Der Untergang beginnt mit den letzten verzweifelnden Zuckungen
USA verlangt Selbstauskunft von deutschen Bankkunden
https://pinksliberal.wordpress…von-deutschen-bankkunden/
12. Juli 2026, 14:14
Der Untergang beginnt mit den letzten verzweifelnden Zuckungen
USA verlangt Selbstauskunft von deutschen Bankkunden
https://pinksliberal.wordpress…von-deutschen-bankkunden/
Und zwar auf einem der tiefsten Level seit 1999 , Vice versa ist der Dollar extrem überkauft. Jener profitierte bekanntlich von der Schwäche des Yen als auch des vorsätzlich geschwächten Euro.
Schöne Charts von Tiho Brkan mit den Standardabweichungen monatlich und jährlich.
"The European Euro originally came afloat against global currencies in the late 1990s, so we do not have a lot of data to go on by. But one thing is for certain, the currency is currently at one of the most oversold levels it has been since 1999.
The quarterly performance (green line) shows a persistent oversold condition at almost 2 standard deviations away from the mean..."
http://shortsideoflong.com/201…ro-is-extremely-oversold/
Grüsse
Edel
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Der ehrtenwerte Exsenator ist einer der ganz wenigen Spitzenpolitiker der USA, die man noch ernst nehmen kann. Hier mit einer drastischen Aufruf, die Kriegsrasselei der Politik zu beenden.
Er prangert u.a. an, daß Europa einen friedlichen Weg in der Ukrainekrise sucht, während die USA die Spannungen mit weiteren Interventionen verschärft.
Und daß der neue „Verteidigungs“minister, mit großem Hurra vom Senat begrüßt, aus der Rüstungsindustrie kommend von McCain hoch gepriesen wird, ist ein schlechtes Zeichen:
„...Last week also saw the Senate confirm Ashton Carter as the new Secretary of Defense by an overwhelming majority. Carter comes to the Pentagon straight from the military industrial complex, and he has already announced his support for sending lethal weapons to Ukraine. Sen. John McCain’s strong praise for Carter is not a good sign that the new secretary will advise caution before undertaking new US interventions...“
Der Schlußabsatz :
„Wie ich sagte, dieser Militarismus wird enden, so oder so. Entweder genügend Amerikaner werden aufwachen und ein Ende von Washingtons Auslands Abenteuertum verlangen, oder wir werden einbrechen und unfähig sein, weitere Dollar auszugeben, um das globale US Imperium zu erhalten.“
"As I have said, this militarism will end one way or the other. Either enough Americans will wake up and demand an end to Washington’s foreign adventurism, or we will go broke and be unable to spend another fiat dollar on maintaining the global US empire.“
http://www.ronpaulinstitute.or…ry/16/how-many-more-wars/
Grüsse
Edel
Texas, das neue Silicone-Valley ?
Dort siedeln sich neue Firmen (vor allem IT) an und es werden neue Arbeitsplätze geschaffen.
Die Sau wird seit den frühen 90ern immer mal wieder durch's Dorf getrieben, dort sitzen Dell, Samsung und ein paar kleinere Urgesteine...das war's auch schon. Klar, es gibt immer neue Startups, die dann wieder verschwinden, sobald der Kreditrahmen ausgeschöpft ist aber substanziell ist da außer den o.g. Unternehmen nix.
Ron Paul: "Wieviel Kriege noch ? --- Washingtons Abenteuertum"
Wieso keine Kriege mehr? Was anderes können die nicht, hätten sie nach dem 2. WK nicht halb Deutschland leergeklaut, dann wären sie vermutlich längst in der Bedeutungslosigkeit verschwunden...sowas prägt nunmal.
Wieso keine Kriege mehr? Was anderes können die nicht, hätten sie nach dem 2. WK nicht halb Deutschland leergeklaut, dann wären sie vermutlich längst in der Bedeutungslosigkeit verschwunden...sowas prägt nunmal.
Das war es wohl nicht, aber andererseits haben die Alliierten auf der Krim -- ausgerechnet da !! -- einen Großteil Deutschlands abgetrennt und an Nachbarn verteilt. Von den ungezählten Vertreibungen und mehr gar nicht zu reden.....
Aus dem o.a.Artikel einige Zitate, die mehr als nachdenklich stimmen, und sich dabei McCain und Berate(in) von Oblabla vergegenwärtigt.... Das ist genau das, was der großartige Ron Paul anprangert !
ZitatBelow, I have reproduced a year-by-year timeline of America’s wars, which reveals something quite interesting: since the United States was founded in 1776, she has been at war during 214 out of her 235 calendar years of existence. In other words, there were only 21 calendar years in which the U.S. did not wage any wars.....
The objects of American aggression have certainly changed with time, but the primary motivating factor behind U.S. wars of aggression have always been the same: expansion of U.S. hegemony. ..... Rather, it is being so attacked because it is in the path of the American juggernaut, which is always in need of war.
http://www.loonwatch.com/2011/…-we-have-been-since-1776/
Grüsse
Edel
Zitat aus einem anderen Thread. Gehört auch hier hinein, weil es genau zum Thementitel paßt.
Grüsse
Edel
Na ja, die umgewechselten Euroliren in USD, vor einigen Monaten, waren aber kein Reinfall!
Das Haar in der Finanz-Suppe ist und bleibt der im Grunde verlogene Reservestatus des USD.
Wann wird das je geändert, und wie? Wie lange lässt die Welt "Ware gegen leere Versprechen" noch gelten? Sind wir Waisenkinder gegen die Chicago-Boys?
Das Krebsgeschwür erstarkt seit Monaten und die in die Medien geflöteten Worte von "nächster Zinsschritt ist aufwärts" sowie die Tech-Aktien, welche boomen und boomen, tun den Rest, um dem USD erneut Status zu geben und Anlagegelder in den USD zu ziehen.
Der Hegemon hegemont weiter...foodstamps, Staats-Defizit, getrimmte Beschäftigungszahlen hin oder her!
Gruss,
Lucky
Das Haar in der Finanz-Suppe ist und bleibt der im Grunde verlogene Reservestatus des USD.
Wann wird das je geändert, und wie? Wie lange lässt die Welt "Ware gegen leere Versprechen" noch gelten? ....
Titanic WallStreet
"A picture is worth a thousand words. If that is the case, then thanks to WilliamBanzai7 this is worth 10,000 words."
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http://www.jsmineset.com/
Wo ist der Eisberg? Ich sehe nur ein paar UFO's rechts oben......
Joe´s finanzielle Situation en Detail....
:
http://www.finanzen100.de/fina…rikaner_H609912412_77678/
....
ZitatAlles anzeigenDurchschnittlich 200.000 Dollar Schulden
Weniger als einer von sechs Amerikanern hat genug Geld zurückgelegt, um die Ausgaben von sechs Monaten zu decken.
Der durchschnittliche Haushalt in den USA hat Schulden von mehr als 200.000 Dollar.
Abgesehen von den obigen Zahlen ist aber alles großartig in den USA. Und genau das wird die nächste Krise zeigen.
Gruß
Golden Mask
Das sind keine Ufos!
DAS sind die täglich beigeorderten Silber- und Goldmeteoriten, die sie nur einsammeln brauchen, was die oft rapiden Tagesverluste in PM ja erklärt!
Und weiter oben muss man aus den ansteigenenden BIP der USA wahrscheinlich noch den Geldwerten-Vorteil von reingerechnetem "Mittagessenkochen", "Kinder zur Schule fahren", "Putzen", "Rasen mähen", das gesamte Rotlichtmilieu, Aufzugfahren, und in Warteschlangen anstehen etc.,.... rausrechnen.
USA ist da ja recht kreativ, was BIP ist....
Die offizielle Irreführung der amerikanischen Bevölkerung erreicht inzwischen den Grad unbegreiflicher Verblödung. (Durch die systematisch gefälschten Parameter sind) US Amerikaner happy, wie seit zig Jahren nicht.
Wenn es nicht so traurig wäre, wie dieser korrupte, bankrotte Hegemon sich offiziell immer wieder selbst betrügt und überhebt, wäre es spaßig....
Die gezeigten verheerenden Bilanzen sprechen Bände....
"Under-employed? Over-indebted? Under-paid? Forget about it... the clever economists that run the world have news for you. Based on economist Arthur Okun's "Misery Index" - which combines inflation and unemployment rates - Americans are the least miserable since 1959...
[Blockierte Grafik: http://www.zerohedge.com/sites…15/03/20150303_misery.jpg]
or... perhaps, just perhaps, the government supplied data on inflation and unemployment is entirely fallacious? You decide..."
Einer der vielen Kommentare:
„Zombies are also VERY happy. 0% unemployment and zero inflation.“
http://www.zerohedge.com/news/…w-youre-happiest-56-years
Grüsse
Edel
[Blockierte Grafik: http://www.zerohedge.com/sites…03/20150303_misery1_1.jpg]
Die Achilles-Ferse der Hegemonie ist die US Ökonomie. Das Märchen des amerikanischen ökonomischen Wiederaufschwungs unterstützt das Bild von Amerika als dem sicheren Hafen, ein Bild, das den Dollar-Kurs hoch hält, den Aktienmarkt und die Zinsen niedrig. Jedoch: es gibt keine wirtschaftlichen Informationen, die dieses Märchen unterstützen.
Das reale mittlere Haushaltseinkommen ist über Jahre nicht gestiegen und liegt unter dem Niveau der frühen 1970er. Es gibt seit 6 Jahren kein Wachstum der realen Einzelhandelsumsätze. De Arbeitskräfte-Markt schrumpft. Seit 2007 hat die Erwerbsquote so abgenommen wie die Beschäftigungsrate. Die kolportierte 5.7 Prozent Arbeitslosenrate wird durch Nichteinrechnung der „entmutigten“ Arbeiter in den Arbeitsmarkt erreicht. (Ein „entmutigter“ Arbeiter ist eine Person, die nicht im Stande ist, einen Job zu finden und aufgegeben hat, einen Arbeitsplatz zu suchen.)
Eine zweite offizielle Arbeitslosenrate, die kurzzeitige (weniger als ein Jahr) entmutigte Arbeiter mitzählt und von der selten berichtet wird, liegt bei 11.2 Prozent. Die US Regierung hat 1994 aufgehört, die entmutigten Langzeit-Arbeitslosen mit einzuschließen (entmutigt für mehr als ein Jahr). Würden diese mitgezählt, dann läge die gegenwärtige Arbeitslosenrate bei 23.2 Prozent.
Die Auslagerung (offshoring) amerikanischer Produktion und professioneller Dienstleistungen wie Software Engineering und Informations-Technologie in andere Länder hat die Mittelklasse dezimiert. Die Mittelklasse hat keine Jobs gefunden mit Einkommen, die vergleichbar wären mit den Einkommen aus den Jobs, die abgewandert sind. Die Kosteneinsparungen durch das Auslagern von Jobs nach Asien hat die Konzerngewinne in die Höhe getrieben, die Erfolgs-Boni der Manager und die Kapitalgewinne der Aktien-Inhaber. Daher sind alle Einkommens- und Reichtums-Zuwächse in den wenigen Händen an der Spitze der Einkommenspyramide konzentriert. Die Zahl der Milliardäre wächst, wie andererseits die Verarmung von den unteren ökonomischen Klassen die Mittelklasse erreicht. Amerikanische Hochschulabsolventen können keine Jobs finden, kehren zurück in ihre Kinderzimmer im Elternhaus und arbeiten als Kellnerin, Barkeeper in Teilzeit-Jobs, die keine selbständige Existent gewähren.
Mit einem großen Prozentsatz der Jugend, der nicht im Stande ist, einen Haushalt zu gründen, erleiden der Wohnungsbau, Möbel- und Haushaltsgeräte-Industrie ökonomische Nachteil. Autos können nur verkauft werden, weil der Käufer eine 100 Prozent Finanzierung in Form eines sechs-Jahres Kredites bekommen kann. Die Verleiher verkaufen diese Kredite, die abgesichert sind und an leichtgläubige Investoren verkauft werden, genauso wie die Hypotheken-gestützten Finanz-Instrumente, die den US Finanz-Crash von 2007 beschleunigt haben.
Keines der Probleme, die die Rezession von 2008 erzeugten und die durch die Rezession von 2008 erzeugt wurden, hat man behandelt. Stattdessen haben die Politiker eine Vermehrung von Schulden und Geld benützt, um die Probleme zu überkleistern. Geld und Schulden sind weit mehr angestiegen als das US Brutto-Sozial-Produkt, was Fragen aufwirft über den Wert des US Dollars und die Kreditwürdigkeit der US Regierung. Da stellt sich die Frage: Warum wurde die Kreditwürdigkeit von Russland, ein Land mit extrem niedrigem Verhältnis von Verschuldung zum BNP, herabgestuft und nicht jene der US? Die Antwort lautet, dass die Herabstufung der russischen Kreditwürdigkeit ein politischer Akt gegen Russland zu Gunsten der US Hegemonie war.
Wie lange können Märchen und politische Akte das US Kartenhaus am Stehen erhalten? Ein manipulierter Aktienmarkt. Eine manipulierte Zinsrate. Ein manipulierter Wechselkurs des Dollars, ein manipulierter und herabgedrückter Gold-Kurs. Das gegenwärtige westliche Finanz-System beruht auf der weltumspannenden Stützung des Dollars und nichts sonst.
Das Problem mit der neoliberalen Ökonomie, die alle Länder durchdringt, sogar Russland und China, liegt darin, dass die neoliberale Ökonomie ein Werkzeug des amerikanischen ökonomischen Imperialismus darstellt, genauso wie die Globalisierung. Solange Staaten, die von Washington für die Destabilisierung vorgesehen sind, die amerikanischen Doktrinen, die diese Destabilisierung ermöglichen, unterstützen und daran festhalten, sind sie wehrlos.
erschienen am 26. Februar 2015 auf Paul Craig Roberts Website
Auszug:
http://vineyardsaker.de/ukrain…er-weltordnung/#more-2921
Es grüßt Ersatzkasse
= Print- und Funkmedien.
So lange der US-amerikanische militärisch-industrielle Komplex über die Medien jeden Unsinn als glaubhaft verbreiten kann und die Märkte die manipulierten Arbeitsmarktdaten, die Wachstumsraten und alle anderen gefälschten Statistiken als zutreffend ansehen, können die sogar ohne einen einzigen Arbeitsplatz behaupten, sie hätten Vollbeschäftigung.
Demnach dürfte sich erst etwas ändern, wenn die Glaubwürdigkeit aller veröffentlichten US-amerikanischer Daten grundsätzlich in Frage gestellt werden.
„Gehirnessende Zombies fallen in Washington D.C.ein.
Und verhungern."
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Quelle: http://www.jsmineset.com/
"The National Debt: Voodoo from Wall Street"
http://zfacts.com/p/318.html
US Schuldenuhren... (in 1 Minute Schulden rd. 1 700 000 $, luftgedeckt / ungedeckt...)
Sh. auch die Anmerkungen, so:
„4. Total Debt is the national debt (total accumulated debt) — the sum of all the annual deficits less any surpluses. The “deficit” is one-year’s shortfall. This shortfall must be made up by borrowing....“
Grüsse
Edel
Also wenn ich mir den Wechselkurs nur so anschaue...
...das geht mir aber ganz gewaltig gegen den Strich, wenn das das so weitergeht kann ich Südamerika abschreiben, das wird ja immer teurer inzwischen.
Tolles Thema ansich das die USA so ziemlich im Orkus ist...nur, ich bleibe dabei, wenn da empty ist sind wir hier in Europa längst ausgeschixxen worden. Recht offensichtlich läuft wohl momentan letzteres Programm.
Aber ok, und nicht vergessen, bei Sendeschluss läuft noch die Nationalhyme bevors düster wird, also aufstehen nicht vergessen...und wem danach ist darf auch gerne mitsingen.
Na super, tolle Wurst die einen hier mal wieder reingewürgt wird. Grmpf!
Egal, ich bleibe dabei, der Euro krepiert als erstes!
Wobei diese Fragestellung vermutlich irrelevant sein wird, in Zeiten des ultraschnellen Handelns querr über den Klobus, denke es ist egal wer den Anfang macht, der Rest geht in sekundenschnelle genauso hopps, vielleicht sollten darüber die lustigen Damen (Frauenquopte und so) und Herren der Finanz in den vVS (völlig Verpleiteten Staaten) auch mal nachdenken! Raus aus der Geschichte kommen sie leider auch nicht.
Am besten irgnorieren wir das alles...immerhin soll es ab Morgen Frühling werden
Wünsche
...einen goldigen Tag
...ah ja 50.000 im Dow, 30.000 beim Dachs, 8.000 beim Golde und sowas überhaupt auch noch
Tut
ZitatAlles anzeigenFür renditehungrige Anleger ergibt sich ein unwiderstehliches Geschäft. Die Trader leihen sich Euro zum Nullzins, tauschen sie in Dollar um, fahren dort die Rendite ein und tauschen irgendwann mit Gewinn zurück. Ein geringes Eigenkapital reicht aus, um gewaltigen Profit zu machen. Diese lukrativen Arbitragegeschäfte sind unter Devisenhändlern als Carry Trades bekannt. Ein besonderer Kick ergibt sich, wenn die Euro nur geliehen sind.
"Bei den massiven Zinsdifferenzen zwischen Europa und Amerika ist die Parität nur eine Frage der Zeit", sagt Robert Sinche, Währungsstratege bei Amherst Pierpont Securities. Er hat einen klaren Zusammenhang zwischen den Zinsdifferenzen und dem Euro-Dollar-Kurs beobachtet. Sollte sich die Geschichte wiederholen, könnte es mit dem Euro sogar auf 80 US-Cent heruntergehen.
Nach Ansicht von Experten wird in der neuen EZB-Ära die Kapitalflucht aus der Euro-Zone noch nie da gewesene Dimensionen erreichen. Sie werde sogar größer sein als die Handelsüberschüsse, die die Währungsunion auf dem Weltmarkt erzielt. Die Deutsche Bank hat für dieses Phänomen schon vor Wochen den Begriff "Euro-Glut" eingeführt, was so viel bedeutet wie "Euro-Schwemme". Die Deutschbanker erwarten den Euro bereits im kommenden Jahr unterhalb der Parität.
Ähnlich sieht das die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs. Der Regimewechsel der EZB werde von Montag an die Kapitalflucht aus dem Euro beschleunigen. Der einzige Trend, der beim Euro stabil verlaufe, sei der Abwärtstrend.
http://www.welt.de/wirtschaft/…r-des-schwachen-Euro.html
Sauber gemacht Herr Dracula!
Dann wird eben nicht mehr mit Geld sondern nur noch mit Schulden gezockt.
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut
???
1) Also ich leihe mir fast kostenlos Euro (kann dann ja eh nur wieder das Bankengesocks machen, weil wir Normalos bekommen da ja nix geliehen ohne Sicherheiten, schon gar keine großen Summen).
2) Tausche in Dollar um (mache also schon mal etwas Kosten-Verlust), und kaufe dann was, Staatsanleihen???? Die haben auch keinen tollen Renditen, oder? 1-2 % vielleicht?
3) Nach nem Jahr bekomme ich Dollar plus Zinsen und tausche zurück in Euro, der dann möglichst gefallen ist und löse den Kredit ab.
Aha, und da Goldsaxse Draghi dann noch alles aufkauft, was vielleicht nicht so funktioniert hat...und schnell noch Billionen Euro zur Abwertung ins System pumpt, kann da ja nix mehr schief gehen, das freut Papa Goldsaxe bestimmt
. UNd der Dollar wird auch noch gestützt nebenbei...(Stichwort Weltherrschaft vor China/Russland)
---> Der Gewinn ist also am Ende nur in der Anzahl der gedrückten Euros...na dann Tschüss KAufkraft in Euro....---> Da man bei diesem Abgezocke nicht reingelassen wird, bleibt also nur Kaufkraft Erhalt in Form von Dollar bar kaufen oder besser Gold....