Nomen est Omen, eine Neuauflage der Morgan Dollar? ![]()
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- Edel Man
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Nomen est Omen, eine Neuauflage der Morgan Dollar?

Mit die schönsten erschwinglichen Umlaufmünzen in Silber.
Der nachfolgende Peace-Dollar ist im Gegensatz geradezu potthässlich. -
Dem stimme ich zu und ich bin glücklich, sie alle zu haben! Außer abgefahrene CC
Okay, meine alten Half Dollar sind eine Ecke schöner, aber das ist ja mehr richtiges Sammelgebiet.
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Wie auch immer, ein historisch hohes Ratio von über 110 dürfte nicht von Dauer sein ...
[Blockierte Grafik: https://gs2.xpdaten.de/chart.aspx?symbol=XAUUSD.FX%2CXAGUSD.FX&ratio=1&month=1000&width=767&height=425&faktor=1&name=Gold+%2F+Silber+Ratio]
Hoffen wir, dass Silber steigt und Gold nicht fällt, wenn wir wieder in Richtung normaler Verhältnisse kommen. -
Das ist auch mein Wunsch und der Idealfall.
Verdreifachung des Silbers wäre schon angemessen, bei gleichbleibendem Goldpreis. -
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Wer zuerst mit einer, und wenn nur teilweisen, Goldbindung beginnt, hat sofort einen Run auf seine Währung, weil jeder dann seinen Gründreck loswerden will.Daher vermute ich, das es einen Asien-Ruan oder Yubel (Rubel-Yuan) geben wird.
Dann ist plötzlich mehr als die halbe Welt in dieser neuen (teil)goldgedeckten Währung.
Was mich auch beschäftigt, was machen Japan/China & Co mit ihren US$ Anleihen, die ja derzeitig so dermassen "verwässert" werden, das einem schwindelig wird?
Es geht m.E.in erster Linie nicht darum, seine Währung zu stärken, sondern sie zu stabilisieren. Das geht aber nur mit Einschränkung der sintflutartigen Neuverschuldungen, sonst würde eine neue Währung wieder stark fluktuieren.China will und wird von der
erpresserischendominierenden Dollarhegemonie loskommen und hat ja bereits mit der Dollardeckung bei Ölverträgenrn einen 1.Schritt getan. Auch ist Shanghai mit goldgedeckten Futures sehr viel weiter und fairer als der kranke Hegemon.Apropos: Die USA hat jahrelang oder gar jahrzehntelang China vorgeworfen, seine Währung hoch zu halten. Grotesker Anwurf, nur damit sie ihre Barbiepuppen und Unterwäsche etc made in China billiger einkaufen können.

Schrittweise dürfte China die gewaltigen Dollarbestände gegen Gold tauschen, versucht es auch temporär; Das geht aber nur bedingt, ohne den Goldpreis nicht zu drücken.
Die Beteiligung von China an Währungskörben ist grotesk gering, auch dies wird Anreiz sein, den Dollar zu schwächen. Die Voraussetzungen für eine Einbindung von Gold und oder Silber sind m.E. -- entgegen Wortgeklingel der US Medien -- weitaus besser in Asien als in USA. Rußland zB steht in dieser Beziehung nahezu schuldenfrei turmhoch über dem desaströsen Wonderland.
Grüsse
Edel -
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Es geht m.E.in erster Linie nicht darum, seine Währung zu stärken, sondern sie zu stabilisieren. Das geht aber nur mit Einschränkung der sintflutartigen Neuverschuldungen, sonst würde eine neue Währung wieder stark fluktuieren.
...Denke es geht primär darum, seine Währung zum bestmöglichen Vorteil des eigenen Landes einzusetzen. Natürlich geht dies primär mit einer starken und stabilen Zahlungsmittel.
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Diesen netten Chart habe ich aus einem anderen Thread geholt, ähnelt sehr dem kürzliche hereingestellten "Super Untertasse"
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Grüsse
Edel -
Edel, eine GeldmengenänderungsRATE mit einem absoluten Preis zu vergleichen, ist durchaus abenteuerlich, um nicht zu sagen: Zufall.
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Edel schreibt
Apropos: Die USA hat jahrelang oder gar jahrzehntelang China vorgeworfen, seine Währung hoch zu halten. Grotesker Anwurf, nur damit sie ihre Barbiepuppen und Unterwäsche etc made in China billiger einkaufen können.
Nein, andersherum wird seit Langem ein Schuh daraus: die USA werfen China seit einer gefühlten Ewigkeit vor, die Währung künstlich tief zu halten, um sich dauerhaft Vorteile beim Export zu verschaffen - von seiten Chinas wird das abgestritten bzw. es wird argumentiert mit ihrem vermeintlichen Status als Schwellenland im Aufbau, was sie in weiten Teilen natürlich nicht mehr sind. Schon Bush junior ging sie in dieser Richtung an, ohne Taten folgen zu lassen, Obama hob dann kurz den Finger, Trump nun grätscht zumindest rhetorisch etwas heftiger rein. -
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Denke es geht primär darum, seine Währung zum bestmöglichen Vorteil des eigenen Landes einzusetzen. Natürlich geht dies primär mit einer starken und stabilen Zahlungsmittel.
Smithm, das ist wohl mehr eine moralische Forderung als eine Beschreibung der Tatsachen.
Was heißt das: "zum bestmöglichen Vorteil des eigenen Landes"? Es haben doch nicht alle im Land das gleiche Interesse.
Ziel ist, die Währung zum Vorteil der Mächtigen im Land einzusetzen (fast schon eine Tautologie).
Mächtig sind die, die über die Produktionsmittel verfügen, denn von ihnen hängen die meisten Menschen ab.
Ihr Interesse sind vor allem hohe Gewinne. Da kurzfristig die gesamte Nachfrage das gesamte Angebot kauft, heißt das: zusätzliche Nachfrage. Die entsteht u.a. durch Exportüberschüsse. Dafür braucht es eine schwache Währung. Daher der allgemeine Abwertungswettlauf. Wo man dabei nicht so erfolgreich ist, hat man andere Methoden, um zusätzliche Nachfrage zu schaffen: Staatsdefizite und Geldschöpfung.
An einer starken Währung sind nur die Machtlosen interessiert. Darum wird es keine Goldwährung geben.
Gruß! Fritz
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Teilweise stimme ich zu, teilweise nicht.
Der Lebensstandard von Joe Sixpack basiert zum großen Teil auf der ungerechtfertigten Währungsstärke des USD.
Jetzt kann man wieder diskutieren, ob Lebensstandard der richtige Ausdruck ist, für den Konsum von ungesunder Fertignahrung und Unterhaltungselektronik. Fakt ist aber, es wird mehr konsumiert als erwirtschaftet und man kann nicht immer und für alles böse Dritte verantwortlich machen, wenn man selbst nicht seinen Teil dazu beiträgt, dass die Gegebenheiten besser werden. Na klar, die Menschen werden entsprechend indoktriniert, da können sie also wieder einmal nichts dazu, dass sie doof sind und sich manipulieren lassen.
Du siehst, wir haben einen grundlegend anderen Ansatz, Du verurteilst böse, übergeordnete Mächte, ich appelliere eher an die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen.
Der Unterschied zwischen Sozialisten und Libertären.
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Edel schreibt
Apropos: Die USA hat jahrelang oder gar jahrzehntelang China vorgeworfen, seine Währung hoch zu halten. Grotesker Anwurf, nur damit sie ihre Barbiepuppen und Unterwäsche etc made in China billiger einkaufen können.Nein, andersherum wird seit Langem ein Schuh daraus: die USA werfen China seit einer gefühlten Ewigkeit vor, die Währung künstlich tief zu halten, um sich dauerhaft Vorteile beim Export zu verschaffen - von seiten Chinas wird das abgestritten bzw. es wird argumentiert mit ihrem vermeintlichen Status als Schwellenland im Aufbau, was sie in weiten Teilen natürlich nicht mehr sind. Schon Bush junior ging sie in dieser Richtung an, ohne Taten folgen zu lassen, Obama hob dann kurz den Finger, Trump nun grätscht zumindest rhetorisch etwas heftiger rein.
Oh nein, der Handelskrieg zw. China und USA ist viel komplexer, am besten in einem Langfristchart erkennbar.Mir ist noch in Erinnerung, wie Politiker der USA in China waren und sich bei diesem Thema desavouierten...
Grüsse
Edel -
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An einer starken Währung sind nur die Machtlosen interessiert. Darum wird es keine Goldwährung geben.
...Ein kühne Ansage, @fritz. Die Geschichte wird lehren....
Was bei Diskussion über Goldwährungen zumeist verschwiegen oder unterdrückt wird: Der Aufstieg der USA zur Weltmacht erfolgte in Zeiten der Goldwährung.
Wachstum und Prosperität waren und sind auch ohne Schuldenexzesse möglich über Leistung und Leistungssteigerung.
Die Verwerfungen großen Ausmasses erfolgten nach Beendigung von Bretton Woods 1971 mit hemmungsloser Geldvermehrung via Schulden vzw seitens des Hegemon mit irrwitziger Verteilungsungerechtigkeit, dem leider auch andere folgten, u.a mit Schuldknechtschaft in $ von Drittstaaten usw....
Gewiß gab es auch den Börsencrash in den 1930 ern, aber da waren Banken und Fed m.E. zu zögerlich für Begrenzungen.
Grüsse
edel -
Wobei die Weltwirtschaftskrise 1930 bei einem Trennbankensystem sicher nicht die Ausmaße angenommen hätte.
Und natürlich geschah nicht nur der US-Aufstieg unter einem EM-Standard, sondern der aller mir bekannten führenden Hegemonialmächte der jüngeren (und wahrscheinlich auch älteren) Vergangenheit (Portugal, Spanien, Niederlande, GB).
Etwas anderes als EM als Währung konnten die Menschen sich damals schlicht nicht vorstellen.
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Mir ist noch in Erinnerung, wie Politiker der USA in China waren und sich bei diesem Thema desavouierten...
Grüsse
EdelSeit vielen Jahren werfen die USA China Währungsmanipulationen zur Abwertung des Yuan vor - ein Abwertungswettkampf. Trump trat an mit der feisten Ankündigung, er werde nach China ausgesourcte ehemalige US-Produktionskapazitäten, die dorthin wegen Lohn-und Währungsdumping ausgewandert seien, zurückholen. Ein hoher Dollarkurs verteuert doch erwünschte Exporte aus USA nach China und vergrößert das Handelsdefizit. Aber egal, vielleicht zu viel OT ohne direkten Goldbezug. Aber natürlich würde es mich nebenbei mit Angabe von Quellen interessieren, wann die USA jemals China eine zu teure Währung vorgeworfen hätten.
Der gegenteilige Streit beherrscht seit Jahren die diesbezügliche Berichterstattung, zuletzt bekanntlich in Verbindung mit den Strafzöllen:
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An einer starken Währung sind nur die Machtlosen interessiert. Darum wird es keine Goldwährung geben.
Frag mal in Zimbabwe nach was Sie lieber hätten. Ihre Eigene Währung oder z.B. die alte DM ...
Eine echte Währung erzwingt echtes Wirtschaften!
Deshalb war auch die Deutsche Mark einer der stärksten Währungen der Welt und wir haben trotzdem besser gelebt als mit in dem in seinem Kern südländischen Weichwährungseuro.
Dieser Käse wir würden vom € profitieren ist die größte Lüge überhaupt. Wer hier profitiert ist eine immer kleinere Geldadelkaste. Alle andere haben Netto deutlich verloren über nicht vorhandene Lohnzuwächse. Einige konnten das über Vermögenswerte wie Aktien, Immobilien, Gold etc. ein wenig ausgleichen. Trotzdem haben wir alle über die letzten 20 Jahre verloren. Schau Dir nur mal die Infrastruktur in Deutschland an, da wurde nichts wirklich modernisiert was uns fit für die Zukunft macht. Vor 15 Jahren hatte man schon im tiefsten Busch von Thailand schnelleres Internet als hier in großen Gewerbegebieten. Mit der DM wäre das nie passiert weil einfach die Dringlichkeit für ehrliches Wirtschaften sie dazu gezwungen hätte. Aber mit dieser F.... aus der Uckermark gab es hier nur noch Stillstand.
Das der US Dollar so eine stärke besitzt ist dem alleinigen Umstand geschultet das Sie mit jedem der Ihre Dreckswährung nicht akzeptieren wollte kurzen Prozess gemacht hat. Das ändert sich aber gerade ...
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GOLD-SILBER-RATIO Ende jetzt erreicht ?
[Blockierte Grafik: https://pbs.twimg.com/media/EVPGX_2UwAAO5Cm?format=jpg&name=4096x4096]
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Du verurteilst böse, übergeordnete Mächte, ich appelliere eher an die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen.
Smithm, ich verurteile nichts und niemand. Dazu fühle ich mich gar nicht berufen. Ich versuche zu zeigen, wie die herrschenden Zustände aus den Machtverhältnissen resultieren.
Beim Lebensstandard von Joe Sixpack stimme ich Dir zu. Ein Sozialist bin ich übrigens nicht, sondern ein linker Liberaler, am ehesten in der Tradition von 1848.
Was bei Diskussion über Goldwährungen zumeist verschwiegen oder unterdrückt wird: Der Aufstieg der USA zur Weltmacht erfolgte in Zeiten der Goldwährung.
Wachstum und Prosperität waren und sind auch ohne Schuldenexzesse möglich über Leistung und Leistungssteigerung.
Die Verwerfungen großen Ausmasses erfolgten nach Beendigung von Bretton Woods 1971 mit hemmungsloser Geldvermehrung via Schulden vzw seitens des Hegemon mit irrwitziger Verteilungsungerechtigkeit, dem leider auch andere folgten, u.a mit Schuldknechtschaft in $ von Drittstaaten usw....
Einverstanden. Die irrwitzige Verteilungsungerechtigkeit ist eine Folge der Machtverhältnisse (und verstärkt sie auch) und lässt sich nicht durch gutes Zureden beenden, sondern nur durch eine Veränderung der Machtverhältnisse zugunsten des Volkes.
Frag mal in Zimbabwe nach was Sie lieber hätten. Ihre Eigene Währung oder z.B. die alte DM ...
Natürlich hätte das Volk lieber eine funktionierende Währung. Aber auch dort ergeben sich die Zustände aus den Machtverhältnissen.
Fazit: Man muss die Machtverhältnisse und die Interessenlagen betrachten, wenn man verstehen will, was geschieht. Nur dann kann man auch Ansätze zur Besserung finden.
Es fehlt nicht an Rezepten, sondern an den Zutaten.
Gruß! Fritz
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Nur ganz kurz: Die Gold(und Silber)kabale kennt keine Nachtruhe:
Grüsse
Edel -