Rätsel der Menschheit

  • wenn sie wechselstrom noch nicht kannten wäre eine leitung über mehrere 100ert meter wohl eher nicht möglich bei den paar volt.

    welche arten von elektrischer lichterzeugung gibt es ?

    welche davon waren dazumal bekannt ?

    gab es sowas wie drähte ?

    gab es elektrische wechselfelder zur energieübertragung ?

    ich glaube nicht das die elektrisches licht in den tunneln hatten.

    Spuren oder größere Ansammlungen von Zynismus, Sarkasmus und/oder Ironie sind Bestandteil dieser Signatur/Beitrag zu einem Fred. Die Beiträge des Verfassers zu einem Fred geben unter Umständen die Gedanken des Schreibenden wieder oder auch nicht. Rescht/Lingsschreibefähla sind bewosst eingebout worden um den Schaafsinn der Läsenten gezield zubrovoziern.
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    Alle Macht dem Kampf gegen den Verschissmus. :D

  • Vielleicht Karbid Lampen wie im Bergbau ? ? :) :)

  • Erstmal zurück, wie erklärst Du die augenscheinlich geschmolzenen Granitstufen?

    Neutrale Betrachtung nach dem Bild:

    Das ist augenscheinlich kein geschmolzener , bzw. überhaupt kein Granit!

    Dafür ist der Boden viel zu feinkörnig, genau wie ein Kalkstein, der Speckglanz spricht auch für Kalk.

    Das vermeintlich Geschmolzene ist die Schichtung im Fels, die durch den Abrieb hervor kommt. Ein großer Teil der Treppe ist ausgelatscht, die Schichtung hebt sich weiter unten sogar langsam ab.


    Bei Granit würdest du Kristalle erkennen können, geschmolzen oder nicht. Wenn du Granit aufschmelzen würdest, gäbe es danach stellenweise geflossenes/verbackenes "Glas" und kein gleichförmiges Material mit Übergängen. Wenn du den Chemismus gleich lässt (also keine Stoffe zuführst/wegnimmst), hast du zwar eine granitische Schmelze, aber bei der Abkühlung entsteht eben nicht wieder Granit mit identischen internen Kristalle (Quarz, Glimmer , Feldspäte!!!), dafür würde es Millionen Jahre beim Abkühlen und 1000de Bar Druck benötigen, da Granit ein plutonisches Tiefengestein ist.


    Überhaupt, warum sollte jetzt ein Troll hingegangen sein, und ne mühsam gemeisselte Stufe "weich" machen....hat er seinen Zaubertrank zum Aufweichen aus Versehen auf die Treppe gekippt oder was ist der Grund? Absicht, wofür??

    Die Materialmenge, die da geflossen ist, korresponiert auch nicht mit der Fehlmenge der Stufenflächen....die Schichtung geht auch über die Stufen hinweg = aus dem Anstehenden herrausgearbeitet.


    Hier noch ne Kritzelei, was da für Flächen und senkrechte Kanten fehlen, so dass die Schichtung sichtbar wird, alles ein Schnitteffekt und Optik am Ende! Die Stufen scheinen aus dem anstehenden Fels gearbeitet. Die Ägyptiker hätten für nen profanen Boden auch keinen teuren Granit verschwendet, höchstens in der Grabkammer, denke ich mal.

    Die untere Stufe könnte mal bis zur blauen Linie gereicht haben, nach den Abdrücken an der Wand links.


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  • Ach zum Ruß: Es gibt das Theorien, dass mit Spiegeln Licht reingeholt wurde.

    Und man kann Malereien auch während der Bauphase anbringen, solange die Gänge noch offen sind.


    :/ Decken würden da schwieriger, ginge aber abschnittsweise ebenfalls. Oder man stellt die Abdeckungen hin, bemalt sie, transportiert sie auf dem Rücken liegend hin und klappt sie drauf...? :/

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  • Das ist augenscheinlich kein geschmolzener , bzw. überhaupt kein Granit!

    Dann irren viele Andere…..

    Die Treppe zum Hathor-Tempel ist ein absolutes Mysterium für die Archäologie. Aus reinem Granit gebaut, sind sie vollständig geschmolzen.

    Die Stufen der Hathor-Tempeltreppe wurden vollständig eingeschmolzen. Etwas, das die Wissenschaft in keiner Weise erklären konnte, da sie aus massivem Granit bestehen.

    Zum Schmelzen von festem Granitstein sind extrem hohe Temperaturen erforderlich.

    Wenn man sich die Stufen der Treppe des Hathor-Tempels genauer ansieht, ist klar, dass es nicht Erosion oder kontinuierliche Stufen gewesen sein können, die zu einer Verschlechterung geführt haben.

    Geschmolzene Treppen im Hathor-Tempel: Was wäre in der Vergangenheit passiert?
    Die Treppe zum Tempel von Hathor ist ein völliges Rätsel der Archäologie. Sie sind aus reinem Granit gebaut und vollständig geschmolzen. Sind sie der Beweis…
    www.mru.ink


    Damit wäre die Theorie der geschichteten Lagen hart/weich abgelaufen zwar interessant, aber hinfällig.

    Ebenso wäre der Baumeister selten inkompetent gewesen, solche „geschichteten“ Stufen heranschaffen und einbauen lassen…. Die alten Ägypter wussten extrem gut, was sie taten….

    Der Schmelzpunkt von Granit liegt typischerweise zwischen 750 und 1000 Grad Celsius.

    Nun ist es doch ein grosses Rätsel….


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  • Das vermeintlich Geschmolzene ist die Schichtung im Fels, die durch den Abrieb hervor kommt. Ein großer Teil der Treppe ist ausgelatscht, die Schichtung hebt sich weiter unten sogar langsam ab.

    Wenn ich mir das Bild der Treppe ansehe, dann müsten sehr sehr viele Menschen immer in der Mitte der Stufen gelaufen sein? Warum soll ich in der unbequemen ausgelatschten für einen sicheren Tritt völlig unbrauchbaren Mitte gelaufen sein? Und dass über Jahrhunderte/Jahrtausende hinweg?

    Zumal dieser Tempel kein „Public Viewing“ Tempel war, sondern ein höchstes Heiligtum, das nur die Priester betreten durften. Also Millionen Priester über tausende von Jahren?

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  • Warum soll ich in der unbequemen ausgelatschten für einen sicheren Tritt völlig unbrauchbaren Mitte gelaufen sein?

    Es ist eindeutig Kalk, habe ich nun grad bei der Recherche auch mehrfach gelesen.

    Ich gehe jetzt auch einfach davon aus, wie gesagt anhand der Textur und Farbgebung.....


    zu deinem Zitat:

    Weil man das so macht, man läuft in engen Gängen automatisch in der Mitte. Zumal die dort auf das Dach wollten, ebenso ihre Schüler, da war schon damals reger Verkehr.


    Du hast mir nicht geantwortet, was deine Aufschmelzungstheorie für einen Zweck hätte?


    Jetzt gibts aber auch noch andere Vermutungen, die sich anböten:

    Neuzeitliche Ausbesserungsversuche unserer Spezialtechniker vor Ort, mittels Zementschüttungen, präzise fachmännisch erstellt.... X/


    Wahrscheinlicher:

    Abrasion plus Staubeintrag über den Schacht (in der direkten Verlängerung der Stufen nach oben/draussen), Ablagerung am Fuß der Treppe und anschließende Autozementierung (Calichisierung) durch Kalk in Wasser, wäre kein Problem von der Menge her. Caliche entsteht weltweit auf kalkhaltigen Böden mit höherer Verdunstung als Regeneintrag. Dabei löst es Ca im Untergrund und scheidet sich beim Verdunsten oben ab, verkittet alles bombenhart wie Zement. Weil die Leute dabei darüber laufen und sonstwas verlieren (Wachs, Ruß) sieht das ganze abgerieben und verdreckt/geschwärzt aus (das sieht man auch im Bild).


    Auf alle Fälle ist der Glumb da geschichtet und keine einheitliche Schmelze. Ganz sicher kein Granit sondern Kalk. Aber schäl sieht es trotzdem aus! :/

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  • Hier sieht man schön, dass es poröser Kalk ist und kein Granit! Und sehr ausgetreten (im Film)

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  • Ich war zwar noch nie in Ägypten, aber ähnliche Treppenspuren hab ich schon in anderen alten Anlagen gesehen, meistens Wehrbefestigungen, Schlösser, Burgen etc.

    Die Bilder haben mich an Split erinnert.

    Wenn man vom Hafen aus sich durch die alten wunderschönen Bauten und die Palastanlage bewegt, sieht es ähnlich aus. Speziell in den kleineren Nischengängen und -gassen findet man diese Treppenoptik.

    Also optisch sieht das für mich nach Gebrauchsspuren aus.


    Grüße Bb

  • Beitrag von wagr ()

    Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: OT ().
  • Danke für die Beiträge. In dem Facebook Video sind die Stufen absolut staubig, auch kann ich nirgendwo die "geflossenen" Strukturen in dem Video wiederfinden. Ich habe einmal eine kurze Recherche gemacht, ob nun Granit oder Kalkstein, die Quellen sagen "Granit".


    Aus reinem Granit gebaut, sind sie vollständig geschmolzen.

    Geschmolzene Treppen im Hathor-Tempel: Was wäre in der Vergangenheit passiert?
    Die Treppe zum Tempel von Hathor ist ein völliges Rätsel der Archäologie. Sie sind aus reinem Granit gebaut und vollständig geschmolzen. Sind sie der Beweis…
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    Die geschmolzenen Granitstufen des Hathor-Tempels: Ein Hinweis auf die verlorene Technologie der Antike

    Die geschmolzenen Granitstufen des Hathor-Tempels: Ein Hinweis auf die verlorene Technologie der Antike - anti-matrix.com
    Der Hathor-Tempel, der sich im Dendera-Tempelkomplex in Ägypten befindet, ist ein Wunderwerk antiker Architektur. Der Tempel ist der Göttin der Mutterschaft,…
    anti-matrix.com


    The Melted Granite Steps of the Temple of Hathor: A Clue to the Lost Technology of the Ancients

    Did Ancient Egyptians Possess Nuclear Technology? the Enigma of the Melted Granite Steps in the Temple of Hathor
    Uncover the fascinating theories surrounding the Temple of Hathor in Egypt, from nuclear power to geopolymer stones. Explore the evidence and debate
    www.infinityexplorers.com


    This staircase, made of solid granite, appears to be completely “melted,” a phenomenon that modern science cannot explain.


    Tja, wir werden es nicht lösen können ...... aber danke Knallsilber für die konstruktive Diskussion.


    Im gleichen Tempel ist auch die Abbildung der "Dendera Lampe"


    Der Hathor-Tempel besitzt aber eine ganz besondere Sehenswürdigkeit: Obwohl kein Sonnenlicht in das Innere der Krypten fällt, finden sich hier die herrlichsten und bestens erhaltenen Wandmalereien. In einer der unterirdischen Krypten befinden sich seltsame Darstellungen von glühbirnenähnlichen Objekten: Rätselhafte Inschriften und mysteriöse Abbildungen, die alles zu enthalten scheinen, was zur Gewinnung von elektrischer Energie erforderlich ist.


    Diese meist nur als »Glühbirnen von Dendera« bezeichneten Reliefs lösten kontroverse Diskussionen aus. Wissenschaftler beschäftigen sich mit der Frage, ob die alten Ägypter möglicherweise schon elektrisches Licht in Form von Glühlampen kannten. Anhänger der Prä-Astronautik hingegen vermuten, dass die ägyptischen Götter außerirdische Wesen waren, die den Ägyptern ihr Wissen von Technologie vermittelten. Anders in der Ägyptologie: Hier werden die ungewöhnlichen Darstellungen als ein Motiv des "Gottes auf der Blüte" angesehen.


    [Blockierte Grafik: https://www.metalgod.de/Amun-Ra/images/Dendera-Lampe-kl.jpg]
    Tatsächlich sieht es beim genaueren Betrachten so aus, als wenn eine Schlange (Harsomtus - in Erscheinung einer Schlange?) aus einer Lotusblüte schießt, die man mit einem riesigen birnenähnlichen Gefäß eingefangen hat oder einfangen möchte. Ein höherer Sinn erschließt sich aus dieser Szene allerdings nicht. Da es aber mehrere dieser Darstellungen gibt, muss es für die Ägypter wohl eine wesentlich größere Bedeutung gehabt haben.


    Seltsam ist auch, dass da unten absolut keine Spuren von Rußpartikeln (z.B. von Fackeln oder Öllampen) zu entdecken sind. Ägyptologen weisen deshalb immer wieder gerne darauf hin, dass in vielen alten Grabkammern und auch Pyramiden sehr wohl Rußablagerungen gefunden wurden. Ja, das ist korrekt, aber diese Ablagerungen befinden sich in Bauwerken aus wesentlich früherer Zeit!


    Wie also konnten die Maler und Bildhauer in den Krypten bei völliger Dunkelheit so sauber und präzise arbeiten?

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  • So grausam es ist, es ist ein Zufall, eine Folge der Naturgesetze

    Dem stimme ich nicht zu. Anbei ein Buch, das Dich sicher erfreuen wird, nachdem alles "Zufall" ist, geboren aus der Notwendigkeit. Es wäre genauso, als wenn ein Wirbelsturm durch den Schrottplatz fegt und hinterher steht da, zufällig gefügt, ein fahrbereites Auto......

  • Die Stufen sind weder geschmolzen noch abgenutzt, sie sind gegossen worden:


    https://de.quora.com/Wodurch-schmolzen-die-Steinstufen-im-Tempel-der-Göttin-Hathor-in-Ägypten

    Zitat

    ... Geopolymere sind künstliche Steine, die mit Sand und Wasser hergestellt werden. Durch die Zugabe von Zusatzstoffen wie Dung und Kalk wird ein natürlicher Kristallisationsprozess ausgelöst. Nach monatelanger Aushärtung sieht das Endergebnis aus wie Naturstein und fühlt sich auch so an, denn der Kristallisationsprozess ist identisch mit der natürlichen Kristallisation, die diese Gesteine in der Natur bildet. Die einzige Möglichkeit, den Unterschied festzustellen, besteht darin, das Gestein anzubohren, organisches Material zu finden, das durch den Prozess eingeschlossen wurde, und es mit Kohlenstoff zu datieren ...

    Klingt doch ganz logisch, na ja, vielleicht bis auf den "Kristallisationsprozess ... identisch mit der natürlichen Kristallisation".


    Die Römer haben aber unzweifelhaft hervorragenden Beton gegossen, der durchaus tausend Jahre halten kann.

  • Geopolymere sind bekannt, aber das würde ja bedeuten, daß die Erbauer alles höchst perfekt und mysteriös geplant, gebaut und dann so als Gag die Stufengänge einfach so reingeschüttet hätten? Passt jetzt irgendwie nicht.


    Grüße Bb

  • die stufen wurden in weiser voraussicht vor tausenden von jahren extra so designet damit in tausenden von jahren leute darüber nachdenken warum sie so aussehen wie sie aussehen. :thumbsup:

    vielleicht ist da auch einer zu faul zum laufen gewesen und ist mit einem antiken breitkufenschlitten die treppen runtergerutscht.

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  • zu wenige belastbare fakten, keiner weis was genaues, wie soll da durch reine kombination von "fakten" ein ergebniss was stimmig ist entstehen ?

    das ist wie die jagd nach dem weissen hasen.

    allerdings wenns spas macht ? [smilie_happy]

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  • Wenn das Wort Zufall nicht gefällt, nimm zwangsläufig. Das was für das Leben gilt, die Entstehung der Arten, dieses "Survival of the Fittest", gilt auch für die Natur allgemein. Die am besten funktionierenden Systeme, die sich möglichst lange im Gleichgewicht befinden, finden alleine durch diesen Effekt, die lange Existenz, zueinander. Im weiteren Vorgang finden sich immer mehr, immer umfassendere System zu einander, sie werden immer komplexer und größer. Es ist also kein Sturm, der ein Auto baut, sondern eine Zwangsläufigkeit, die sich findet. Aber es gibt mehr als einen Weg, eine Möglichkeit. Das was wir erleben, ist nur ein vorläufiges Endergebnis, es gibt mehr, aber wir haben diese Welt, und das ist der Zufall.
    Nicht ganz so zufällig vernichtet sich die "zivilisierte" Menschheit gerade. Mit beängstigender Geschwindigkeit.

    Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
    Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
    Wer eine friedliche Revolution unmöglich macht, macht eine gewaltsame unvermeidbar. John Fitzgerald Kennedy (1917-1963)
    Ich bedaure nicht, was ich getan habe. Ich bedauere, was ich nicht getan habe.
    Ingrid Bergman (1915-1982)

  • Geopolymere sind bekannt, aber das würde ja bedeuten, daß die Erbauer alles höchst perfekt und mysteriös geplant, gebaut und dann so als Gag die Stufengänge einfach so reingeschüttet hätten? Passt jetzt irgendwie nicht.


    Grüße Bb

    Die Stufen können durchaus Kunststein sein, nach Granit sieht es eigentlich wirklich nicht aus. Nur weil einer das so schreibt, muss es ja nicht zutreffen. Die Wände jedenfalls sind, wenn man genau hinsieht, gesetzt, wie Kacheln, aus großen Segmenten, die Trennlinien sind deutlich.
    Das gesamte Gebiet ist von Kalksteinfelsen durchzogen, ehemaliger Meeresboden.

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  • Ich war mal vor ein paar Jahren in einer Arztpraxis. Diese befand sich in einem alten Gebäude aus der Barockzeit. Die Treppenstufen waren in der Mitte total runtergelatscht, da konnte man kaum noch drauf gehen, geschweige denn normal die Stufen steigen - total fahrlässig.


    Vielleicht wurden über diese angeblich so "mysteriösen" Treppenstufen öfter schwere Kisten oder so was gezogen.

    Während des Baus ?
    Denn oft baut man wohl eher zuerst den stabilen Stein-Boden und dann die Wände.

    Stimmt es eigentlich, dass, wenn man sein Hirn noch zum eigenständigen Denken benutzt, man dann automatisch ein Nazi ist ???
    Frage an die Bundespolitiker: "Habt ihr eigentlich eine Ahnung wie irre ihr seid?"

    Einmal editiert, zuletzt von thobaffin ()

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