Offensichtlicher gehen Drückungen ja bald nicht mehr, oder? Ich fand, dass sich das aber im Verlauf schon andeutete. Der vierte Drückungsversuch war erfolgreich.....
GOLD : Märkte und Informationen
- Edel Man
- Geschlossen
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JP Morgan und Blythe Masters haben das Heft wieder in die Hand genommen. Der gestrige Schock war nur von kurzer Dauer. Der Goldpreis bleibt verwundbar.
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JP Morgan und Blythe Masters haben das Heft wieder in die Hand genommen
Da werden immer mal wieder flankierende Maßnahmen auftreten, zu Mal ja heute Goldmann Sachs durch ihren Statthalter in Deutschland via Zeitung der Kanzlerin hat mitteilen lassen, das Griechenland mittels Umschuldung und Schuldenschnitt durch Deutschland zu retten ist
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Apropos Indien.
Bzw. überhaupt Entwicklunhgsländer.
Da haben die Leute soviel Gold u. ich frag mich wo die das aufbewahren.
Bei uns kriegen die Leute Panik bei dem GEdanken Edelmetall daheim zu haben
u. dort gibt es wahrscheinlich nicht mal Türen zum Zusperren.
Dafür wohnen die zu 10. in einem Zimmer oder so.
Was ist Eure Theorie, wo lagern die Inder &Co ihr Gold ?

Die Frage ist übrigens wirklich ernst gemeint....
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Ich hoffe, dass das nicht ernstgemeint ist...
Aber trotzdem: Die Inder die wirklich etwas Gold besitzen machen nur einen sehr geringen Teil der Gesamtbevölkerungs Indiens aus. Diese "Schicht" wohnt auch nicht, wie Du das vielleicht von "Slum"-Dokus aus dem TV gewohnt bist, in Hütten, sondern in Luxusvillen und besitzen daher auch Türen (wahrscheinlich auch Tresorräume).
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Zitat
Apropos Indien.
Bzw. überhaupt Entwicklunhgsländer.e
Da haben die Leute soviel Gold u. ich frag mich wo die das aufbewahren.
Bei uns kriegen die Leute Panik bei dem GEdanken Edelmetall daheim zu habenDer durchschnittliche Inder verdient vielleicht 600€ im Jahr. Selbst bei einer Sparquote von 15% müsste der Inder locker 15 Jahre für eine Unze sparen.
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Apropos Indien.
Bzw. überhaupt Entwicklunhgsländer.
Da haben die Leute soviel Gold u. ich frag mich wo die das aufbewahren.
Bei uns kriegen die Leute Panik bei dem GEdanken Edelmetall daheim zu habenInder, die Gold kaufen, haben Ländereien, Hausangestellte etc. Nix Tarifvertrag und ängstlich gelesene Rentenbescheide in der Stube der auch nach zwanzig Jahren noch nicht abbezahlten Reihenhaushälfte in Castrop-Rauxel.
Ist der deutsche Michel in der für ihn fatalen Ära der Sackgasse im Hosenanzug zu blöd, um einige Kilo Gold sicher aufzubewahren ? Manche Postings hier legen den Gedanken nahe. Es ist und bleibt ein Obrigkeits- und Sklavenstaat.
Die indischen Frauen, oh Schreck, tragen das Zeug sogar noch auf ihrer wunderschönen Haut. Es leben wohl inzwischen 1 Milliarde Menschen dort, nicht alle in Slums. In India nobody gives a fuck about "Durchschnittseinkommen".
http://www.youtube.com/watch?v=nnWSLopn4_Q&NR=1
mfG Goldcore
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goldcore: Du hast mir viel Schreibarbeit abgenommen, prima!

Ge-nau:
a) "Gesetz der großen Zahl": Selbst wirklich aus unserer Sicht verdammt arme Menschen besitzen dort (kleine...) Mengen Gold - speziell in Form von Schmuck.
b) Das tragen die am Mann mit sich herum. (Genauer: meist an der Frau, wie Du korrekt sagtest - BTW: gerade als Schwuler kann ich bestätigen, daß das deren oft schon ausgesprochen große Schönheit noch zusätzlich betont .... GERADE wenn die nicht ZU SEHR mit Gold behangen sind, dann wirkt's schnell protzig!) Und sei's nur ein kleiner Ohrring, ein dünner Armreif, etc. für den die wirklich Jahr(zehnt)e gespart haben. So wie "Der Deutsche" eben seine plöppernde und stinkende Blechkarre als "Statussymbol" "braucht" (und sie aller Jahre erneuern "muß" - das Gold der Inder aber bleibt und wird permanent immer mehr; auch im Durchschnitt und trotz steigender Bevölkerungszahl!!).
c) Ich war mal in Mumbay mit im Tresorraum (genauer: -SAAL) einer mittleren(!) Geschäftsbank. Ich dachte, die Bank in Bankfurt/M.
wo ich mein Schließfach habe (vorwiegend für Firmenware) hätte einen großen Tresorraum. Als ich das in Mumbay sah, war ich kuriert: Der Begriff "Stahlkammer" der in Frakturschrift am Eingang steht, ist im Vergleich der genau richtige. Und das war EINE Bank in der EINEN Stadt Mumbai.d) Bzgl. Indien sollte man sich vom der Klischee-Vorstellung "Entwicklungsland" am besten KOMPLETT lösen... Vor allem in den urbanen Ballungsgebieten!

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danke für Eure Beiträge.
Genau die persönlichen Erfahrungen interessieren mich am allermeisten.
Ich bin da auf Euch angewiesen, ich komme ja quasi aus D kaum raus.
Und auf die Doku-Soaps kann man sich halt auch nicht immer verlassen
Das war von meiner Seite schon ernst gemeint.
Denn im Gegensatz zu einem Poster besitzt in Indien ja gerade nicht nur
die Oberschicht Gold, sondern gerade die einfachen Leute auf dem Lande.
Und die haben eben keinen Tresor.
Wahrscheinlich funktioniert da das Kollektiv , sowohl in der Familie als auch
als Dorf noch sehr gut.ZitatIst der deutsche Michel in der für ihn fatalen Ära der Sackgasse im Hosenanzug zu blöd, um einige Kilo Gold sicher aufzubewahren ? Manche Postings hier legen den Gedanken nahe. Es ist und bleibt ein Obrigkeits- und Sklavenstaat.
volle Zustimmung. Unglaublich wieviel Trägheit u. Naivität in den Leuten innewohnt.
Wenn ich mir die "Argumentation" für ihre passive Haltung anhöre, dann muss ich mich immer wundern, wie wir als Menschheit überhaupt
das Feuer entdecken konnten oder das Rad oder wie wir uns von den Pfaffenröcken befreien konnten....
"Gold kann man auch nicht essen"
Stimmt ja gar nicht, sach ich dann immer :
http://www.gold-gourmet.de/content/Sitemap.html

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zu Mal ja heute Goldmann Sachs durch ihren Statthalter in Deutschland via Zeitung der Kanzlerin hat mitteilen lassen, das Griechenland mittels Umschuldung und Schuldenschnitt durch Deutschland zu retten ist
... habe in der "Zeit" erstmal nix finden koennen ... ... ; dachte _das_ waere das Sprachrohr d. Amis u. Finanz-Herrscher ... ...
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Alles anzeigen
goldcore: Du hast mir viel Schreibarbeit abgenommen, prima!

Ge-nau:
a) "Gesetz der großen Zahl": Selbst wirklich aus unserer Sicht verdammt arme Menschen besitzen dort (kleine...) Mengen Gold - speziell in Form von Schmuck.
b) Das tragen die am Mann mit sich herum. (Genauer: meist an der Frau, wie Du korrekt sagtest - BTW: gerade als Schwuler kann ich bestätigen, daß das deren oft schon ausgesprochen große Schönheit noch zusätzlich betont .... GERADE wenn die nicht ZU SEHR mit Gold behangen sind, dann wirkt's schnell protzig!) Und sei's nur ein kleiner Ohrring, ein dünner Armreif, etc. für den die wirklich Jahr(zehnt)e gespart haben. So wie "Der Deutsche" eben seine plöppernde und stinkende Blechkarre als "Statussymbol" "braucht" (und sie aller Jahre erneuern "muß" - das Gold der Inder aber bleibt und wird permanent immer mehr; auch im Durchschnitt und trotz steigender Bevölkerungszahl!!).
c) Ich war mal in Mumbay mit im Tresorraum (genauer: -SAAL) einer mittleren(!) Geschäftsbank. Ich dachte, die Bank in Bankfurt/M.
wo ich mein Schließfach habe (vorwiegend für Firmenware) hätte einen großen Tresorraum. Als ich das in Mumbay sah, war ich kuriert: Der Begriff "Stahlkammer" der in Frakturschrift am Eingang steht, ist im Vergleich der genau richtige. Und das war EINE Bank in der EINEN Stadt Mumbai.d) Bzgl. Indien sollte man sich vom der Klischee-Vorstellung "Entwicklungsland" am besten KOMPLETT lösen... Vor allem in den urbanen Ballungsgebieten!

Stimmt das, was ich Herbst ltzt Jahr mal gelesen habe, dass die Inder aufgrund des gestiegenen Goldpreises bei der Heirat zunehmend auch auf Silber umgestiegen sind und z.'B. dieses vermehrt schenken?
Kann Silber aufgrund des Glaubens und der Tradition der Menschen in diesen Gold-affinen Ländern überhaupt auch nur ansatzweise das gold substituieren? Oder ist die von mir gelesene Ausage eine Finte und ist undenkbar?

LG,
foci
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Kann Silber aufgrund des Glaubens und der Tradition der Menschen in diesen Gold-affinen Ländern überhaupt auch nur ansatzweise das gold substituieren? Oder ist die von mir gelesene Ausage eine Finte und ist undenkbar?
Silber war bspw. auf d. Balkan-Laendern historisch _das_ Material ... , Gold nicht ueblich ...
==> ... zumindest fuer d. Schmuck des Volkes ...... so belehrte mich neulich die Angestellte eines SchmuckMuseums als ich sie e. Objekt begutachten liess ... ( seltenes byzantinisches Armband )
Das gleiche galt fuer den Schmuck aus vielen Erdteilen ...
Silber is was, Gold is erstmal nix ...
Vielleicht hatte das Museum aber auch nicht genug Budget um sich goldenes hinzulegen ...

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danke für Eure Beiträge.
Genau die persönlichen Erfahrungen interessieren mich am allermeisten.
Ich bin da auf Euch angewiesen, ich komme ja quasi aus D kaum raus.Auszug aus einem höchst informativen, lebendig geschriebenen Artikel einer indischen Frau aus der gehobenen Mittelschicht (Hervorhebungen von mir):
Es war das am besten gehütete Geheimmittel zur Erlangung von Schönheit und das beliebteste Aphrodisiakum der Maharajas: die Betelnusspäckchen, die sie nach dem Essen kauten, waren in Blattgold gewickelt, weil sie glaubten, es steigere ihre Potenz. Aus demselben Grund unterzogen sich auch ihre Frauen einer Gesichtsbehandlung mit Blattgold und Massagen.
Eine Dame aus meinem Bekanntenkreis hat ihrer Tochter zu jedem Geburtstag einen britischen Goldsovereign gekauft. Inzwischen ist das Mädchen fünfundzwanzig, und über die Jahre ist eine erkleckliche Menge Gold zusammengekommen.Die junge Frau ist Modeverkäuferin in einer Boutique und sagt, dass sie für das Gold keine rechte Verwendung habe, Diamanten oder ein Wellnessurlaub in der Schweiz wären ihr lieber als diese sorgfältig gehorteten Goldmünzen aus der britischen Kolonialzeit. Ihre Mutter schüttelt weise den Kopf und sagt: «Eines Tages wirst du mir dankbar sein.» Ich bin völlig ihrer Meinung. Aber auch meine Kinder, besonders meine Tochter Avantikka, können meine Vorliebe für Gold nicht begreifen. Kürzlich hat Avantikka geheiratet, und als ihr Verlobter ihr erzählte, dass seine Mutter ihr Fusskettchen und einen Gürtel aus Gold schenken wolle (zwei in den Augen der heutigen Generation höchst altmodische und uncoole Accessoires), rümpfte sie die Nase. Die heutige indische Jugend investiert lieber in Goldoptionsscheine, als das Metall selbst zu besitzen.
Für meine Generation war es wichtig, das Gold zu sehen, es zu berühren und bei sich zu tragen. Niemand wäre auf die Idee gekommen, ein Wertpapier zu kaufen.
Kurzum: Wir Inder lieben Gold. Und keiner käme auf den Gedanken, dass er genug davon habe. Ich lebe in der Nähe eines jahrhundertealten Fischerdorfs. Die Kolis, die dort leben, sind die Ureinwohner von Mumbai. Es ist faszinierend, die Frauen zu beobachten, wenn die Fischerboote mit ihrem Fang zurückkehren. Sie sind von Kopf bis Fuss in Gold gehüllt! Während die Männer, die mehrere Tage auf See verbracht haben, sich ausruhen, holen die Frauen die Fischernetze ein, sortieren den Fang und tragen ihn auf den Markt – all das mit mehreren Kilo Goldschmuck am Körper, vom Nasen- bis zum Zehenring. Als ich sie einmal fragte, weshalb sie so viel Schmuck trügen, lachten sie: «Es ist unser ganzes Vermögen. Wir trauen den Banken nicht. Im Unterschied zu dir verstecken wir unseren Schmuck nicht im Tresor. Was wir besitzen, tragen wir mit uns herum. Wenn es zu einer Katastrophe kommt – zu einem Erdbeben, einer Feuersbrunst oder Flutwelle –, können wir alles liegen lassen und davonlaufen. Kannst du das auch?»
Doch trotz alledem hege ich dem Gold gegenüber gemischte Gefühle. Silber, beispielsweise, gefällt mir besser, es ist vielfältiger einsetzbar. Ich liebe auch Holz und andere Materialien. Mit diesen exzentrischen Vorlieben habe ich meine verstorbene Schwiegermutter zur Weissglut getrieben. Jedes Mal, wenn sie mich mit einem solch unorthodoxen Accessoire sah, putzte sie mich herunter und sagte: «Du siehst aus wie eine verarmte, verwahrloste Zigeunerin.» Nach einer Weile gab sie schliesslich auf. Aber wann immer ich mit ihr zu einer Familienfeier ging, behängte ich mich mit so viel Gold wie nötig, um der Familie meines Mannes keine Schande zu machen.
http://www.nzzfolio.ch/www/21b…26-b87d-702f8fa6e6a3.aspx
Grüße
auratico
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Wers glauben mag...
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Wers glauben mag...
Wenn man sich diese Bollywoodfilme so anschaut..
[Blockierte Grafik: http://www.positiv-magazin.de/wp-content/uploads/2010/11/bollywood01.jpg] -
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soviel Schönheit....nur die Frau stört

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Na was glaubt ihr warum die Inder sich für eine Hochzeit für den Rest ihres Lebens verschulden?
Für Futter und Musikanten geht das nicht alles drauf... -
war mal bei einer indischen Hochzeit in Indien
obwohl es nur ein grosses Dorf war ging es richtig zur Sache, da waren gut 20 Musikern, die mit Tröten, Zimbeln und Schalmeien mächtig Lärm gemacht haben, war im Jahr 2000
Es wurde laut gefeiert und es kam mir so vor als ob ein grosser Teil des Dorf mitmachte, ganz billig dürfte so eine Hochzeit nicht sein.
und die in dem Zeitungsartikel beschriebenen Goldoptionsscheine kaufen sich in Indien höchstens ein paar Stadtkinder aus neureichen Familien, die auf dem Land wissen gar nicht was das ist.

Wahrscheinlich auch besser so
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Ich war mal bei 2 arabischen Hochzeiten im Estrel in Berlin. Je älter und hässlicher die Frauen, umso mehr hatten die Gold am Körper. Das Brautpaar saß auf einem goldenen Thron, aber ich glaube der war aus Holz und nur angemalt.
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Gold in Indien
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