GOLD : Märkte und Informationen

  • Stimmt, da war nicht mal ansatzweise sowas wie ein Dip. :( Der €-POG steht wieder etwa dort, wo er am Freitag schon war - nur das Physische ist seither TEURER geworden. :wall:


    Diese Abkopplung vom Papierpreis ist wirklich sehr beachtlich und erinnert nicht nur mich heftig an den Herbst 2008...

    Und nicht vergessen: "Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück: Null." [Voltaire, 1694-1778]
    Gold, das du dir schon heute kannst besorgen,
    Kaufe derzeit besser nicht erst morgen! :D

  • Folgende Meldung konnte man in den Nachrichten lesen, hier mal schnell ein Ausschnitt kopiert aus Quelle "http://www.badische-zeitung.de/wirtschaft" vom 10.05.10:


    Zitat

    ...EU-Währungskommissar Olli Rehn hatte bei den Beratungen zum beispiellosen Rettungspaket für kriselnde Euro-Mitglieder erklärt:
    "Das zeigt, dass wir den Euro verteidigen werden, koste es, was es wolle."...


    Was müssen die sogenannten Spekulanten denken wenn Sie solch einen Satz lesen? Vermutlich denken sie dass nun wirklich in Europa die hemmungslose Geld-Druckmaschine angeworfen wurde. Also gerade der Euro scheint mir deshalb mehr als nur leicht angeschlagen.
    Der Markt wird bald entsprechend reagieren. Man erreicht "Stabilität" für ein paar Monate, wenn überhaupt. Das Inflationsrisiko steigt enorm, Fachleute sprechen bereits jetzt davon dass es quasi unmöglich sein wird dieses Geld wieder aus dem Markt zu nehmen.
    Dies wäre aber erforderlich um bei wieder anspringender Konjunktur eine drastische Inflation zu vermeiden.

  • Scheinbar ist es Euch auch so gegangen wie mir... mal zwei Tage komisch geträumt, scheinbar. 8|


    jetzt sieht Alles wieder aus wie vorher... ^^


    Euro/USD 1,27
    POG gut 1200 USD / 950 €
    DAX über 6000


    Mann, dabei haben sich die letzten Tage doch echt anstrengender angefühlt... :wacko:


    besser ist, gleich im Bett bleiben. :sleeping:


    Entspannte Grüße


    GL

    Das Publikum... wendet sich von dem Gebrauche des durch die Umlaufmittelvermehrung kompromittierten Geldes ab, flüchtet zum ... Barrenmetall, zu den Sachwerten, zum Tauschhandel, kurz, die Währung bricht zusammen. (Ludwig von Mises)

    Einmal editiert, zuletzt von GermanLong ()

  • "There is no art which one government sooner learns of another than that of draining money from the pockets of the people."
    Adam Smith (1723-1790): The Wealth of Nations

    • Offizieller Beitrag


    Jo, hatte mir das aber so ähnlich angedacht, gestern morgen:


    Moin


    Jammern nach gerade nach einem winzigen Dip von - 1,5 % in $ und - 1,8 % in € ist ja nicht auszuhalten. :]
    (.....)
    Mit etwas Fortune ist die Aufregung um den € bald vorbei und wir sehen baw. keine größere Korrektur.


    Das Wunschdenken von Kurshalbierung wird mE. NICHT eintreten: Politische Börsen haben kurze Beine.


    :) Grüsse

  • Silbervergiftungen gibt es auch :!: Das wird viel zu selten diskutiert. Irgendwo hatte ich mal ein Bild von einem US-Congressabgeordneten gesehen, der präventiv und regelmässig ein Silberpräparat zu sich nahm, worauf sich seine Haut dunkelblau verfärbte.
    Irgendwelche Quacksalber versprachen ihm halt ewige Gesundheit, wenn er kollodiales Silber zu sich nehmen würde. Aber er mutierte nur zu einem Schlumpf

    Tja, wie beim guten alten Schwarz-Weiß-Foto. Überbelichtet!

  • Vor ein paar Tagen schrieb ich, dass Gold überkauft ist und das technisch eine Korrektur bis zur Trendlinie ansteht:
    es sei denn, dass es eine neue große News gibt, die Bullish für Gold ist.
    Diese News hat es meines Erachtens nun gegeben: die EZB druck Geld und monetarisiert die Schulden der PIGGs staaten.


    gleichzeitig werden die europäischen Banken mit euro und dollarlizidität geflutet, direkt von der EZB.
    alle Instrumente, die gerade auslaufen sollten, werden wieder eingesetzt.


    der Goldpreis wird sich noch ein wenig am Widerstand von 1200 dollar langhangeln, aber solbald der Überwunden ist, rechne ich mit heftigen Aufwärtsbewegungen.


    die EZB hat anders als die FED kein besonderes know how mit Golddrückung .
    und ich vermute, dass sie andere sorgen haben, als den Goldpreis zu kontrollieren,


    kein Argument ist derart pro Gold, wie das Drucken von Geld.
    Dieses Argument hat das Zeug, jede Kontra-Argumentation zu widerlegen.


    Zusätzlich kommt dazu, dass das Erreichen des alltime highs zusätzliche Investoren anlocken wird,
    ähnlich wie das überschreiten des letzten all time highs bei 1025 dollar im herbst 2009.


    Von daher rechne ich kurz und mittelfristig mit steigenden, bzw stark steigenden Goldpreisen, sowohl in Dollar, als auch in Gold.


    Die unweigerliche Korrektur dürfte sich auf einem weit höhren Niveau abspielen,
    bei herben Rückschlägen dürften stundeweise vielleicht nochmal 1180 dollar touchiert werden, aber weit wahrscheinlicher ist,
    dass sich der Preis oberhalb von 1200 dollar einnistet und diese Linie zukünftig als Widerstandslinie nach unten fungiert.


    ---


    ups, dass habe ich vorhin bei 1210 geschrieben, 2 h später sind wie bei 1217.
    und das im physisches Handel in London...da geht es sonst langsamer zur Sache.

    Einmal editiert, zuletzt von Dr_Meyer ()

  • stark steigenden Goldpreisen, sowohl in Dollar, als auch in Gold

    :hae: :hae: :hae:


    Aber ansonsten: es ist erstaunlich, wie exakt das passiert, was viele von uns schon erwartet haben.
    Als ich vor einem Jahr im GSF ankam hat einer sinngemäß geschrieben: Wehe denen, die noch nicht in EM investiert sind...
    Wir sollten uns bewusst werden, dass wir eine historische Zäsur erleben (werden), ein Ereignis, das nur jede zweite oder dritte Generation trifft. Bald wird sich zeigen, was die Vorbereitungen der letzten Monate taugen.


    Ping

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  • Das Gold für uns so schnell eine Absicherung gegen den Crash des euro wird, damit hätte ich nicht gerechnet.
    Ich hatte damit gerechnet, dass es zuerst im Herbst 2009 mit dem Pfund losgeht.


    Derzeit hat der euro-Kurs den Stand von "vor" der rettungsaktion unterschritten.
    Bis vor einer halben Stunde gab es Widerstände, vermutlich von der EZB.
    nach dem Einstellen des Widerstandes, fiel der Euro wie ein Stein nach unten: eine einzige rote Kerze, innerhalb einer Minute um einen viertel cent gefallen,
    das ist im Forex handel sehr sehr viel, erst bei 1,2573 gab es wieder Widerstand.


    Bereits in der letzten Woche gab es Analysen, dass der Euro völlig überverkauft ist und es mindestens eine 2 wöchige technische Erholung gibt.


    derzeit ist der Euro fast so überverkauft wie nach der Lehman Krise, als alle Investoren ihre Positionen glattstellten und dazu dollarkredite zurückzahlen mussten.
    die Bewegung ist viel zu stark, um sie nur auf Spekulanten zurückzuführen.
    Ich vermute, dass wir noch keine massenweise Flucht der Sparer aus dem euro-raum sehen.


    Die Griechen haben erst 4 Wochen vor der quais Erklärung des Staatsbankrotts massenweise die Konten geräumt.
    Ich denke mal, so viel schlauer sind die Deutschen (in der Masse) auch nicht.
    Von daher dürfte die Bewegung wohl daher kommen, dass US und asiatische Investoren ihre Euro bonds verkaufen.


    Dazu passt die sensationelle Nachricht, dass selbst französische Bonds illiquide wurden - bevor die Notenbanken als Käufer auftraten.
    Spannend ist, ab wann der Dollar swap der Fed für die EZB verfügbar ist.
    (dürfen die ihn zum stützen des euro verwenden? oder wird der nur an Banken weitergereicht, um dort die Nachfrage nach Dollar zu stillen.


    Ich bin mir nicht sicher, wie weit es dem System mit Stützungskäufen und Manipulation gelingt, den Kapitalabfluss aus der Eurozone zu verschleiern,
    aber wie sagte mal Herr Sanio in einer Dokumentation über die Lehman Krise:
    nach der Erklärung der Bundeskanzlerin zu der Sicherheit der konten:
    "bei den Bürgern kehrte nach dieser Erklärung Ruhe ein, echte Investoren sind jedoch Profis, die vertrauen niemandem".


    Für Normalbürger wird ein Währungscrash dann gefäghrlich, wenn sie die Meute auf die letzten verfügbaren Sachwerte stürzt.
    derzeit geht noch alles in ausländische Währungen und Gold.


    dass die EZB Geld druckt, um damit den Bondmarkt flüssig zu halten, hilft vor allem ausländischen Investoren, die aus dem Euro-bondmarkt flüchten.
    sie tauschen die frisch gedruckten ezb-euros sofort in ausländische Devisen um. (angst vor Kapitalkontrollen?)
    ein Teil der Investoren wird irgendwann sicherlich zurückkommen, wenn er die euro-zone wieder fair bewertet sieht.



    bis in der euro-zone die Preise steigen, wird es noch eine ganze Weile dauern.
    In Kolumbien dauerte es über ein jahr vom drucken des Geldes bis zur Teuerung in den Supermärkten.
    Ein meiner Meinung nach wertvoller Indikator sind die erzielbaren Rabatte beim autokauf.
    auf autohaus24 gibt es haufenweise Fahrzeuge von deutschen Händlern mit hohen Rabatten.
    man sollte sich ein paar VWs und Mercedes, die am ehesten als store of value wahrgenommen werden, mal notieren.
    Falls die Rabatte sinken, beginnt die Flucht in die Sachwerte.



    einen kleinen Betrag auf meinem Forex konto habe ich in schweizer franken und canadische Dollar und singapur dollar konvertiert.
    Mit Riesensummen wäre ich vorsichtig, da es (anders als bei Gold) jederzeit eine Unmenge an Dollars und Schweizer franken geben kann,
    die von Notenbankern ins System gekippt werden und dort eine heftige Korrektur auslösen.


    Langfristig hat der Euro am Montag seine Rolle als zweite Reservewährung verloren und wir werden auch ohne virulente Krise an der Tankstelle merken,
    was es heißt, in einem Land zu leben, das eine Weichwährung hat.


    In anderen Weichwährungsländern wie Serbien, Bulgarien, Indien zahlen die Leute keine Steuern, alle wichtigen Geschäfte werden in bar und mit Hartwährung gemacht. In Deutschland wird dank lückenloser EDV, aufgeblähten Sozialsystem, hohen Steuern, abgaben die Teuerung viel stärker durchschlagen als in Südländern und die meisten Deutschen werden es überhaupt erst lernen müssen, mit einer Weichwährung klarzukommen.


    -------


    habe gerade nochmal auf die Charts geguckt: der euro einbruch konnte zwar abgefedert werden, aber es sieht so aus, als ob das gannz viel Material verheizt wird.
    innerhalb von 30 sekunden gibt es ausschläge um 0,25 cent nach oben und unten,
    dass ist so als würde der goldpreise innerhalb von 30 sekunden von 1190 dollar auf 1200 dollar und wieder zurück gehen.


    ich bin kein marktechniker, aber das bedeutet wohl, dass selbst die Computer schwierigkeiten haben, Kurse zu bilden und dass
    unglaubliche Mengen unlimitierter Kauf und Verkaufsorder aufeinander stoßen.


    dass wäre so, als ob an der Börse die Hälfte des Marktes glaubt, dass Daimler pleite ist, während die andere Hälfte des Marktes die Geheimnachricht hat,
    dass Toyota ein Übernahmeangebot für des vierfache des Preises macht.
    Beide seiten versuche unlimitiert in rauen Mengen zu kaufen und zu verkaufen, die Volatilität ist extrem.

    2 Mal editiert, zuletzt von Dr_Meyer ()

  • Ich hatte damit gerechnet, dass es zuerst im Herbst 2009 mit dem Pfund losgeht.

    Um hier mal anzusetzen :


    GB mit seinem Pfund ist von den Grundfaktoren her mindestens genauso kippelig , wie Griechenland .


    Wieso ging dann der Spekulatitius konzentriert auf GR los -wo doch der EURO bzw. die anderen Teilnehmer dahinterstanden ?
    War die Absicht , die EURO -Länder noch tiefer in die Liquiditätskrise zu führen bzw. letztlich die EZB zum " quantitative easing " zu drängeln ?
    Oder in Reaktion auf die Vorgänge den EURO aufzuspalten ?


    GB wäre doch wesentlich leichter in den Sumpf oder zum Staatsbankrott zu pressen gewesen , falls das die Absicht war ?Wenns nur ums Verdienen gegangen wär?

    Ich habe sehr viel Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben . Den Rest habe ich einfach verpraßt . ( G. Best )

  • eben nicht.
    die briten arbeiten notfalls mit quantitive easing. das haben sie schon gemacht und werden es natürlich weiter machen.


    bei den euroländern ist doch die frage, ob sie zur transferunion werden wollen. dazu gibt es zwei varianten. entweder direkte transfers oder ebenfalls qe und damit entwertung der sparvermögen in deutschland und den niederlanden, etc.
    beide vorgehen sind hochgradig schwierig politisch durchzusetzen, weil sie gegen die politischen interessen des größten eurostaates durchgestzt werden müssen. und weil das so ist, hat der euro deflationspotential, was die sache für spekulanten ziemlich heikel macht. gibt es eine deflation, crasht alles. an dem verlauf euro/pfund sieht man deutlich, als wieviel schlimmer der markt deflation im verhältnis zur inflation ansieht.

  • In den ersten fünf Handelstagen des Monats Mai wurde Xetra-Gold so stark gehandelt wie nie zuvor. Außerdem erreichte Xetra-Gold bei den Mittelzuflüssen sowie beim Marktanteil neue Rekordstände. Vom 3. bis zum 7. Mai wurden 3,7 Tonnen Gold über Xetra-Gold gekauft, womit in den Tresoren der Deutschen Börse AG in Frankfurt jetzt 45,1 Tonnen Gold lagern. (wenn es wirklich dort liegen tut, hat es jemand denn mal gesehen) :hae:
    Am ETC-Segment der Deutschen Börse werden derzeit 171 Rohstoff-ETCs gehandelt. In den fünf Tagen entfielen auf Xetra-Gold 101,8 Millionen Euro Handelsumsatz, womit der Marktanteil am gesamten ETC-Handelssegment auf 40,2% wuchs.
    Seit der Auferlegung von Xetra-Gold im Dezember 2007 war die erste Handelswoche um Mai 2010 die beste jemals. Der Monat März 2010 war der beste Monat jemals. In diesem Monat durchbrach Xetra-Gold die Marke von einer Milliarde Euro bei den verwalteten Geldern. Auf Tagesbasis war der 30. September 2008 der beste jemals. Damals wurden 1,6 Tonnen Gold über den Xetra-ETC bewegt.


    Quelle Boersego

    ,,Nicht was wir sehen, wohl aber wie wir sehen, bestimmt den Wert des Geschehenen'' Blaise Pascal

  • bei den euroländern ist doch die frage, ob sie zur transferunion werden wollen. dazu gibt es zwei varianten. entweder direkte transfers oder ebenfalls qe und damit entwertung der sparvermögen in deutschland und den niederlanden, etc.

    Ich sehe das so :


    1. GR - Hilfepaket machen 28 ? Mrd Euro Beteiligung, welche wir garantieren ( 1. Rate wird ja schon heute überwiesen 8o ...sprich die ersten Lastschriften zum Bundeshaushalt sind da...)


    2. EU-Hilfspaket macht 123 Mrd Euro Beteiligung ,für welche wir bürgen ( noch Zukunftsmusik )


    3. EZb monetisiert Staatsanleihen direkt - sprich zB.die KfW kauft neue Bundesanleihen - gibt sie der EZB - diese schreibt der KfW für die Anleihen den Rechenwert gut -
    die Kfw überweist an den Bundeshaushalt ( oder gleich an GR ..oder andere Absturzkandidaten )



    Das Spielchen kann man treiben bis ?????????


    Die Transfer-Union ist doch damit Realität !

    Ich habe sehr viel Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben . Den Rest habe ich einfach verpraßt . ( G. Best )

  • ... neues ATH in $ !!!


    Texasranger


    Intraday lag das doch etwas über 1120, oder? Wer weiß genaueres? Intraday-spot ATH-$? AM-fix ATH? PM-fix ATH?


    Trotzdem weiter Gold stark, Euro schwach, Aktien schwach. Ganz finster fürs System, es brennt an allen Ecken. Die ZBs und Regierungen dürften ziemlich schlaflos sein momentan. Rechnen muss man wohl doch langsam mit allem. Devisenkontrollen gehören da zu meinen persönlichen Lieblingen. Aber auch noch drastischere Maßnahmen wären denkbar.

  • neues Dollar ATH Gold


    WE zündet seine Goldraketen ...


    neeeeiiin! der soll seine raketen stecken lassen. die waren bisher immer der beste kontraindikator... :boese:

    "Freedom is the right to tell people what they do not want to hear" George Orwell

  • Langfristig hat der Euro am Montag seine Rolle als zweite Reservewährung verloren und wir werden auch ohne virulente Krise an der Tankstelle merken,
    was es heißt, in einem Land zu leben, das eine Weichwährung hat.


    Meinst Du sowas in der Art hier...?


    Zitat

    Die steigenden Preise für Benzin, Diesel und Heizöl haben die Inflation im April getrieben. Die Verbraucher mussten für ihren Lebensunterhalt im vergangenen Monat 1,0 Prozent mehr ausgeben als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Im März hatte die Inflationsrate ähnlich hoch bei 1,1 Prozent gelegen. Wie in den Vormonaten stiegen auch im April die Preise für Mineralölprodukte besonders kräftig. Der Preis für Heizöl sprang demnach um fast 33 Prozent nach oben, der für Kraftstoffe um rund 16 Prozent. Auch Strom verteuerte sich im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 Prozent. Die Preise für Gas dagegen gingen um knapp zehn Prozent zurück.

    Quelle


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