Technische Analysen : Fundstücke aus dem Netz !
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Meine Sicht auf #gold und #silver ist derzeit nach unten geneigt.
Ich sehe nicht viel Chance auf eine schnelle Umkehrung.Die pseudo-Zinserhöhungs-Narrative der Fed unter Warsh hat absichtlich viel Unsicherheit im Markt hinterlassen.
Der Ausbruch im DXY, schwaches Handeln von Gold und Silber unter ihren 200-Tage-Durchschnittswerten und dass beide Metalle nur kleine Erholungen schaffen – nichts davon sieht ermutigend aus.
Dazu kommen Indiens Einschränkungen bei Silber, der starke Abverkauf bei Öl, der sich bald umkehren und erneuten Druck ausüben könnte, all das deutet auf weitere Schwäche hin.
Rekord-Börsenmärkte und unterschätzte Rezessionsrisiken
Renditekurve (10/2-Jahres-Rendite)
Ich denke, Gold und Silber könnten sich nun langsam bis Ende August nach unten durchkämpfen.
Ich bin größtenteils wieder in Cash zurückgekehrt. Die Zeiten, in denen ich einfach so eine Konstellation aussitze, sind vorbei. Ich werde auf eine klare Umkehrung warten und zum richtigen Zeitpunkt wieder einsteigen. Bis dahin genieße ich den Sommer
Viel Glück allen Investierten
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Ich hoffe, ich liege falsch. Das ist nur meine Meinung -
The closer the market gets to a bottom, the worse sentiment will get. It’s a typical contradiction. We should be more bullish (on the right things) at lower prices.
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Silber Analyse von Florian Gummes 19.06.24
Silber vor dem Showdown: Sommerrallye oder Kurssturz? | GOLD.DEDer Silberpreis steht nach dem Fed-Zinsschock unter Druck. Hält die wichtige 60-Dollar-Marke oder droht ein neuer Abverkauf? Die aktuelle Analyse.www.gold.de -
Silber Analyse von Florian Gummes 19.06.24
ZitatAlles anzeigenFazit: Silber - Sommerrallye trotz Zinsschock?
Silber steht aktuell an einem makroökonomischen und charttechnischen Kipppunkt. Kurzfristig dominiert der Gegenwind: restriktivere Geldpolitik, steigende Realzinsen und konjunkturelle Abkühlung sprechen gegen eine schnelle und dynamische Aufwärtsbewegung. Gleichzeitig sorgt der Strategiewechsel der Fed für erhöhte Unsicherheit – ein Faktor, der typischerweise Liquidität aus zyklischeren Assets wie Silber abzieht.
Dem gegenüber stehen jedoch zwei stabilisierende Kräfte: eine bereits fortgeschrittene Korrektur von rund viereinhalb Monaten sowie eine zunehmend überverkaufte Markttechnik. In Kombination mit der strukturell starken Goldnachfrage ergibt sich ein Umfeld, das eher für eine Bodenbildungsphase als für einen unmittelbaren Trendbruch spricht.
Entscheidend ist daher die Unterstützungszone um 60 bis 61 US-Dollar. Hält diese Unterstützung, dürfte sich die aktuelle Schwächephase als klassische frühsommerliche Bodenbildung entpuppen, aus der heraus schon im Hochsommer eine Erholung in Richtung der 50-Tage-Linie und darüber hinaus möglich werden sollte.
Fällt Silber jedoch nachhaltig unter 60 US-Dollar, bestätigt sich das Bild eines absteigenden Dreiecks. In diesem Szenario würde die Korrektur in eine neue Abwärtsphase übergehen – mit Kurszielen deutlich unterhalb von 50 US-Dollar.
Die kommenden Wochen dürften damit weniger von Trendstärke als von Entscheidungsfindung geprägt sein – mit einer unangenehm hohen Abhängigkeit von geopolitischen Schachzügen, geldpolitischer Kommunikation und makroökonomischen Überraschungen.
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Während viele Bullen das Handtuch werfen oder auffällig leise sind, hält Contrarian David Hunter eisern daran fest, dass es schon bald eine massive Rally mit höhere Hochs einsetzen wird.

David Hunter (@DaveHcontrarian) auf XThe stock market is in what I believe is a historic,final parabolic leg of a 44 yr secular bull market.I am raising some of my targets as follows: SPX 10,000,…x.com
Er ist recht aktiv auf X und gibt das dort in diversen Antworten zum Besten. Zum BeispielI know a lot of traders who've been around a long time and they still get caught in these sell-offs just like you are. Some learn while many rinse & repeat. We're bottoming here with higher highs ahead.
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Mr. Micheal Oliver hat ein neues Interview gegeben. Er hält die aktuelle Entwicklung für eine große Bärenfalle und erwartet entsprechend stark steigende Kurse. Konkrete Preise oder ein Zeirtahmen wurde in dem Video aber diesmal nicht angesprochen, außer ich hab's verpasst.
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Die Hochs bei Au und Ag haben für keinerlei Streß im System gesorgt, weder direkt noch im Nachgang betrachtet.
Von wenigen Ausnahmen abgesehen, hat die Masse kaum etwas von der Euphorie ob der Tops mitbekommen, daher sehe ich das Ende der Fahnenstange längst nicht erreicht.
Der Markt arbeitet sich immer noch an Aktien ab, insbesondere an KI- und Techwerten. Solange das so bleibt, fließt kein übermäßiges Geld zurück in EM und in deren Minen, die Zeit der Panik zum Umschichten ist also längst nicht gekommen. Das Jahrzehnt der Edelmetalle mag angebrochen sein, ist aber noch längst nicht beendet.
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Quelle: elliottwaverlive
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Gold- und Silberprognose: Warum Starinvestor Sprott den Preisrutsch als kurzfristiges Rauschen entlarvt | wallstreetONLINE - 30.06.2026 https://share.google/UZwp3CJgxPCuk5ym9
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Blaschzok;
Übergeordnet sehen wir derzeit die Korrektur der dritten Impulswelle, die überwiegend spekulativer Natur war und nun bereinigt wird, was ein typisches massenpsychologisches Muster darstellt. Gold und Silber kehren damit schrittweise auf ein fundamental nachhaltigeres Preisniveau zurück, von dem aus sich nach Abschluss der Bereinigung wieder eine neue Aufwärtsbewegung entwickeln kann.
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Abschluss der Bereinigung wieder eine neue Aufwärtsbewegung entwickeln kann.
Dass es so ist wissen wir eh, sonst würden wir das Zeugs ja nicht kaufen.
Interessant wäre halt nur den Zeitpunkt zu wissen.
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Gerade den Zeitpunkt zu nennen, versucht fast jeder der Analysten zu vermeiden.
Das wäre ja zu einfach.
Immer auch bei P. Hopf amüsant, wie er darauf besteht, dass die Elliotwellen die Ziele IMMER genau berechnen lassen, aber eben nicht den Zeitpunkt... und im Hintergrund dann Zeitstrahlen bis 2040 . 🫣....
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Gerade den Zeitpunkt zu nennen, versucht fast jeder der Analysten zu vermeiden.
Das wäre ja zu einfach.
Weil sie Ihrer eigenen Charttechnik selbst nicht trauen. Die Unterstützungen und Hürden kann man eh aus jedem 2 Chart rauslesen, die Zeitpunkte wären aber Interessant.
Keine Charttechnik, zumindest mir bekannte hat den Absturz seit Ende Jänner in dieser Dimension gezeigt.
und im Hintergrund dann Zeitstrahlen bis 2040 . 🫣....
Das hat nichts mit Charttechnik zu tun, dass die Preise fundamental und Inflationär bis 2040 steigen werden, da brauchst keinen Dr. Titel dazu.
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Jordan Roy-Byrne (The Daily Gold) sieht zumindest für die nächste Zeit bzw. über den Sommer einen Boden mit einer entsprechenden Rally/Rebound
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Blaschzok
Technische Analyse Silber: Unterstützungsbereich bei 55 $ erneut getestet – wann gibt es das Kaufsignal?
Kurzfristig besteht noch die Hoffnung, dass die Unterstützungszone zwischen 55 $ und 50 $ ein weiteres Mal halten wird. Sollte der Goldpreis jedoch die Unterstützung bei 4.000 $ nachhaltig brechen und in Richtung 3.600 $ bis 3.400 $ fallen, ist es unwahrscheinlich, dass Silber diese Unterstützungszone verteidigen kann.
In Kombination mit den COT-Daten ergibt sich daraus das Szenario eines letzten finalen Abverkaufs, bevor der Silberpreis seinen langfristigen Boden ausbildet. Ein Rückgang bis in den Bereich um 40 $ wäre in einem solchen Sell-off durchaus denkbar.
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Nach Gareth Soloway, der den ganzen Kursverfall der letzten Monate prognostiziert hat, wäre ein Tageschluss über ca. 4150$ bei Gold ein Ausbruch aus einer Keilformation mit viel Upsidepotenzial
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Zitat
We believe we are now in a period of fiscal dominance where monetary policy can no longer credibly be viewed as an inflation-fighting tool. Rather, it has evolved into a debt management tool.
Zitat aus der Analyse von Crescat-Capital…mit Gold Kursziel…20 Dausend !
![smilie_love [smilie_love]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_love_004.gif)
Hier die ganze Analyse : https://www.crescat.net/the-price-target-for-gold/
Obiges Zitat : jetzt müssen wir nur noch warten , bis es der ’Markt‘ auch geschnallt hat.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Keine Charttechnik,, zumindest mir bekannte , hat den Absturz seit Ende Jänner in dieser Dimension gezeigt.
Aber auch keine Fundamentalanalyse . Am ehesten noch , nenne es Erfahrung , ’gesunder Menschenverstand‘ ….Aber dann läßt man sich in solchen (unübersehbaren) Übertreibungsphasen die nach Korrektur förmlich schreien, von Gier und Selbstzufriedenheit ’beraten‘. Ich persönlich dachte wir stünden vor dem lange erwarteten Systemcrash/Reset/Ende der Schuldentragfähigkeit…Denkfehler…aber ich erinnere mich , wie ich im Januar irgendwann ’alle meine Schäfchen‘ gezählt habe und alles sah so dermaßen gut aus . Da hab‘ ich mich (sehr selbstzufrieden) zurück gelehnt und nicht ganz den richtigen Schluss gezogen. Ich habe zwar in die Übertreibungsphase Cash generiert , alles ’Papier-Gold und Papier-Silber‘ und einen (zu kleinen) Teil meiner Aktien verkauft….aber man hätte diese Korrektur natürlich wesentlich profitabler nutzen können.
Aber zurück zum Januar : dieses Gefühl nach dem ’Schäfchen zählen‘ , satte Zufriedenheit, alles richtig gemacht zu haben , hatte ich in meiner ’Investment-Laufbahn‘ schon ein paar mal zuvor. Und jedesmal gab es kurz darauf dermaßen heftig in die Fresse…und trotzdem werde ich das nächste Mal wieder nicht ’alles richtig‘ machen…denn da ist auch die Angst, dann ausgerechnet beim unvermeidlichen GO (game over) nicht ausreichend investiert zu sein.

Sorry, etwas o. t.
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