Rätsel der Menschheit

  • die Incas haben auch die Steine weichmachen können...

    Die Incas konnten das vermutlich nicht mehr, trotz ihren sonstigen Fähigkeiten. Literarisch formuliert "die Götter haben sie verlassen".

    Diese konnten das und zwar ohne Hitze.

    Irgendwie muss kristalline Struktur aufgeweicht werden, rausragende Bukel werden Anschlußstellen der Wirksonden sein. Vermutlich haben Schaffer Wellen in Maße beherrscht der für Menschen unvorstellbar ist.

    --
    "Es gibt nur einen Gott und sein Name ist Tod und es gibt nur eines, was wir dem Tod sagen: "Nicht heute".
    Braavos

  • Also haben wir bis jetzt:

    Ein jahrtausende altes Bauwerk mit engen Gängen, wo sich verflüssigte Stufen in Fließrichtung abwärts langschlängeln und als mögliche Ursache eine unbekannte Hitzequelle, die die Steinstufen in einen zeitweise flüssigen Aggregatzustand versetzt hat, oder

    schlicht und einfach Abnutzungsspuren durch jahrhundertelange tägliche Prozessionen übergewichtiger Hathorpriesterinnen, oder

    eine Geopolymerzusammensetzung, die tatsächlich Fließeigenschaften aufweist, die für den Betrachter nicht sichtbar sind, weil die Veränderungen aufgrund einer extrem langsamen Fließgeschwindigkeit erst spät sichtbar werden, oder

    Obelix hat beim Bau geholfen und ist irgendwann ausgerutscht.

    Es werden noch Ideen angenommen.

    Wir sind mitten in der Brainstorming-Phase. :hae: [smilie_denk]



    Grüße Bb

  • wenn brainstorming dann richtisch.

    - hängebauchschweine haben die stufen in der mitte mit dem bauch abgenutzt

    - ein garstiges pharaonenkind hat seine schweren murmeln die treppe runter gerollt

    - die haben bowling treppabwärts gespielt

    - da ist ein bach abwärts gelaufen, das wasser wurde wieder hochgepumpt und es ging wieder von vorn los

    - einbeinige sind mit schweren schuhen in der mitte der treppen hoch und runtergehopst, vermutlich waren einbeinige heilig

    - etc.

    Spuren oder größere Ansammlungen von Zynismus, Sarkasmus und/oder Ironie sind Bestandteil dieser Signatur/Beitrag zu einem Fred. Die Beiträge des Verfassers zu einem Fred geben unter Umständen die Gedanken des Schreibenden wieder oder auch nicht. Rescht/Lingsschreibefähla sind bewosst eingebout worden um den Schaafsinn der Läsenten gezield zubrovoziern.
    Die Movies " Idiogracy " und "Demolition Man" sind zur puren Realität geworden.
    Alle Macht dem Kampf gegen den Verschissmus. :D

  • wenn brainstorming dann richtisch

    Ein Gott hat gewichst.

    Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
    Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
    Wer eine friedliche Revolution unmöglich macht, macht eine gewaltsame unvermeidbar. John Fitzgerald Kennedy (1917-1963)
    Ich bedaure nicht, was ich getan habe. Ich bedauere, was ich nicht getan habe.
    Ingrid Bergman (1915-1982)

  • Ein Gott hat gewichst.

    seine schuhe ?

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  • Haben die nicht immer Sandalen?

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  • Mal nebenbei:

    Ich bin immer wieder fasziniert, warum einige Menschen immer wieder versuchen, nur das Abstruseste als Wirkursache für eigenartige Phänomene herleiten zu wollen?????


    Glühlampen der Ägypter, wobei womöglich noch nichtmal der Kupferdraht bzw. durchsichtige, dünnwandige Glasschmelzen und Edelgase erfunden waren (Argon, Neon etc. um das oxidative Abbrennen des Drahtes in Sekunden zu verhindern). Nirgendwo ist auch nur ein Fitzel von solchem Draht gefunden worden. Oder Glasstücke. Hätten die dann nicht auch jede Menge Trinkgläser hergestellt und Edelgegenstände in die Grabkammern mitgegeben? Aber nur Glasbirnen geblasen, echt jetzt?

    Die habe sogar Meteoreisen in Dolche verwandelt und Tut mit ins Grab gelegt...ne absolute Rarität und kaum zu schmieden. Da wäre ne Massenproduktion von Trinkbechern und Parfümflaschen doch easy gewesen.....wenigstens paar elitäre Edelvasen oder sowas....


    Hochtechnische Wellen zur Aufschmelzung von Gesteinen postulieren, um dann exakt glatte Steine herzustellen, dabei aber mißachtend, dass man dann tausende von Gußformen in exakt glatter Bauweise, winkelgerecht und in verschiedensten verschachtelten Formen zum Einguß haben müsste, diese hitzebeständig....wobei weder vom Wellenapparat, noch von den Millionen Gußelementen irgend ein Überrest je gefunden wurde.

    Auch die Erfinder und Benutzer sind weder in Wort noch Bild erhalten und dann komplett samt Zivilisation "im All verschwunden"..... was raucht ihr eigentlich noch so am Tag????


    Die von Däniken oft gezeigten Hyroglyphen, die Flugzeuge darstellen sollten, mit denen Astronauten durch die Gegend flogen, entpuppten sich inzwischen als 2 Namenskartuschen, die nachträglich übereinander gestempelt wurden (kann man in irgendeiner Doku schön sehen, fragt mich nicht in welcher, muss man mir jetzt einfach mal als Fakt glauben.)


    Unsere Menschheit ist zu Spitzenleistungen fähig, mit Grips, handwerklichem Geschick und Zeit! Da braucht es keine übernatürlichen Dinge, um das sehen zu können.


    Anderes Beispiel Osterinseln.
    Die Steinfiguren wurden wahrscheinlich gar nicht nur über Baumstämme gerollt, sondern aufgerichtet und dann (per Seilen etc.) in einer wackel-kippel Bewegung vorwärts bewegt. Ich selbst mache das übrigens auch öfter mit schweren Gegenständen, die ich ankippe und dann um den Auflagenpunkt vorwärtsbewege. Dadurch brauche ich nur einen halben Teil des Gewicht hochheben, bis zum Ausgleichspunkt, ab da ist das ein Selbstläufer, ....anscheinend ein menschliches universales Praxis-Wissen, aus dem eigenen Erfahrungsschatz, und ohne Alientechnologie! (Geht zB. mit Ölfässern, Tischbeinen, Schränken, Kisten, nem Amboß etc...alles schon alleine rumgewandert!)


    Bei allem ist aber immer Zeit der Faktor! Etwas polieren braucht Zeit. Dabei kann man auch sehr exakt vorgehen. Und Arbeitskraft. Danach kommen technische Tricks und Wissen, was die Menschheit immer auf ihre Art und Zeitgerecht anhäuft.


    Also, was treibt jemanden dazu, an die Hopyindianer Doomsday Vorhersagen glauben zu wollen, die nie eintrafen, um dann auf Nah-Ost-Radamus, den Seher aus den Bergen oder sonstwen zurückzugreifen?

    Habt ihr so einen Todeswunsch oder was? Seid ihr so LOST in eurem Erdendasein, dass euch nicht einfach das Hier und Jetzt reicht? Muss man immer auf SPÄTER im JENSEITS hoffen, dass es nicht gibt? Muss man immer alles mit Superzivilisationen begründen, nur weil man die Enstehung/Erschaffung von Dingen sich selbst nicht vorstellen kann???


    Schaut euch auch einfach mal die Doku zur Herstellung von Mühlsteinen auf Tube an, noch vor 60 Jahren, mit einfachsten Hämmern und paar Meisseln. Mit 2 Männern.

    4 Meter Mühlsteine, am Stück aus dem Fels gehauen, ziemlich rund und die Oberflächen glatt, per Muskelarbeit und Zeit.....Solche Leute würden auch die Oberfläche noch hochglanzpolieren, wenn es nötig wäre. Keiner hebt diese Steine je komplett an und dennoch wurden sie aus dem Steinbruch weggeschleppt, und in Mühlen montiert,....alles einfachste Hebetechniken, ohne fanzy Gravitationswellenstrahler und Steinweichstrahler. :)

    Gold wirft auch nach[s]18[/s] 26 Jahren noch immer keine Strafzinsen ab! :thumbsup:
    Hobbyimker (Honig via Boardnachricht)
    Alchemist


    Meine Bewertung: Knallsilber

  • Die von Däniken oft gezeigten Hyroglyphen, die Flugzeuge darstellen sollten, mit denen Astronauten durch die Gegend flogen, entpuppten sich inzwischen als 2 Namenskartuschen, die nachträglich übereinander gestempelt wurden (kann man in irgendeiner Doku schön sehen, fragt mich nicht in welcher, muss man mir jetzt einfach mal als Fakt glauben.)

    Nein, das muss man nicht glauben, denn es ist nicht wahr. Diese Doku habe ich gesehen, bei der Animation handelt es sich um einen ganz bewusst fabrizierten Betrug, also kein Irrtum der Filmemacher, sondern eine gezielte Täuschung des Zuschauers. Beide angeblichen Königsnamen sind komplett falsch dargestellt, und das Endresultat so zurechtgebogen, dass es ein Graus ist. Diese völlig Fehlerhafte Überlagerung kann man dank Video auch als Laie nachvollziehen, da man vor- und zurückspulen kann. Wenn ich solchen Wissenschaftsbetrug sehe, frage ich mich, warum man das tut.



    Schaut euch auch einfach mal die Doku zur Herstellung von Mühlsteinen auf Tube an, noch vor 60 Jahren, mit einfachsten Hämmern und paar Meisseln. Mit 2 Männern.

    Dir ist schon klar, dass es zur Zeit des Alten Reiches noch keine Werkzeuge aus Stahl gab und dass die Präzision der ägyptischen Steinblöcke von heutigen Steinmetzen nicht erreicht wird, trotz Stahlwerkzeugen?

  • Nein, das muss man nicht glauben, denn es ist nicht wahr.

    Mit genau solchen Antworten habe ich allgemein gerechnet....passt dann auch nicht ins einfachere Weltbild. Die Dokumacher sind Betrüger, immer! Nur nicht diejenigen, die immer alles anzweifeln und dann noch Bücher drüber schreiben, natürlich ganz ohne matriellen Hintergedanken....- oder eben Dokus in die andere Richtung bringen, nämlich von Flugzeugen und Astronauten auf Wandbildern (wenigen!!!).

    Denk kurz nach:

    Wenn da fliegende "Außerirdische" solche Monumente geschaffen hätten, sollten da TAUSENDE Bilder von denen existieren, genau wie von damaligen Göttern, tun sie aber nicht! Wobei die Götter dann wertmäßig gleichzusetzen wären mit den Fliegern....oder nicht?

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  • ... dass die Präzision der ägyptischen Steinblöcke von heutigen Steinmetzen nicht erreicht wird, trotz Stahlwerkzeugen?

    Solche Aussagen finde ich immer wieder erstaunlich - wobei ich allerdings nie mit Stein gearbeitet habe, nur mit bestem Stahl, und da waren die Toleranzen zwar messbar, aber schon schwer vorstellbar.


    Trotzdem muss man sich aber nicht unbedingt derart persönlich beharken (ganz allgemein, niemand speziell), wenn ein wirklicher Beweis (heute) kaum möglich ist. Eine in sich schlüssige Erklärung ist eben noch lange kein Beweis, sieht man in guten SF- und Fantasy-Romanen. Andererseits ist der fehlende Beweis noch lange kein Nachweis der Unmöglichkeit.


    Und Rätsel haben so die Eigenschaft, dass sie für die meisten und/oder lange Zeit Rätsel bleiben ...

  • vor vielen jahren habe ich solche dokus mal aufgesaugt.

    inzwischen musste auch ich feststellen das es nur entertaiment ist mit dem sich gutes geld generieren lässt.

    teilweise ist es absolute zeitverschwendung sich mit dingen zu beschäftigen wo es sich aufgrund der faktenlage gar nicht lohnt darüber nachzudenken.

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  • das es nur entertaiment

    mit austauschbaren Darstellern..es nervt

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  • Trotzdem muss man sich aber nicht unbedingt derart persönlich beharken

    Ich will niemanden persönlich dissen, beharken oder für dumm darstellen!!

    Ich versuche nur dahinter zu kommen....hinter: Wie haben sie es gemacht?

    Das ist in meinen Augen sinnvoller, als auf Außerirdische zu hoffen oder an Phantasietechnologien zur Erklärung zu glauben.

    Eins weiß ich mit Sicherheit: Unsere Vorfahren waren nicht dumm, handwerklich geschickt, leidensfähig und benutzten eben Mittel ihrer Zeit + ihre Arbeitszeit.

    Von anderem gibt es (noch?) keine materiell zu zuordnende Evidenzen, Rückstände, Grabstätten und Maschienen, Abbildungen usw..nicht mal Bruchstücke.

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  • Ich versuche nur dahinter zu kommen....hinter: Wie haben sie es gemacht?

    Das ist in meinen Augen sinnvoller, als auf Außerirdische zu hoffen oder an Phantasietechnologien zur Erklärung zu glauben.

    Ohne Phantasie wird nichts, denn wenn gängige Erklärungen einem nicht überzeugend klingeln, bleibt nicht viel anderes als alternative Erklärungen in Betracht zu ziehen. Glauben ist eher bei Gläubigen an Masseninfos zu orten.

    --
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    Braavos

    Einmal editiert, zuletzt von wagr ()

  • dass die Präzision der ägyptischen Steinblöcke von heutigen Steinmetzen nicht erreicht wird, trotz Stahlwerkzeugen?

    Wer behauptet denn das? So was wird einfach dahin gelabert, ohne jeden Beleg. Schon mal auf einem Friedhof gewesen, Kathedralen angesehen, irgendein neueres Bauwerk?

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  • Wer behauptet denn das? So was wird einfach dahin gelabert, ohne jeden Beleg. Schon mal auf einem Friedhof gewesen, Kathedralen angesehen, irgendein neueres Bauwerk?

    Solch grosse Steinblöcke finden sich meines Wissens gar nicht in mittelalterlichen oder neuzeitlichen Bauwerken. Und für Grabsteine braucht es schon gar nicht diese Präzision.


    Je grösser die Blöcke und je schmaler die Fugen, desto präziser müssen die Blöcke behauen sein. Bei den Pyramiden hat man Fugen von weniger als 1mm erreicht, eine Abweichung von max. 0,3 mm auf die riesige Kontaktfläche, zwei Quadratmeter und mehr. Bei den Kathedralen hat man mehr Mörtel verwendet und kleinere Flächen verbunden, dann ist die Präzision der Steinbearbeitung weniger kritisch, der Maurer gleicht es aus. Das soll jetzt keineswegs abwertend für die Baumeister und Steinmetze der Kathedralen sein, nein, die haben ganz famose Arbeit geleistet, Chapeau!


    Aber noch wichtiger als die Präzision sind die Werkzeuge.... Aus Kupfer oder Bronze, das möchte ich einmal sehen, wie einer einen Kalkstein so bearbeitet, und es braucht gar kein grosser Stein zu sein. Aber da will jeweils keiner freiwillig vortreten, um das vorzuführen.


    Edit

    Erste Produkte aus Eisen finden sich nach heutigem Wissensstand ab dem 18. Jh. v.Chr., erstmals im Gebiet des heutigen Syrien oder Palästina, damals wurde die Gegend wohl von den Hethitern dominiert. Eines der allerersten Relikte aus Eisen soll ein Thron sein und ein Zepter, ich glaube von Anitta. Damit ist die Verwendung von Eisen sehr viel jünger als selbt die offiziellen Altersschätzungen für die Pyramiden. Abgesehen von ganz seltenen Produkten aus Meteoreisen, die noch älter sein können.



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    Diese Stufen im Hathor-Tempel in Dendera sehen wirklich eigenartig aus, nicht so wie von Schritten abgenützt jedenfalls. Aber in dem Video, wo jemand die Treppe hochsteigt, sieht es aus wie ganz normale Abnützung, so wie in unserem alten Schulhaus und an vielen Treppen. Das Video zeigt aber leider nicht die ganze Treppe. Komme ich noch einmal in diese Ecke, will ich den Ort besuchen, die Länge dieser Treppe allein schon imponiert mir und die Inschriften und Reliefs sowieso. :love:



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    Hier noch ein Beispiel, was herauskommt, wenn man in der Neuzeit mit altertümlicher Technik versucht, eine Pyramide zu bauen. Ursprünglich war geplant, eine 20 Meter hohe Pyramide zu bauen, das Projekt wurde jedoch stark verkleinert, auf etwa 10 Meter Höhe. Aber auch das wurde nicht erreicht, es erwies sich als schwieriger als gedacht, sehr aufwändig und auch nicht ganz ungefährlich.


    Man wollte die antiken Bautechniken erforschen, aber nachdem ein hölzernes Kransystem mehrmals versagt hatte, setzte man auch Gabelstapler ein. 150 einheimische Bauarbeiter wurden angeheuert und in sechs Wochen entstand dann mithilfe einer Rampe ein Steinhaufen. Man beachte die Präzision der Blöcke, die jedoch so geliefert wurden, das Team des Professors und die Arbeiter haben sie nur aufgeschichtet. Schwierig, überhaupt noch ein Bild davon zu finden, ich glaube, so hat das ausgesehen:




    Offiziell hat man v.a. die steigenden Steinpreise für den Abbruch des Projekts verantwortlich gemacht. :)


    Also, auch hier: Nichts gegen Professor Sakuji Yoshimura, er leistet sehr gute Arbeit mit seinen Forschungen, z.B. über Hohlräume, die er entdeckt hat im Gizeh-Plateau. Und ich mag ganz allgemein sowieso die praktische Archäologie. Yoshimura hat bei diesem Experiment 1978 gezeigt, was er eigentlich gar nicht wollte, nämlich dass es noch viel schwieriger ist als er gedacht hatte.

  • entweder die hatten seinerzeit nur die mittel welche ihnen zur verfügung standen und haben das beste daraus gemacht und dies zur meisterschaft entwickelt oder die ganze geschichtsschreibung und das "wissen" über die antike ist kompletter bs.


    wie meiner einer schon schrub, es ist mühselig bis unmöglich anhand der kaum vorhandenen fakten und deren interpretationen sowie dem heutigen "wissen" eine halbwegs plausible erklären für das alles zu finden.

    btw. ist es heute in der jetzigen matrix kaum möglich die seinerzeitige zu verstehen und es ist kaum vorstellbar was mit primitivem werkzeug alles machbar sein kann wenn die führende hand ein meister ist und es seinerzeit usus war in dieser atmosphäre zu arbeiten.

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