Größte Öl- und Gaskrise aller Zeiten (2026+)

  • Es wird Zeit ein neues Thema zu eröffnen...


    Größte Öl- und Gaskrise aller Zeiten (2026+)


    JA, das wird es werden... möglicherweise auf dem Level von Corona oder noch größer.


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  • The Calm Before The Shock
    Some stray thoughts on the crisis nobody seems to be scared of
    www.morgothsreview.com


    >Level von Corona

    die Vorzeichen sind witzigerweise komplett anders rum


    Corona

    >gestartet durch US-Regierung Ende 2019

    >komplett fake und unsichtbar

    >ACHTERBAHN auf allen Ebenen, ab 11. März 2020 (Pandemielage durch WHO)

    >Corona App in jedem Land


    Öl / Gas -Mangellage

    >gestartet durch US-Regierung Anfang 2026

    >real

    >Politik hält sich bedeckt, es gibt nix beunruhigendes dazu in der Presse

    >Internet App EU-weit


    Ok, diesmal ist das Ding real.

    Da brauch man nicht so sehr auf den Putz hauen.

    Sparmaßnahmen wären jetzt natürlich kontraproduktiv.

    Man muss nur warten bis es da ist, oder allenfalls noch etwas anschieben:


    An Oil Explosion in a Black Texas Town Traces Back to Trump's Iran and Venezuela Crises
    “The chickens have come home to roost,” one resident said. “Our exact fears have come true.”
    capitalbnews.org

    https://www.theaustralian.com.au/nation/politics/how-does-the-geelong-oil-refinery-blaze-effect-australias-fuel-crisis/video/a58e39c1783cb5ec71e02c80a7854496


    Für dieses Jahr gibt es wohl noch genug Dünger. Aber nächstes Jahr mag interessant werden.

    It begins to make more sense if mentally, one stops thinking about Covid and Marburg as names of microbes, and start thinking of them as brand names of weapons systems (like Predator drone, Hellfire missiles or F-22 jet).

  • "Schlimmste Energiekrise der Geschichte": IEA warnt vor Folgen des Iran-Krieges
    Hormus blockiert, Lage spitzt sich zu: IEA-Chef Fatih Birol warnt, dass die Ölpreise die wahre Schwere der aktuellen Energiekrise noch nicht widerspiegeln.
    www.telepolis.de



    Märkte unterschätzen die Lage

    Bei einer Veranstaltung des Atlantic Council warnte Birol vergangene Woche vor einer gefährlichen Diskrepanz zwischen Marktwahrnehmung und Realität.

    Die Ölpreise seien zwar hoch, spiegelten aber "nicht die Schwere des Problems" wider, das der Krieg durch die Infrastrukturschäden und die Schließung der Straße von Hormus verursacht habe. Diese Preise würden jedoch bald mit der Realität "konvergieren" und die Weltwirtschaft weiter in Unordnung bringen.

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    Zusammenfassung: Andreas Ullmann im Interview – Stagflation, Edelmetalle & Rohstoffe


    1. Kernaussage: Wir steuern auf eine Stagflation zu

    Durch die Blockade der Straße von Hormuz (Iran-Konflikt) entsteht ein klassischer Angebotsschock:

    Betroffener Bereich Anteil am globalen Angebot via Hormuz
    Globales Öl ~20 %
    Globales Gas ~30 %
    Düngemittel-Vorprodukte ~33 %
    Helium (Chip-Produktion) erheblich
    Kerosin, Kunststoffe, Reifen etc. breit gestreut

    Folge: Steigende Preise (Inflation) und sinkende Produktion (Rezession) gleichzeitig → Stagflation – das Horrorszenario für jede Notenbank.

    Warum Notenbanken in der Falle sitzen:

    • Bei Inflation → Zinsen rauf
    • Bei Rezession → Zinsen runter
    • Bei Stagflation → jeder Schritt verschlimmert die andere Seite
    • Historisch wird die Inflation bekämpft (Zinsen rauf), aber die Rezession bleibt ungelöst

    Warum der „Volcker-Weg" (Zinsen auf 20 %) heute unmöglich ist:

    1981 Heute
    US-Schulden/BIP ~35 % ~126–128 %
    Zinsniveau 5 % → 20 % Leitzins schon bei 5 % Leitzins 1,8 Bio. $ Defizit/Jahr
    Zinszahlungen tragbar 1,2 Bio. $/Jahr allein Zinsen

    Bei doppeltem Zins wäre der US-Haushalt nicht tragbar → Die Tür zu ist.


    2. Das Petrodollar-System stirbt

    • Seit 1973: Öl wird nur gegen US-Dollar verkauft → USA exportieren Inflation
    • Länder, die sich gelöst haben: Irak (2000), Iran (2006), Venezuela (2007), Russland (2014), VAE (2023 → Rubel)
    • BRICS handeln zunehmend in Yuan, Rubel, Rupie
    • Folge: Weltweit sinkende Dollar-Nachfrage → gedruckte Dollars fließen zurück in die USA → massive Inflation in den USA
    • Trump kann die Straße von Hormuz militärisch nicht kontrollieren (bergiges Terrain, Guerillakrieg, Untersee-Torpedos, Drohnen)
    • Trumps Strategie: Wirtschaftskrieg – Irans Lagerkapazitäten füllen (alte Onshore-Quellen, 50er/60er Jahre), Förderung stoppt → Quellen können dauerhaft unbrauchbar werden → Iran geht das Geld aus

    3. Öl: Gigantisches Misspricing

    Terminmarkt (Future) Physischer Preis (real)
    Offizieller Preis ~90–100 $/Barrel 120–286 $/Barrel
    Quelle Futures-Kurve Saudi-Finanzminister, HSBC-CEO
    Teuerster Ort Sri Lanka: 286 $/Barrel
    Zitat
    „The biggest gap between perception and reality in energy markets ever." – Saudi-Finanzminister

    Warum das kritisch ist:

    • Märkte kalkulieren mit Futures (~90 $), nicht mit Realität (120–286 $)
    • Asien zahlt 150–286 $, Europa 90 $ → Tanker werden nach Asien umgeleitet (Arbitrage)
    • Europa wird ebenfalls Mangel bekommen – entweder steigende Preise oder sinkendes Angebot
    • Selbst bei Frieden heute: mindestens 6–12 Monate bis zur Normalisierung (Infrastruktur zerstört, z. B. Katars Ras Laffan: 18 % Kapazität monatelang zerstört, 2 Jahre Wiederaufbau)

    Prognose Öl:

    Zitat
    Mittelfristig (Monate bis Jahre) deutlich über 100 $, realistisch 120–150 $+. Der aktuelle Future-Preis ist eine Illusion.

    4. Aktienmärkte: Böses Erwachen steht bevor

    • Aktienmärkte auf Allzeithoch trotz größter Energiekrise der Geschichte (IEA-Chef)
    • Buffett-Indikator (Marktkapitalisierung/BIP) auf Allzeithoch
    • IEA: Noch ~6 Wochen Kerosin, dann wird es eng
    • Jeder Tag Hormuz-Blockade = 3 Tage Aufholzeit nötig → bei 8+ Wochen Blockade = mindestens 6 Monate Defizit
    • Prognose: Tipping Point kurz bevorstehend. Globale Rezession bei weiteren 4 Wochen Blockade unvermeidbar und noch nicht eingepreist.
    Zitat
    Ullmanns Einschätzung: „Ich glaube, dass wir kurz vor dem Turning Point sind. Chips vom Tisch nehmen."

    5. Edelmetalle – Prognosen & Handlungsempfehlungen

    Gold

    Aspekt Einschätzung
    Kurzfristig Kann nochmal auf 4.200–4.400 $ fallen (zweiter Tiefpunkt möglich)
    Mittelfristig (bis Jahresende) Richtung 6.000 $+, neue Allzeithochs
    Langfristig Historisches Muster: nach Angst-Phase massiver Anstieg (1973: −29 % → +117 %; 1978: −22 % → +300 %; 2008: −34 % → +180 %)
    Warum gefallen? Flucht von Vermögenden aus Dubai/Golf → Liquidierung in Bitcoin/USB-Stick (unterschätzter Faktor) + überhitzte Euphorie bei 5.600 $
    Sicherer Hafen? Nicht verloren – nur kurzfristige Volatilität. GDX-Sentiment-Index im Angstbereich → gute Basis

    Silber (Ullmanns Hauptposition: 80–90 % seines Exposures)

    Aspekt Einschätzung
    Kurzfristig Kann auf 70 $ fallen, im Extremfall auf 55 $ (Tassen-Henkel-Formation, 45 Jahre alt)
    Mittelfristig (6–9 Monate nach Frieden) Explosive Rallye in den dreistelligen Bereich, neue Allzeithochs
    Warum? Produktion wird durch Energiemangel (Diesel, Schwefelsäure aus Erdgas) massiv gedrückt + Inflation + physisches Defizit
    Unterstützung 70 $ (kurzfristig), 55 $ (langfristig, Ausbruchsniveau 2025)
    Prognose Letzte Chance, Silber im zweistelligen Bereich zu kaufen

    Platin

    Aspekt Einschätzung
    Kurzfristig Kann auf 1.000–1.100 $ fallen (Produktionskosten bei 900 $)
    Langfristig Extrem günstig im Verhältnis zu Gold (Gold-Platin-Ratio)
    Charakter Stärker industriell abhängig, volatiler → „nichts für schwache Gemüter"
    Prognose Günstigster Edelmetall-Sektor relativ zu Gold, aber stärkere Schwankungen

    Portfolio-Aufteilung (Ullmanns Empfehlung):

    Typ Aufteilung
    Aggressiv (Ullmann selbst) 80–90 % Weißmetalle, 10–20 % Gold
    Sicher 80 % Gold, 20 % Silber
    Dynamisch 60 % Gold, 40 % Silber
    Mix dynamisch 60 % Gold, 20 % Silber, 20 % Platin
    Zitat
    Wichtig: Weißmetalle im Zollfreilager außerhalb der EU (Schweiz, Liechtenstein, Kanada) kaufen – keine MwSt.! Seit April 2025 hat Deutschland die Steuerbefreiung für EU-Zollfreilager faktisch abgeschafft (Klingbeil-Erlass). Bestandsschutz gilt nur für Altkäufe.

    6. Minenaktien – Asymmetrischer Trade

    Rohstoff Einschätzung
    Goldminen Noch nicht am Boden. Bewertung nahe Allzeittief (Gold/Minen-Index). Kurzfristig weitere Fallgefahr durch steigende Ölpreise (höhere Kosten), dann Schnäppchen
    Silberminen Gleiches Muster – erst fallen, dann extrem günstig
    Kupferminen 🔥 Stanley Druckenmiller nennt Kupfer den größten asymmetrischen Trade seiner Karriere. Schwefelsäure-Mangel (aus Erdgas) trifft Kupferproduktion hart. Bereits in Shortage 2025, wird schlimmer
    Allgemein 3–5 Jahre Sicht: extrem günstige Kurse, werden noch günstiger. Über ETF oder direkte Großwerte (nicht Small Caps)
    Zitat
    ⚠️ Keine Anlageempfehlung. Minen sind Unternehmen mit eigenen Risiken.

    7. Weitere Rohstoffe

    Rohstoff Prognose Grund
    Öl (physisch) 120–150 $+, langfristig höher Misspricing, Infrastruktur zerstört, 6–12 Monate Erholung
    Kerosin Massive Verknappung in 6 Wochen (IEA) Straße von Hormuz, 80 % der Lieferungen gehen nach Asien
    Helium Extrem kritisch Für Chip-Produktion essentiell, über Hormuz-Route
    Düngemittel Stark steigende Preise 33 % der Vorprodukte über Hormuz, Nahrungsmittelinflation folgt
    Kupfer Starke Verknappung Schwefelsäure-Mangel (Erdgas), Infrastruktur, grüne Energiewende
    Bitcoin Hat sich besser gehalten als Gold Flucht von Vermögenden aus Golf-Staaten (liquidieren → USB-Stick/BTC), aber kein Ersatz für Gold als sicherer Hafen

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  • TEIL 2

    8. Handlungsempfehlungen – Zusammenfassung

    Priorität Maßnahme Detail
    🔴 Sofort Edelmetalle im Nicht-EU-Zollfreilager kaufen Schweiz/Liechtenstein/Kanada (z. B. Flexgold). Deutsche EU-Lager verlieren Steuervorteil seit April 2025
    🔴 Sofort Sparpläne aufbauen Nicht all-in. Zwischen 55–70 $ bei Silber einsammeln. Auch Platin unter 1.100 $
    🟡 Kurzfristig Aktienmarkt-Positionen reduzieren Allzeithoch bei gleichzeitig größter Energiekrise = Misspricing. Rezession noch nicht eingepreist
    🟡 Kurzfristig Minenaktien beobachten, noch nicht kaufen Boden vermutlich noch nicht erreicht (Ölpreis-Schock kommt erst). Dann aggressiv einsammeln (Gold, Silber, Kupfer)
    🟢 Mittelfristig (6–9 Monate) Silber-Rallye nach Frieden erwarten Dreistelliger Bereich, neue Allzeithochs. Produktionsdefizit + Inflation = Raketentreibstoff
    🟢 Langfristig (1–3 Jahre) Gold Richtung 6.000 $+ Inflationswelle unvermeidlich (Treibstoff → Waren → Nahrungsmittel). Minimum 2 Jahre höhere Inflation
    🟢 Langfristig Kupfer auf dem Radar Druckenmillers „größter asymmetrischer Trade". Physische Verknappung + Energiewende
    🔵 Generell Sachwerte statt Fiat-Geld Ullmann: „Investieren Sie in Sachwerte, in Edelmetalle, dass Sie da einfach gut vorgesorgt sind."

    Fazit in einem Satz:

    Zitat
    Wir erleben das Ende des Petrodollar-Systems, eine unvermeidliche Stagflation und die größte Energiekrise der Geschichte – während die Aktienmärkte Allzeithochs feiern. Edelmetalle (vor allem Silber und Kupfer) und Minenaktien sind die asymmetrischsten Chancen, aber man muss die kommenden Wochen/Monate an Volatilität aushalten können.

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    Zusammenfassung: Max Otte im Interview – Bargeld, Prepping & deutsche Krise


    Kernaussage: Deutschland steht vor einer gravierenden Verschlechterung der Lage – persönliche Vorsorge ist unerlässlich.

    Max Otte, Ökonom und Bestsellerautor („Rettet unser Bargeld“), zeichnet ein düsteres Bild der aktuellen Entwicklung in Deutschland und warnt vor einer sich zuspitzenden Versorgungskrise durch den Iran-Konflikt und die Blockade der Straße von Hormuz.


    1. Die unmittelbare Bedrohung: Stagflation & Versorgungsengpässe

    • Energiepreise sind seit 2019 massiv gestiegen: Gas +80 %, Strom +25 %, Benzin +55 %.
    • Durch die Blockade der Straße von Hormuz (20 % globales Öl, 30 % Gas, 33 % Düngemittel-Vorprodukte) kommt es zu einem Angebotsschock.
    • Folge: Steigende Preise und sinkende Produktion = Stagflation.
    • Für den Normalverbraucher: „Es wird eng, es wird Versorgungsengpässe geben. In drei, vier, fünf Monaten, wenn nicht was ganz Großes passiert.“
    • Indirekte Betroffenheit: Auch Deutschland ist betroffen, weil der Weltmarktpreis steigt und Lieferungen umgeleitet werden (z. B. nach Asien, wo höhere Preise gezahlt werden).

    2. Politische Maßnahmen: Symbolpolitik statt Lösungen

    • Tankrabatt 2.0 (17 Cent Senkung): Otte nennt es „kompletten Quatsch“ und „Symbolpolitik pur“. Netto-Effekt für Durchschnittsfahrer: ca. 25 Euro Ersparnis pro Jahr – bei Kosten von „einem Heidengeld“ für den Staat.
    • Preisdeckel & 12-Uhr-Regel (nur eine Preiserhöhung pro Tag): „Windowdressing“ – ändert nichts am grundsätzlichen Problem der Knappheit.
    • Digitale Währung & Kontrolle: Der digitale Euro (ab 2029) ermöglicht Rationierung und Ausgabekontrolle (personen- oder warengruppenbezogene Limits). Otte: „Das sind Möglichkeiten der Kontrollwirtschaft, von denen die kommunistischen Planer vor 50, 70 Jahren geträumt hätten.“
    • Bargeld-Abschaffung: Sein Buch „Rettet unser Bargeld“ (komplett überarbeitete Neuauflage) warnt vor dem Ende des Bargelds als letztem freiem Zahlungsmittel.

    3. Persönliche Vorsorge: Was Max Otte konkret tut („Prepping“)

    • Definition: Vorratshaltung für Notfälle (Lebensmittel, Wasser, Kerzen, Lampenöl).
    • Seine Maßnahmen:
      • Stadtbewohner: Begrenzte Möglichkeiten – Beziehungen zum Land pflegen, kleine Vorräte anlegen.
      • Landbewohner: Mehr Platz für größere Vorräte.
      • Wichtig: Nicht übertreiben, sondern angemessen zur eigenen Lebenssituation handeln.
    • Realistische Einschätzung:
      • Flächendeckender Blackout in Berlin: ~5 % Wahrscheinlichkeit – dafür sollte man vorsorgen.
      • Höhere Wahrscheinlichkeit: Stromsubventionen, Knappheiten, Preisexplosionen.
    • Philosophie: „Man lebt ja sein Leben normal weiter. Keine Paranoia.“

    4. Die wirtschaftliche Lage: Die Mittelschicht schrumpft

    • Einkommensrealität (2024):
      • Mittleres Bruttojahresgehalt: 52.000 € (die Hälfte verdient weniger).
      • Single netto: ~2.600–2.700 €.
      • Mittelschicht laut IW: ab 1.850 € netto (Single).
      • „Reich“: ab 5.780 € netto.
    • Problem: Die Definition von „Mittelschicht“ ist so gesunken, dass sie kaum noch einen angemessenen Lebensstandard ermöglicht (Mieten, Energiepreise).
    • Verteilung: Nicht von unten nach oben oder oben nach unten – sondern aus der Mitte heraus in beide Richtungen.
    • Folge: „Die Mittelschicht blutet aus.“

    5. Investment-Ratschläge für Normalverdiener

    Otte betont: Jeder muss sich heute mit Kapitalanlage befassen – die alten Sicherungssysteme (Rente, etc.) funktionieren nicht mehr.

    Für jemanden mit 10.000 € Erspartem:

    1. Erst bilden: 3–6 Monate lesen, lernen, beobachten (Börse, Edelmetalle, etc.).
    2. Langsam anfangen: Erst ein Drittel des Kapitals nach der Lernphase investieren.
    3. Zeithorizont: Mindestens 3 Jahre, besser 5–10 Jahre.
    4. Konkrete Ideen:
      • Aktien/ETFs: Breit gestreut, z. B. Welt-ETF.
      • Edelmetalle: Kleiner Teil (z. B. 1.000 € in Silbermünzen) als „Versicherung“.
      • Immobilien: Für ihn eher etwas für später – zu illiquide, teuer und auf dem Land Wertsteigerung nicht garantiert.

    Altersgruppen:

    • 27, 37, 47: Prinzipiell gleicher Rat – Bildung, dann langsam starten.
    • Ab 57: Vorsichtiger – Entnahmeplan erstellen, nicht alles auf einmal riskieren.

    Grundsatz:

    Zitat
    „Fehlervermeidung ist mit das Wichtigste. Excitement, da holt man sich woanders.“
    (Anlehnung an „Winning the Losers Game“ – langweilig spielen, wenige Fehler machen.)

    6. Gesellschaftliche Perspektive & Moral

    • KI-Umwälzungen: Verstärken die Spaltung zwischen einfachen und hochqualifizierten Jobs – „riesen soziale Probleme“.
    • Handwerk: Otte sieht im Handwerk noch gute Chancen (Nachfrage, weniger KI-gefährdet), aber Preiserhöhungen treffen die Kunden – „wer kann sich das noch leisten?“
    • Moralische Frage zum Krieg (Instagram-Kommentar: „Wie privilegiert wir sind, den Krieg mit Benzinpreisen und nicht mit Leben zu bezahlen“):
      • Otte lehnt die Prämisse ab: „Diese Kriege sind der Wahnsinn. Sie hätten verhindert werden müssen.“
      • Der Kommentar impliziere eine moralische Schuld, mitzukämpfen – das teilt er nicht.
    • Handwerker-Zitat (Instagram): Ein Handwerker beschreibt, wie er nach Polen tanken muss, Preise nicht weitergeben kann, und sein Glaube als Halt. Otte: „Das ist lebensnah.“ Er sieht im Handwerk noch eine „Nische“, wo man durchkommt – im Gegensatz zu Verwaltungs- oder Industriejobs.

    7. Medienkritik & Informationsquellen

    • Mainstream-Medien (FAZ, Handelsblatt): „Wie stark das von Lobbys beeinflusst ist, wie wenig Neues da ist.“
    • Eigene Quellen: X (Twitter), investigative Journalisten, Bücher (z. B. „Der Anschlag“ zur Nord-Stream-Pipeline).
    • Kritik an politischem Diskurs: „Eventisierung der Politik“, „Symbolpolitik“, „ungebildetste politische Generation“.

    8. Buch „Rettet unser Bargeld“ – Warum es wichtig ist

    • Neuauflage (Mai/Juni 2025): Komplett überarbeitet, dreimal so lang wie die erste Auflage (vor 10 Jahren).
    • Themen: Digitaler Euro, Bargeld-Abschaffung, Kontrollwirtschaft, Prepping, Vermögensschutz.
    • Aktion:

    Fazit & Handlungsempfehlungen (Otte's Sicht)

    1. Persönliche Vorsorge:

      • Kleine Bargeld- und Edelmetallreserven (Silber) als „Versicherung“.
      • Vorräte anlegen (angemessen, nicht paranoid).
      • Landkontakte pflegen – Rückzugsort für den Notfall.
    2. Finanziell:

      • Bildung zuerst – nicht blind investieren.
      • Langfristig denken (mind. 3–5 Jahre).
      • Aktien/ETFs als primären Vermögensaufbau – auch für Normalverdiener.
      • Immobilien nicht als erster Schritt – zu illiquide und riskant in der Krise.
    3. Politisch:

      • Skepsis gegenüber Symbolpolitik (Tankrabatt, Preisdeckel).
      • Sorge vor Kontrollwirtschaft durch digitalen Euro.
      • Forderung: Rückkehr zu vernünftiger Energiepolitik (Nord Stream 2, Atomkraft).
    4. Mental:

      • Fehlervermeidung“ ist wichtiger als „Aufregung“.
      • Glaube/Philosophie als psychischer Halt in unsicheren Zeiten (Otte: Christ).

    Zitat von Otte, das alles zusammenfasst:

    Zitat
    „Es wird eng, es wird Versorgungsengpässe geben. [...] Was bleibt davon übrig? […] Der muss sich auch als Normalarbeitender irgendwie um diese Dinge kümmern, was natürlich eine zusätzliche Belastung ist.“

    Sein Appell: Informieren, langsam starten, nicht den Kopf in den Sand stecken – aber auch nicht in Panik verfallen.

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  • Das sind meines Erachtens alles ziemlich schwer einzuschätzende Vorgänge.


    Öl und Gas ist weltweit auf jeden Fall genügend vorhanden. Ersatz für das Öl aus dem Nahen Osten könnte mMn aus Afrika kommen, wie weit dort die Förderung möglich ist, kann ich leider nicht einschätzen.


    Was mich an Otte und dem anderen wieder etwas stört, ist die reine Empfehlung von Edelmetall. Das höre ich seit 2006, seit diesem Jahr warte ich hier auf die Weltwirtschaftskrise. Wer damals in Edelmetall investiert hat, hat damit eine schlechte Investition gegenüber dem Aktienmarkt getätigt.


    Bis heute wurde jede Krise, Corona, UA Krieg und was weiß ich noch alles, nicht genutzt um den Rückbau des Finanz und Wirtschaftssystem anzugehen. Gerade Corona hätte sich diesbezüglich angeboten. Du hättest alles einstürzen lassen können und den perfekten Schuldigen gehabt.


    In meinen Augen kämpfen hier 2 Fraktionen um ihren Einflussbereich, wobei eindeutig festzustellen ist, dass der Westen wohl nicht mehr kann und der Osten nicht willig ist.


    Scheinbar warten beide Fraktionen auf den Zusammenbruch des anderen.


    Die ganzen Anschläge auf die Förderstationen könnten " vielleicht " auch eine Art der asymmetrischen Kriegsführung sein. Wer weiß das schon.


    Vielleicht stecken auch alle unter einer Decke und sie wollen uns nur beschäftigen, dass klappt aber nur bei uns Verschwörern, alle anderen aus meinem Umfeld machen sich darüber keine Gedanken. Dort wird gelebt wie bisher. Es hat mich die letzten 25 Jahre auf jeden Fall davon abgehalten, eine Menge Geld zu verdienen, aus Angst das nächste Woche der Weltwirtschaftscrash kommt.


    Ich lasse mich nicht mehr verrückt machen, lebe einfach weiter und investiere breiter gestreut. Ob es so kommt wie vermutet bleibt abzuwarten. Energie gibt es auf jeden Fall in Massen auf der Welt und einem Umbau des Finanzsystem ließe sich auch einfacher gestalten. Stecken die Regierungen weltweit doch eh mit den einflussreichen Köpfen unter einer Decke bzw sind auf deren Gehaltsliste.


    Irgendwie scheint alles surreal, Energie fehlt und die Preise steigen moderat, normalerweise müsste der Ölpreis bei 200 Dollar stehen. Der Aktienmarkt eilt von Hoch zu Hoch. Das ist alles nicht mehr rational zu erklären.


    Was mir die letzten Jahre aufgefallen ist, wir " Aufgeklärten " sehen bestimmte Dinge immer ziemlich extrem. Ob es 5G, Corona ( die Millionen Toten liegen nicht auf den Straßen ) der Zusammenbruch des Fianzsystems oder sonst was ist. Nichts tritt in diesem Maße ein, wie von uns vorher gesagt. Im Bekanntenkreis mache ich bei bestimmten Dingen nicht mehr den Mund auf. Seit mehr als 25 Jahre warne ich alle. Die haben sich die letzten Jahre mehr als dumm und dämlich verdient und ein großer Teil meiner Lebensqualität ging flöten. Getrieben von Angst war ich die letzten Jahrzehnte, habe auf die Immobilie gewartet, die ich mir mit einer Unze Gold kaufen wollte.


    Alles nichts geworden, es kommt immer anders als man denkt.


    In meinen Augen verfolgt die Elite einen langfristigen Plan, immer Schritt für Schritt wird vorgegangen. Wir werden das alles nicht mehr erleben. Unsere Kinder, vielleicht, aber auch vielleicht nur unsere Enkel. Kommt immer darauf an wie alt wir sind und auf was wir warten.

  • an der ganzen Scheiße wird doch nun schon seit über 100 Jahren gebastelt (1913) und die Planer… Anmelden oder registrieren

    "Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."


    Carl Burckhardt


    Nicht Links gegen Rechts, "Regierte gegen Regierende" ist der neue Wahlkampfslogan

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