fiel ferknücken
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Gestern fiel mir, ach wie dumm, das Shampoo ins Aquarium. Die Fische wunderten sich sehr, sie hatten keine Schuppen mehr.
17. Juli 2026, 01:36
fiel ferknücken
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Gestern fiel mir, ach wie dumm, das Shampoo ins Aquarium. Die Fische wunderten sich sehr, sie hatten keine Schuppen mehr.
nach den unternehmensberatern kommen die psychologen.....
es lohnt auch nicht, sich dagegen aufzulehnen, man kann sie lediglich dumm sterben lassen, indem man ihnen falsche oder wertlose Infos gibt, geht aber nur ab 2. Führungseben abwärts, denn die 1. braucht die unternehmensberater ja als alibi für ihre schweinereien.
ist so, kann nicht anders sein weil kein mensch mit 30 und mehr jahren erfahrung sich von 30 jährigen unerfahrenen absolventen scl freiwillig sagen läßt, wie was zu machen ist. dann ist der typ entweder seit 30 jahren doof oder eben wie o. g. feige!
Abgesang auf die Harblöd Wirtschaft...
...wie immer brilliant analysiert + dargelegt...kA wie Leute noch morgens für Arbeit aufstehen können...
edit 30.5....Nachschlag...Beklopptistan halt...
Willkommen zu einem aufschlussreichen Video, in dem wir die drängenden Fragen und Kontroversen rund um die deutsche Wirtschaft und Politik beleuchten! In diesem Zusammenschnitt bieten wir Ihnen Einblicke von renommierten Experten wie Dr. Markus Krall, Prof. Dr. Fritz Vahrenholt und Gerald Grosz. Gemeinsam tauchen wir tief in die aktuellen Herausforderungen ein, die Deutschland und Europa prägen.
Dr. Krall, Prof. Vahrenholt, Gerald Grosz und Frau Stockmann beleuchten die verborgenen Wahrheiten hinter der Energiepolitik und ihre Folgen für die Bürger und die Industrie. Sie zeigen auf, warum die Subventionen für erneuerbare Energien nicht die erhofften Arbeitsplätze schaffen und welche langfristigen Konsequenzen die aktuelle Politik für den deutschen Wohlstand hat.
01:14 - Erneuerbare Energien & wirtschaftliche Auswirkungen
02:56 - Ineffizienz der Energiepolitik & Export von überschüssigem Strom
05:17 - Verlust nationaler Souveränität
05:47 - Perspektivlosigkeit junger Menschen in Deutschland
07:00 - Kritik an der Bildung & Indoktrination in Schulen
08:31 - Meinungsfreiheit in Deutschland
10:14 - Persönliche Angriffe & politische Instrumentalisierung
11:39 - Auswirkungen der aktuellen politischen Situation auf Österreich
13:16 - Kollektivistische Tendenzen und Ausgrenzung durch Identitätspolitik
14:20 - Politische Instrumentalisierung & Meinungsvielfalt
15:24 - Energiepolitik und ihre wirtschaftlichen Folgen
15:51 - Realistische Perspektiven auf den Klimawandel
17:17 - Kulturelle Integration und deren Herausforderungen
18:26 - Verantwortung der Migranten bei der Integration
20:14 - Kritik an der Klimapolitik und Planwirtschaft
22:02 - Bürgerproteste und politische Partizipation
24:02 - Potenzielle Koalitionen und deren Auswirkungen
26:02 - Abschluss und Ausblick auf die Zukunft
Neue Wirtschaftsstudie: Das "leise Industriesterben" in Deutschland
176.000 Unternehmen sind im vergangenen Jahr in Deutschland geschlossen worden. Das ist nicht über alle Branchen hinweg gleich ‒ aber diejenigen, die besonders betroffen sind, haben die stärkste Bedeutung für den Industriestandort Deutschland.
Es bestätigt ein weiteres Mal die Befürchtungen, die man schon bei Verhängung der EU-Sanktionen auf russisches Erdgas haben konnte: "Im verarbeitenden Gewerbe hatten zuletzt 2004 so viele Betriebe aufgegeben." Das schreibt das Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zu seiner neuen Studie, die zusammen mit der Wirtschaftsauskunftei Creditreform erstellt wurde.
Sie ist unter anderem deshalb interessant, weil sie die Zahl der Firmenschließungen mit der der Insolvenzen in Verbindung bringt und damit einen Einblick in die Größe der betroffenen Unternehmen gibt, und weil sie auch nach Branchen aufgegliedert ist.
Über alle Branchen verteilt hat sich die Zahl der Schließungen im Jahr 2023 um 2,3 Prozent erhöht, die Zahl der Insolvenzen aber um 9 Prozent. Kleinstunternehmer und selbständige Freiberufler sind nur selten zur Anmeldung einer Insolvenz verpflichtet.
"Da Unternehmen, die eine Insolvenz anmelden müssen, im Mittel mehr Mitarbeiter haben als die übrigen Schließungen, wird deutlich, dass eher größere Unternehmen von der aktuellen Schließungswelle betroffen sind."
Diese Entwicklung zeigt sich gleich in mehreren Branchen, und die Ergebnisse stimmen mit dem überein, was sich im Alltag beobachten lässt. Im Handel sind die Schließungszahlen zwar insgesamt zurückgegangen, aber die Zahl der Insolvenzen ist im Vergleich zu 2022 um 8 Prozent gestiegen. Ähnlich verhält sich das bei den konsumnahen Dienstleistungen, womit beispielsweise Gastgewerbe, Krankenhäuser, aber auch freiberufliche Künstler und Frisörbetriebe gemeint sind. Hier gingen die Schließungen zwar um 0,5 Prozent zurück, aber die Zahl der Insolvenzen ist um 20 Prozent auf einen Anteil von 11 Prozent an den Schließungen gestiegen.
Für die volkswirtschaftliche Entwicklung sind die Folgen also ernster, als es nach einem Blick auf die Schließungszahlen aussähe. Beim Handel zählt beispielsweise die Schließung eines Kiosks statistisch genauso viel wie die Insolvenz eines Kaufhauskonzerns. Im einen Fall trifft das aber womöglich nur eine einzige Person, im anderen Tausende. Sprich, erst die detaillierte Betrachtung verrät, dass die scheinbare Erholung, die man bei abnehmenden Zahlen der Unternehmensschließungen annehmen könnte, nicht der Wirklichkeit entspricht.
Besonders deutlich sind jedoch die Zahlen im forschungsintensiven verarbeitenden Gewerbe. Als forschungsintensiv gelten dabei Branchen, in denen im Schnitt mehr als 2,5 Prozent vom Umsatz in die Forschung geht. Hier ist die Zahl der Schließungen um 12,3 Prozent gestiegen, deutlicher als im gesamten Rest der Wirtschaft. Dabei liegen die Zahlen in der chemischen Industrie um 80 Prozent über dem Wert von 2018. Und diese Unterschiede zwischen den Branchen haben langfristige Konsequenzen:
"Fallende Gründungs- und steigende Schließungszahlen führen dazu, dass sich die deutsche Wirtschaft in einem Strukturwandel befindet, also der Anteil des verarbeitenden Gewerbes an der deutschen Wirtschaft schleichend zurückgeht.
Insgesamt liest sich die Liste der besonders betroffenen Branchen wie eine Übersicht über die Kernbranchen der deutschen Industrie: Chemie- und Pharmaindustrie, Maschinenbau, Fahrzeugbau und technologieintensive Dienstleistungen.
"Verwaiste Ladenlokale und leere Schaufenster treffen die Menschen in ihrer Umgebung wirtschaftlich und auch emotional. Die Schließungen in der Industrie aber treffen den Kern unserer Volkswirtschaft", meinte dazu Patrik-Ludwig Hantzsch, der Leiter der Wirtschaftsforschung bei Creditreform. Die Diskussion über die mögliche Deindustrialisierung müsse dabei auch auf die kleineren Unternehmen ausgeweitet werden:
"Derzeit bestimmen Turbulenzen bei prominenten und großen Unternehmen die Diskussion um eine mögliche De-Industrialisierung. Das leise Sterben vieler kleinerer Betriebe und hochspezialisierter Unternehmungen ist aber mindestens genauso folgenschwer. Hohe Energie- und Investitionskosten, unterbrochene Lieferketten, Personalmangel und politische Unsicherheit sind für die Wirtschaft ein toxischer Cocktail."
Verbraucherpreisindex in der EU, insbesondere die Kernrate steigt auf 2,9% und nicht wie geplant auf 2,7%.
Der Wendepunkt ist erreicht, hier wird niemand Zinsen senken.
Gruß
Golden Mask
der gute Mann erzählt ja nix neues - außer, dass er seine Frustrationsschwelle nach 18 x Habnix überschritten hat. 18 x Habnix, der Mann ist echt hart im Nehmen oder träge im Erkennen und Verarbeiten.
Erinnert mich ein klein wenig an die Corona-Nadelstich-Erkenntnis-Entwicklung, mehr nicht.
Solche Krummbuckligen Verbogenen scheint es überall in der Wirtschaft zu geben, was soll denen auch passieren? Vorzeitige Vertragsauflösung mit goldenem Handschlag, fürstlicher pensionsplan, evtl. noch das eiserne X für hervorragende Dienste.
Chinas Handelsbilanz bei 85 Milliarden plus.
USA Handelsbilanz bei 150 Milliarden minus.
Im Monat…
Reine Mathematik.
Abschließend zeigte Prof. Sinn anhand einer Grafik, dass Deutschland im Vergleich zur Schweiz, Österreich und der EU im Allgemeinen bereits begonnen habe, an industrieller Leistungsfähigkeit zu verlieren. Demnach befindet sich Deutschland seit 2018 in einem Negativtrend und liegt bereits bei -9,2% Produktion im verarbeitenden Gewerbe. Zum Vergleich: Die Schweiz konnte im gleichen Zeitraum ein Wachstum von 19,7% verzeichnen, die EU insgesamt ein Wachstum von 3,6%. Auch die wichtigsten deutschen Wirtschaftszweige, der Fahrzeugbau (-14%) und die Chemie (-20%), befinden sich laut Prof. Sinn auf dem absteigenden Ast.
Ganz klar der Fachkräftemangel sichtbar, dem unsere glorreiche Regierung versucht hat, entgegenzuwirken.
Liegt aber nicht nur am Fachkräftemangel.
Wenn die Rahmenbedingungen von oben immer schlechter werden muss man sich nicht wundern wenn unterm Strich immer weniger herum kommt. ![]()
========== Die saudummen Deutschen. =====
Gebildet, aber leider die falsche Bildung.
Jedes Jahr min. 1 Milliarden kostenlose Überstunden, seit Jahren!
Statista "Bezahlte und unbezahlte Überstunden der Arbeitnehmer in Deutschland. Im Jahr 2023 machten die Arbeitnehmenden in Deutschland rund 583 Millionen bezahlte und ca. 702 Millionen unbezahlte Überstunden.
Damit sanken beide Formen von Überstunden im Vergleich zum Vorjahr."
-->>"Aus einem Tarifvertrag, einer Betriebsvereinbarung oder dem Arbeitsvertrag kann sich jedoch ergeben, dass der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber zu Überstunden verpflichtet ist, wenn Personalmangel, eine Krankheitswelle, viele Abgänge oder ein neuer Großauftrag besteht. In dieser Situation kann der Arbeitgeber an die Arbeitnehmer einseitig Überstunden anordnen." Pro Angestellter 10 Std. im Monat kann verlangt werden.<<--
Ich hoffe jeder versteht warum ein "Fachkräftemangel" vorhanden ist und dringend sein muss.
Damit lassen sich traumhafte Gewinne erzielen.
Dazu, für die Regierung ist ein Regalauffüller schon eine Fachkraft !
Das ist auch der Grund warum die stalinistischen Spezialdemokraten und Wirtschaft vor langer Zeit alle sogenannten Arbeiter in das Angestellten Dasein verpflichtet hat.
Arbeiter waren Stundenlöhner und hatten eine geringere soziale Absicherung, dafür Lichtjahre besseres Einkommen.
Weit mehr als das doppelte, eher dreifache EInkommen.
Und viele plappern wie die Lemminge über "Fachkräftemangel".
Nix, die sind einfach zu teuer, kostenlose Überstunden sind besser.
"Wenn ein Finanzexperte wie Weimer diese Schwächen in einer fundierten Analyse anprangern und Lösungswege aufzeigen würde, könnte dies im besten Fall eine politische Debatte anstoßen und zu besseren Lösungen beitragen.
Leider ist Weimers Rede inhaltlich jedoch dünn und reißt verschiedenste Themen nur oberflächlich an. Der Neuigkeitswert ist – jenseits des persönlichen Angriffs auf Vizekanzler Robert Habeck („Eine schiere Katastrophe“) und übertriebenen Untergangsszenarien („Wir sind auf dem Weg zum Entwicklungsland“) – überschaubar."
Theodor Weimer: Seine Wutrede ist inhaltlich dünn und teils widersprüchlich (handelsblatt.com)
jaja.....dennoch einer der Mittragenden/Unterstützer dieser katastrophalen Wirtschaftspolitik!
Anfangs begeistert und 18 Treffen??
Oida!!
ich schrieb ja schon, gut alimentiert und kurz vor der Pensionierung oder hernach, kommen die Ratten aus den Löchern um die hand, die sie jahrelang liebten, weil sie von der gefüttert wurden, zu beißen. Das ist 1. bösartig und 2. feige!
Ratten mag wohl kaum einer, deswegen, werden sie üblicherweise vergiftet oder erschlagen, jedenfalls ist kaum einer begeistert, wenn er Besuch von ihnen bekommt,
❗️Der belgische Premierminister Alexandre De Croo hat seinen Rücktritt angekündigt
Die nächsten…..
Der belgische Premierminister Alexandre De Croo hat seinen Rücktritt angekündigt
Alexander De Croo is part of the 2015 intake of World Economic Forum Young Global Leaders
saludos
Brüssel ergreift die MAcht!
Neuwahlen in F, Rücktritt in B, Neuwahlen in GB, wer ist der nächste? wann wird Olaf gefällt?
Schwarzer Stein übernimmt
der schwarze Stein rollt schon seit der Boss der Bosse dafür gesorgt hat, dass die Bosse ihre Aktien steuerfrei verkaufen durften.
Aber allen Ernstes, was wollen die Firmen noch hier in brd.land, einem Land, das aus einer alternden Gesellschaft besteht, die meint sich den Luxus leisten zu können im Klima- und Gutmenschenwahn andere Nationen zu diffamieren, denunzieren und sich beispiellos in den Selbstmord zu stürzen?
Hier sind die meisten satt und zufrieden und lauschen jetzt nur mehr ihren persönlichen Wehwehchen, der Rest interessiert nicht. Hier sollen die Jungen die Alten durchfüttern und selber Hunger leiden, ja wie altruistisch widernatürlich ist denn dieses Ansinnen?
die Alten sollen weiter, wenn möglich qualifiziert bis ultimo arbeiten, sind aber zu blöd um mit dem Auto, weil es gibt i. d. R. keinen vernünftigen ÖPNV außerhalb der Ballungszentren, und müssen deshalb ab 65 regelmäßig zum Fahrlehrer. M. a. W. Bagger, Kran, Stapler, etc. steuern geht noch, aber Teilnahme am Verkehr ist perdu?
Die unternehmen müßten also wieder Sammeltaxis oder Busse einsetzen um ihre alten Arbeitswilligen einzusammel, weil zum Fahren sind die ja zu blöd.
Ja watt nu? Zum autofahren zu blöd, aber zum Autobahn bauen und x cbm Erde verschieben oder gar, Baustellenabsicherungen anbringen, reichts noch?
MESA; MACHT EUREN SCHEIß ALLENE