Bezahlartikel:
https://www.wiwo.de/my/finanze…f-fuer-gold/25858038.html
kurze Zusammenfassung:
- Inflation kommt, aber erst später
- (Aktien-) Märkte müssen in diesem Jahr 20 - 25% nach unten korrigieren
- in den kommenden zwei Jahren 75% Staatsanleihen (US, deutsche, schweizer, blos keine italienischen) und 25% Aktien
- Bei hohen Zinsen killt die Inflation Erträge bei Aktien und Immobilien
- Erst bei hoher Inflation sollte in Gold, Forstland und Ackerland kaufen, dann macht Gold einen gewaltigen Satz. Allerdings können auch geopolitische Ereignisse den Goldpreis treiben.
Meines Erachtens ist der Artikel entweder schlecht übersetzt, aus dem Kontext gerissen oder faktisch nicht ganz korrekt. Wie kann ein Analyst, und sei er noch so treffsicher, in einer Zeit wie dieser zu dem Schluss kommen: Zwei Jahre lang Aktien und Staatsanleihen, danach bei hohen Zinsen und Inflation in Gold und Acker- und Forstflächen umschichten? Alle drei Investments (Gold, Acker, Forst) haben schon jetzt Höhen erreicht, dass sie für viele Normalverdiener nicht mehr erschwinglich und rentabel sind. Es sei denn, der Artikel wurde für professionelle Anleger geschrieben. Dann hätte das aber gekennzeichnet gehört. Unterm Strich wahrscheinlich Werbung für seinen Podcast. Wer interesse hat kann sich gerne melden.