Man kann es auch anders ausdrücken.
An meinem Investitionserfolg war kein Charttechniker zugegen. ![]()
14. Juli 2026, 19:30
Man kann es auch anders ausdrücken.
An meinem Investitionserfolg war kein Charttechniker zugegen. ![]()
Verstehe ! An DEINEM Investitions-Versagen waren die Charts/Charttechniker schuld !
Konnte doch nicht wiederstehen und hab hinter den blauen Balken gesehen.
Da bist du völlig auf dem Holzweg. Richtig aufwärts ging es, nach dem ich die Charts und Gurus hinter mir gelassen hab. Schlüsselerlebnis war son Versicherungsjodler, der mir ne LV schmackhaft machen wollte. An Hand von seiner Hochglanzbroschüre und dem enthaltenen Chart wollte er aufzeigen, welche Reichtümer ich in 40 Jahren einheimsen werde.
Hab ihn dann rausgeschmissen. Die Aussagekraft von Charts wurde erfunden um unbedarfte Zeitgenossen hinter die Fichte zu führen. Aber wer es mit sich machen lässt, gerne.
Da wird schließlich nicht meine Knete verböldelt.
Soll jeder nach seiner Fasson seelig werden, unter dem Strich wird abgerechnet.
Wir sollten hier nicht über Sinnhaftigkeit oder Unsinnhaftigkeit von Charts diskutieren. Und trotzdem tun wir es immer wieder. Vor allem weil Chart-Skeptiker daraus immer wieder einen 'Glaubenskrieg' zu inszenieren versuchen und den chartaffinen 'Blödheit' attestieren ! *(können nicht 1 + 1 zusammen zählen)*
Charts sind nichts anderes als Preisaufzeichnungen der Vergangenheit. Die Vergangenheit wurde nicht *'erfunden um unbedarfte Zeitgenossen hinter die Fichte zu führen'*. Die Vergangenheit ist zurück liegende 'Gegenwart' und bildet 'nicht mehr und nicht weniger' als Preisverläufe ab. Wer darin 'wiederkehrende Muster' erkennen kann oder will, soll(te) und darf das machen. Wer das nicht will oder nicht kann: Pech gehabt !
...aber auch gut. Kein Problem.
Die Marktwirtschaft(en) , die (Finanz-) Märkte sind ein schwieriges , ein glitschiges Terrain und man darf und soll in seine 'Entscheidungsfindungen' möglichst alle zur Verfügung stehenden Informationen einfließen lassen. Gewichtung hängt natürlich von vielen Faktoren ab. Unter anderem vom Zeithorizont und von 'Investitionspräferenzen'.
Natürlich stehen die 'Informationsquellen', Wirtschaftsdaten (soweit bekannt und glaubwürdig); Geschäftsberichte, Fundamentaldaten, technische Indikationen, Preisverläufe (Charts) , Zyklen etc.je nach Vorbildung (und geistiger Reife und Lernbereitschaft) jedem einzelnen nur in begrenztem Umfang zur Verfügung. ![]()
Bei mir ist das ganz bestimmt nicht ausschließlich die Charttechnik. Die kommt sogar erst an zweiter Stelle.
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Gut das wir mal wieder darüber geredet haben.
Wirtschaftsdaten (soweit bekannt und glaubwürdig)
das ist immer die Frage. Zu Shakespears Zeiten war es noch: "sein oder Nicht-Sein".
Es kommt für den Anleger aber aufs Selbe raus.
Wenn ich mich zwischen der Glaubwürdigkeit von Wirtschaftswaisen und der natürlichen Stabilität von Gold entscheiden muss...... dann rate ich jedem, bei allem Respekt vor den phantastischen Lügengebäuden und Finten dieser gedungenen, ehrlosen Halunken, sich für die natürliche Stabilität von Gold zu entscheiden.
Mal gut, dass ich "Wirtschaftswaisen" geschrieben habe......
Für ganz simple Gemüter: Achtung Satire!
da geht noch was:
Gläubiger sind die, die dran glauben.... und das tun sie irgendwann alle.
Ob das Zielführend ist? Ja das ist es. Definitiv.
Das ist mit der Arbeit, die sich immer mal wieder lohnen muss, wobei man uns nie sagt: für wen.......
Jubel, Jubel es ging aufwärts.
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didi
Bis der Warsh seine Klappe gegen 16uhr aufmacht