Meine Güte, wenn ich als Impfling so davon überzeugt bin, warum immer dieser enorme Gesprächsbedarf rund um das Thema. Dieses Geschwafel ua. in kritischen Foren, man sollte doch einfach nur Zufrieden sein und sich wieder auf die alte Normalität freuen, die dann zwar meiner Meinung nach zu 100% nicht zurück kommt - aber man möchte ja kein Spielverderber mehr sein. Wenn Freidenker und Systemkritiker einen so triggern können, steckt in Wahrheit immer noch eine extreme Unsicherheit und Angst dahinter.
Wer sich übereilt einer Gefahr aussetzt, kann dabei umkommen. Mit einer Brühe die in Monaten verteilt wird, was ansonsten ein jahrelanger Prozess ist, ist einfach nicht zu spaßen. Also das hat erstmal wenig mit VT zu tun, sondern einfach nur mit einem gesunden Menschenverstand.
Mir kommt es manchmal so vor als ob Impflinge und angehende Impflinge vermehrt Gesprächstherapien bei Skeptikern suchen, um Gründe zu finden, dass sie in ihrer naiven Systemgläubigkeit richtig liegen.
Theoretisch sollte man aber besser Yogeschwar und Lesch konsumieren und zu seinem Gott beten, dass die Macht-Elite nur unser bestes will. (machiavellianisches OmegaLOL)
Wer sich nur Impfen lässt, dass er Teil-Freiheiten einer gewollt abgewürgten Konsum-Wunderland-Kultur zurück bekommt, der hat überhaupt gar nichts verstanden.
Die Mutations-Geschichte wird für Impflinge eh eine Dauerimpfung werden, das ist ein super Instrument um bei Bedarf wieder die Leine zu kürzen. Das was hier geschieht nennt sich nicht umsonst Agenda 2030.