Rätsel der Menschheit

  • entweder die hatten seinerzeit nur die mittel welche ihnen zur verfügung standen und haben das beste daraus gemacht und dies zur meisterschaft entwickelt oder die ganze geschichtsschreibung und das "wissen" über die antike ist kompletter bs.

    Die Geschichtsschreibung will uns- etwas überspitzt gesagt- weismachen, dass es in der Stenzeit, also bis vor ca. 5000 Jahren, nichts gab und dass dann innerhalb kürzester Zeit alles kam, also das Rad, die Schrift, die Mathematik, die Baukunst, Astronomie, Bier, Butter, Käse...... usw., sowie das Glaubens- und Herrschaftssystem. Staat, Heer, Getreidespeicher, Tempel, Handwerk, Bronze, alles ist offenbar gleichzeitig erfunden worden.


    Aber dann tauchen Anachronismen auf, die man näher erforschen sollte. Dazu gehört zum Beispiel der Zustand der Sphynx, der hemdsärmlig durch mehrfache Renovationen weitgehend, aber nicht ganz, vertuscht wurde. Und es gibt weitere Anhaltspunkte dafür, dass die Geschichte menschlicher Hochkulturen bedeutend länger ist als gemeinhin angenommen, etwa den Zustand von gewissen Pyramidenresten oder auch Kunstwerken wie den Kolossen von Memnon. Ich kann damit leben, es darf jeder glauben, was er will, ob es jetzt 5'000 Jahre oder 100'000 Jahre sind, das tangiert mich ja nicht wirklich. ich finde es einfach befremdlich, wie strikt man an gewissen Dogmen festhält, und wie man Abweichler schnell als ketzerisch beurteilt, so als wäre Wissenschaft eine Religion. Dabei lebt die Wissenschaft doch vom Disput und keinesfalls vom Dogma.

  • Danke Ophiuchus , auf den Punkt gebracht [smilie_blume]

    Wenn man dann noch den enormen Wissensverlust durch die fast gleichzeitige Verbrennung aller antiken Bibliotheken bedenkt… da stand alles geschrieben, von Magie bis Megalithen


    Und heute lassen sie durch ihre KI alles stehlen, was die Menschheit wieder neu erarbeitet hat….

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  • Salo III :


    Nach der Zeit der Ägypter, und später dem Untergang des Weströmischen Reiches, mit dem Verlust


    des Wissens aus jener Zeit, war von ca. 400 n.Chr. bis zum Ende des Mittelalters das große Vergessen


    haptsächlich durch den Vatikan und der Päpste mit Ihren Klöstern und Inquisitionen angesagt ! !


    Es durfte nur noch gelehrt werden was der Katholischen Kirche und den Klöstern und Pfaffen / Mönchen


    in das christliche Weltbild passte. Alles andere war Ketzerei oder Hexerei und und wurde auf dem


    Scheiterhaufen verbrannt. Es wurde erst wieder besser nach der Aufklärung ab dem 17.Jahrhundert,


    beginnend in Frankreich durch König Ludwig XIV und XV und Persönlichkeiten wie Voltaire u.a. :)

  • Was mir noch zum Schmelzen weiter oben eben als Argument einfiel:

    1.Schritt: mit Salzsäure prüfen (nur für die Granitfraktion 8o ), ob der Stein schäumt ==> Kalkstein schäumt.

    2. Schritt: Wenn Kalk (99% sicher), kannst du den nicht aufschmelzen, denn der Karbonatanteil verflüchtigt sich, es entsteht ein weißer, sehr weicher Brandkalk (weicher als Tafelkreide), der zudem ätzend auf Haut und Knochen wirkt.


    3. Die Granitbehauptung betrachten und feststellen, dass alle obigen Quellen dieselben Bilder benutzen, sogar dieselbe Bildaufteilung, und den selben Kontent. ==> Einer hats geschrieben (behauptet), alle anderen haben es ungeprüft kopiert....


    4. Alle anderen Treppen in den Videos oben sind eindeutig aus Kalk, porös, löchrig, mega abgelatscht und haben sogar dieselben schwärzlichen Schichtbildungen...........



    Hilft also nur hinfahren, diese geschmolzene Geschichte finden und mit HCl traktieren.....wer fährt freiwillig? :)

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    Meine Bewertung: Knallsilber

  • Es gab da ganz andere Probleme, das frühe Mittelalter war durchzogen durch Katastrophen - mehrere Pestwellen (die wüteten nicht mal eben sondern über 100 Jahre), Vulkanausbrüche und kleine Eiszeit. Die Menschheit wurde buchstäblich dezimiert. Das ging schon an die Substanz. Und die Klöster waren Bewahrer des Wissens, dort wurden die Bibliotheken gepflegt, alte Bücher abgeschrieben. Die heutige Geschichtsdarstellung ist teilweise schon bösartig verzerrend, und dann zu allem Überfluss wird noch der Islam verherrlicht, der nie etwas Gutes hervorgebracht hat (auch Cordoba ist nur ein verherrlichender Schwindel).

    Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
    Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
    Wer eine friedliche Revolution unmöglich macht, macht eine gewaltsame unvermeidbar. John Fitzgerald Kennedy (1917-1963)
    Ich bedaure nicht, was ich getan habe. Ich bedauere, was ich nicht getan habe.
    Ingrid Bergman (1915-1982)

  • Ohne Phantasie wird nichts, denn wenn gängige Erklärungen einem nicht überzeugend klingeln, bleibt nicht viel anderes als alternative Erklärungen in Betracht zu ziehen. Glauben ist eher bei Gläubigen an Masseninfos zu orten.

    Wenn bei der Phantasie immer nur Aliens rauskommen ist es aber nicht weit her damit. Däniken war noch originell, die Nachmacher sind es nicht. Es gibt ja plausible Erklärungen, das Problem ist eher, das die manchen zu einfach sind, nicht aufregend genug.

    Zwei Sachen sind immer zu beachten: 1. Viele Hände, schnelles Ende. 2.Es wird gerne und viel gefälscht.

    Die Pyramiden wurden so gebaut weil die Menschen damals einen Plan hatten, den Willen es zu machen und sehr viele fleißig daran mitgewirkt haben.

    Und zu 2. es gab selbst in der jüngeren Geschichte regelrecht Moden, angeblich alte Sachen nachzubauen oder zu erfinden. Die Hünengräber gehören oft auch dazu, Einbäume, Steinwerkzeuge, Fossilien, Folterkammern, Reliquien... alles wurde gebastelt.

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  • Das ist ein schönes Beispiel. Diese Darstellungen sind ganz oben (rechts) unter der Decke. Sie sind unbeabsichtigte Effekte - alte Malereien wurden übertüncht und übermalt, dann ist die Tünche zum Teil wieder abgefallen. Das Ergebnis ist ein seltsamer Kram.

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  • Danke für die Informationen, Knallsilber!


    Dann wäre also der Nebtiname von Seti I, griechisch Sethos I, also dem mutmasslichen Erbauer des Osiristempels von Abydos, die Grundlage. Das kann ich tatsächlich nachvollziehen, auch wenn es nur der letzte Teil des Namens ist.

    [Edit: beginnend mit der Hand, von oben nach unten und dann spaltenweise gegen rechts gelesen]


    Soviel ich weiss, ist der Zutritt zu diesem Teil des Tempels nicht gestattet, und man hat nur einige Fotos, die aber i.d.R. nur Ausschnitte zeigen und natürlich die Erhebungen und Vertiefungen nicht genau darstellen können. Hier der Nebtiname von Seti I:



    Hier von links nach rechts geschrieben, in Abydos umgekehrt, was durchaus üblich ist, auch die leicht unterschiedliche Anordnung der Hieroglyphen entspricht den damaligen Schreibregeln. Somit könnte das vermeintliche U-Boot oben rechts tatsächlich die Hierglyphe in Form einer Hand zur Grundlage haben, die für den Buchstaben D steht, und der Bildausschnitt, der immer gezeigt wird, könnte einen Teil des Nebtinamens von Seti I sein, bzw. gewesen sein.


    Der Rest der Überlagerungen, z.B. das, was wie ein Helikopter aussieht, erschliesst sich mir nicht. Hier der Nebtimane von Ramses II, der angeblich darüber geschrieben wurde, auch dieser müsste Spiegelbildlich gesehen werden. Da scheint aber nichts zu passen, aber ich lasse mich gerne eines Besseren überzeugen. Einzig die Eule- für M- und der Unterarm- für B- , die eigenartigerweise überlagernd dargestellt sind, könnten passen. Zwei sich überlagernde Hieroglyphen sind aber meines Wissens unüblich, ich habe das sonst nirgends gesehen.



    Die auf der Webseite


    Submarines and the Hieroglyphics
    In Abydos Temple, one of the tour guides  like to give is that these pictures in a specific form of a helicopter, submarine, plane and stealth fighter!.
    www.egyptjoy.com


    dargestellten Hieroglyphen, die angeblich darübergeschrieben worden seien, kann ich keinem Namen von Ramses II zuordnen und auch das schlussendliche Bild hat meiner Meinung damit kaum etwas zu tun:




    Die Ägyptologie war schon korrumpiert, als die Klimaforschung noch eine echte Wissenschaft war, darum kann man nicht einmal sicher sein, dass die Fotos echt sind. Der Zugang und die Forschung sind ja verwehrt von der Ägyptischen Altertümerverwaltung. Ich kann nicht ausschliessen, dass man hier einfach den VTlern einen Knochen zur Beschäftigung hingeworfen hat. Man müsste das wie gesagt vor Ort anschauen.


    PS

    Es ist offenbar keine Malerei, sondern ein Relief, und ist es nicht so einfach, ein neues auf ein altes zu meisseln.


    Edit:

    Ich weiss nicht so recht, was ich davon halten soll. Zumindest scheint mir jetzt sicher, dass tatächlich eine Kartusche mit einem der Namen von Seti I Teil bzw. Ursprung des Bildes ist. Vielleicht ist es tatsächlich ein eigenartiger Zufall, den ich aber bislang nicht ganz nachvollziehen kann, vielleicht auch ein Scherz, um gewisse Skeptiker bewusst zu beschäftigen.

  • Bleiben wir in Ägypten, bleiben wir beim Stein und dessen Bearbeitung.....

    Nachfolgend zu sehen ein Gruppe von Göttern, links die Gottheit Hathor (die mit den geschmolzenen Granitstufen).

    Aus EINEM Block geklopft, der aus Diorit besteht, Mohssche Härte 7-8 (SEHR hart).

    Alles nur mit Kupfermeisseln ....?

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  • naja, denke mal die hatten nicht nur kuperwerkzeug. es gibt ja auch noch mineralien.


    https://aegyptiaca-kestneriana.de/wp-content/uploads/2020/06/AEGYPTIACA_KESTNERIANA_Band-1_Homeyer_Klocke.pdf

    Spuren oder größere Ansammlungen von Zynismus, Sarkasmus und/oder Ironie sind Bestandteil dieser Signatur/Beitrag zu einem Fred. Die Beiträge des Verfassers zu einem Fred geben unter Umständen die Gedanken des Schreibenden wieder oder auch nicht. Rescht/Lingsschreibefähla sind bewosst eingebout worden um den Schaafsinn der Läsenten gezield zubrovoziern.
    Die Movies " Idiogracy " und "Demolition Man" sind zur puren Realität geworden.
    Alle Macht dem Kampf gegen den Verschissmus. :D

  • Das hatte ich früher schonmal angebracht, dass sogar schon die "Steinzeitler" bei ihrer Herstellung von Steinäxten dasselbe Prinzip benutzt haben, z.B. Holunderäste mit Sand und Bogen zum Bohren benutzten. Charakteristisch ist dabei die sich meist verjüngende Bohrung in die Tiefe, weil sich der Ast auch abschliff, und dabei den Durchmesser veränderte. Im Holundermark kann sich gut rauer Sand verkeilen und wirkt dann wie ein Diamantbohrer. Im Grunde kann man so ziemlich jedes Gestein mit sich selber beschleifen, zB. Granit mit Granitgruß etc.

    Wenn man nun Granat-haltigen Sand oder gar mit Korund/Saphir drin hat, dann gehts natürlich besser, weil dann härter als Quarz (welcher die Haupthärte 7 im Granit darstellt).

    Damit könnte man auch mehrere Bohrungen in nem Quader nebeneinander anbringen, die Bohrkerne raushauen und die Wände anschließend von den Zwischengraten befreien (polieren.)

    Auch Hohlformen lassen sich dann mit Geduld und Spucke innen polieren (man nehme einen rundlichen "Stempel", gebe Sand darauf und fange an zu reiben, auch mechanisch.)

    Und man kannte ebenfalls Achate, mit denen man auch trefflich kleine Formen an Statuen polieren und schneiden könnte.

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  • Bleiben wir in Ägypten, bleiben wir beim Stein und dessen Bearbeitung.....

    Nachfolgend zu sehen ein Gruppe von Göttern, links die Gottheit Hathor (die mit den geschmolzenen Granitstufen).

    Aus EINEM Block geklopft, der aus Diorit besteht, Mohssche Härte 7-8 (SEHR hart).

    Alles nur mit Kupfermeisseln ....?


    Das ist eine phantastische Statuengruppe, Salorius! <3 <3 <3 Wenn ich mich recht erinnere, war diese vor einigen Jahren bei einer Wanderausstellung in Zürich zu sehen. Nicht ganz lebensgross, aber äusserst fein gearbeitet!


    Diese Gruppe aus Diorit ist ein ganz tolles Beispiel für eine spätere Aneignung durch das Einmeisseln des eigenen Namens. Die gesamte Inschrift im Sockel ist in einer ganz anderen, viel schlechteren Qualität ausgeführt, als die Statuen selbst. Die Inschrift wurde zur Zeit des Mykerinos angebracht, wie die Kartusche mit seinem ägyptischen Königsnamen MENKAURE zeigt, gut 2500 Jahre vor Christus. Damals hatte man kein Eisen und wenn man mit Kupfer- oder Bronzewerkzeug versucht, die Inschrift dort hineinzukratzen, dann kann das eben kaum besser aussehen als im vorliegenden Fall.


    Diese geniale Statuengruppe stammt aus einer früheren Zeit, vermutlich sogar sehr viel früher, und der Künstler hatte MEHR zur Verfügung als nur Bronzemeissel. Ich tippe auf gehärteten Stahl, oder gibt es denn mineralische Materialien, die nicht zu brüchig sind, um zu meisseln? Schleifen und polieren geht mit Mineralien, aber den Stein so genial in Form bringen, das halte ich für unwahrscheinlich. Es wurde auch bisher meines Wissens nicht gezeigt, ob das in der Praxis funktioniert, nicht einmal ein kleines, einfaches Muster.

  • Bleiben wir in Ägypten, bleiben wir beim Stein und dessen Bearbeitung.....

    Nachfolgend zu sehen ein Gruppe von Göttern, links die Gottheit Hathor (die mit den geschmolzenen Granitstufen).

    Aus EINEM Block geklopft, der aus Diorit besteht, Mohssche Härte 7-8 (SEHR hart).

    Alles nur mit Kupfermeisseln ....?

    Es ist Sandstein, Grauwacke

    Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken. Marc Aurel (121-180)
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    Ich bedaure nicht, was ich getan habe. Ich bedauere, was ich nicht getan habe.
    Ingrid Bergman (1915-1982)

  • "Die Triaden bestehen aus Greywacke (Grauwacke) aus dem Wadi Hammamat. Mohs-Härte: 6–7 (vergleichbar mit Quarz oder etwas härter als Feldspat)."

    --
    "Es gibt nur einen Gott und sein Name ist Tod und es gibt nur eines, was wir dem Tod sagen: "Nicht heute".
    Braavos

  • Nebenbei bemerkt, sehr schön. Auch wenn der Bauchnabel beim Herren etwas hoch ist und die merkwürdigen kleinen Händchen am Arm seltsam


    ---

    Und warum hat der zwei Dildos?.

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    Ich bedaure nicht, was ich getan habe. Ich bedauere, was ich nicht getan habe.
    Ingrid Bergman (1915-1982)

  • […]

    Na dann sind die ja mit dem Teelöffel ausgekratzt😂 Anmelden oder registrieren

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