klar, dass das Pappmachemodell nach der Weltausstellung auf den Müll gebracht wurde
das nur wenig über 1m kleine Original hängt noch in einem Museumsvorraum
Rätsel der Menschheit
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Wobei das Foto in meinen Augen eine proportional völlig andere Glocke zeigt. Aber ich will nicht das Ganze aus den Augen verlieren.
Wo hast du das Bild von den Briten/Amis?? denn her, Originalquelle pls.
Denn in meinen Augen ist das komplett fake.
Man sieht die Spiegelungen der Soldaten am nassen Boden, die monströse Glocke dadrüber hat aber exakt Null Schatten??? Die Leute stehen links direkt am Fundament, damit sollte die Glocke mehrere Meter zum Betrachter vorragen. Bei den Dimensionen würde eine Bronzeglocke 1000de Tonnen wiegen....und was soll das dann für ein marmoriertes Material der Aufhängung sein? Holz?

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Dieses 24 Meter hohe und 80 Tonnen schwere Bauwerk wurde für die 150-Jahr-Feier der Weltausstellung in Philadelphia 1926 errichtet. Entworfen wurde es von Frank C. English & Sons und in nur 47 Tagen erbaut. Das auf einem 9 Meter hohen Holzfundament ruhende Bauwerk erstreckte sich über die Broad Street und wurde mit 26.000 Glühbirnen und acht 200-Watt-Projektoren im Klöppel beleuchtet. Ein Jahr später, 1927, wurde die Glocke abgebaut.
Foto aus der Sammlung „Historische Fotos von Philadelphia“
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Ah, dann macht zwar die Glocke physikalisch Sinn, aber warum es da keine Spiegelung am Boden hat, leuchtet mir nicht ein. Vielleicht durch die elekt. Ausleuchtungen???
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"Die Triaden bestehen aus Greywacke (Grauwacke) aus dem Wadi Hammamat. Mohs-Härte: 6–7 (vergleichbar mit Quarz oder etwas härter als Feldspat)."
Danke für die Korrektur.
![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
Die Mohshärte von Bronze liegt etwa bei 3 bis 3,5. Manchmal ist sogar von Kupferwerkzeug die Rede, da ist die Mohshärte ca. 2,5 bis 3. Einen Stein mit der Härte 6-7 damit zu bearbeiten, das kann man vergessen. Wer denkt, dass das funktioniert, kann ja versuchen, z.B. Granit, der eine Mohshärte von 6-7 aufweist, mit den Fingernägeln- Härte 2,5- in Form zu bringen. Die meisten würden es gar nicht versuchen, es ist illusorisch. Nur Ägyptologen finden das plausibel, sowie Leute, die einfach nur
der Wissenschaftdem Fernsehen glauben.Weniger Staub haftend, leichter zu reinigen von den Menschlichen Anfassungen und beser lesbar, so Hauptgrund für steinzeitliche Qualität der Inschriften.
Ich wundere mich schon lange nicht mehr über Erklärungen der Ägyptologen.Es kann halt nicht sein, was nicht sein darf. So wird ja z.B. die Cheops-Pyramide zugeordnet aufgrund einer 6 cm hohen Mini-Statue und eines Schiffs, die beide NEBEN der Pyramide im Sand gefunden wurden.
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Dazu passend ein paar Vernichtungen aus der "Neuzeit". Man hatte erkannt, das Kirchenglocken, zusammen mit den Sakralbauten, zusammen mit den Kirchengesängen grosse positive Effekte auf die Gemeinden hatten. Resultat: Kirchenglocken vernichten ....
Wer da noch sagt, das musste zum Kanonengiessen verwendet werden ..... ja ja ja
Ich dachte, Kirchenglocken sind aus Bronze und Kanonen aus Stahl.....? Warum sollte man Kanonen aus Bronze fertigen?
Dem Klang von Bronze wird eine starke positive Wirkung zugeschrieben, eine schützende Wirkung. Allerdings weiss „die Wissenschaft“ nichts davon.
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Ich dachte, Kirchenglocken sind aus Bronze und Kanonen aus Stahl.....? Warum sollte man Kanonen aus Bronze fertigen?
Munition / Hülsen
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Die Mohshärte von Bronze liegt etwa bei 3 bis 3,5. Manchmal ist sogar von Kupferwerkzeug die Rede, da ist die Mohshärte ca. 2,5 bis 3. Einen Stein mit der Härte 6-7 damit zu bearbeiten, das kann man vergessen. Wer denkt, dass das funktioniert, kann ja versuchen, z.B. Granit, der eine Mohshärte von 6-7 aufweist, mit den Fingernägeln- Härte 2,5- in Form zu bringen. Die meisten würden es gar nicht versuchen, es ist illusorisch. Nur Ägyptologen finden das plausibel, sowie Leute, die einfach nur der Wissenschaft dem Fernsehen glauben
Oder die wissen, das es nicht nur Werkzeuge aus Metall gibt, sondern auch welche aus Stein. Und genau so werden Gesteine bearbeitet - mit härteren Material, damals also mit anderen Steinen. Macht man heute auch noch. An Werkzeugen und als Sandpapier schleift meistens synthetischer Korund und manchmal auch Diamant.
Es kann halt nicht sein, was nicht sein darf. So wird ja z.B. die Cheops-Pyramide zugeordnet aufgrund einer 6 cm hohen Mini-Statue und eines Schiffs, die beide NEBEN der Pyramide im Sand gefunden wurden.
Schon im 19.Jahrhundert wurden in der Pyramide, in extra Kammern über der sogenannten Königinnenkammer Inschriften mit Cheops Namenskartusche gefunden.
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Beitrag von C980er ()
Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: . (). -
Schon im 19.Jahrhundert wurden in der Pyramide, in extra Kammern über der sogenannten Königinnenkammer Inschriften mit Cheops Namenskartusche gefunden.
Ja, die hatten wir schon, z.B. in Beitrag 21 bis ca. 30 dieses Threads.
In der gesamten Pyramide gibt es kein einziges Schriftzeichen, nicht eines. Erstens hätte man so eine Inschrift damals sowieso eingemeisselt und zweitens hätte man es bei so einem heiligen Bauwerk niemals geduldet, dass einer etwas dranschmiert. Man kann aber heute den Leuten diese Geschichte verkaufen, weil alle davon ausgehen, dass in der Antike auch schon Graffiti-Künstler mit Spraydosen unterwegs waren und nächtens an den Brücken, Kamelen und Pyramiden coole Tags anbrachten.

Die Schriftzeichen bei der Mykerinos-Triade wurden vermutlich mit Steinen hineingekratzt. Das mag sogar ein sehr guter Bildhauer gewesen sein, der von Menkaure beauftragt worden war, aber mit mineralischem Material lässt sich wohl nicht recht meisseln, weil Ionenverbindungen per se brüchige Mateialien sind. Es liegt am Aufbau des starren Ionengitters im Gegensatz zum metallischen Gitter.
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Die anderen Pyramiden sind voller Inschriften, sind die dann unheilig?
In der großen ist halt nur wenig, aber nicht nur die eine. Graffiti ist ein allgemeinerer Begriff für Inschriften, das hat wenig mit den Sprayern von heute zu tun.
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Man müsste ganz vorne anfangen, Lupus. Vielleicht blätterst Du tatsächlich zurück zum Beitrag 21 und LIEST von dort an und schaust das Foto genau an.
Damals gab es kein Gefängnis und wenn ein Idiot gemeint hätte, ein Heiligtum beschmieren zu müssen, dann wäre es das gewesen für diesen Schmierfink, er wäre vermutlich gehäutet und der Sonne ausgesetzt worden.
Die Pyramiden waren höchst heilig, noch heiliger als die Tempel, die Pyramiden waren tabu für das gewöhnliche Volk. Dass einige wenige in späteren Epochen von Herrschern zu Gräbern umfunktioniert wurden, war eine Entweihung. Deswegen oder wegen der Inschriften und Darstellungen sind sie aber nicht gleich unheilig.
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Also bitte, natürlich gab es damals auch schon Gefängnisse. Die Pyramiden von denen du schreibst, sind irgendwie nicht die in Ägypten.
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Die Mohshärte von Bronze liegt etwa bei 3 bis 3,5. Manchmal ist sogar von Kupferwerkzeug die Rede, da ist die Mohshärte ca. 2,5 bis 3. Einen Stein mit der Härte 6-7 damit zu bearbeiten, das kann man vergessen. Wer denkt, dass das funktioniert, kann ja versuchen, z.B. Granit, der eine Mohshärte von 6-7 aufweist, mit den Fingernägeln- Härte 2,5- in Form zu bringen. Die meisten würden es gar nicht versuchen, es ist illusorisch. Nur Ägyptologen finden das plausibel, sowie Leute, die einfach nur der Wissenschaft dem Fernsehen glauben.
Die M Härte ist ein "Ritz-Härte", keine Draufklopp-Härte. Viele harte Edelsteine haben super Spaltrichtungen, wo du mit weichem Werkzeug durchaus Schaden anrichtest. So auch im Granit, alleine schon die Glimmer sind leicht zu zerstören und damit chipst du halt kleine Stücke weg...auch mit Kupfer, musst nur bissle spitzere meissel haben. Oder grobe Gewalt für größere Kanten abzuschlagen.
Ich dachte, Kirchenglocken sind aus Bronze und Kanonen aus Stahl.....? Warum sollte man Kanonen aus Bronze fertigen?
Für die Führungsringe an Granaten (später noch die Flak dazu) ging ne Menge Edelmetall drauf, auch unter Herrn H. 30 Jahre später. Und die haben sich beide Seiten zu Millionen an den Kopf getackert, oder später vor`s Flugzeug....Gewehrpatronen sind ziemlich schnell nicht mehr aus Kupfer oder MEssing gemacht worden...Blech war billiger.
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Kerker gab es zwar, da wurden die Übeltäter festgesetzt bis zum Prozess, das was man heute U-Haft nennt. Die Strafen waren Körperstrafen mit reichlich Phantasie. Also durchaus unangenehm für den heutigen Geschmack, Todesstrafe dabei sehr üblich. Schadenersatz wurde in Getreide oder Silber geleistet.
Die Pyramiden von denen du schreibst, sind irgendwie nicht die in Ägypten.
Ich meinte die drei bekanntesten Pyramiden, diejenigen in Gizeh, welche Cheops, Chefren und Mykerinos zugeschrieben werden, so jedenfalls ihre griechischen Namen. Es dürfte aber etwa hundert Pyramiden und Pyramidenüberreste geben allein in Ägypten.
Die anderen Pyramiden
Da müsstest Du konkreter werden...
Liste der ägyptischen Pyramiden – Wikipediade.wikipedia.org -
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Im Anhang ein Artikel aus National Geographic.
Ein Video das zeigt, wie die Steinblöcke hochgezogen werden können. (Wird im Text erwähnt)
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Ist ja wohl eher ein „Blöckchen“ …..
Ich sage nur BAALBEK
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Das Blöckchen hat Gewicht und Abmaße wie die meisten bei der Pyramide. Und was hat jetzt Baalbek damit zu tun? Naheliegender wären doch die Granitblöcke über der Königskammer.
Es geht um die Demonstration wie man auch mit einfachen Mitteln und viel Fleiß die Dinger verbauen kann. Wie ist es zum Beispiel, wenn die Pyramiden nicht mit einer Riesenrampe gebaut wurden, deren Probleme ja bekannt sind, sondern die einfach erst einmal eine Stufenpyramide gebaut haben, und die Blöcke dann nur jeweils von einer Stufe zur nächsten gehoben werden müssen. Über viele kleine Rampen oder viele Kräne. Die Endform wird dann von oben nach unten hergestellt. -
Das Blöckchen hat Gewicht und Abmaße wie die meisten bei der Pyramide. Und was hat jetzt Baalbek damit zu tun? Naheliegender wären doch die Granitblöcke über der Königskammer.
Es geht um die Demonstration wie man auch mit einfachen Mitteln und viel Fleiß die Dinger verbauen kann. Wie ist es zum Beispiel, wenn die Pyramiden nicht mit einer Riesenrampe gebaut wurden, deren Probleme ja bekannt sind, sondern die einfach erst einmal eine Stufenpyramide gebaut haben, und die Blöcke dann nur jeweils von einer Stufe zur nächsten gehoben werden müssen. Über viele kleine Rampen oder viele Kräne. Die Endform wird dann von oben nach unten hergestellt.Wenn die Blöcke ein ungefähr gleiches Gewicht haben, müßte das möglich sein, über eine Waage-hebekonstruktion z.B.
Der Stein würde befestigt und mithilfe eines Gegengewichtes gehoben werden, das fehlende Gewicht könnte z.B. durch Körpergewicht an den entsprechenden Hebelpunkten variiert werden.
Grüße Bb
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mit den hebelgesetzen werden die sich damals besser ausgekannt haben, heutzutage meist vergessenes wissen aufgrund von maschinen, als heute.
nur weil ein paar theoretiker des bewegten bildes sich nicht vorstellen können wie das ohne maschinen möglich sein soll und dafür die thesen von levitation etc. ins spiel bringen muss das absolut nichts bedeuten was die sagen.
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