CORONA Virus, wirtschaftliche Folgen, med. Informationen

  • https://www.n-tv.de/panorama/U…hese-article22572771.html

    US-Bericht zu Wuhan schürt Laborunfall-These


    Montag, 24. Mai 2021 China dementiert US-Bericht zu Wuhan schürt Laborunfall-These
    [Blockierte Grafik: https://apps-cloud.n-tv.de/img/22572879-1621842794000/16-9/750/231008112.jpg] Das Wuhan Institue of Virology forscht an Coronaviren und anderen Krankheitserregern.
    (Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS)



    Wie ist das Coronavirus in die Welt gekommen? Ein Papier der US-Geheimdienste enthüllt brisante Details, die Spekulationen um einen Laborunfall befeuern. Demnach sollen Forscher in Wuhan so stark erkrankt gewesen sein, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten.
    Über die Theorie, das Coronavirus könnte sich durch einen Laborunfall verbreitet haben, wird immer wieder spekuliert. Ein bislang unveröffentlichter Bericht der US-Geheimdienste mit neuen Details befeuert nun erneut die Spekulationen. Wie das "Wall Street Journal" berichtet, sollen demzufolge drei Forscher des Wuhan Institute of Virology im November 2019 so krank geworden sein, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten - zu einem Zeitpunkt also, an dem der Ausbruch des Coronavirus vermutet wird. China weist den Bericht zurück.
    Schon in den letzten Amtstagen von US-Präsident Donald Trump hatte die Regierung in Washington ein Papier vorgelegt, in dem die Behauptung aufgestellt wurde, dass mehrere Forscher in Wuhan im Herbst 2019 an Symptomen erkrankt seien, die sowohl mit Covid-19 als auch mit häufigen saisonalen Erkrankungen in Zusammenhang stehen könnten. Neu sind nun die Details zur Anzahl der Erkrankten, ihrem Klinikaufenthalt sowie zum genauen Zeitraum.
    Während die Trump-Regierung auf die Theorie drängte, dass die Pandemie im Wuhaner Institut begann, forderte die Administration von Joe Biden weitere Untersuchungen zum Ursprung des Virus. Laut "Wall Street Journal" wollte sich die US-Regierung unter Biden nicht zum Geheimdienstbericht äußern, sagte aber, dass alle technisch glaubwürdigen Theorien über den Ursprung der Pandemie von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und internationalen Experten untersucht werden sollten.
    Chef des Wuhaner Instituts: "Komplette Lüge"
    China wies den Bericht des "Wall Street Journal" über die drei erkrankten Wissenschaftler zurück. Es handele sich um eine "komplette Lüge", zitierte die chinesische Staatszeitung "Global Times" den Chef des Wuhaner Instituts, Yuan Zhiming.
    [Blockierte Grafik: https://apps-cloud.n-tv.de/img/22463434-1617191027000/17-6/1136/231618330-1-.jpg]  Panorama 31.03.21 Vorwürfe mangelnder Kooperation Peking weist WHO-Kritik zurück Ein Forscherteam der WHO war im Januar nach Wuhan gereist, um dem Ursprung des Coronavirus näherzukommen. Nach ihren zweiwöchigen Nachforschungen ging die Expertenmission von einer Übertragung auf den Menschen durch ein Zwischenwirt-Tier aus. "Wahrscheinlich bis sehr wahrscheinlich" sei der Erreger von einer Fledermaus auf ein anderes Tier und von diesem auf den Menschen übergegangen, hieß es in ihrem Bericht. Die These, das Virus sei aus einem Labor entwichen, wurde darin als "extrem unwahrscheinlich" bezeichnet.
    WHO wirft China unzureichende Kooperation vor
    Jedoch blieben Zweifel an der Vollständigkeit und Transparenz des Berichts. Die WHO beklagte etwa "Schwierigkeiten beim Zugang zu Rohdaten". Vorwürfe, für die Mission in Wuhan nicht ausreichend kooperiert zu haben, wies China jedoch zurück.
    [Blockierte Grafik: https://apps-cloud.n-tv.de/img/22567615-1621530121000/17-6/1136/AP-20048560093596.jpg]  Wissen 21.05.21
    "Blatt scheint sich zu wenden" Laborthese zum Corona-Ursprung ist zurück Experten wollen einen Laborunfall nicht komplett ausschließen. Kürzlich wurde im Wissenschaftsmagazin "Science" ein Brief von 18 Wissenschaftlern veröffentlicht, in dem sie weitere Bemühungen bei der Suche nach dem Ursprung von Covid-19 fordern. Einschließen soll dies auch die Überprüfung der Laborunfallthese, die, ebenso wie die Theorie eines tierischen Ursprungs, weiterhin "tragfähig" sei.
    David Asher, der eine Arbeitsgruppe zum Ursprung des Virus für das US-Außenministerium leitete, hält es für unwahrscheinlich, dass die chinesischen Forscher im Herbst wegen einer gewöhnlichen Grippe ins Krankenhaus kamen. "Ich bezweifle sehr, dass drei Menschen unter strengen Bedingungen in einem Labor der Stufe drei, die mit Coronaviren arbeiten, alle in derselben Woche eine Grippe bekommen, wegen der sie ins Krankenhaus müssen oder schwer erkranken, und es nichts mit dem Coronavirus zu tun hat."
    Spahn fordert Pandemievertrag
    Der US-Bericht mit den neuen Details kommt kurz vor der Jahrestagung der WHO. Am heutigen Montag kommt die Weltgesundheitsorganisation zusammen, unter anderem um über das weitere Vorgehen in der Ergründung des Corona-Ursprungs zu beraten.
    [Blockierte Grafik: https://apps-cloud.n-tv.de/img/22383844-1614170223000/17-6/1136/2021-02-02T005011Z-248423496-RC20KL9LFEGV-RTRMADP-3-HEALTH-CORONAVIRUS-WHO-CHINA.jpg]  Panorama 24.02.21
    Ursprung des Coronavirus Peter Daszak, der befangene WHO-Ermittler Bundesgesundheitsminister Jens Spahn machte sich im Vorfeld für einen internationalen Pandemievertrag stark. Nachdem die weltweite Ausbreitung des Coronavirus im vergangenen Jahr nicht verhindert werden konnte, müsse die internationale Zusammenarbeit verbindlicher werden, sagte der CDU-Politiker. "Die Staaten müssen sich zur Kooperation und Umsetzung von gemeinsam gesetzten Vorschriften verpflichten", forderte Spahn.
    Bei der Tagung sollen die Weichen für einen Pandemievertrag gestellt werden. Ziel ist etwa, Staaten zu besserem Informationsaustausch zu verpflichten, damit bei Gefahren früher Alarm geschlagen und eine Virusausbreitung rund um den Globus verhindert werden kann. Einige Länder sind dagegen, weil sie einen Souveränitätsverlust befürchten.
    Quelle: ntv.de, chf/hul/dpa

  • So mach ich es auch.Einkaufswagen,und was man sonst noch alles desinfizieren soll.
    Nebenbei stecken sich immer mehr in Krankenhäuser an,vor lauter desinfizieren.
    Kranke Welt,und jammern dann,das die Hände immer rauer werden.
    Frau beschwerd sich bei fummeln,und der Mann hat bald keinen Zi.... mehr.

    Geht mir ähnlich. Am Anfang war ich zwar vorsichtiger, weil ich das Ding noch nicht richtig einschätzen konnte, aber ab Ende März 2020 war mir klar, dass wir es sicher nicht mit einem Killervirus wie Ebola zu tun haben. Ergo: Maßnahmen sind Schwachsinn.

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


    Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16.

    Einmal editiert, zuletzt von Währungshüter ()

  • Meine Güte da hab ich ja was losgetreten.... :whistling:


    Natürlich gab es damals noch keine Impfung gegen das Grippevirus, so wie wir es heute kennen, da man damals noch gar keinen Schimmer davon hatte, was Viren überhaupt sind bzw. man ein Bakterium vermutet hatte. nämlich dieses hier: https://en.wikipedia.org/wiki/Haemophilus_influenzae


    Dumm nur, dass man nun einen Impfstoff gegen ein Bakterium entwickelt hat, dass sich natürlicherweise im menschlichen Körper befindet und erst dann Schaden anrichtet, wenn das Immunsystem z.B. durch den Spanischen GrippeVIRUS geschwächt ist (den man damals eben nicht als Ursache erkannt hat).


    D.h. man hat hier mit einem experimentellen Impfcocktail in einer Notzulassung vor allem Soldaten und Krankenhauspersonal geimpft und die Pandemie mit Abschluss der dritten Welle als Beendet erklärt.


    [Blockierte Grafik: https://external-content.duckd…lu-600x307.jpg&f=1&nofb=1]


    Diese wunderbare Grafik findet man überall wenn es um die spanische Grippe geht.


    Übrigens, wenn man sich die Vogelgrippe oder Schweinegrippe anschaut, bekommt man auch ein ähnliches Bild mit diesen 3 Wellen zu sehen. Zum Glück sind die damaligen Versuche einer Massenimpfkampagne an der Korruption und/oder Unfähigkeit der Entscheidungsträger gescheitert.



    Die von mir als "vierte Welle" bezeichnete Häufung von Sterbefällen im Jahre 1920 findet in der Betrachtung der Pandemie "Spanische Grippe" keine Beachtung mehr... denn die ist ja offiziell im Sommer 1919 als beendet erklärt worden, nachdem man diesen experimentellen Impfstoff-Cocktail aus einer Mixtur von Bakterien verabreicht hat, die man halt so bei den 1918 schwer erkrankten Personen gefunden hat ohne eine wirkliche Ahnung vom Erreger zu haben. Es wurden damals vor allem Soldaten damit geimpft... gute Versuchskaninchen.


    [Blockierte Grafik: https://web.archive.org/web/20….navy.mil/pics/flu-46.jpg]


    https://web.archive.org/web/20…ine/influenza_collins.htm


    Bitte beachtet in dieser schlecht lesbaren Grafik aus den Militärarchiven der US Navy (Seite übrigens nur noch über Archive.org auffindbar) den großen Spike im Jahre 1920, der nie in den Mainstreamdokumentationen beachtet wird.


    -------


    Es mag echt jeder selbst sich sein Urteil bilden, wie diese vierte Welle von extremer Übersterblichkeit zustande kam. Keine Frage, die vorhergegangene Spanische Grippe Pandemie war schlimm und gefährlich und hat viele Todesopfer gefordert... aber warum findet die vierte Welle (die nach den Impfexperimenten stattfand) nirgends Beachtung wenn man nach Spanische Grippe sucht?


    Und auch jetzt sind wir am Ende der dritten Welle und es steht ein großes Impfprogramm bevor bzw. ist bereits im Gange - und zwar mit experimentellen, per notzulassung freigegebenen Impfstoffen, bei denen man mit einem bisher nie zugelassenen mRNA Verfahren bzw. mit dem problembehafteten Vektorverfahren... Impfstoffe die bereits Mitte 2020 in der Produktion waren, zu einem Zeitpunkt wo man noch nicht einmal wusste was eigentlich für die Erkrankungen zuständig ist... man nahm an es ist der Virus an sich, inzwischen hat man schon erste Erkenntnisse dass es wohl eher das Spike-Protein selbst ist, dass die Gefäßerkrankungen auslöst.


    In 100 Jahren wird man dann vielleicht auch bei der Suche nach Covid19 so einen schönen Graph mit 3 Wellen finden und die vierte Welle wird nirgendwo Erwähnung finden?

  • Geht mir ähnlich. Am Anfang war ich zwar vorsichtiger, weil ich das Ding noch nicht richtig einschätzen konnte aber ab Ende März 2020 war mir klar, dass wir es sicher nicht mit einem Killervirus wie Ebola zu tun haben. Ergo: Maßnahmen sind Schwachsinn.


    Mir war es an dem Punkt klar, als sich unsere Politiker nicht an die von den Medien transportierten Gefahrenstufe halten wollten. Wenn man den realen Bezug zur Spanischen Grippe herstellt, wo die Politiker Kreidebleich da standen und teilweise schon ganz außer Landes waren, wirkte das unglaubwürdig.


    Erst als der Druck aus Medien und Bevölkerung kam, hat man sich zumindest vor den Kameras an die eigenen Vorschriften gehalten. Der Söder hat zb. gerade mit seiner Tochter stress, die sich Corona ungünstig auf Instagram im Monaco Urlaub ablichten lässt.
    Wäre eine Gefahr einer richtigen Pandemie oder einer Biowaffe gegeben, hätten/würden unsere Politiker ganz anders handeln. Es hat von Anfang an so vieles nicht gestimmt, man muss nur reflektieren und beobachten.


    Da sind die wenigsten Erwachsenen geimpft, aber ständig wird der Bezug zur Kinderimpfung hergestellt.
    Meiner Meinung nach genauso gewollt um Druck auszuüben und die Menschen zu spalten.





    In 100 Jahren wird man dann vielleicht auch bei der Suche nach Covid19 so einen schönen Graph mit 3 Wellen finden und die vierte Welle wird nirgendwo Erwähnung finden?


    Im besten Fall wurde uns dann ein Mahnmal gewidmet, dass vor Medienmanipulation und Massenhysterie warnt.
    Im schlechtesten Fall wurde das Internet gesäubert und durch ein Internet 2.0 ersetzt und man findet nur noch das was man finden soll.

    2 Mal editiert, zuletzt von Gertz ()

  • D.h. man hat hier mit einem experimentellen Impfcocktail in einer Notzulassung vor allem Soldaten und Krankenhauspersonal geimpft und die Pandemie mit Abschluss der dritten Welle als Beendet erklärt.

    Ist das so? Ich meine es wurde nur sporadisch rumgepfuscht.
    Und was ist mit Indien, wo es die meisten Toten gab? Hatten die vielleicht noch nie etwas von irgendeiner Impfung gehört, weil es dort für den Großteil der Bevölkerung überhaupt kein Gesundheitssystem gab?

  • Die Hunde sind scheinbar schlauer


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    Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.
    Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.


    Berthold Brecht

  • @elpollo



    In der untersten Kaste in Indien (Unberührbare oder auch Dalit genannt) sterben auch außerhalb von Pandemien die Menschen wie die Fliegen. Jetzt fällt es halt etwas auf dass in den Slums statt 5.000 Menschen täglich 2-3 mal so viele versterben.

  • Ist das so? Ich meine es wurde nur sporadisch rumgepfuscht.Und was ist mit Indien, wo es die meisten Toten gab? Hatten die vielleicht noch nie etwas von irgendeiner Impfung gehört, weil es dort für den Großteil der Bevölkerung überhaupt kein Gesundheitssystem gab?

    1918? 1919? Na klar! Die Spanische Grippe war ja auch eine verheerende Pandemie mit hohem Ansteckungs- und Sterbepotential! So wie auch heute in Indien hat die Überbevölkerung und der schlechte Gesundheitszustand der ärmeren Schichten dramatische Folgen bei einer Infektionskrankheit.


    Wie sah es 1920 in Indien aus, weißt du da näheres? Gab es da auch noch eine vierte Welle über die niemand mehr heutzutage berichtet?


    Ich finde es immer wieder faszinierend, wie sofort in das Akkord der Faktenchecker eingeschlagen wird - dass man ja die spanische Grippe leugnen würde und alle Todesfälle auf eine nichtexistierende Grippeimpfung schiebt. Da kann man sich richtig schön drauf stürzen und jegliche Skepsis mundtot machen.


    Alles was ich behaupte ist, dass die Versuche, die Infektion mit der spanischen Grippe mit einem hastig zusammengepanschten bakteriellen Impfstoff zu verhindern am Ende zu einer weiteren Sterbewelle geführt hat in einer Altersgruppe welche den geimpften Versuchsobjekten (US Soldaten) entspricht und im Nachhinein vertuscht/verschwiegen wurde.


    Bitte nicht vermischen mit den von anderen kurz angeschnittenen Theorien, dass die ersten Typhus, Cholera, usw. Impfstoffe, die vor Ausbruch der Spanischen Grippe verimpft wurden die Spanische Grippe ausgelöst hätten

    2 Mal editiert, zuletzt von Dark-End ()

  • Es waren aber eher die gesunden, jungen Menschen, die daran erkrankten und starben.
    Dazu gab es vor einigen Jahren auch neue Forschungsergebnisse.
    Ich glaube dass der Vergleich insgesamt etwas unpassend ist.

  • Es waren aber eher die gesunden, jungen Menschen, die daran erkrankten und starben.
    Dazu gab es vor einigen Jahren auch neue Forschungsergebnisse.
    Ich glaube dass der Vergleich insgesamt etwas unpassend ist.

    Das stimmt, die Soldaten der unterschiedlichen Länder haben zuvörderst die Plörre getestet. Sie konnten sie schwer ablehnen und die Strukturen der Armee begünstigten die Zuteilung.


    Du bekommst hier sogar schon likes von El Trollo. Das würde mich nachdenklich machen.

    Einmal editiert, zuletzt von 18Karat ()

  • Mich macht hier momentan eher etwas anderes nachdenklich. Aber das ist auch ganz einfach für mich.. ich behalte meine Meinungen, dass es 1. keine Impfung gegen die spanische Grippe gab und 2. dass die Todeszahlen nicht aufgrund irgendeiner Impfung beruhen.
    Man muss ja nicht immer einer Meinung sein und so wie sich einige über meine Meinung wundern, wundere ich mich halt über die Meinung manch eines anderen Forenmitglieds.
    Da habe ich kein Problem mit... ist das in dem Falle halt so. [smilie_denk] [smilie_blume]

  • Hört doch mal auf immer aneinander vorbei zu reden.


    Die Faktenchecker haben ja recht, es gab damals 1919 keine Grippeschutzimpfung, wie wir sie heute kennen.


    Die Faktenchecker wollen damit die Antivaxxer debunken, die behaupten, die heutige Grippeschutzimpfung wäre gefährlich und dies mit der Impfung nach der spanischen Grippe belegen wollen.


    Die Faktenchecker sagen also Wahrheitsgemäß, dass die heute gängigen Grippeschutzimpfungen erst seit 1942 verabreicht werden und damit kein Zusammenhang zu den Impfversuchen zur Zeit der spanischen Grippe hergestellt werden kann.


    Du hast also vollkommen recht, es gab damals keine Grippeschutzimpfung.


    Trotzdem ist damit noch immer nicht beleuchtet worden, was denn eigentlich die Sterbewelle in manchen Ländern 1920 ausgelöst hat, warum darüber niemand berichtet und was es nun genau mit den Versuchen, einen Impfstoff gegen die spanische Grippe (die man damals für eine bakterielle Infektion hielt) zu erproben, auf sich hatte.


    ---


    Bald können wir erörtern, was es nun genau mit den Versuchen, einen Impfstoff gegen die Covid19-Krankheit (welche man noch bis vor kurzem für eine schwerwiegende akute Atemwegserkrankung* hielt) zu erproben, auf sich hatte.


    * Covid19 ist (auch?) eine Gefäßerkrankung: https://www.onmeda.de/coronavi…na-gefaesserkrankung.html

    Einmal editiert, zuletzt von Dark-End ()

  • Woher weißt du das?

    Zum Beispiel aus den mannigfaltigen Quellen (Expresszeitung, etc.), die oben verlinkt worden sind.




    Mich macht hier momentan eher etwas anderes nachdenklich. Aber das ist auch ganz einfach für mich.. ich behalte meine Meinungen, dass es 1. keine Impfung gegen die spanische Grippe gab und 2. dass die Todeszahlen nicht aufgrund irgendeiner Impfung beruhen.

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    Wir haben Dich hier zumindest auf die möglichen Unstimmigkeiten in der Historie der Impfung hingewiesen. Der track record der Impfungen ruft bei mir wenig Vertrauen in heutige "Angebote" hervor.

  • LG Tulius [smilie_blume]



    :thumbsup: schlechter wirds immer [smilie_happy]



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  • Ich verstehs nicht, warum ihr euch immer auf die Fragen von den Trollen (muselmann, hühnchen) einlässt.
    Natürlich zitieren die die Fragen von correctiv 1:1...die können kein Englisch, um den Originaltext zu lesen, haben keine eigene Meinung.


    Was auffällig ist, fängt einer an dumme Fragen zu stellen, springen die übrigen Trolle gleich nach.
    Ich glaube sogar, dass der Muselmann das Hühnchen ist.


    Muselmann und Huhn sind komplett ahnungslos und das dumme Geschwätz passt auch gut zusammen

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