Hallo auratico,
hier gibt es etwas ähnliches zu lesen:
ZitatKonkret würde dies bedeuten, Geschäftsbanken hätten sich Gold für einen geringen Zinssatz geliehen, um es sofort am Markt (gegen US-Dollar) zu verkaufen. In diesem Fall muss es jedoch einen großen Gold-Anbieter gegeben haben, der das Gold zur Verfügung gestellt hat. Wer sonst als eine Zentralbank könnte hier eingesprungen sein?
"Wir glauben, es ist wahrscheinlicher, dass Goldverleihgeschäfte von europäischen Privatbanken als Zentralbankverkäufe interpretiert wurden. Das ist auch vereinbar mit den anhaltend negativen Gold-Leasing-Raten, die auf substanzielle Goldleihgeschäfte von Banken im Tausch gegen US-Dollar hinweisen.“
HSBC sieht noch kein Ende der kurzfristigen Goldverleihgeschäfte, solange die Liquiditätsprobleme europäischer Banken nicht gelöst seien. Das könne den Goldpreis weiter unter Druck bringen.
Erkenntnis: Mit der Bilanzierungspolitik der Zentralbanken ließe sich eine solche Aktion mühelos verschleiern. Die Goldbestände der Notenbanken werden in der Position “Gold und Goldforderungen” ausgewiesen. Hat eine Zentralbank also bei einem solchen Verleihgeschäft mitgewirkt, dann ist dies nicht in ihrem Geschäftsbericht ersichtlich.
http://www.goldreporter.de/war…erantwortlich/gold/16680/
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut