Ev. könnte man das fertige Automatenbrot unmittelbar nach dem Ende des Automaten-Zyklus für 10 Minuten in den auf 230 ° C vorgeheizten Backofen geben, um eine Kruste zu erzeugen.
Probier ich mal...
18. Juli 2026, 19:44
Ev. könnte man das fertige Automatenbrot unmittelbar nach dem Ende des Automaten-Zyklus für 10 Minuten in den auf 230 ° C vorgeheizten Backofen geben, um eine Kruste zu erzeugen.
Probier ich mal...
Sach ma Lucki...
Du säufst doch auch!
WBT
Wie man es nennen will: guten Dingen war ich nie abgeneigt...nur mit veganen Schnitzeln kannst du mich vertreiben...oder mit farbigen Damenschnäpsen oder Alkopops...
na denn...
LF
Also klar.....der Backautomat zuerst ...und dann den Backofen vorheizen und zu Ende backen....
ja...neeeee...isss schon klar
![]()
cu DL.....ein Backautomat kann das nicht.....Brot backen.....weil von oben einfach die Hitze fehlt.
Aber mal anderst gedacht.....nehmt einen schweren Bräter....fett mit Öl ausstreichen ....den Brotbaaaaatz rein....gehen lassen.....Deckel drauf und ab in den Backofen.....am ende nochmal mit dem Grill ne fette Kruste draufzaubern.
Backmalz.....ist quasi Zucker....nur nicht süß.....Turbooooooooo......oder zieht anstelle von Hefe....euren Sauerteig selbst
Sale bei dir unten zum Panificio....und hole dir etwas frischen Teig.....basta
Ev. könnte man das fertige Automatenbrot unmittelbar nach dem Ende des Automaten-Zyklus für 10 Minuten in den auf 230 ° C vorgeheizten Backofen geben, um eine Kruste zu erzeugen.
dann am besten noch vorher 2 mal 10 min in der kitchen aid kneten lassen... ![]()
Lg Tulius ![]()
Im Mixxer immer Altbrot trocken zu Brotbröseln zerklneinern.....dann einweichen und zum Teig geben.....macht jeder Bäcker....gibt mehr Geschmack.
cu DL
Im Mixxer immer Altbrot trocken zu Brotbröseln zerklneinern.....dann einweichen und zum Teig geben.....macht jeder Bäcker....gibt mehr Geschmack.
cu DL
Ich nehme als Brühstück 25 Gramm geriebenes Brot (mind. eine Woche alt), 75 Gramm kochendes Wasser, 7 Gramm Salz, und lasse das Ganze 90 Minuten ziehen. Diese Wasser/Salzzugabe ist beim Hauptteig unbedingt zu berücksichtigen. Wenn man nach Rezept backt.
Angehängt mein Sauerteigansatz, der alle 8-10 Tage gepflegt wird.
Alles anzeigenAlso klar.....der Backautomat zuerst ...und dann den Backofen vorheizen und zu Ende backen....
ja...neeeee...isss schon klar
![]()
![]()
cu DL.....ein Backautomat kann das nicht.....Brot backen.....weil von oben einfach die Hitze fehlt.
Aber mal anderst gedacht.....nehmt einen schweren Bräter....fett mit Öl ausstreichen ....den Brotbaaaaatz rein....gehen lassen.....Deckel drauf und ab in den Backofen.....am ende nochmal mit dem Grill ne fette Kruste draufzaubern.
Backmalz.....ist quasi Zucker....nur nicht süß.....Turbooooooooo......oder zieht anstelle von Hefe....euren Sauerteig selbst
Sale bei dir unten zum Panificio....und hole dir etwas frischen Teig.....basta
lass den Deckel und das Malz weg und stell ne schale wasser neben dran in der Ofen - geile Kruste
Aber mal anderst gedacht.....nehmt einen schweren Bräter....fett mit Öl ausstreichen ....den Brotbaaaaatz rein....gehen lassen.....Deckel drauf und ab in den Backofen.....am ende nochmal mit dem Grill ne fette Kruste draufzaubern.
Mach ich anders...den Bräter mit Deckel im Backofen maximal vorheizen. 280 Grad, wenn‘s der Backofen hergibt. Bräter rausnehmen fertig gegangener Teig in den BRÄTER, Deckel drauf und zurück in den Ofen. Temp. runter auf 250 Grad. Nach 30 Minuten, Deckel runter und noch 10 Minuten ohne Deckel weiter backen....kommt raus wie Holzofenbrot.
Aprospos ‘mit Öl einstreichen‘...Olivenöl ?
War da nicht was ? ![]()
Hier mal mein Senf und meine Grundregeln für ein gutes, haltbares Brot mit einer top Kruste:
- fitter, guter Sauerteig ist das A und O (kann man sich gut und günstig auch schicken lassen)
- Genaues Rezept ist nebensächlich und Erfahrungssache; Wasser zu Mehl im Verhältnis 3 zu 5; genaue Mehlmischung ist variierbar, halt ein guter Anteil Roggen und und nicht unbedingt das voll ausgemahlene 405er Weizenmehl; Salz, Gewürze, Backmalz, etc. ist alles Geschmackssache (ich z.B. mag die fertigen Gewürzmischungen mit viel Nelke nicht so, Backmalz finde ich ganz gut)
- Lange, kühle Teigruhe (z.B. über Nacht im kühlen Keller, geht aber sogar auch im Kühlschrank), lange Teigruhe ist wichtig, ob jetzt ein oder zwei Grad kühler oder wärmer, ist dabei nebensächlich.
- Das Backen funktioniert hervorragend ohne jede Form im Elektro-Ofen auf einem nicht zu dünnen Pizza-Stein. Grundsätzlich gilt: Brot wird bei fallender Hitze gebacken, also anfangs mindesten 220°C, später dann runterdrehen: mitsamt dem Stein gut Vorheizen, mindestens 220°C, dürfen auch 250°C sein; je nach Stein-Dicke darf kann das auch über eine Stunde sein; Brot einschießen, 100ml Wasser auf den Boden der Röhre und sofort die Klappe zu; nach einiger Zeit (10-15min) die Schwaden ablassen (kurz die Klappe auf, damit der Dampf raus kann) und die Hitze auf 200 - 180°C runterdrehen. ein Kilo-Brot brauch so eine knappe Stunde, evtl auch nur 50 min, ein Klopftest gibt Aufschluss darüber, ob fertig oder nicht.
Probier ich mal...
Warum nicht gleich das Brot im Ofen backen?
Ach so wäre nicht Asperger Behindi genug
..
Als nächstes Survival mit dem Thermomix... ![]()
Warum nicht gleich das Brot im Ofen backen?Ach so wäre nicht Asperger Behindi genug
..
Als nächstes Survival mit dem Thermomix...
![]()
Schlafstörungen ? Schlechte Träume ? Corona ? ![]()
Als nächstes Survival mit dem Thermomix...
So richtig verstehe ich den Hype um die Brotautomaten ja auch nicht..?? - Wir haben deshalb auch keinen...
Doch das ist meine persönliche Meinung.
Letztlich macht es keinen so großen Unterschied, ob man den Backofen oder Backautomat benutzt. Wer keine knackige (Harte) Kruste mag, sollte einen Backautomat oder eine Edelstahl-Schüssel im Backofen benutzen.
Im Backautomaten verbacken und dann im Backofen die Kruste ausbilden, geht entsprechend auch wenn man den Backofen erst mit Schüssel und dann ohne benutzt. Diese doppelt gebackenen Brote haben bei uns hier eine lange regionale Tradition. Dickere und komplexere Kruste, aber innen dafür deutlich feuchter... Geschmackssache.
Es ist doch vollkommen egal, welchen Weg man zu seinem schmachhaften Brot geht. Hauptsache das Ergebnis ist für den Bäcker überzeugend.
Wenn man das Brotbacken auch im Sinne einer Krisenvorsorge im Blick hat, scheiden Backofen ebenso wie Backautomat aus. - Dann zählt nur noch der gute alte Holzofen, den die wenigsten zur Verfügung haben, oder oder ähnliche Konstruktionen.
Obwohl wird einen alten Holzofen haben, bevorzuge ich solange es geht den Backofen, weil der Unterschied im Backergebnis gering und die Menge leichter handlebar ist. Unter 15 Brote macht es wenig Sinn den Holzofen anzuwerfen und im Backofen gehen auch mal 2-4 Brote... wer will schon 2 Monate "TK-Brot" essen, auch wenns das eigene ist?
Meist backen wir im Holzofen nur 2-3mal im Jahre für größere Veranstaltungen und um nicht aus der Übung zu kommen.
Für den Krise haben wir spezielle Brote, die im Ofen, aber auch in der Pfanne oder auf dem Grill gebacken werden können.
Aber leben und leben lassen, die Zubereitung von Brot ist so vielfältig wie die Menschheit selbst.
Ich finde es gut, wenn sich Menschen ohne richtige Notwendigkeit den Brotbacken, etc. zuwenden.
Es ist nicht angebracht hier zu kritisieren, statt dessen können wir hier noch so einiges voneinander lernen!
Ich bin ja durchaus beeindruckt wie groß die Bandbreite in dem Forum ist (Virus bis Brotbacken) ![]()
Wer auf Kruste steht bekommt für ca. 1 troz sowas: https://www.backdorf.de/Geraet…-Steinbackoefen/Mono.html (soll keine Werbung sein, gibt sicher auch andere gute Hersteller). Kann aus eigener Erfahrung bestätigen, daß die Ergebnisse phänomenal sind, auch für Pizza u.ä. geeignet.
Das Problem ist immer die fehlende Masse im Backofen.....wenn du einen echten Holzbackofen oderPizzofen hast sind da 500 kg Schamotte so 250 -500 grad heiß.
cu DL....machste bei deinem Elektrodingens die Tür auf....braucht der 10 Minuten um wieder 180 zu erreichen.
PS: Pizza...wer einen großen Weber hat.....10 Schamotteziegel rein und darauf ne große Corduritplatte 5 cm dick ....kostet aber dann 150 Öcken.....400 grad gehen schnell....und dann die Pizza rein
Ich habe nen echten großen Ofen ....ein Teil aus ner Pizzeria.... der hat nach 4 Stunden so 500 °.....dann werden die Pizze eingeschossen.....und mam Ende noch Brot.....geschwadet wird mit einem riesigen Putzlumpen am drahtbesen und am ende Wasserfinish mit ner Bürste auf dem Laib...oder geschöpfte Laibe....ist einsehr großer Schopfer mit Wasser drin...darein den gegngen Teigbollen....in den Ofen ...umgedreht....platsch da liegt er....und dann......mmmmhmmmm.
Klar, besser geht natürlich immer. Aber das Ding hat gefühlt 50 kg Stein, ist allemal was anderes, als beim Normalo-Backofen. Und er ist halt ein guter Kompromiß. Schieb mal in den Pizzaofen nen Braten rein ![]()
Wir haben in unseren normalen Backofen auch einen 5cm dicken Pizzastein eingelegt.
Bei uns hält man es im Sommer jedoch in der Küche nicht mehr aus, so sehr heizt der Backofen. Der Wärmeeintrag vom Backautomaten ist minimal.
Wer eine richtig dicke und knackig Kruste mag, kommt am "Doppelt Gebackenen" wahrscheinlich nicht vorbei.
Der Vorgang ist recht einfach:
Das Brot wird normal zubereitet und gebacken, bis das Innere fertig ist, jedoch ohne eine zu starke Färbung der Kruste.
Dafür wird mit einer höheren Temperatur begonnen und dann schneller und länger auf eine niedrige Temperatur abgesenkt.
Nach dem 1. Backvorgang wäre das Brot bereits verzehrbar.!
Nun lässt man es vollständig auf Raumtemperatur abkühlen.
Am nächsten Tag wird das gebackene in Wasser getaucht und kommt dann für den zweiten Backvorgang bei hoher Temperatur in den Ofen.
Durch das Wasser in der Kruste platzt die auf und es bildet sich eine weitere Kruste tiefer im Brot.
Der Backvorgang ist nun "umgekehrt". Länger mit hoher Temperatur und bei Absinken der Ofentemperatur herausnehmen - oder wenn das Brot die gewünschte Farbe hat.
Eigentlich sollte dies auch in einem Backautomaten funktionieren, soweit dieser die Temperatur von +300°C erreicht. Im E-Backofen funktioniert dies auch unter Benutzung der Pyrolyse-Reinigung..
Historisch kommt das "doppelt Gebackene" wahrscheinlich aus dem mittelalterlichen Brotbackablauf. Um für die Anlässe der Obrigkeit immer genug Brot zur Verfügung zu haben wurde bereits Tage vorher "Vorgebacken". Damit die Brote am Festtag frisch waren wurden diese dann nach einweichen(um nicht zu verbrennen) nochmals gebacken..
Daraus entwickelte sich regional dieses spezielle doppeltgebackene Brot, welches bis zur Hälfte aus Kruste bestehen kann.
Von den gewerblichen Bäckern hier, bäckt nur noch einer diese aufwendige Spezialität.