GOLD : Märkte und Informationen


  • Auch Deutschlands Obersozialist und Führer A. Hitler war schon negativ gegen Gold eingestellt!
    Sozialismus funktioniert nur mit Falschgeld!


    Nazi-Blatt "Der Speichel" muß mal wieder Anti-Goldpropaganda verbreiten.


    http://info.kopp-verlag.de/hin…e-neue-heimat-fanden.html


    Es ist gut wenn das ganze Rot-Grüne Gesocks an die Goldblase glaubt und nicht kauft! [smilie_happy] [smilie_happy]

  • Pfuiii :D Hier mal ne kleine Zusammenfassung und Widerlegung der "Fakten".

    Zitat

    Leider steigen viele Privatanleger bei Geldanlagen genau zum falschen
    Zeitpunkt ein, egal ob bei Gold, Aktien oder Anleihen. Nämlich dann,
    wenn die Euphorie bereits groß ist und die Preisanstiege die
    Schlagzeilen immer mehr beherrschen.

    Richtig, Gott sei dank ist die Euphorie am Boden und dank den Massenmedien kauft der Michel noch nicht. Solang ihr solche negative Berichte bringt ist doch alles super :)

    Zitat

    Gold erhält also seinen Wert allein durch den Glauben der Menschen an
    seinen Wert. Deutlicher gesagt: Der Goldpreis ist beinahe zu 100 Prozent
    eine Spekulationsblase. Er ist sogar die älteste Spekulationsblase der
    Welt.

    Und was ist mit Papiergeld? Woher kommt dieser Wert? Gold bekommt immerhin einen Teil seines Werts duch die Förderkosten, die bei Papier eigentlich zu vernachlässigen sind.

    Zitat

    Solange der Glaube an das Gold weiterlebt, werden Menschen es als
    Tauschmittel akzeptieren. Außer wenn es als Tauschmittel verboten wird.
    Und genau das kann in Krisenzeiten schnell passieren.

    Es wird hald verboten, weil es mehr als nur eine "Spekulationsblase" ist.


    Zitat

    Bei einer Bankenkrise werden Zertifikate schnell zu Altpapier

    Richtig. Genauso wie Aktien, Sparkonten und alle anderen Wertpapiere. Da geht dann hier auch mal schnell die hochgelobte Dividende und der Zins baaden. Aber wir sind ja alle physisch.



    Der selbe Mist wie die Jahre davor. Klares Kaufsignal.


    Lg

  • Bei Gelegenheit schnipple ich mal aus der mir hier als MP3 vorliegenden Rede des "Führers" vom 04.09.1940 ("Eröffung 2. Kriegswinterhilfswerk") bzw. genauer aus dem "Einleitungsteil" seines "Reichspropagandaministers" die passende Passage zu "Goldbesitz" und "nationaler Größe" raus.


    Es ist schon skurril, wieviele Goldbugs trotzdem (noch?!) dieser nazionalistischen Idioten-Ideologie anhängen... :wall:

    Und nicht vergessen: "Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück: Null." [Voltaire, 1694-1778]
    Gold, das du dir schon heute kannst besorgen,
    Kaufe derzeit besser nicht erst morgen! :D

  • Geld- und währungsgeschichtlich interessierte Menschen vielleicht?!


    Es ist übrigens auch SEHR interessant, was Lenin und Stalin dazu sagten. Vor allem Lenin im Zusammenhang mit der NÖP (Stichwort Silberrubel ab 1921 und Gold+Tscherwonez 1923).


    Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart begreifen und die Zukunft gestalten! 8)

    Und nicht vergessen: "Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück: Null." [Voltaire, 1694-1778]
    Gold, das du dir schon heute kannst besorgen,
    Kaufe derzeit besser nicht erst morgen! :D

    Einmal editiert, zuletzt von Mithras ()

  • Mithras,


    Du hast mich nicht verstanden!
    NAZIs muss man nicht totschweigen. Sie verdienen nur keinerlei Aufmerksamkeit. Hier im Hauptthread des GSF dürfte der Begriff gar nicht erst auftauchen!

  • Wenn interessiert denn, was frühere, heutige oder zukünftige NAZIs über Gold denken?


    Es sollte nur ein kleiner Vergleich sein zwischen dem jetztigem sozialistischen BRD-GmbH Regime und dem sozialistischen Regime von 1933-1945.


    Beide glaubten an den Endsieg, krochen den Investment Bankern in den Allerwertesten, betrogen Ihr Volk durch Gelddrucken und waren Feinde der gedeckten Währungen.


    ;)


    P.S.
    Das Buch Geldsozialismus ist sehr zu empfehlen!
    Nachruf auf Roland Baader - sowie Kondolenzthread

  • Bei Gelegenheit schnipple ich mal aus der mir hier als MP3 vorliegenden Rede des "Führers" vom 04.09.1940 ("Eröffung 2. Kriegswinterhilfswerk") bzw. genauer aus dem "Einleitungsteil" seines "Reichspropagandaministers" die passende Passage zu "Goldbesitz" und "nationaler Größe" raus.


    Es ist schon skurril, wieviele Goldbugs trotzdem (noch?!) dieser nazionalistischen Idioten-Ideologie anhängen... :wall:


    Diese Rede hier zufällig:


    http://www.youtube.com/watch?v=U8SiP_zavFg


    Beschreibung: Adolf Hitler spricht über den Wert von Gold in einer Wirtschaft und einem Wirtschaftssystem. Sollte man Gold an die Währung binden? Oder soll man das Geld, an die Leistung und Arbeitskraft des Volkes und bzw. der Volkswirtschaftswirtschaft koppeln und binden?


    (leider nur mäßige Tonqualität)

  • Nachdem Deutschland im Zuge des Versailler Vertrages der größten Teil seiner Goldreserven abgenommen wurde, blieb ihm wohl auch nicht mehr viel übrig als mit "Arbeit" die R-Mark zu decken. Das heisst sicher nicht, dass nicht auch Hitler gerne Gold gehabt hätte, um z.b. teure Importe zu bezahlen. Hatte er aber nicht, deshalb spielte er dessen Bedeutung in seinen Reden offiziell herunter.

    Hinab in die Hölle, hinauf auf den Thron, am schnellsten empfängt man alleine den Lohn.

  • [font='&quot']
    Der größte Raub aller Zeiten[/font]


    [font='&quot']Es hat ihn wirklich gegeben denn Leute wie Hitler, Goebbels, Göring, Himmler erpressten,
    raubten und rafften dabei Gold zusammen wo es nur ging. Ihre blutige
    Spur zieht sich durch die ganze Welt und berichtet dabei vom dunkelsten
    Kapitel in der Geschichte Deutschlands. Dabei hatte man die gemachte
    Beute schnell umgeschmolzen um die wahre Herkunft der Barren zu
    verheimlichen. Ja, in den Tresoren des Reichsbankgebäudes lagerte auch
    blutverschmiertes Gold von unzähligen Opfern und dieses half den Nazis
    ihre Kriegsmaschinerie weiter zu betreiben. Es gibt nachweislich Zahlen,
    diese sprechen eine eindeutige Sprache. Sie beziffern den Goldexport
    des Deutschen Reiches im Zweiten Weltkrieg, in der Zeit vom 1. September
    1939 bis Ende 1944, mit 644.807,28 kg. Dieses entspricht also Rund 645
    Tonnen Feingold, welches allein ausgegeben wurde! Die Devisen- und
    Goldlager der Reichsbank waren immer gut gefüllt bis zum Schluss.
    Als
    für die Nazis die Luft immer dünner wurde, ergeht in den letzten
    Kriegstagen eine geheime Anordnung Hitlers über die Sicherstellung des
    Reichsschatzes. Hitler folgte damals ziemlich spät einem Anraten des
    Reichsbankpräsidenten Dr. Walter Funk, welcher schon oft vorher zur
    Evakuierung des Goldes drängte. Für eine groß angelegte Evakuierung war
    die Zeit allerdings schon vorbei, denn Deutschland war bereits von den
    Alliierten Truppen eingekreist und diese rückten unaufhaltsam nach
    Berlin vor. Es bestand daher nur die Zeit für einzelne Aktionen.



    http://www.emuenzen.de/forum/m…-den-spuren-teil-1-a.html



    Bin jetzt mal gespannt, was so einige der Vorposter jetzt erwidern?
    [/font]

    "Gerade wieder frisch gelesen: George Orwell`s 1984..... am Ende jubeln sie dann alle."

    Connor MacLeoad

    Einmal editiert, zuletzt von Connor MacLeod ()

  • Hallo!


    Hitler und seine Freunde sind kein gutes Thema. :wacko:

    Passen weder in das Goldseiten-Forum.de noch sonst wo hin.
    Schnee von Gestern und man sollte daraus lernen und die alten Geschichten nicht immer wieder
    auf wärmen.
    Bringt nichts und schadet nur !


    mfg: Goldkelchen.

  • ich finde Geschichte ja sehr interessant!


    Nur völlig OFF TOPIC!
    Eigentlich OFF Forum!


    Ich würde gerne etliche Themen der deutschen Geschichte oder auch über Religionen ernsthaft diskutieren. Nur leider melden sich bei einigen Schlüsselreizen sofort linkes und rechtes Gesindel zu Wort. In einer Art dass ich längst nicht mehr an "freie Meinungsäusserung" glaube. Deshalb Threaddisziplin oder Verfassungsschutz?

  • Nachdem Deutschland im Zuge des Versailler Vertrages der größten Teil seiner Goldreserven abgenommen wurde, ...


    Soviel ich weiss, wurden im Vertrag von Versailles keinerlei Summen festgelegt, einfach weil man sich nicht einigen konnte. Den Deutschen war jede Summe (an Reparationszahlungen) zu groß und den Franzosen grundsätzlich zu klein. Durch diese Nicht-Einigung hat man nur allgemeine Regeln festgeschreiben, z.B. Raparationszahlungen in Form von Sachwerten (Stichwort Kohle aus dem Ruhrgebiet).


    Erst eine "Reparationskommision" sollte genaue Beträge erarbeiten: 132 Mrd. Goldmark
    Das war 1921, also lange nach dem Versailler Vertrag.


    Wie dem auch sei - 1923 kam die Hyperinflation und man einigte sich auf den Dawes-Plan: Dieser sah jährliche Zahlungen von 1 Mrd Goldmark vor, ansteigend bis zu 2,5 Mrd Goldmark im 5.Jahr


    Wieviel Goldmark in der Summe tatsächlich bezahlt wurden, kann ich nicht sagen.
    Weiß jemand, wieviel Gold in einer Goldmark waren und wieviel Goldmark tatsächlich geflossen sind?

    Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, daß er genug davon habe. (Rene Descartes)


    Der Glaube der mittelarterlichen Alchimisten, aus Blei Gold machen zu können, war eine Manifestations der nüchternen Vernunft im Vergleich zu dem neuzeitlichen Wahn, aus Papier Gold machen zu können. (Roland Baader)

  • Erstmal IST das Thema Geschichte hier wirklich nur sehr begrenzt on topic - allerdings durchaus zum Verständnis beitragend, warum "unser" Fiatgeldsystem aktuell derart am Boden liegt.


    Wenn jedoch ausgerechnet ein Goldbug fragt, wieviel Gold eine Goldmark ist, dann sei mir erlaubt mal etwas zu grienen ;) und leicht offtopic Antwort zu geben: 0,358 g fein! (Ein 20-Mark-Stück waren bekanntlich 7,16 g fein.)


    That was easy! :)


    @Connor: Genau die von Dir angesprochene propagandistische Verlogenheit der Vorgängeradministration des BRD-Systems meinte ich. Der von Dir verlinkte Artikel ist m.E. ausgesprochen wissenswert: Der in totalitären Systemen übliche Widerspruch zwischen "veröffentlichter Mainstreammeinung" und politischer Realität!

    Und nicht vergessen: "Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück: Null." [Voltaire, 1694-1778]
    Gold, das du dir schon heute kannst besorgen,
    Kaufe derzeit besser nicht erst morgen! :D

    • Offizieller Beitrag

    Ein kurzer Ausflug in die oftmals finstere Geschichte des Goldes sei erlaubt, sollte aber nicht an dieser Stelle vertieft werden.


    Ohne Verbrechen des „3.Reiches“ zu beschönigen, gab es Untaten anderer Völker mit vergleichbaren bzw. oder größeren Goldmengen:
    Spanien hat Südamerika im Mittelalter in ungeheurem Ausmaß beraubt und Japan im 20. JH China mit vielfachem weitaus größerem Ausmaß.


    Dies sei nur der Ordnung halber erwähnt. Daß ausgerechnet die USA unter dubiosen Umständen das Raubgold Japans an sich brachten, ist weniger bekannt, wird auch in eigenen Threads abgehandelt.


    Damit sollten aber diese finsteren Seiten des Goldes in diesem Thread beendet sein, zumal es andere Stellen im politischen Bereich dafür gibt. Danke.


    Grüsse
    Edel

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