nachdem auf finanzen.net zunächst propagiert wurde, dass der goldoptimismus verflogen sei, müssen nun schon die Koreaner herhalten um eine erklärung dafür zu finden, dass dieser blöde goldpreis doch nicht so schnell fallen will...
"Obwohl der Dollar derzeit relativ stark ist, flüchten viele Investoren verstärkt in Gold. Die militärischen Aktionen zwischen Nord- und Südkorea waren hier maßgeblich verantwortlich."
von Jörg Bernhard
denen fällt auch nix mehr ein.
Na ja, kommt halt alles zusammen. Aber schwache Aktienmärkte, schwaches Öl und andere Rohstoffe, starker Dollar, starkes Gold bei relativ schwachem Silber, das sieht schon so ein bisschen nach wirtschafts- und geopolitischem Panikmodus aus. Spannende Zeiten immer noch.....