehr ersetzen kann.Wenn dies soweit abgeschlossen ist wie es sich die Chinesen vorstellen, könnte ich mir vorstellen, dass der Vorhang gelüftet wird, der über den chinesischen Goldzahlen liegt. Ein Yuan der auf Gold basiert und international gehandelt wird, wäre die ultimative Währung. Diese in Kombination als "Werkbank" der Welt, also quasi der Hauptansprechpartner für alle möglichen Artikel des täglichen Bedarfs, bedeuteten quasi das Ende des Dollars. Zeitgleich würde eine Verarmung des Westens ohne sondergleichen Einsetzen und ein Aufstieg des Drachen. Über kurz oder lang sähe ich auch hier die Gefahr eines Krieges zwischen den USA und China. Die strategische Hinwendung zur Pazifikregion gibt hier schon einen zarten Ausblick auf kommendes.
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