im Wall-Street-Journal gibt eine erstaunliche Erkenntnis preis:
http://online.wsj.com/article/…04578326551715625808.html
"If you look at gold as protection, you need to own it in coins or bars and not an ETF,"
Diese beiläufige Bemerkung eines Hedge-Fund-Managers läßt doch wohl außerordentlich tief blicken! Genau darin liegt aber das weltweite Problem im Goldinvest.
Die Vermögensverwalter und Anlageverkäufer haben eben nichts davon. Bei einer nachhaltigen Empfehlung zum physischem Golde, keine Folgeprovisionen! Kein permanentes Umschichten dieses Investments in andere Assetklassen.
Scheiß Gold, eben!
Viele große Vermögensbesitzer sind fremdverwaltet. Ich möchte nicht wissen, was aus der Edelmetallnachfrage wird, wenn letztere damit beginnen sollten, selbständig nachzudenken. Das werden Sie auch bald, garantiert, denn negative Realverzinsungen sind weltweit schließlich an der Tagesordnung. Schmilzt die Kohle dahin, wird auch der dümmste Dandy plötzlich wieder munter. Dann werden im Zusammenhang mit den, ebenfalls weltweit raffgiergigen Staatskraken andere Vorteile offensichtlich. Nämlich der unglaubliche Vorteil, Vermögensanteile einfach sicherzustellen.
Völlig unabhängig von irgendwelchen Scheidungs- Erbschafts- Insolvenz- oder Steuerverordnungen.
Alan Greenspan´s Titel "Gold and economic freedom" trifft den Punkt. Nicht für Staaten, Nein, für Privatpersonen! Wohin kann man sonst noch flüchten?
Jetzt werden die oberschlauen Skeptiker wieder mit der Nummer vom Goldverbot kommen. Was für ein Schwachsinn. Ich möchte auf mein Jahre zurückliegendes Posting verweisen, die Goldverfolgung in der Sowjetunion betreffend:
Gold ist bereits zur Weltwährung geworden
Das war wirklich ein Goldverbot! Dennoch war es mit dem allergrößtem Terror, im Klartext beispielsweise mit Folter und Vergewaltigung der Töchter vor den Augen des Vaters, trotzdem unmöglich, die Goldhorte wirklich zu plündern.
Wer die Freiheit wählt, kauft Gold!
(Mein tausendstes Posting, daher etwas ungebührlich laut)
Schöne Grüße