GOLD : Märkte und Informationen

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    .....bin ich weiterhin überrascht, dass Saccard in seinem thread sehr negativ gegenüber EM gestimmt ist
    der faire wert soll um die USD 800 liegen
    in seinem musterdepot sind auch nur 2 EM aktien vertreten


    wie können meinungen so weit auseinander liegen ?....


    Hier sind wir bei Meinungen und Diskussionen angelangt, --- dafür gibt es einen anderen Goldthread.....


    Die Frage kann nur Saccard sebst beantworten, mir steht es nicht an, sein Verhalten zu bewerten.
    Nur so viel: Er ist offensichtlich konservativer in seinem Verhalten, jeder ist eben einzigartig.


    Ob Gold allerdings diesen sog. "fairen Wert" 800 $ besitzt, ist höchst diskussionswürdig, wurde auch schon in seinem Thread angesprochen.
    Wenn überhaupt, können wir von einer über Jahrtausende nachvollziehbaren Kaufkraft, zB. gegen Brot oder so sprechen.
    Bei einer fixen Zahl werden die extremen Schwankungen, die in einer Bewertung über die Zeit immer auftreten, nicht berücksichtigt.


    M.E. führt eine bestimmte / derartige Zahl in einer Zeit kollabierender Finanzsysterme in die Irrre.


    Grüsse
    Edel

  • Hallo zusammen,


    ich habe ja auch darauf hingewiesen, daß es gewisse Gründe geben kann, warum der Kurs über einem gewissen Wert steht. So etwas kann lange anhalten.
    Systemkollaps ist durchaus drin, dann wäre Gold immer noch 1/3 zu teuer gegenüber alltäglichen Dingen, aber ich denke niemand möchte seine Lebensersparnisse in Broten anlegen.


    Ich halte das Gerede vom Goldbullenmarkt sowieso für Schwachsinn. Denn was bringt es? 1999-2001 war Gold so billig, daß sich ein Investment quasi aufzwang. Aber heute? Und die Minen sind auch bis 2006 sehr gut gelaufen, ab dann nicht mehr trotz Bullenmarkt.


    Ich sehe einfach daß
    -die Minen zwar im großen und ganzen seit 1999 gut zugelegt haben gegenüber Aktien, aber daß in Einzelphasen viel viel mehr drin war. Stichwort Randabwertung 2001/2002, Stichwort Erholung nach 2008. Man konnte so häufig 200-400% in kurzen Zeiträumen von teilweise nichtmal einem Jahr machen
    -langfristig sind Minen tendenziell Kapitalvernichter da zu kapitalintensiv. Wer ist mit 30 Jahren in Minen investieren (buy and hold) reich geworden?
    -trotz Bärenmarkt 1980-1999 hat Franco Nevada ganz gut performt. In den 80ern auch Barrick z.B.


    Was bringt mir also das Gerede von irgendwelchen Bullenmärkten? M.E. sind die Minen quasi die Formel 1 Wagen in der Investmentwelt. Sehr schnelle Beschleunigung, aber wenn man einen Fehler macht klebt man vor der Wand wie Ayrton Senna.


    Fest steht, daß wir seit 2008 mehrere Brüche hatten. Die Zeit vor 2008. Die Zeit des Crash. Dann die Zeit des QE (wo Gold und 30-jährige ihre Hochs gemacht haben) und dann eben die Zeit nach der Ankündigung des Tapering. 2011 ist soweit weg... Und historische Vergleiche führen uns nicht weiter, die Zeit 1937-1946 wäre so in etwa das vergleichbare. Aber damals eben durch den Krieg ganz anderes Verhalten.


    Interessant ist jedenfalls die merkwürdige Korrelation zwischen langfristigen Anleihen und Goldpreis. QE ist gut für beide, könnte also die Synchronität herbeigeführt haben. Sentiment bei Anleihen ist im Moment positiv wenn man die Zahlen von Animusx ansieht. Topbildung bei Aktien (also weiter hoch), steigende langfristige Renditen und schwache Goldpreise, wäre doch ein Szenario bis Jahresende. Wenn es so kommt, werden wir dann nämlich den nächsten Bruch haben: Zum ersten mal höhere Renditen bei langfristigen Anleihen als beim vorherigen Renditehoch = definitives Ende des Anleihenbullenmarkts. Wer weiß wie die Märkte darauf reagieren... dann sollte man für Goldkäufe/-nachkäufe noch Pulver haben.


    Für die Zeit danach erwarte ich höheres Wirtschaftswachstum, weiterhin gute Unternehmensgewinne, die durch das Wachstum gestützt und durch höhere Löhne gedrosselt werden und langsam sinkende KGVs wegen steigender langfristiger Zinsen. D.h. Aktien werden dann lange nicht mehr gut laufen, das wäre dann wohl auch eine gute Zeit für den Goldpreis.


    Gruß
    S.

  • Topbildung bei Aktien (also weiter hoch), steigende langfristige Renditen und schwache Goldpreise, wäre doch ein Szenario bis Jahresende. Wenn es so kommt, werden wir dann nämlich den nächsten Bruch haben: Zum ersten mal höhere Renditen bei langfristigen Anleihen als beim vorherigen Renditehoch = definitives Ende des Anleihenbullenmarkts. Wer weiß wie die Märkte darauf reagieren... dann sollte man für Goldkäufe/-nachkäufe noch Pulver haben.


    Interessante Überlegungen, auch jene bezüglich der für viele Goldfreunde merkwürdigen Beziehung zwischen dem Goldpreis und den Kursen von Goldminen in den letzten Jahren bis zum Goldtop 2011.


    Interessant in diesem Zusammenang vielleicht auch die unorthodoxen Überlegungen eines Martin Armstrong, geäußert als Antwort auf eine Anfrage aus Europa. Er sagt: man wird sich sehr wundern, wenn diesmal trotz dann steigender kurzfristiger Zentralbankzinssätze die (zumal US)-Aktienmärkte weitere Hochs ausbilden werden. Dies ergebe sich aus den von ihm erwarteten Kapitalflussbewegungen (weg von Europa). Das haben weder die Goldbugs noch die Mainstream-Ökonomen auf dem Radar:


    QUESTION: Mr. Armstrong; Are we watching the central banks trying to manipulate capital flows as they did in 1927 but reverse with European rates down and America up? I believe you are saying this is the case because Europe is in a major economic implosion. I am correct in this assessment?


    Thank you from Europe


    MHF


    ANSWER: Precisely (...) Lower interest rates and increasing money supply should be inflationary. This is the express direction of the IMF to the ECB. In 1927, they lowered rates in the USA assuming the higher rates were attracting capital inflows. Today, they have reversed this thinking and now assume lower rates will stimulate the economy so USA should raise rates and Europe should lower rates. This will set the stage for a carry-trade, borrow Euro at cheap rates invest in dollars at higher rates and profit also from the decline in the Euro.


    The lowering of rates in 1927 had the reverse impact. As the Fed raised rates, it only attracted more capital inflows. We will see the same movement of capital into the USA with rising rates and the real confusion will be rising share prices that will cause the talking heads to begin to talk to themselves.


    http://armstrongeconomics.com/…nipulating-central-banks/



    Grüße
    auratico

    • Offizieller Beitrag

    ....Ich halte das Gerede vom Goldbullenmarkt sowieso für Schwachsinn. Denn was bringt es? 1999-2001 war Gold so billig, daß sich ein Investment quasi aufzwang. Aber heute? Und die Minen sind auch bis 2006 sehr gut gelaufen, ab dann nicht mehr trotz Bullenmarkt.....

    -langfristig sind Minen tendenziell Kapitalvernichter da zu kapitalintensiv. Wer ist mit 30 Jahren in Minen investieren (buy and hold) reich geworden?
    -trotz Bärenmarkt 1980-1999 hat Franco Nevada ganz gut performt....


    Was bringt mir also das Gerede von irgendwelchen Bullenmärkten? ......


    Aber Saccard, nun versuche ich seit geraumer Zeit Beweise für einen langfristigen Bullenmarkt für Gold zu übermitteln..... Das wissen wir doch gemeinsam, daß solche Märkte nicht geradlinig aufwärts verlaufen, sondern auch starke Brüche aufweisen , die „Wall Of Worry“ halt.


    Da Du Minen angesprochen hast, einige Anmerkungen von mir als alter Minenhund, der sich seit viiielen Jahren mit ihnen herumschlägt:
    Vielfach habe ich erklärt und aufgezeigt, daß Minen, überhaupt Rohstoffaktien im weiteren Sinne KEINE Langfristanlage sind. Wer einigermaßen die Zyklen erfaßt , kann überproportionale Gewinne erzielen, aber auch riesige Verluste, wenn er Abschwünge oder Korrekturen aussitzt oder gar in Panik Verluste realisiert.


    Du hast berechtigt eine Royalty erwähnt, die größte = Franco Nevada / FNV. Diese wenigen PM Aktien sind tatsächlich die einzigen, die als Langfristanlage geeignet sind.


    Deine pessimistische Einschätzung zur Edelmetallhausse -- die m.E. nur unterbochen, NICHT abgeschlossen ist, darüber später mehr -- veranlaßt geradezu einen längerfristigen Vergleich von Standardaktien zu Edelmetallen und -Aktien. Bonds lasse ich heraus, ist nicht das Thema hier. Daß mit Trades ein Mehrfaches erzielbar ist, wurde eberfalls bewiesen, ist aber schwierige Übung für Spezialisten und sei hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt


    Ein Vergleich über die letzten knapp 10 Jahre Gold vs Dow und Dax zeigt eine Überlegenheit des Goldes physisch TROTZ der extremen Korrektur bei Gold vs den duch Geldfluten aufgeblähten Standardwerten, die beiden Goldroyalties FNV und RGLD übetreffen alle bei weitem, bei hoher Vola gewiß. Aber auch zu sehen, daß die Goldaktien allgemein über 10 Jahre eine Nullnummer waren.


    Kurzum. Wer nur einigermaßen einen Bullenmarkt erwischt, kann davon hoch profitieren. Und solange dieser langfristige Goldbullenmarkt weitergeht bzw. sich wieder belebt, werden wir hier weiter darüber reden, aber auch über Brüche und Risiken....


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag


    Innerhalb meiner (bereits zu langen) Lesezeichenspalte befindet er sich NICHT.


    Bo Polny fiel hier mehrfach auf mit Kommentaren von DrK und auratico, nicht gerade schmeichelhaften. Ist wohl ein Hobbychartist mit extrem hohen Abo Gebühren, die auratico mal bekannt gab.. Gibt Hinweis auf seine hochvermögende Klientel ......


    Er tauchte gelegentlich bei Sinclais jsmineset mit wenig überzeugenden Charts auf.
    Gold 2000 $ für 2014 ist eine kühne Prognose; Falls diese eintreffen sollte, würde ich ihn eher beachten.


    Grüsse
    Edel

  • Sein günstigstes Jahres abo kostet 4000 USD . Das Teuerste viele Tausend. Einfach mal hier herunterscrollen - dann siehst Du es ...
    http://www.gold2020forecast.com/


    Angeblich hat er das Top 2011 und das Tief 2013 punktgenau vorhergesehen. aber auch kurzfristige Tops wie gerade das letzte vor ein paar Wochen ...


    Wenn er so gut liegt, wäre seien Preispolitik ja berechtigt.


    ?

    Alles was Neo in seinen Posting wiedergibt ist natürliche Satire.


    Neo ist eine einzige Witzfigur. :S

  • ... und die zukünftige eierlegende Wollmilchsau ? ----- Kreuzung aus Gold und Bitcoin:


    Mischung aus Gold und Bitcoins
    Ein neuer Dollar-Konkurrent ist geboren


    Wer hat das bessere Zahlungsmittel? Darüber streiten sich in der Regel Bitcoin-Fans mit Gold-Anhängern. Ein Unternehmen hat nun eine neue Währung erfunden und verbindet das beste aus zwei Welten. Ein neuer Trend.


    http://www.handelsblatt.com/fi…ist-geboren/10265078.html

    • Offizieller Beitrag

    Ob seine Vorhersagen so exakt waren, entzieht sich meiner Kenntnis, Neo. In jedem Falle aber beachtenswert seine nächsten Prognosen:


    "Buy-of-a-Lifetime" opportunity is still to come"


    "After the low (im Sommer) Gold will its final 7 year climb to over $ 2000 in 2014 and $ 10 000 + into the year 2020 !"


    Also daran werde ich ihn messen, wenn das so eintreffen sollte, Chapeau !!


    Grüsse
    Edel

  • Bo Polny?
    Sorry, den halte ich mit seinen Prognosen fast noch schlimmer als J.A. Saiger!
    Bo Pony ist - glaube ich - inzwischen selbst JS im Abo "zu teuer".
    Oder warum bringt ihn JS nicht mehr?


    Nix für ungut.


    Grüße

    DrK



    “If you don’t own gold you neither understand history nor economics.”
    Ray Dalio


    For my money give me gold not dollars.


    „Blinder Glaube an die Regeln ist der schlimmste Feind der Realität."


    „Entferne dich von Menschen, die meinen, bei dir ihren mentalen Müll abladen zu müssen.“
    Dalai Lama

    • Offizieller Beitrag

    Elliotttheorie ist etwas anderers als herkömmliche Charttechnik, weil sie mit Fibonaccizahlen und bestimmten Zyklen arbeitet, was durchaus Spezialkenntnisse erfordert.
    Wir haben zumindest einen im Forum, der sich (wie ich hoffe, temporär) zurückgezogen hat. Auch habe ich seit längerem keine Analyse des weltweit bekannten und brillanten Alf Field mehr gesehen, der sich ebenfalls aus anderen Gründen rar gemacht hat und erstaunliche Projekionen erstellte, hier gelegentlich besprochen.


    Gern hätte ich rescis Meinung zu folgendem gesehen:


    Trader MC entwickelt eine sehr langfristige Wellenprojektion, die sich in der letzten Phase V befinde mit bevorstehendem Ausbruch auf zumindest $ 2787, alternativ..... selbst sehen. ;)


    Die geschützten Charts habe ich für alle Fälle ins persönliche Archiv gespeichert.
    Die Begründung, warum 2011 kein endgültiges Top war, kann man so voll unterstreichen.


    „...I think that September 6, 2011 was not the top as the Gold market did not yet have a mass phenomena nor herd behavior connected to all speculative bubbles; the vast majority of people do not have an idea of the current Gold price and do not look for buying Gold Metal at the moment.


    Moreover, the corrective move since September 2011 high looks rather like a well organized structure corrective move than a bubble crash....


    The blue example shows that 0.382 begins from the bottom of Wave (I) to the start of Wave (IV) (from $35 to $729) which represents a performance of +1982%. 0.618 begins from the start of Wave (IV) to the end of Wave (V) which represents a performance of +3206%. In this case the target for Wave (V) is $24100. ?)


    Whatever the case may be and according to the Elliott Wave Principle, I think that Gold is in an extended Wave (V) which has a lot of upside potential. Elliott Wave Principle helps to better understand the nature of the market movement and completed with other tools it can forecast the market progress and define important turning points with a high degree of accuracy....“


    http://tradermc.com/articles/g…ve-projection-since-1970/


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    Eine besonders sehenswerter Artikel nach meiner Einschätzung, zudem von einem hervorragendem Fachmann. Die 3 großen Wellen der letzten 43 Jahre werden gut beschrieben.


    Wichtig für uns alle ist, wie es weitergeht. Christenson ist einer der guten Kolumnisten, die die letzte Korrektur lediglich als eine Unterbrechung im langfristigen Goldpreisanstieg sehen – eine Sichtweise, die ich von Beginn an hier vertrat sah und dafür tw. von Newcomern förmlich angegiftet wurde. ^^


    „...The rally into 2011 does not resemble the parabolic bubble blow-off into 1980. The drop in prices since 2011 looks like a correction, not a post-bubble crash. Gold was not in a bubble in 2011....
    Gold prices will rally much higher in the next 5 years. Jim Sinclair’s initial target of $3,500 seems very likely by 2016 – 2019. If the powers-that-be choose hyperinflation to deal with their massive debts, then much higher prices are “in play.”


    Option 1: Gold prices will continue rising, erratically of course, within the green “megaphone” pattern shown above. In my opinion this option is the most likely unless we descend into a global deflationary depression and/or nuclear winter, which the politicians and bankers will do “whatever it takes” to avoid....“


    http://deviantinvestor.com/6133/gold-prices-3-waves/


    Grüsse
    Edel

  • Momentan haben wir eine Pat-Situation.
    Die Inflationisten sind an die Grenzen geraten, hinter denen der Vertrauensverlust unwiederbringliche und verheerende Ausmaße annimmt.
    Die dürfen sie nicht überschreiten und sie wissen das.
    Bleibt nur der Deflationismus.
    Löhne und Preise auf das Niveau von 1913 oder 1929 runterbrechen und das weltweit!
    Sonst klappt es nicht.
    Wenn eine oder zwei Nationen ausscheren, war es das.
    Deshalb die Bemühungen des Dollarhegemonen, möglichst alle potenziellen Rivalen in ITTP ua. souveränitätseinschränkende Maßnahmen einzubinden.
    Wenn das klappt, kann man Nationen und ganze Ländergruppen verklagen, damit sie dem deflationistischen Kurs der Führungsmacht Folge leisten.
    Oder anders gesagt:
    Warenkundlich erklärbare EM-Preise gibt es nur in widerborstigen Ökonomien und Ländern.
    Das kann allerdings Krieg bedeuten.

    • Offizieller Beitrag

    Adam Hamilton in gewohnt sehr ausführlicher bis weitschweifiger Darlegung. Diese versuche ich, sehr kurz zusammenzufassen; Interessant und neuartig m.E. hierbei sein saisonaler Goldchart, der die wellenartige Bewegung des Goldpreises über die Zeit gemittelt gut darstellt.


    " ... Der Anbruch der starken Saison von Gold ist immer eine aufregende Zeit.


    Daher habe ich beschlossen, das bedeutende Saisontief dieses Jahres zu feiern, indem ich meine Langzeituntersuchungen zur Saisonabhängigkeit von Gold weiter entwickle. Dieses entscheidende Wissen wird eine große Hilfe sein, wenn Sie in irgendetwas investieren oder spekulieren wollen, das mit den Edelmetallen zu tun hat....


    Der Monat August, welcher unmittelbar bevorsteht, ist tatsächlich im Durchschnitt der zweitstärkste Monat des Jahres für Gold mit einem Zuwachs von 2,7%. Danach ist September der drittstärkste mit einem leicht niedrigeren Zuwachs (vor dem Runden) von ebenfalls 2,7%. Und nach dem saisonalen Durchhängen im Oktober ist der November tatsächlich der stärkste Monat des Jahres für Gold mit durchschnittlich +3,3%. Jetzt ist eine hervorragende Zeit, um Edelmetalle zu kaufen, da sich die besten Monate des Jahres für Gold nähern!


    Juli ist ausnahmslos die beste Zeit des Jahres, um neue Long-Positionen von Edelmetallen einzugehen, da die gesamte Reihe bedeutender saisonaler Anstieg noch bevorsteht....“


    http://www.goldseiten.de/artik…aison-beginnt.html?seite=


    Grüsse

    • Offizieller Beitrag

    Minen können zeitweise gegenüber Standardaktien höhere Kurssteigerungen aufweisen. So stieg der breite Minensektor in 2014 um 29 % vs (kümmerliche) % des S&P 500.


    Was bemerkenswert ist, daß nach den Aktienikonen Dow, S&P 500, Dax und div.anderen Indices auch mal Minen in solchen Medien positiv herausgestellt bzw verglichen werden.
    Im einzelnen werden zudem einige BlueChips erörtert, wie Agnico, Franco Nevada, Tahoe, Randgold....


    Angehängt ein Chartvergleich GDX, S&P500 vs franco Nevada + Randgold YTD....Hier wird auch die Bedeutung des "Stockpicking" überdeutlich, was in den Minenthreads wiederholt und im einzelnen besprochen wird....


    „..Gold and silver miners have risen into the upper echelon of IBD's industry ranks in recent weeks amid a pickup in profit growth.
    The Mining-Gold/Silver/Gems industry stood at No. 7 out of 197 as of Friday's IBD. That's up from No. 26 six weeks ago....


    As a whole, the 50-stock group is up 29% this year, easily outpacing the S&P 500's 4% gain....


    The price of gold and other precious metals tend to be volatile, reacting to inflation expectations and global political events as well as to supply and demand fundamentals.

    http://news.investors.com/0801…ocp&src=aurlled&ven=yahoo


    Grüsse

  • Wenn man annimmt, dass der POG/POS an der Comex "gemacht" wird, was IMHO die Mehrheit der seriösen Kolumnisten bestätigen, so ist die Saisonalität der EM Preise wohl begründet.
    Nicht jeder Monat ist ein "wichtiger" Ablaufmonat für EM Kontrakte. Das hängt mit der Laufzeit der Kontrakte zusammen, aber vermutlich auch an ganz anderen Parametern.
    Z.B. ist der Dezember ein gemeinsamer Monat für Silber und Gold. Und er ist sehr wichtig! Vermutlich aufgrund Rechnungslegung/Bilanzierung?


    Jedenfalls hat die Saison eine starke Aussage für Edelmetallpreise. Das ist nicht zufällig, aber auch nicht entscheidend.

  • (CNSNews.com) - The total federal debt of the U.S. government has now increased more than $7 trillion during the slightly more than five and a half years Barack Obama has been president.


    That is more than the debt increased under all U.S. presidents from George Washington through Bill Clinton combined, and it is more debt than was accumulated in the first 227 years of this nation's existence--from 1776 through 2003.


    The total federal debt first passed the $7-trillion mark on Jan. 15, 2004, after President George W. Bush had been in office almost three years.


    When President Obama took office on Jan. 20, 2009, the total federal debt was $10,626,877,048,913.08. As of the close of business on July 30, 2014, it had risen to $17,618,599,653,160.19--up $6,991,722,604,247.11 from Obama’s first inauguration day.


    By the close of business on July 31, 2014, it had risen to $17,687,136,723,410.59—up $7,060,259,674,497.51 since Obama first inauguration day.


    As of June, there were 115,097,000 households in the United States, according to the U.S. Census Bureau. The $17,687,136,723,410.59 in debt the federal government had accumulated as of the end of July equaled $153,671.57 per household.


    The $7,060,259,674,497.51 in new debt that the federal government has taken on during Obama’s presidency equals $61,341.82 per household.


    The median household income in the United States in 2012 (the latest year estimated) was $51,017. Thus, President Obama has increased the federal debt by more than the typical household’s annual income.


    Weiter so!


    Grüße

    DrK



    “If you don’t own gold you neither understand history nor economics.”
    Ray Dalio


    For my money give me gold not dollars.


    „Blinder Glaube an die Regeln ist der schlimmste Feind der Realität."


    „Entferne dich von Menschen, die meinen, bei dir ihren mentalen Müll abladen zu müssen.“
    Dalai Lama

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