Armstrong rühmt keinesfalls die "unverwüstliche Stärke der USA", sondern er ist lediglich der Überzeugung, dass die USA aufgrund des etablierten globalen Reservestatus des US-Dollar etwas länger durchhalten werden in diesem epochalen Schuldendilemma der westlichen Welt als z.B. die Eurozone.(....)
Das ist die große Frage ! Statt Lalaland verwende ich glgtl. „US Wonderland“, klingt provokativ, trifft aber den Kern: Kein Land der Erde ist so bevorzugt in der Lage, die gigantischste Schuldenlast der Weltgeschichte nahezu mit Luft gesichert zu schaffen mit verheerenden Konsequenzen.
Armstrong sagt es nicht so deutlich, sondern spricht gern vom Untergang der alten Weltreiche mit Seitenhieb auf die USA.
Deren Niedergang hat aktuell Embry sehr anschaulich in einem Interview mit Ron Hera beschrieben:
http://www.goldseiten.de/artik…gen-Rohstoffe-Teil-2.html
Das Schlußwort von Ron Hera faßt die Situation gut zusammen:
"John Embry nimmt kein Blatt vor den Mund und seine Erfolge sprechen für ihn. Als Verteidiger des Goldstandards betrachtet er Gold und Silber als Konkurrenz zum US-Dollar und Euro, die aufgrund extremer Verschuldung, schwachen Wirtschaftsdaten und politisch geförderter Inflation an Kaufkraft verlieren. Laut Embry hat die Aufgabe des Goldstandards zum Aufbau beispiellos großer Schuldenlasten geführt, deren Bereinigung Jahrzehnte brauchen könnte. In der Zwischenzeit wird die Inflation wohl die Mittelklasse auslöschen. Obwohl seine Prognose für den Rohstoffsektor eher negativ gefärbt ist, glaubt er fest daran, dass Investoren mit Gold, Silber und den dazugehörigen Minenwerten ihr Vermögen am besten schützen können.“
Auch wir Gold und Silberbugs in unterschiedlich hohem Ausmaß......
Grüsse
Edel