es gibt ja noch ein paar andere unternehmen ....
Informationen über Öl
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Öl, Uran, Kohle sind die burner.
Demnächst dann auch h2, s. Nel, itm -
Wie passen erhöhter Verbrauch und Produktionskürzungen der OPEC zusammen?
Irgendwas stimmt da nicht
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Wie passen erhöhter Verbrauch und Produktionskürzungen der OPEC zusammen?
Irgendwas stimmt da nichtja
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Ja, wobei man gerade bei den meisten europäischen Ölunternehmen bedenken muss, dass die Investitionen in Öl massiv zurückgefahren wurden. Man melkt eigentlich nur noch die vorhandene Kühe bis zum Tod und dann war es das. Investiert wird vornehmlich in "erneuerbare Energien". Die Cashmaschine kann also nicht langfristig funktionieren.
die haben doch angekündigt, dass man sich zukünftig wieder (genau wie BP!) mehr auf das Kerngeschäft konzentrieren wird. Das heißt für mich (ich hoffe, ich irre mich nicht), dass man natürlich auch wieder mehr Cash in Exploration stecken wird um neue Reserven zu schaffen (auch Petrobras hat sowas in der Richtung geäußert, meine ich)... Geld genug dafür verdienen sie ja, bei den paar Kröten für Dividenden bleibt reichlich übrig, was man investieren kann...
Ich mache mir da aktuell tatsächlich keine Sorgen, dass Shell und/oder BP in absehbarer Zeit die Reserven ausgehen, man wird schon neue schaffen... -
Auch wenn BP und Shell wieder fleißig die Dividende anheben (geil, 15%
zum Jubeln, oder?), ist und bleiben die Erhöhungen doch ein Witz gegenüber der drastischen Kürzung wegen Corona, die bei Shell die erste Kürzung überhaupt seit WK2 war:Ex Betrag Zahltag Shell 13.02.2020 0,364 GBP 0,3942 EUR (B-Aktie) 13.08.2020 0,1353 EUR (A-Aktie) 13.08.2020 0,1209 GBP 0,1318 EUR (B-Aktie) 18.05.2023 0,2678 EUR BP 13.02.2020 8,1558 GBp 0,09119 EUR 13.08.2020 4,0433 GBp 0,04456 EUR 11.05.2023 5,3089 GBp 0,06182 EUR Zudem haben Shell, BP und Total einfach so letztes Jahr ihr Russlandgeschäft bzw. ihre Anteile weggeschmissen
und abgeschrieben und so mir nicht dir nichts mal dicke Verluste in nicht unbedeutender Milliardenhöhe verbucht. Politisch opportun, aber selten blöd. Dann auch noch diese ständigen Aktienrückkäufe in Milliardenhöhe statt weiter Schulden abzubauen?
Schon klar, daß diese drei noch immer nicht ihre Vor-Corona-Hochs erreicht haben, sowas wie ExxonMobil sich aber vom Tief damals so gut wie vervierfacht hat...
...die aber auch wieder auf dem absteigenden Ast sind...Und diese ominöse Umbenennung von Total in TotalEnergies? Finde ich genauso idiotisch wie die ständigen Namensänderungen diverser unwichtiger Explorer in ".*Lithium.*bla" oder ".*Green/Battery-Gedöns"...

Genug gemeckert. Auch auf die Gefahr hin falsch zu liegen: Für mich kommt ein Wiedereinstieg in diese drei erst bei tieferen Kursen wieder in Frage.
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@Pindar damit ich mich über sowas nur begrenzt aufregen muss, habe ich letztes Jahr nen Staplel Petrobras zur Diversifikation ins Depot gelegt.... die machen sowas nicht. Kaum Schuldenabbau und/oder Aktienrückkäufe (das wird sich zukünftig wohl aber ändern) oder sonstige unsinnige Ausgaben, die schütten einfach nur stumpf fett Dividenden aus...

Das finde ich zwar gut, wird aber sich wohl aber zukünftig auch ein wenig ändern. Dividende gibt es zukünftig nur noch 45% statt 60% vom FCF, was aber in Summe wohl immer noch 3x so viel sein wird wie bei den Mitbewerbern.
Brasilien finde ich aktuell eh interessant.... Lula ist offenbar doch nicht so schlimm wie der Markt dachte.... -
Petrobras [...] Kaum Schuldenabbau und/oder Aktienrückkäufe (das wird sich zukünftig wohl aber ändern) oder sonstige unsinnige Ausgaben
Das ist aber ein zweischneidiges Schwert. Wenn alle meinen, wir haben schon den Zinsgipfel, braucht keiner an die zukünftigen Zinsen denken, die werden dann ja wieder sinken. Und was, wenn nicht?
Deshalb ist Schuldenabbau so immens wichtig - das kennen wir doch von den ganzen Ein-Minen-Frischlings-Produzenten, die an den Zinsen erstick(t)en. Nicht zu unterschätzen, auch beim Öl. Keine Zinszahlungen bedeutet voll verfügbare Liquidität für alles, was an Geld reinkommt.Is mir lieber: Zuallererst Schuldenabbau, dann erst ordentliche Dividende, dann erst Aktienrückkauf. Mich fragt aber leider keiner

Da kommt dann schon eher sowas wie ExxonMobil (heut mal wieder nach US-Eröffnung gleich nen dicken Satz um 3% nach oben
) auf die Idee und kauft sich auch noch für 5 Milliarden einen - äh - was für ein Teil? Denbury. "... to accelerate its energy transition business with an established carbon dioxide (CO2) sequestration Operation ..." - heißt also übersetzt: "Wir wollen irgendwann sowieso weg vom Öl". Aber erst noch schnell CO2 ins Ölfeld pumpen... ...vielleicht wird ja mal wieder Öl daraus 
UPDATE 4-Exxon to buy Denbury for $4.9 billion in carbon storage betJul 13, 2023
* Denbury owns large CO2 sequestration operation
* Boasts largest CO2 pipeline network in US
* All-stock transaction, 1.9% premium to Tuesday's closeBy Sabrina Valle and Arunima Kumar
HOUSTON, July 13 (Reuters) -
Exxon Mobil Corp <XOM> on Thursday agreed to buy Denbury Inc <DEN> for $4.9 billion to accelerate its energy transition business with an established carbon dioxide (CO2) sequestration operation.
The acquisition, which sent both companies' shares lower, gives Exxon ready-made CO2 transportation and highlights its bets on making carbon capture a profitable business. U.S. tax credits for reducing planet-warming gases have set off a race to build carbon capture sites.
But wide-scale adoption of carbon sequestration remains uncertain because of the costs and technical challenges, which were reflected in the deal price. Exxon's all-stock offer valued Denbury at a 1.9% premium to its Wednesday closing stock price.
Denbury CEO Chris Kendall said in a statement that "significant capital and years of work" are required to fully develop its CO2 business, making deep-pocketed Exxon "the ideal partner with extensive resources and capabilities."
Plano, Texas-based Denbury is an oil and gas producer that owns and operates a 1,300 mile CO2 pipeline network in the U.S., including pipelines that span the Gulf Coast's petrochemical industry heartland, where Exxon has sought to build a carbon hub.
Jefferies analyst Sam Burwell estimated Exxon was paying $1.9 billion for Denbury's carbon capture infrastructure and $3 billion for its oil production.
"The modest 2% takeout premium suggests to us that Denbury realized the difficulty in competing with Exxon to win CO2 offtake," he wrote in a note.SHARES FALL
Exxon shares dropped 1.9% to $104.46 in afternoon trading. Denbury shares slipped to $86.62. Its shareholders stand to receive 0.84 of an Exxon share for each Denbury share.
Denbury, which gets most of its revenue from enhanced oil recovery, or pumping CO2 into wells to force out more oil, exited bankruptcy in September 2020 and its stock has jumped nearly fivefold since as carbon sequestration was embraced by U.S. companies to cut greenhouse gas emission.
Its pipeline network and sequestration sites will give Exxon a way to quickly provide carbon removal services to carbon reduction customers such as Linde AG and CF Industries. Exxon's own offshore storage sites are years away.
"It's a very logical, very straightforward way for Exxon to build on its existing business strength in carbon management technology," said Raymond James analyst Pavel Molchanov, but adding the deal is "very small for Exxon, relative to its size."LOW CARBON BUSINESS
Carbon sequestration has been embraced by oil companies including Chevron , Occidental Petroleum and Talos Energy , which aim to capture and store CO2 underground.
Exxon two years ago set up its Low Carbon Solutions business with the aim of generating hundreds of billions of dollars in revenue from cutting its and customers' emissions. It has said the business, which includes carbon storage, hydrogen and biofuels, could outperform its traditional oil and gas operations as soon as a decade from now.
Last year, Exxon struck its first commercial carbon storage deal with top ammonia maker CF Industries. In January, Exxon said it plans to start operations at its large-scale hydrogen plant in Texas in 2027 or 2028. Hydrogen is a potential clean fuel for utilities.
The Denbury deal "reflects our determination to profitably grow our low carbon solutions business," Exxon CEO Darren Woods said.[... Autoren]
Das erinnert mich irgendwie an Altria und ihren Fischzug im Cannabis-Sektor. War auch ein Reinfall. Milliarden versenkt und nichts bei rumgekommen
Ein paar kleine Pöstchen Ölaktien hab ich schon auch noch im Depot. Damals nach den Tiefs hab ich neben ein paar Seplat (A11059, Nigeria) auch die Asiaten CNOOC (A0B846) und PetroChina (A0M4YQ) [igitt, darf man die beiden überhaupt] abgegriffen...
gibt regelmäßig ein kleines Taschengeld. Aktuell aber welche aufstocken? Da hab ich momentan andere Prioritäten...
![smilie_denk [smilie_denk]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_denk_44.gif)
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Das erinnert mich irgendwie an Altria und ihren Fischzug im Cannabis-Sektor. War auch ein Reinfall. Milliarden versenkt und nichts bei rumgekommen
siehste, deshalb bin ich ein Freund von hohen Ausschüttungen.... was mir mir überweisen, können sie nicht für Unfug ausgeben, fehlinvestieren oder veruntreuen...!!!
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siehste, deshalb bin ich ein Freund von hohen Ausschüttungen.... was mir mir überweisen, können sie nicht für Unfug ausgeben, fehlinvestieren oder veruntreuen...!!!

Da bin ich ganz deiner Meinung.
Habe deshalb auch ein paar Petrobras liegen, mit der Dividende quasi als hedge gegen steigende Ölpreise für meine Heizung. -
China Petroleum & Chemical habe ich auch ein paar im Depot... Die schütten aus recht großzügig aus, zwar leider nur halbjährlich, aber als Diversifikation finde ich die auch nicht verkehrt... zumal ich bissi China beimischen wollte. Viele wollen kein China im Depot, aber ich denke, der Markt ist zu groß und zu wichtig, um ihn als Anleger komplett zu meiden... ich mag sowieso Werte, bei denen die Dividendenrendite doppelt so hoch ist wie das KGV...

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Sehr gutes, informatives Video, finde ich...
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Von den 12+ Millionen Fässern täglich sind rund 8 Millionen Fässer Schieferöle. Diese Schieferöle stellen 90% des globalen Erdölproduktionswachstums der letzten Jahre dar. Wenn diese lila Kurve in der Zukunft stark fällt ist die Weltwirtschaft mausetot. Das ganze wurde auf den vorigen Seiten von mir mehrfach erläutert. Der derzeitigen Inkarnation der Menschheit werden bald die Knie weggeschossen. Das Ölzeitalter und mit ihr Milliarden von Menschen machen gerade ihre letzten Atemzüge. In diesem Setup an einen Boom zu glauben da muß man schon ein besonderer Analphabet sein.
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... Das Große Bild:
Grüsse
Edel -
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Welches Land verbraucht das meiste Öl? - ZeroHedge
Auch wenn der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist, bleibt Erdöl die weltweit wichtigste Energiequelle, wenn man Verkehr und Heizung mit einbezieht.
Wie Florian Zandt von Statista berichtet, stammten nach einer Analyse der Internationalen Energieagentur (IEA) im Jahr 2020 29 Prozent der weltweiten Energieversorgung aus Öl.
Wie Zandt im Folgenden auf der Grundlage des Energy Institute Statistical Review of World Energy 2023 zeigt, waren zwei Länder im Jahr 2022 besonders große Ölverbraucher.
Die Vereinigten Staaten verbrauchten 19 Millionen Fass Öl pro Tag, gefolgt von ihrem schärfsten wirtschaftlichen und politischen Konkurrenten, der Volksrepublik China, mit 14 Millionen Fass pro Tag im vergangenen Jahr.
Weitere Infografiken finden Sie bei Statista
Die Nachfrage anderer Länder verblasst im Vergleich zu den beiden Supermächten: Die übrigen Top-8-Verbraucher kommen zusammen nur auf zwei Drittel der Menge, die die USA und China verbrauchen.
Betrachtet man die Entwicklung des Ölverbrauchs zwischen 2012 und 2022, so ändert sich das Bild erheblich.
Der Ölverbrauch in den USA stieg nur um etwa neun Prozent, während China und Indien mit 42 bzw. 41 Prozent Verbrauchszuwachs als Wachstumsführer hervortraten.
Insgesamt sind vier der fünf BRICS-Länder in den Top 8 der ölverbrauchenden Länder vertreten, und drei der vier Länder haben in den letzten zehn Jahren einen beträchtlichen Anstieg ihres Appetits auf fossile Brennstoffe verzeichnet.
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US Bohranlagen gehen weiter zurück. Alle sind gespannt was passiert wenn die Frackingindustrie untergeht. Insgesamt sind noch 512 Oil rigs aktiv davon 320 in der Permian Region.
U.S.-Ölbohranlagen fallen um 8
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Öl steigt auf neues Hoch für 2023, nachdem Saudis und Russland mit einer erweiterten, erweiterten Produktionskürzung schockieren
Nur wenige Tage, nachdem wir gesagt hatten, dass Saudi Aramco neue Aktien im Wert von bis zu 50 Milliarden US-Dollar verkaufen wird, bedeutete dies, dass der Ölpreis im Begriff ist, viel höher zu steigen...
... Vor wenigen Augenblicken explodierte der Ölpreis nach Saudi-Arabien und kurz darauf überraschte Russland die Märkte mit der Ankündigung, dass die kürzlich vorgenommenen Produktionskürzungen bis zum Jahresende verlängert würden, weit über den vom Markt allgemein erwarteten 1 Monat hinaus.
Kurz nach 9 Uhr ET teilte Saudi-Arabien mit, dass es die freiwillige Kürzung von 1 Million b/d um weitere 3 Monate, von Oktober bis Ende Dezember, verlängern werde, weit über die Erwartung von nur 1 weiteren Monat hinaus. Die saudische Presseagentur SPA weist darauf hin, dass die Entscheidung über die freiwillige Kürzung monatlich überprüft wird, um eine Vertiefung der Kürzung oder eine Erhöhung der Produktion in Betracht zu ziehen. Die Verlängerung der Kürzungen soll die Vorsorgebemühungen der OPEO-Länder verstärken, um die Stabilität des Ölmarktes zu unterstützen.
Und dann, buchstäblich Sekunden nach der saudischen Entscheidung, sagte der stellvertretende russische Ministerpräsident Nowak, Russland werde nicht nur seine Reduzierung der Ölexporte bis Ende des Jahres verlängern, sondern auch weitere 300 kb/d an freiwilligen Ölkürzungen bis Dezember 2023 hinzufügen. Die Maßnahme kommt zu einer freiwilligen Reduzierung hinzu, die Russland bereits im April 2023 angekündigt hatte und die bis Dezember 2024 dauern wird.
Ähnlich wie die Saudis sagte Russland, dass die Entscheidung, die Ölproduktion zu reduzieren, monatlich überprüft werden soll, um die Möglichkeit einer Vertiefung der Reduzierung oder Erhöhung der Produktion in Abhängigkeit von der Situation auf dem Weltmarkt zu berücksichtigen.
Nach dieser Ankündigung stieg Brent Nov'23 zum ersten Mal im Jahr 88 von 50,90 USD auf über 2023 $, während WTI Oct'23 von 85,55 USD/Barrel auf 87,00 USD/Barrel stieg, ebenfalls der höchste Preis des Jahres, und kurz davor, die Hoffnungen der Fed auf einen Rückgang der Gesamtinflation zunichte zu machen.
Fazit: Wir wissen jetzt, dass anderthalb Jahre später die OPEC+/BRIC+-Reaktion auf Bidens waffenfähigen Dollar Öl ist; Möge der am wenigsten hoffnungslose Mann gewinnen -
Öl steigt auf neues Hoch für 2023, nachdem Saudis und Russland mit einer ausgedehnten, erweiterten Produktionskürzung schockieren | ZeroHedge
und der brauchbare teil der spr ist bald abverkauft
US Crude Oil in the Strategic Petroleum Reserve Stocks
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