Na dann nur noch die Wiener kaufen . Fertig.
LM
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In den Tempo ist der ganze Mist und Dreck bis Weihnachten ichs mehr WERT.
GOTTSEIDANK
Was hab ich seit 2006 nichtalles lesen müssen.
Ich hoffe Sie enteignet uns jetzt bald dann dannbrauchich mir keine Gedanken mehr machen
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Ob wohl Neu geprägte Sammlermünzenünzen einen Münzkundlichen Wert haben?
Nein, haben sie nicht.
Wahrscheinlich denkt die Politik dabei an Münzen vor dem Letzten Zaren /Kaiser von China/ König von England etc.Genau das ist damit gemeint
Typisch deutsches Gesetz,auslegbar bis ins unendliche.

Leider nicht.
Es ist ganz genau definiert was geht und was nicht. -
Na dann nur noch die Wiener kaufen . Fertig.
LMSind dann auch mit 19% belegt.
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Ich denke vor Weihnachten bekommen wir nochmal 2 Schübe hoch. Vielleicht ist heute abend sogar der Umkehrpunkt.
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Man kann alle Münzen sammeln in kleinen Mengen und ganz großen Mengen, alte wie neue und alle Münzen bekommen mit der Zeit einen immer stärkeren münzkundlichen Wert auch wenn sie in Milliarden Stück geprägt werden. Daher ist der "münzkundliche Wert" von Anfang an schon da sowie der Gravuer zum Werkzeug greift.
Beispiel Maria Theresia Thaler -
Bei einer Münze geht es im Grunde genommen darum die Fratze des Regenten jedem Untertan kund zu tun.
Das ist münzkundliche Tätigkeit oder der münzkundliche Wert. Der Regent hält dir jeden Tag sein Porträt vor die Nase wenn Du zahlen mußt!So und in der Demokratie wird dem freien geistig normalem Bürger (ohne Herrscherportrait) der Wert der Kunst beim Wiener Philharmoniker münzlich Kund getan.
Nur sind fast 99,9% der Menschen schon so verblödet das sie mit dem Zocken auf den Silberpreis geistig abgesoffen sind.
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Leider will das FA den münzkundlichen Wert sehen in Form von mindestens 250% Aufschlag auf den Metallwert oder?
Wenn darunter wird unterstellt die Münze sei nichts von Wert.
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Leider will das FA den münzkundlichen Wert sehen in Form von mindestens 250% Aufschlag auf den Metallwert oder?
Wenn darunter wird unterstellt die Münze sei nichts von Wert.
Da wirfst du leider etwas durcheinander.
Erstens gibt es keine modernen Neuprägungen mit Münzkundlichem Wert.
Die Münzkunde bezieht sich da mehr auf dem Historischen Bereich (Numismatik).
Dementsprechend hat ein Wiener Philharmoniker nichts mit Münzkunde zutun.
Im Grunde handelt es sich um 1 Unze Anlagesilber welcher einen Nennwert aufgeprägt wird um einen offiziellen Charakter anzuzeigen. Eher eine Pseudomünze.
Genauso sieht es bei den ML und SE und viele anderen Silberunzen auch.Die 250 % Marke bezieht sich auf neu angefertigte Münzen (Pseudomünzen) welche von den Mints herausgegeben werden und von Händlern (Distributoren) eingeführt werden.
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Aber nichts anderes sagt er doch....

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Erstens gibt es keine modernen Neuprägungen mit Münzkundlichem Wert.
Ich finde immer die ganzen Rollator-Numismatiker interessant, wenn sie auf den Münzbörsen die Euro-Tandler stürmen.
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Aber nichts anderes sagt er doch....

Leider nicht.
Er hat verschiedene Bereiche zusammengewürfelt. -
Da ich nicht mehr durchblickte...bekommt jeder ein
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cu DL
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Es gibt einen münzkundlichen Wert der sich aus der grafischen und künstlerischen Gestaltung ergibt und auch bei einer neuen Massenmünze schon vorhanden ist, welcher über die Jahre (Jahrzehnte bis Jahrhunderte) meist an Bedeutung gewinnt, wie bei jeder anderen Münze auch.
Es gibt einen numismatischen Wert der sich aus sehr sehr vielen unterschiedlichen Betrachtungsweisen von sehr sehr unterschiedlichen Menschen ergibt der den Rahmen eines Satzes sprengt und sorgar Bücher füllen könnte.
Es gibt bei einer staatlich geprägten Münze einen Nominalwert, der sich daraus ergibt das eine Münze ein staatliches gesetzliches Zahlungsmittel ist und mit Nichten eine "Pseudomünze" wie z.B. Gedenkprägungen und Medailien ist.
Es gibt einen Mehrwert, der sich aus der bereits bezahlten und entrichteten Mehrwertsteuer nach dem Erstverkauf an einen Endverbraucher ergibt, egal in welcher Höhe.
Es gibt einen Materialwert nebst Verarbeitungskosten die bei Münzen deutlich höher sind als bei Barren.Es gibt grundsätzlich erst mal in jedem Land der EU die Differenzbesteuerung für alle Münzen egal aus welchem Material. Die Abschaffung der Differenzbesteuerung für alle Silbermünzen nur in Deutschland unter 250% Materialwert widerspricht damit dem EU-Recht! So eine Regelung ALLEINE einzuführen ist nicht nur komplett inkompetent sondern EU rechtswidrig! Es würde mich nicht wundern wenn Deutsche Münzhändler nun demnächst in anderen angrenzenden EU Ländern Fillialen aufmachen um dann völlig regelkonform Deutschland, den größten Silbermünzmarkt in Europa, von außen differenzbesteuert zu bedienen! Viel Spaß Vorauß!
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Es soll auch Menschen geben die an den Weihnachtsmann glauben.

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Es gibt einen münzkundlichen Wert der sich aus der grafischen und künstlerischen Gestaltung ergibt und auch bei einer neuen Massenmünze schon vorhanden ist, welcher über die Jahre (Jahrzehnte bis Jahrhunderte) meist an Bedeutung gewinnt, wie bei jeder anderen Münze auch.
Es gibt einen numismatischen Wert der sich aus sehr sehr vielen unterschiedlichen Betrachtungsweisen von sehr sehr unterschiedlichen Menschen ergibt der den Rahmen eines Satzes sprengt und sorgar Bücher füllen könnte.
Es gibt bei einer staatlich geprägten Münze einen Nominalwert, der sich daraus ergibt das eine Münze ein staatliches gesetzliches Zahlungsmittel ist und mit Nichten eine "Pseudomünze" wie z.B. Gedenkprägungen und Medailien ist.
Es gibt einen Mehrwert, der sich aus der bereits bezahlten und entrichteten Mehrwertsteuer nach dem Erstverkauf an einen Endverbraucher ergibt, egal in welcher Höhe.
Es gibt einen Materialwert nebst Verarbeitungskosten die bei Münzen deutlich höher sind als bei Barren.Es gibt grundsätzlich erst mal in jedem Land der EU die Differenzbesteuerung für alle Münzen egal aus welchem Material. Die Abschaffung der Differenzbesteuerung für alle Silbermünzen nur in Deutschland unter 250% Materialwert widerspricht damit dem EU-Recht! So eine Regelung ALLEINE einzuführen ist nicht nur komplett inkompetent sondern EU rechtswidrig! Es würde mich nicht wundern wenn Deutsche Münzhändler nun demnächst in anderen angrenzenden EU Ländern Fillialen aufmachen um dann völlig regelkonform Deutschland, den größten Silbermünzmarkt in Europa, von außen differenzbesteuert zu bedienen! Viel Spaß Vorauß!
Erstens ist EU Recht kein Recht sondern eine Konstruktion der NWO
zweitens scheren sich die meisten Mitglidsländer in Punkten die ihnen nicht passenn nicht ums EU Recht, bzw es wird einfach nicht umgesetzt.
Ist natürlich nur mein subjektives Empfinden und keineswegs mit der Realität im Einklang.P.S: Der Faden ist wohl nicht die richtige Stelle für diese Diskussion,werde mich deshalb fernhalten.
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Da wirfst du leider etwas durcheinander.Erstens gibt es keine modernen Neuprägungen mit Münzkundlichem Wert.
Die Münzkunde bezieht sich da mehr auf dem Historischen Bereich (Numismatik).
Dementsprechend hat ein Wiener Philharmoniker nichts mit Münzkunde zutun.
Im Grunde handelt es sich um 1 Unze Anlagesilber welcher einen Nennwert aufgeprägt wird um einen offiziellen Charakter anzuzeigen. Eher eine Pseudomünze.
Genauso sieht es bei den ML und SE und viele anderen Silberunzen auch.Die 250 % Marke bezieht sich auf neu angefertigte Münzen (Pseudomünzen) welche von den Mints herausgegeben werden und von Händlern (Distributoren) eingeführt werden.
Als deutliches Zainende, so 25 mm oder mehr, egal ob gerade oder gebogen, wäre mir so ein Philharmoniker in bankfrisch schon 150 Euro wert - und das ist mehr als das 2,5-fache des Silberwertes. Nur: dafür sehe ich keinen, der so was verkauft.....
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Ich denke nicht das die Ausria Mint sowas durch lässt.

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Ich denke nicht das die Ausria Mint sowas durch lässt.
Die haben schon ganz andere Kaliber durchgelassen. Und bei Silber ist das sehr gut möglich. Irgendwo habe ich sowas auch schon von 2013 gesehen....
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https://www.finews.ch/news/fin…-tait-blockchain-gold-247
Zitate daraus:
"Die Londoner City ist der weltweit bedeutendste Handelsplatz für Gold."
und:
"Täglich wechseln da etwa 50’000 Goldbarren im Wert von jeweils mehr als 650’000 Dollar den Besitzer"
"Das System umfasst Gold im Wert von rund 500 Milliarden Dollar, das an verschiedenen Orten gelagert wird."
Kommentar:
Nun gut. Behaupten kann man sehr viel. Die Behauptung, dass täglich 50.000 Barren den Besitzer wechseln ist miener bescheidenen Meinung nach sachlich schon mal nicht ganz zutreffend, weil das bedeuten würde, dass die Käufer diese auch in Besitz nehmen. Und gerade das tun sie ja nicht.
Den Rest kann man glauben oder nicht.
Das Gold im Wert von 500 Milliarden Dollar (und auch mehr) an verschiedenen Orten in Lagerhäusern gelagert wird, das glaube ich sehr wohl. Weniger hingegen kann ich mir vorstellen, dass diese Orte Lagerhäuser sind, in London oder der näheren Umgebung davon, sagen wir mal +/- 100 km, liegen. Das übersteigt bei weitem meinen Glauben an das Gute in Menschen und an das Gute in die dortigen Institutionen.
1 Tonne sind etwa 56 Millionen. 500 Milliarden, das sind etwa 9.000 Tonnen.
PS: dem Kleinanleger, der sein Gold Gramm- oder Unzenweise in vertrauenswürdigen Ladengeschäften kauft und es direkt mitnimmt, der weiß zumindest, was er wirklich hat und wie viel es ihm gekostet hat. Der muss weder glauben, noch vertrauen. Er kann es über und unter Wasser nachwiegen und auch den Magnetismus testen.
Next: 50.000 Goldbarren je 12,5 kg das sind etwa 625 Tonnen, die jeden Tag gehandelt werden. Das bedeutet, dass der ganze Lagerbestand binnen 15 Börsentagen = 3 Wochen einmal "umgesetzt" wird. So weit, so gut.
Sicher gibt es auch so genannte "Besitzer" die, genau formuliert, nichts anderes, als "Einleger" von Gold sind und die ihr Gold als Absicherung, also über Jahre halten. Eigentlich dürfte das, bei so etwas wie Gold, der Regelfall sein. Das sagt einem der gesunde Menschenverstand. Nachdenken reicht dafür völlig aus. Große Vermögen = Großer Bedarf an Absicherung (für Milliardäre also Tonnenweise), Kleinanleger = Kleiner Bedarf an Absicherung (also die paar Gramm / Unzen, die binnen Jahren / Jahrzehnten zusammengeklaubt werden).
Dann fragt man sich doch im stillen Kämmerlein, wie (und später ob) es sein kann, dass Täglich 6 % von allem, was eingelagert ist, umgeschlagen werden kann.
Denken / Fragen darf man ja......
Und böse Menschen denken dann vielleicht sogar, dass es sich um so genannte "Ringverkäufe" handeln könne......
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