Gold und Silber... Informationen und Vermutungen I

  • Komisch, wie leicht man hier die Stimmung beeinflussen kann.


    Wer nicht 100% in Edelmetall gehen will, legt sich lieber noch en paar Swissies hin, gibt zwar weniger Zinsen, aber ist noch das halbwegs sicherste Klopapier. Oder Land kaufen, da wo's noch billig ist. Oder Rubels :P


    Klar wird's den Euro irgendwann zerreisen. Wenn dann der Dollar noch steht, zahlt Dir die Peanutsbank gern ne Milliarde Euro für den Dollar-Goldput :P


    Für die Devisenkurse denke ich sind eher die Handelsbilanzen maßgeblich, Angebot und Nachfrage halt. Und da sieht's deutlich aus. Geldmengen sind eher nur indirekt bedeutsam.


    Amero, NWO, Verchippung, klar alles kommt. Und wenige Krisengewinnler auch, wie immer. Aber eher nicht die kleinen Devisenspekulanten hier. Ok die Goldbugs werden wohl auch bescheidener sein müssen als Eichelburg suggeriert, trotzdem.

  • Eine technische Korrektur auf 1,50 in den nächsten 2 Monaten, auf Sicht von 1 Jahr 1,40 und auf Sicht von 2-3 Jahren max. 1,20, kurz bevor der Euro zerbricht. Dann werden die Karten so und so neu gemischt, wahrscheinlich gibt es dann sogar eine Weltwährung, im Schatten einer globalen Diktatur.

    Aus welchen Fundamentals basiert dein Dollar revival? US Handelsbilanzdefizit von -800 Milliarden dreht ins Plus?. Oder totale Schwäche im Euroraum? Von den Fundamentals sehe ich eher ein weiteres Erstarken des Euros der langsam aber sicher den US Dollar als Weltreservewährung ablöst. Das ist für den Dollar katastrophal nicht für den Euro.

  • Eine technische Korrektur auf 1,50 in den nächsten 2 Monaten, auf Sicht von 1 Jahr 1,40 und auf Sicht von 2-3 Jahren max. 1,20, kurz bevor der Euro zerbricht. Dann werden die Karten so und so neu gemischt, wahrscheinlich gibt es dann sogar eine Weltwährung, im Schatten einer globalen Diktatur.

    Jim Rogers im Interview mit dem ABN Amro Zertifikate-Journal 3/08:
    "Die US-Währung wird die nächsten 5-15 Jahre ein schlechter Platz sein, um sein Geld zu parken. ..Der Renminbi hat das Potenzial,zu einer Leitwährung zu werden.China ist ein rießiges Land mit einer großen Volkswirtschaft und mit einer Nettogläuberposition gegenüber dem Ausland.Der Renminbi ersetzt langfristig den US-Dollar.
    Ich bin sicher das Gold in den kommenden 10 Jahren über 1000 $ .....über 2000 $ kosten wird"

    Beiträge sind persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Jim Rogers im Interview mit dem ABN Amro Zertifikate-Journal 3/08:
    "Die US-Währung wird die nächsten 5-15 Jahre ein schlechter Platz sein, um sein Geld zu parken. ..Der Renminbi hat das Potenzial,zu einer Leitwährung zu werden.China ist ein rießiges Land mit einer großen Volkswirtschaft und mit einer Nettogläuberposition gegenüber dem Ausland.Der Renminbi ersetzt langfristig den US-Dollar.
    Ich bin sicher das Gold in den kommenden 10 Jahren über 1000 $ .....über 2000 $ kosten wird"


    Ich, in meinem jugendlichem Leichtsinn, bezweifle sehr stark, das Tuyi Jing Mno noch arbeiten gehen wird, wenn John Doe sich nichtmal mehr den billigen China Scheiß leisten kann.


    Die USA brauchen China und China braucht die USA, Russland und Asien. Fällt die USA als Abnehmer weg, stehen in China viele auf der Straße.


    Europäische Firmen wandern schon zurück aus China... Denn was bringen Lohnsklaven, wenn sie 3x mehr Stahl für die Maschine brauchen, diese aber nur halb so gut ist, wie die aus Augsburg oder Karlsruhe.


    Die armen Schweine an Russlands Grenzen und der restliche Handel mit den paar aisatischen Staaten wird nichtmal 50% der heutigen Produktion abnehmen können.

    Der israelische Botschafter in Bonn, Asher ben Nathan, antwortete in einem Interview auf die Frage, wer 1967 den 6-Tage-Krieg begonnen und die ersten Schüsse abgegeben habe: „Das ist gänzlich belanglos. Entscheidend ist, was den ersten Schüssen vorausgegangen ist.“

  • PMChris,

    Aus welchen Fundamentals basiert dein Dollar revival? US Handelsbilanzdefizit von -800 Milliarden dreht ins Plus?. Oder totale Schwäche im Euroraum? Von den Fundamentals sehe ich eher ein weiteres Erstarken des Euros der langsam aber sicher den US Dollar als Weltreservewährung ablöst. Das ist für den Dollar katastrophal nicht für den Euro.

    Der Rivival des Dollar könnte aus der einfachen Tatsache resultieren, dass die Geldmenge in den USA deflationär ist und in den Euroraum eher Inflationär.


    Momentan stehen Bernanke´s Pressen und die US Wirtschaft implodiert in vollem Umfang. Die Annahme, dass die FED druckt ist vollkommen falsch. Auch die spinnereien um M3 sind falsch. Man muss diese Zahlen verstehen um zu wissen was Sache ist. Dass die Pressen nach einer Menge Korruption und scheinheilige "Besserungen" enklemmt werden und dann mit volldampf die Inflation antreiben, daran zweifle ich kein Bisschen, aber wir sind erstens nicht da und zweitens, ob eine nachhaltige Hyperinflation stattfinden wird, ist zweifelhaft. Ich würde eher eine Währungsreform sehen als die Hyperinflation.

    "If you don't trust gold, do you trust the logic of taking a pine tree, worth $4,000-$5,000, cutting it up, turning it into pulp, putting some ink on it and then calling it one billion dollars?"

    Einmal editiert, zuletzt von DerImperator ()

    • Offizieller Beitrag

    “Regarding gold, of which we are reasonably long, we note.....
    (....)
    http://www.cfsfutures.com/images/E0067301/041008.pdf
    (....)
    Lucky friday :D
    wünscht SilVisconti =)


    @"Lucky" SilVisconti :)
    Schön, daß du gelegentlich den Gartmann reinstellst.
    Wenn ich mich recht erinnere, ist er seit längerem bullish für Gold.


    Für D.G.hattest du m.E.mal dafür sogar einen eigenen Sräd.
    ("SilSan mit Gutsosan") ^^


    Interessant seine bevorzugten PM -Aktien, in seiner Notiz.
    Neben einigen Konsum - und Techaktien GLD und SWC (Platin/Palladium).


    Grüsse
    Edel Man

  • Ich sehe das aber auch wie Milly.


    Nach Ben's Rede von gestern,


    .... Zu jener Zeit hätten Zentralbanken Zusammenbrüche von Geldinstituten, Preisverfall sowie das Schrumpfen der Geldmenge zugelassen, sagte der Fed-Chef am Donnerstag.
    Dies habe zu einer langanhaltenden Rezession geführt. "Wir haben unsere Lektionen daraus gelernt", betonte Bernanke. ....


    werden sie wohl weiter drucken.
    Sie werden versuchen sich über Inflation zu entschulden.


  • Hallo Edel Man,


    der Gartman sieht das nicht gerne, wenn sein Letter in Foren auftaucht. Er lässt von Zeit zu Zeit böse Drohungen vom Stapel.


    Gruß
    SilVisconti


    PS: PN

  • Frankfurt (BoerseGo.de) - Gestützt von den positiven Vorgaben von den Börsen in New York und Tokio sind die deutschen Standardwerte heute zunächst freundlich in den Handel gestartet. Gegen Mittag haben den Kurse am deutschen Aktienmarkt jedoch binnen Minuten deutlich nachgegeben und den Dax ins Minus gedrückt. Auslöser waren unerwartet schwache Zahlen von General Electric. Der US-Mischkonzern verbuchte im ersten Quartal einen Gewinnrückgang um 8 Prozent. Insbesondere die Finanzsparte sei durch die Turbulenzen an den Finanzmärkten belastet worden, hieß es. Zudem hat der Konzern seine Prognosen für das Gesamtjahr gesenkt. Zur Stunde verliert der Dax 0,72 Prozent auf 6.656,33 Punkte.

    Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.
    (Victor Hugo 1802-1885 Philosoph)


  • Ein Dollar - Revival (gegenüber Euro, von nichts anderem redete ich hier, nicht gegen Ringgitt oder Rubel oder Renminbi!) resultiert einfach aus der Tatsache, dass den Investoren sukzessive die Tatsache des Euro-Zerfalls aufgrund innerer Inhomogenität und Spannungen im EZB-Raum vom Risiko her höher erscheint als das einer beschleunigten Dollar-Entwertung. Wenn der US-Konsumer nichts mehr abnimmt, stehen die Werke der Europäischen, d. h. der deutschen Exportwirtschaft still. Posche Cayenne, S-Klasse und M5 gehen halt nun mal zum überwiegenden Teil nach Amerika. Ein Verlust dieses Marktes kann lediglich temporär kompensiert werden, jede länger dauernde Schwäche würde unmittelbar zu Gewinneinbruch ==> Steuerausfall ==> Entlassung ==> Kaufkraftverlust ==> politischen Umstürzen führen!


    Anleger und Investoren erkennen dies eher als Politiker und Ideologen. Sie machen den Großteil ihres Vermögens mit Opportunismus: wenn es ernst wird, stellt man sich hinter den Stärksten. Gerade erleben wir dies auch im Minensektor: Kleinminen werden stärker verdroschen als große Häuser wie z. B. Newmont. In der Weltpolitik ist es nicht anders.

  • Allesklar, jetzt ist langsam allesklar.


    Du gehörst anscheinend auch zu denen, die meinen, der Reichtum der Welt rührt daher, daß die Amis allen anderen Völkern die Butter vom Brot fressen.


    Sorry, DAS ist pure (und im übrigen von unseren Lizenzmedien weidlich geförderte!) Ideologie.


    Die Kaufkraft in Deutschland wurde absichtlich erniedrigt, um das Ami-Tributmodell aufrechtzuerhalten. Also, keine Bange, runter geht's auch ohne die Cayennes nicht mehr ;)


    Gruß Milly

  • Momentan stehen Bernanke´s Pressen und die US Wirtschaft implodiert in vollem Umfang. Die Annahme, dass die FED druckt ist vollkommen falsch. Auch die spinnereien um M3 sind falsch. Man muss diese Zahlen verstehen um zu wissen was Sache ist. Dass die Pressen nach einer Menge Korruption und scheinheilige "Besserungen" enklemmt werden und dann mit volldampf die Inflation antreiben, daran zweifle ich kein Bisschen, aber wir sind erstens nicht da und zweitens, ob eine nachhaltige Hyperinflation stattfinden wird, ist zweifelhaft. Ich würde eher eine Währungsreform sehen als die Hyperinflation.


    1. Schön, wenn es jemandem so locker von der Hand geht von den "Spinnereine um M3" zu reden. Das Berechnen von M3 ist ja schließlich nur schlichte Mathematik. Und von den Auswirkungen eines ständigen übermächtigen M3-Wachstums haben die alten Österreicher schon vor 80 Jahren geredet. Und "erstaunlicherweise" haben die immer wieder recht.


    2. Wer von einer Währungsreform in den USA redet (und so verstehe ich den Beitrag), der hat nicht den geringsten Dunst einer Ahnung. Ihre Währung ist den Amis noch heiliger als ihre Autos, ihre Freiheit und ihre Holzhäuser. Und 99% der Amis interessiert überhaupt nicht, welches Kursverhältnis zu anderen Währungen besteht. Ist auch verständlich, weil das für im Lande produzierte Waren egal ist. Das ist nur für Import und Export wichtig. Und damit scheinen die immer noch zurechtzukommen.


  • Wie wahr. Wie wahr.


    Das ist genauso ein Schwachsinn wie die Behauptung, dass die Amis der größte Energieverbraucher der Welt sind. Stimmt ja auch nur, wenn man die Summe als ganzes sieht (bei der größten Volkswirtschaft der Welt!!!) Beim Pro-Kopf-Verbrauch sind zum Beispiel die Arabischen Emirate und ein paar Länder drum herum um ein Mehrfaches höher.


    Aber wer schert sich in diesem Lande schon um Fakten. Mit der richtigen Ideologie biegt man jede Tatsache entsprechend zurecht.

  • HAMMELBURG


    Goldbarren mit Millionenwert im Unfallwagen


    Geldtransporter musste ausweichen





    (erpe) Goldbarren im Wert von mehreren Millionen Euro geladen hatte ein Geldtransporter, der am Mittwoch auf der Rhönautobahn verunglückte.


    Der 41-jährige Fahrer des Geldtransporters war laut Polizeibericht in Richtung Norden unterwegs. Als er gegen 23 Uhr auf der dreispurigen Strecke kurz hinter der Anschlussstelle Oberthulba vorausfahrende Fahrzeuge überholen wollte, scherte vor ihm plötzlich – und ohne zu Blinken – ein Auto zum Überholen eines Lastzuges aus.


    Um nicht auf diesen aufzufahren, bremste der Geldtransportfahrer laut Polizeibericht stark ab und versuchte, nach links auszuweichen. Dabei schleuderte er über die gesamte Fahrbahn und prallte gegen die Mittelschutzplanken.


    Der Aufprall war so stark, dass Fahrzeugteile auf die Gegenfahrbahn schleuderten. Vier Auto wurden beim Überfahren der Trümmer beschädigt.


    Da bei dem erheblich beschädigten Geldtransporter Öl auslief und mit Regenwasser in den Kanal lief, zog die Polizei das Landratsamt hinzu. Der Schaden beträgt 14 000 Euro.




    Ich möchte mal wissen, wer da von Euch wieder gekauft hat






    :thumbsup:

    Hol schon mal den Wagen, Harry


    Erfolgreich gehandelt u.a. mit: agau, Angelfreund, Auerbach, ballerina, beule, blacki, Blaubronco, checker333, Dirk F, donk, dreamboy,Edelmetallinvestor, eifelmünze, 1000 er fein, Flo, G. Brand, Goldblume, Goldleser, Goldmaid, jürgen1228, Intendance, Joerg B., Kaiser Wilhelm, Minos, moselianer, Nippes, neptun, numismatikfred, Obernzell, Oracle, Onkel Paul, rodenbaeck,rohstoff, Sawyer, Schatzhauser, Silberdachs, Starlight 82, Zimbo


    :thumbsup:

    Einmal editiert, zuletzt von Derrick ()


  • Es scheint hier so zu sein, dass sich manche Illusionen machen. Fangen wir der Reihe nach an:


    1. Kaufkraft:


    Sicher, die Kaufkraft in Deutschland ist am sinken, und zwar nicht erst seit gestern, sondern seit ca. 20 Jahren. Dies relativ unabhängig von irgendwelchen Währungskorrelationen zum Dollar: wir hatten 1$ = 3,50 DM und auch schon 1,36 DM, was in etwa dem heutigen Stand entspricht. Die Bezeichnung Tributsystem trifft es sicher, aber das den Amerikanern allein in die Schuhe schieben zu wollen, ist lächerlich. Dass sie von der deutschen Dummheit profitieren, ist legitim (ob es auch intelligent ist, kann ich nicht beurteilen). Die wesentliche Ursache für den Kaufkraft-Abfluss ist doch nicht der US-Konsum oder sonstige antiamerikanisch motivierten Phantastereien, sondern primär die EU und der EU-Wahn unseres Altkanzlers und seiner Epigonen. Der Handels- und Leistungsbilanzüberschuss Deutschlands wird bereits durch die Umverteilung in der EU tagtäglich absorbiert, und erst in indirekter Linie durch "Subprime" - Investments in den USA. Ohne EU-Umverteilung könnten wir uns wahscheinlich noch 30 Jahre amerikanische Konsumorgie leisten.


    2. Dollar:
    Wer meint, die Welt könnte ohne Dollar und USA existieren, hat sicher recht. Wer das aber meint, kurzfristig zu können, verkennt die Realität. Ohne Cayenne- und S-Klasse Export wäre am Samstag morgen die A7 Richtung Süden gähnend leer, da im Stuttgarter Raum die Arbeitslosigkeit auf 40% hochschnellen würde, und keiner mehr sich den Kraftstoff geschweige denn die Mietrate für die Kiste leisten könnte. Ich hatte mal die Rechnung aufgemacht, wie hoch der Anteil z. B. der Stuttgarter Mercedes-Werke am Exportüberschuss ist, abzüglich der aus dem Ausland importierten Vorprodukte. Da kam ich auf einen Wert von knapp 5%! Ein einziger Standort einer Firma!


    Der Einfluss eines halbwegs stabilen Absatzes in den Dollar-Raum wird völlig unterschätzt. Ein globales Dollar-Unwinding ist schlicht und einfach auch auf Sicht eines Jahrzehnts nicht möglich - im Grunde läuft es ja schon über 5 Jahre, aber nun, da erstmals die Konsequenzen sichtbar werden, rudern die ersten schon zurück.


    Nicht zu vergessen: ein Dollar-Unwinding setzt den Willen zur Unabhängigkeit voraus, auch den politischen Willen. Unabhängigkeit bedeutet in dem Fall aufgrund des hohen Maßes an Abhängigkeit einen hohen Preis. Den zu bezahlen erachte ich unsere vollgefressene Beamten-Politiker nicht für im Stande. Ist wohl auch besser so.

  • Allesklar, jetzt ist langsam allesklar.


    Gruß Milly

    .... ist nur ein grosser, bunter luftballon. ;)


    ich hol jetzt bald die nadel ... :P


    gruss wg

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    aluhut .. das grundproblem ist, dass man mit fakten gegen emotionen arbeitet.
    neurologisch gesehen werden fakten immer den kürzeren ziehen, unser gehirn verarbeitet gefühle viel stärker als sachinformationen.
    l. benecke

  • .... ist nur ein grosser, bunter luftballon. ;)


    ich hol jetzt bald die nadel ... :P


    gruss wg


    Für die Antiamerikaner dürfte dies eher Seelenbalsam sein:


    http://f28.parsimony.net/forum68339/messages/33699.htm



    Ich kopier das hier nicht rein, da ich es für Unfug halte. Aber selbst wenn es stimmen sollte, dann wäre es höchste Eisenbahn für jeden Schreiber hier, auch gegen seine Überzeugung ins amerikanische Lager überzulaufen. Sonst wird er geholt, mit der ganz großen Nadel, und für immer vernäht. Kommt auch noch.


  • Die Bezeichnung Tributsystem trifft es sicher, aber das den Amerikanern allein in die Schuhe schieben zu wollen, ist lächerlich. Dass sie von der deutschen Dummheit profitieren, ist legitim (ob es auch intelligent ist, kann ich nicht beurteilen).

    ich bin mir mittlerweile nicht mehr so sicher, ob es wirklich dummheit ist. ich gehe eher davon aus, daß wir ruckzuck von unseren angloamerikanischen "freunden" wieder "befreit" werden, wenn wie keinen tribut mehr zahlen, oder sonstwie aus der reihe tanzen.

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