Für mich sind die ganzen Ursache und Wirkungsketten nicht bis zum Ende gedacht. Z.b.: Inder 1 Hatte ein paar Tausender und diese durch Einzug verloren. Wurde ein Kontobetrag gutgeschrieben ??? oder verfielen die Zettel Wertlos???. falls das erste zutrifft wird er sich möglichst kleinere Scheine auszahlen lassen und dann später doch sein geliebtes Gold kaufen. Sind sie verfallen wird er vom nächsten Einkommen sofort Kaufen. Notfalls jedes Glied seiner Halskette einzeln.Inder 2 Hatte das Glück durch viele kleine Scheine ungeschoren davonzukommen, Dieser wird vorsorglich sein nächstes Einkommen in noch kleineren Scheinen zu fordern,auch wenn er dann 1 Std Zählen muss. Auch dieser wird schnellstmöglich zum nächsten Goldhändler rennen.Das ganze kann nicht zu einem Nachlassen ders Goldverbrauchs führen. Man stelle sich vor dass Rikschas mehr Gewicht von Papiergeld als Personen Transportieren. Die seit Jahrzehnten praktizierte Geldaufblähung würde unübersehbar und noch mehr Gold gekauft.Dass dies am Schwarzmarkt durch Schmuggel möglich ist haben die Inder schon beim letzten Versuch der Importkontrolle bewiesen . Wenn dann aber Gold am Schwarzmarkt viel teurer zu kaufen ist als am offiziellen vorgegaukelt wird (wie Bananen in der EX DDR wo man zufällig immer in dem Laden stand wo sie gerade vergriffen waren) dann werden sie doch nicht ihren hart erarbeiteten Lohn zur Bank tragen???? Nein sie werden zähneknirschend die Handelsspanne der Schmuggler akzeptieren und der Staat verliert dadurch noch mehr Steuern.Mein Fazit : ausschließlich eine Solide Geldpolitik kann dieses Problem lösen, dann hat niemand mehr ein Interesse an Goldbarren.
GOLD : Märkte und Informationen
- Edel Man
- Geschlossen
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Das ganze Indien Thema ist nicht logisch... Entweder die Inder haben jetzt wertlose Scheine, dann ist auch nix mit 3600 $ / Unze, dann gibts gar nix mehr dafür. Oder sie sind anderweitig liquide, dann machts erst recht keinen Sinn.
Auf D übertragen steht da:
- Tafelgeschäfte nur noch mit 2 € Stücken
- deswegen schlechtestes Gold - Jahr ever ever
- deswegen will pro aurum nun 3 fachen spot (... ihnen scheint die Sonne aus dem Po...)was hab ich jetzt falsch ?

Und das erklärt auch nicht ansatzweise, warum jemand die 33 fache Jahresproduktion von Barrick als Papiergold verkaufen sollte. Das ist schon ganz zielgerichtet in New York zu New Yorker Zeit passiert. Die ganze Indien Story ist doch nur eine weitere Nebelkerze, um Gold als Anlage zu diskreditieren.
@ Lexus: solide Geldpolitik ist ohne Goldbarren überhaupt nicht möglich. Ohne Gold als Korrektiv kommt immer das gleiche heraus, was wir jetzt erleben. Es geht vielleicht langsamer, oder sieht länger besser aus, aber am Ende steht immer die Pleite.
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was hab ich jetzt falsch ?
Tja,da müssten wir jetzt einen nach Indien schicken zwecks Vor-Ort-Recherche. Unser Mann in Mumbai...
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Indien ist zwar "nur" ein Subkontinent, aber komplizierter als zwei Kontinente zusammengerechnet. Es hat eine lange Tradition eines ziemlich extremen Rassismus (viel schlimmer als die Apartheit in RSA je gewesen war) und eine lange Tradition eines ziemlich extremen Nepotismus, wobei eine solche Nepotismus-Beziehung meist lebenslang Bestand hat. Auch die Familien/Clan-Beziehungen sind stark und praktisch alle Ehen werden arrangiert. Dann weiter sind "grafting", "inducments", "considerations" und wie alle Namen für informelle Zahlungen, über die nicht offiziell Buch geführt wird, ein integraler Bestandteil im indischen Leben...mit den neuen grossen Noten wird das nicht anders sein. Man kann gespannt sein, wie in Indien mit seiner hohen Ingenieur-Kapazität Kryptowährungen sich verbreiten werden. Dieser Regierungs-Kraftakt dürfte dem einen Schub geben!
°Ein Mann in Bombay" könnte da niemals über den ganzen Subkontinent berichten! Da bräuchte es ein paar hundert...
Gold hat dort eine jahrhundertelange Tradition als Wertaufbewahrungsmittel, wie in andern Ländern auch. Die wird nicht einfach so, wegen einer Anweisung der Regierung, zusammenbrechen, wie sie auch in China unter Mao's Regime nicht zusammengebrochen ist.
Ich könnte mir vorstellen, dass bald die Importzölle auf EM wieder angehoben werden, nicht in die frühere Höhe, einfach nur soviel, dass sich der Schmuggel nicht zu sehr lohnt. Dann wären wohl Fiskus/Regierung und auch das Volk wieder einigermassen zufrieden.
Der Kraftakt mit der Verrufung der "grossen" Geldscheine ist jedenfalls beachtlich und recht einmalig! Auch beachtlich, dass es keine grösseren Aufstände gegeben hat sondern bisher "nur" etwa 30 Tote...
Gruss,
Lucky -
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Das ganze Indien Thema ist nicht logisch... Entweder die Inder haben jetzt wertlose Scheine, dann ist auch nix mit 3600 $ / Unze, dann gibts gar nix mehr dafür. Oder sie sind anderweitig liquide, dann machts erst recht keinen Sinn.
Auf D übertragen steht da:
- Tafelgeschäfte nur noch mit 2 € Stücken
- deswegen schlechtestes Gold - Jahr ever ever
- deswegen will pro aurum nun 3 fachen spot (... ihnen scheint die Sonne aus dem Po...)was hab ich jetzt falsch ?

Und das erklärt auch nicht ansatzweise, warum jemand die 33 fache Jahresproduktion von Barrick als Papiergold verkaufen sollte. Das ist schon ganz zielgerichtet in New York zu New Yorker Zeit passiert. Die ganze Indien Story ist doch nur eine weitere Nebelkerze, um Gold als Anlage zu diskreditieren.
@ Lexus: solide Geldpolitik ist ohne Goldbarren überhaupt nicht möglich. Ohne Gold als Korrektiv kommt immer das gleiche heraus, was wir jetzt erleben. Es geht vielleicht langsamer, oder sieht länger besser aus, aber am Ende steht immer die Pleite.
Ich verstehe das so, gegen alte Rupien verkauft Dir niemand mehr Gold, nur gegen neue oder Dollar.
Aufgrund der enormen Nachfrage (wer vetraut jetzt noch seinen Zetteln, egal ob alt oder neu) und dem erwarteten Einfuhrverbot, steigt der Marktpreis für Physisches aufgrund von zu geringem Angebot eben in enorme Höhen, nichts Ungewöhnliches soweit, mehrfach prognostiziert.
ZitatAnd as part of this monetary transfer has been the massive demand for gold, especially since Modi pushed for a suspension of imports of the yellow metal last week.
And according to many sources, the price of gold in dollars has now reached over $3600 per ounce as the people move to get rid of their rupees and into the one tangible asset that weathers all crises.
Und nein, eine Nebelkerze um Gold zu diskreditieren ist Indien bestimmt nicht. Viel eher dürfte das Gegenteil ist der Fall sein, jeder der die Indien-Story hört, wird Zettel gegen Physisches tauschen wollen. Das ist dem System nicht angenehm, weil dies die Drückung immer komplizierter macht. Deshalb ist man ja auch darauf bedacht, solche Nachrichten zu unterdrücken.
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"Echte Magie: Russische Wissenschaftler gewinnen Gold aus Kohle
Nach 15 Jahren Forschungen haben die Wissenschaftler der fernöstlichen Abteilung der Russischen Wissenschaftsakademie eine Anlage erfunden, die bis zu einem Gramm Gold aus einer Tonne Kohle extrahieren kann. So heißt es auf der Webseite der Abteilung. Die Forscher haben vor, dieses Projekt bei Skolkovo anzumelden und ein Forschungsstipendium in Höhe von etwa 20.000 Euro zu beantragen.Seit 15 Jahren haben die Forscher aus dem Fernen Osten die chemische Zusammensetzung von Kohle untersucht. Sie haben festgestellt, dass eine Tonne von Kohle aus dem Becken Jerkowezki etwa ein Gramm Gold enthält. „Der wirtschaftliche Effekt ist leicht zu sehen: Eine Tonne verbrannt – 1.500 Rubel (21,7 Euro. – RT) gewonnen“, erklärt der Generaldirektor des Unternehmens „Komplexe Innovationstechnologien des Forschungszentrum Amur“"
Oleg Agejew.https://deutsch.rt.com/newstic…wissenschaftler-gewinnen/
Ein Gramm Gold aus einer Tonne Kohle
15 Jahre Forschung 
lg meggy
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"Echte Magie: Russische Wissenschaftler gewinnen Gold aus Kohle
Nach 15 Jahren Forschungen haben die Wissenschaftler der fernöstlichen Abteilung der Russischen Wissenschaftsakademie eine Anlage erfunden, die bis zu einem Gramm Gold aus einer Tonne Kohle extrahieren kann. So heißt es auf der Webseite der Abteilung. Die Forscher haben vor, dieses Projekt bei Skolkovo anzumelden und ein Forschungsstipendium in Höhe von etwa 20.000 Euro zu beantragen.Seit 15 Jahren haben die Forscher aus dem Fernen Osten die chemische Zusammensetzung von Kohle untersucht. Sie haben festgestellt, dass eine Tonne von Kohle aus dem Becken Jerkowezki etwa ein Gramm Gold enthält. „Der wirtschaftliche Effekt ist leicht zu sehen: Eine Tonne verbrannt – 1.500 Rubel (21,7 Euro. – RT) gewonnen“, erklärt der Generaldirektor des Unternehmens „Komplexe Innovationstechnologien des Forschungszentrum Amur“"
Oleg Agejew.https://deutsch.rt.com/newstic…wissenschaftler-gewinnen/
Ein Gramm Gold aus einer Tonne Kohle
15 Jahre Forschung 
lg meggy
Nunja, das Kunsttstück besteht wohl darin, das Gold bei der Verbrennung zu erhalten, oder gar vorher zu extrahieren, was man aus der Notiz auch deuten kann.Der anscheinend geringe Gehalt ist nicht das Problem, denn bei einer Anzahl Open Pit Projekten in Kanada liegt der Durchschnittsgehalt um 1g/t, 2 g sind schon hoch und selbst Goldgehalte herunter bis unter 0,3 g/t (Corvus Gold zB.) sollen rentablen Abbau ermöglichen...
Grüsse
Edel -
Nunja, das Kunsttstück besteht wohl darin, das Gold bei der Verbrennung zu erhalten, oder gar vorher zu extrahieren, was man aus der Notiz auch deuten kann.
...ich habe den Artikel so verstanden, dass das Gold erst NACH dem verbrennen der Kohle extrahiert werden kann.
lg meggy
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Das Gold sollte doch in der Asche verbleiben, meines wissens verbrennt Gold nicht. daher müsste Asche mind 5 g to enthalten????? Ausserdem wurde die story schon so oft durchgekaut dass es langsam langweilig wird.Ähnelt sehr stark der Story von unendlichen Goldmengen im Meerwasser und soll suggerieren dass der Preis ewig fallen muss.
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Diese Geschichte hat sicher auch propagandistischen Wert für Rußland. Sei denen doch vergönnt, die durch die unsäglichen Sanktionen des US Hegemon mit seinen Vasallen betroffen sind.
Insoweit hebe ich auch deren Erfolge bei der Akkumulation der Zentralbank Goldreserven hervor, die völlig anders ausfallen, als sich das die politischen Wirrköpfe im Westen ausgedacht hatten...:
Gold und Goldindustrie Rußlands
Grüsse
Edel -
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I.M.Vronsky , Gründer von Gold-Eagle, mit einer skeptischen Vorschau für den Goldpreis, kurzfristig, mit einer Anzahl Charts. So weit so gut wie schlecht, eine von vielen.
Herausgepickt Saisonal Gold, aber dieses mal relativ kurzfristig mit den letzten 5 Jahren mit November als dem schwächsten Monat, mit Abstand...
Aber auch dies: Bodenbildung möglich bis Jahresende, danach "wird der Goldpreis unzweifelhaft ansteigen auf neue Allzeithochs in 2017 und darüber hinaus..."

http://www.gold-eagle.com/arti…november-gold-price-trend
"HOWEVER, once the bottom is established, the price of gold will indubitably soar to new all-time highs in 2017 and years beyond…as the US stock market plunges into a long overdue Bear Market. Moreover, the unprecedented 34 year bond bull market appears to be faltering…and may also plunge to begin a very long overdue BEAR MARKET TREND. Consequently and indubitably, panicked bond investors worldwide will flee to the historical safe-haven of gold.“
Grüsse
Edel
[Blockierte Grafik: http://www.gold-eagle.com/site…mages/vronsky112116-9.jpg]
http://www.gold-eagle.com/site…mages/vronsky112116-9.jpg -
Danke für die Info Edel Man. Der Artikel ist auch interessant!

Bin mir nicht sicher, ob ich es überlesen habe, aber wurde auch ein Grund genannt, warum der Preis jedes Jahr gerade im November gefallen ist? Erscheint mir wie Routine.
Grüße
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Der zuvor zitierte Artikel von Vronsky jetzt auch in Deutsch :
http://www.goldseiten.de/artik…-im-November.html?seite=3
....Bin mir nicht sicher, ob ich es überlesen habe, aber wurde auch ein Grund genannt, warum der Preis jedes Jahr gerade im November gefallen ist? Erscheint mir wie Routine....
Der Preisrückgang wird von den letzten Jahren abgeleitet: "Lässt man den November 2014, der eine Anomalie zur traditionellen Preisentwicklung in jenem Monat darstellt, außen vor, lagen die letzten vier Rückgänge des Goldpreises im November bei durchschnittlich 7,7%. Auf die aktuelle Situation übertragen, spricht dies dafür, dass der Kurs des Edelmetalls noch vor Dezember auf circa 1.175 $ sinkt.."
Diese Jahre waren allerdings, langfristig gesehen, abnormal, denn die bekannten Saisonal Charts weisen Oktober als schwächsten Monat auf, sh. einen 40 Jahres Chart, angehängt.Grüsse
Edel[Blockierte Grafik: http://www.321gold.com/charts/seasonalgc2015.gif]
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Danke für die Info Edel Man. Der Artikel ist auch interessant!

Bin mir nicht sicher, ob ich es überlesen habe, aber wurde auch ein Grund genannt, warum der Preis jedes Jahr gerade im November gefallen ist? Erscheint mir wie Routine.
Grüße
Na, da helfe ich mal aus.
Eigentlich ist das Grundlagenwissen im Minenbereich, aber etwas aus dem Blickpunkt der Öffentlicheit gerückt.In den Zeiten, als es in der damals noch börsen-dominierenden Norddhalbkugel echte Winter gab, war je nach Breitengrad und Höhenlage und anderen Klimabedingungen ab Ende Oktober Schluss mit der Exploration und dem Abbau. Die Produktion stand still und die Unternehmen hatten Zeit, die Bücher zu machen und Proben der vergangenen Saison auszuwerten und die Ergebnisse zu publizieren.
Das verarbeitende Gewerbe hatte sich für den Winter eingedeckt wegen winterliccher Unwägbarkeiten.
Außerdem stand traditionell am Jahrsende auch der Jahresabschluss an.
An den Rohstoffbörsen war daher die Luft raus.Tendentiell, wenn auch durch klimatische Veränderungen und Anwendung neuster Technik und Infrastruktur gemäßigt sowie abweichender Geschäftsjahre, ist das noch heute so.
Im Minensektor sind z.B. Immer im Winter sind die einschlägigen Labors überlastet.
Der jetzt auf Verwaltung verlagerte Schwerpunkt der Unternehmen führt im Laufe des Winters zu Veröffentlichungen, die dann an der Börse neu bewertet werden.Ergo: irgendwie ist es schon "Routine".

Beste Grüße
face value
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Kenne mich ja mit Minen nicht so aus, dachte aber immer, dass sich ein Großteil auf der Südhalbkugel befindet?
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Das Verhalten der Goldminen ist nur eine Komponente im Goldmarkt, der zitierte Effekt betrifft v.a. die US und Kanada Minen.
Entscheidend für die Preisbildung ist, wenn wir mal von den Papierspielen der Goldbanken absehen, Angebot und Nachfrage im Markt.Saisonal gab es Jahrzehnte lang im Oktober einen Preisrückgang, aber der November historisch der Start einer Preisrallye, insbes durch Diwali, Hochzeitszeit und große Käufe in indien. Siehe hierzu den linken Chart. Der Chart von Hamilton weist sogar auf den „Saisonal Breaout“ Anfang November hin, sh.rechter Chart.
Hier hat sich in den letzten Jahren etwas verändert, vergessen wir nicht, daß gerade die letzten 5 Jahre eine schlimme Korrektur des Goldpreises erfuhren, oftmals in Schüben durch Manipulationen begünstigt.
Grüsse
Edel -
Naja das Geschäftsjahr neigt sich dem Ende. Am Finanzmarkt werden bald die Boni fällig, also dürfte man auch Gewinne mitnehmen.
Wäre nicht so sicher, ob der immer angekündigte "Trump Schock" nicht doch noch kommt. Aber vielleicht erst nachdem man für 2016 abkassiert hat.
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Ein Blick zurück zum Elliotter Avi Gilburt: GOLD : Märkte und Informationen
"Hier die neuen Daten, die nach seiner Meinung halten sollten; Die Schlußkurse von gestern habe ich dahinter plaziert:(Stand 14.11.)
GDX................................. 19,8 ---- 21,12........ 20,50
Silver............................... 16,0 ---- 16,92........ 16,34
GLD.................................. 112 ---- 116,11...... 113,25Interessanterweise sieht er die finalen Tiefs in der nächsten Woche und zitiert eine Kollegin.
Der bekannte Bob Moriarty ist allerdings überzeugt, daß wir den Boden jetzt erreicht haben, hier zitiert:
"Dies ist der Boden...."
Depotstruktur -- Märkte und Edelmetalle im Vergleich "Die Schlußkurse von gestern oben an die 3.Stelle gesetzt....
Nebelparder hatte anschließend dies ausgeführt: „Da es aber auch noch die 1.180 $ als Horizontalunterstützung gibt, wäre eine Ausweitung bis eben zum 61,8 % Retracement (1.171 $) vollkommen in Ordnung.“
SK gestern = 1187,90
Jetzt sind wir in der zitierten Woche und nahe an den o.a.Zahlen. Es wird interessant und wohl richtungweisend, was diese Woche bringt, abgesehen davon, daß einige Chartisten finstere Zahlen andenken und sowieso die Goldkabale macht, was sie will.

Grüsse
Edel -
GATA zitiert Tocqueville Gold Fund Manager John Hathaway, ein Urgestein im Edelmetallsektor. Es seien rein spekulative Papiertransaktionen beobachtet worden, die den Preis der realen physischen Waren verzerren. 3 Jahreproduktionen Gold wurden in 3 Tagen umgesetzt, um Euphorie in Verzweiflung des Marktes zu versetzen.
Die systermischen Risiken der Weltwirtschaft sind mit der Wahl nicht beseitigt und die Präsentation für Gold mache mehr Sinn als je zuvor.
Schließlich sein Hinweis darauf, daß Gold seit 2 000 die erfolgreichste Anlageklasse gewesen ist, sowohl Aktien und Bonds mit großer Spanne schlagend, sh Chart.
http://www.gata.org/node/16939
http://tocqueville.com/insight…ry-what-does-it-mean-gold
Grüsse
Edel[Blockierte Grafik: http://tocqueville.com/sites/default/files/goldstockbond.png]
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Fast seit ich mich erinnern kann, waren Tiefpunkte in den EM-Preisen Kaufpunkte. Diejenigen, die jetzt gerade sich physische Bestände zulegen oder diese erweitern wollen, mögen sich vielleicht beeilen und dies tun, solange noch Ware erhältlich ist! Denn sollten die Preise erheblich steigen, wovon auszugehen ist, würde bald die Ware knapp werden (wie es auch schon geschehen ist). Erst ab einem "fairen Wert" (mindestens 5000 USD pro Unze Gold, zu heutigen $$ gerechnet) würde in einem solchen Fall wieder Ware angeboten.
Gruss!
Lucky -