Richard Russell: The Passing of an Icon
RR am 21.11.15 verstorben.
R.I.P.
Grüße
9. August 2026, 09:34
Richard Russell: The Passing of an Icon
RR am 21.11.15 verstorben.
R.I.P.
Grüße
... und zur Neumeyer Diskussion oben.
Richard Russell: The Passing of an Icon
RR am 21.11.15 verstorben.
R.I.P.
Grüße
RR Quote from 2014:
http://dowtheoryletters.com/Content_Free/3628.aspx
Zitata very wealthy and successful investor once said to me, "Russell, do you know why stock brokers never become rich in this business?"
I confessed that I didn't know. He explained, "They don't get rich because they never believe their own bullshit."
Gruß,
gutso
Während Gold in den letzten Tagen mehrfach 6 Jahrestiefs unterschritt und den Boden sucht, haben Unterstützungen bei den Minen gehalten. Hier GDX und GDXJ mit einigen nächsten Zielen / Widerständen nach oben...
Grüsse
Edel
Zuvor waren bereits die ¼ und 1/10 oz Münzen ausverkauft, sicher begünstigt durch den tiefen Goldpreis in $.. An der Nachfrage in diesem Bereich liegt es jedenfalls nicht, wenn der Goldpreis durch die Papierspieler der USA zuletzt mehrfach auf 6 Jahrestief gedrückt wurde, aber welche Diskrepanz.....
„The U.S. Mint has sold out of 2015-dated American Eagle one-ounce gold bullion coins, with no plans to produce any additional ones at this time, officials reported late Tuesday.
Previously, the Mint ran out of the one-tenth and one-fourth ounce sized coins. The Mint will continue to take orders for remaining inventories of American Eagle one-half ounce coins, as well as American Buffalo one-ounce gold bullion coins....
Gold-coin sales have been stronger in the second half of the year than the first. A report on gold demand trends from the World Gold Council, released earlier this month, said buying of coins and bars was encouraged by lower prices in the third quarter. In fact, the WGC said, U.S. demand hit a five-year high during the July-September period....“
http://www.kitco.com/news/2015…llion-Coins-Sold-Out.html
Grüsse
Edel
Es bestätigt sich, was wir bereits vor vielen Jahren diskutierten: Die Edelmetall ETFs bzw. deren Großinvestoren verstärken die Preisabschwünge. Es ist viel leichter, diese Papiere zu vermarkten als die physischen Äquivalente.
Der erstarkte Dollar spielt eine entscheidende Rolle, er profitiert von den Unruhen in Vorderasien aber auch von Schwäche des € mit angekündugter Geldschwemme a la Draghi. Die Flüchtlingskrise tut das Seine zusätzlich
Als ob tatsächlich die ominöse 1000 $ brechen soll . M.E. nur eine Zahl, aber für viele ein Omen… Gold mit 6 Jahres, Platin mit 7 Jahrestiefs...
Andererseits fließt billiges Geld massiv in Anleihen als „sicherer Hafen“.
„...Investors pulled $1.0 billion out of precious metals funds in the four trading sessions to Tuesday, a period in which the dollar rose to its strongest level against a basket of major currencies in seven months.
Gold fell to its lowest since early 2010, moving closer towards a break below $1,000 an ounce, and platinum fell to a seven-year low below $850 an ounce.
The greenback and metals prices, which are denominated in dollars, often move in the opposite direction. The $1.0 billion net outflow from these funds was the largest in 17 weeks, BAML said in its weekly flows report.
Investors poured a net $12 billion into money market funds, bringing the accumulated inflow to a "huge" $132 billion in just eight weeks, BAML said...“
http://www.reuters.com/article…51127#ZlzcOBEgkyCBtUBQ.97
Grüsse
Edel
Ich habe auf wallstreet online diesen link gefunden:
http://www.quao.de/blog/gold-ausblick-2016/
Ist zwar weniger euphorisch, als die meisten Artikel, die hier auf der Seite meist verlinkt sind, und es ist eine rein "rohstofforientierte" Sichtweise auf den Goldpreis (völlig ohne Betrachtung seiner monetären Funktion, völlig ohne Bezug zum Finanzsystem). Lesenswert fand ich es trotzdem.
Interessant ist auch, was zwischen den Zeilen zu lesen ist, bzw nicht zu lesen ist. Einerseits sind ein paar % höhere Minenproduktion für den Preisrutsch verantwortlich, andererseits ist diese Minenproduktion in jedem Jahr meilenweit von der weltweiten Nachfrage entfernt ?
Alles anzeigenIch habe auf wallstreet online diesen link gefunden:
http://www.quao.de/blog/gold-ausblick-2016/
Ist zwar weniger euphorisch, als die meisten Artikel, die hier auf der Seite meist verlinkt sind, und es ist eine rein "rohstofforientierte" Sichtweise auf den Goldpreis (völlig ohne Betrachtung seiner monetären Funktion, völlig ohne Bezug zum Finanzsystem). Lesenswert fand ich es trotzdem.
Interessant ist auch, was zwischen den Zeilen zu lesen ist, bzw nicht zu lesen ist. Einerseits sind ein paar % höhere Minenproduktion für den Preisrutsch verantwortlich, andererseits ist diese Minenproduktion in jedem Jahr meilenweit von der weltweiten Nachfrage entfernt ?
Der Artikel ist sehr informativ mit manchem Detail, hat aber prinzipielle Schwächen.
Bereits der Untertitel des Artikels -- sh.Kopfzeile -- ist grob irreführend, auch der 1. Satz stimmt so nicht:
„Wie die meisten Dinge auf dieser Welt, wird der Goldpreis durch Angebot und Nachfrage bestimmt. ...“
Wir wissen, und das hat nicht nur GATA ungezählte male bewiesen, daß der Goldmarkt wie fast alle Rohstoffmärkte massiv manipuliert wird.
Auch sind die angebenen Zahlen für die Nachfrage nach der Tabelle dort nicht korrekt, selbst rennomierte Institute berücksichtigen die echten Importe von China zB. via Shanghai nicht oder fehlerhaft.
Insgesamt besteht eine gewaltige Diskrepanz zwischen den Papiergoldmärkten und den physischen, die zu Preisverwerfungen führen.
Grüsse
Eedel
FAZ, Finanzen: Am Sechsjahrestief - Wie tief fällt der Goldpreis noch? ![]()
FAZ, Finanzen: Am Sechsjahrestief - Wie tief fällt der Goldpreis noch?
Naja da ist nichtmal der Versuch unternommen worden, analytisch an das Thema heranzugehen. Der Artikel ist schlicht eine Schande für die FAZ und hat nicht nur keinen Informationswert, sondern gibt sogar Fehlinformationen.
(Selbst wenn der Dollar demnächst unglaublich nach oben schiesst (was ich mir nicht so recht vorstellen kann), würde das in Dollar gehandelte Gold nämlich für uns in Europa TEURER werden, und nicht billiger. Aber wahrscheinlich sitzen die Leser der Faz nun mehrheitlich in New York ? lol)
Generell schreiben die gesamte Presse und die meisten Bank Analysten stets massiv prozyklisch. Das ist beim Ölpreis genauso, der derzeit dauerhaft in ungeahnte Tiefen geschrieben wird. Meistens sind das die selben Leute die noch vor kurzem das Barrell Öl bei 500 USD gesehen haben.
Horoskope sind da manchmal treffsicherer....
Gold kann in Dollar jedenfalls kaum nochmal 900 Dollar verlieren. Oder wenn doch, dann kaufe ich nach.
auch für 150 kauftst du mit sicherheit nicht
mehr nach, bis dahin hat GS und Co verkündet das gold krebserregend ist.
Naja da ist nichtmal der Versuch unternommen worden, analytisch an das Thema heranzugehen. Der Artikel ist schlicht eine Schande für die FAZ und hat nicht nur keinen Informationswert, sondern gibt sogar Fehlinformationen.
(Selbst wenn der Dollar demnächst unglaublich nach oben schiesst (was ich mir nicht so recht vorstellen kann), würde das in Dollar gehandelte Gold nämlich für uns in Europa TEURER werden, und nicht billiger. Aber wahrscheinlich sitzen die Leser der Faz nun mehrheitlich in New York ? lol)
Generell schreiben die gesamte Presse und die meisten Bank Analysten stets massiv prozyklisch. Das ist beim Ölpreis genauso, der derzeit dauerhaft in ungeahnte Tiefen geschrieben wird. Meistens sind das die selben Leute die noch vor kurzem das Barrell Öl bei 500 USD gesehen haben.
Horoskope sind da manchmal treffsicherer....
Die Banken leben von großen Preisschwankungen. Nur so können sie die große Schafherde in eine Richtung bringen und anschliessend Rasieren.
Folgerichtig können Ihre Analysten nur prozyklishe Kommentare abgeben.Man stelle sich vor dass Bank XY am Hoch richtige Verkauf- und am Tief Kaufempfehlungen gibt. Ihr Geschäftsmodell würde sofort Implodieren.
So Kira Brecht von KITCO ....Ein Gesichtspunkt, der bei der langjährigen Schwäche der Edelmetalle und viel weitergehend bei Minen vielen schwerfällt. Dennoch sollten wir den großen Bick nie ausser acht lassen.
Langfristchart monatlich mit Fibonacci Unterstützungen. Die mehrfach auch hier erwähnte Unterstützung um 1080 $ hat nicht gehalten, wurde aber (noch) nicht „signifikant“ unterschritten....
Die nächste Unterstützung liegt beim alten Zwischenhoch aus 2008 bei 1015 $.
„The gold market is in the process of breaking down below the 50% retracement of that long-term rally move at $1,082.90. Sustained declines below the $1,080 resistance zone leave gold at risk for further price losses toward the 61.8% retracement at $887.30.
Develop your investing plan: While short-term sentiment is negative, long-term investors can monitor the price declines, bide their time and wait for lower levels to add to their long-term metals positions. A Fed rate hike cycle does not destroy the bullish reasons to own gold. Longer-term investors can stand aside and let the current bear sentiment cycle play out in gold. Now is a time for planning and patience. ..“
http://www.kitco.com/commentar…atience-And-Planning.html
Grüsse
Edel
ZitatDie Banken leben von großen Preisschwankungen. Nur so können sie die große Schafherde in eine Richtung bringen und anschliessend Rasieren.
Folgerichtig können Ihre Analysten nur prozyklishe Kommentare abgeben.Man stelle sich vor dass Bank XY am Hoch richtige Verkauf- und am Tief Kaufempfehlungen gibt. Ihr Geschäftsmodell würde sofort Implodieren.
Lexus, ich glaube, so ist es.
Vor langer Zeit (gefühlt 20 Jahre) gab ich mal einem Banker telefonisch einen Kaufauftrag für eine Aktie durch. Er sagte: Die empfehlen wir aber derzeit gar nicht. Darauf ich: Gerade deshalb kaufe ich sie ja. Würdet Ihr sie empfehlen, dann stünde sie höher, und ich würde sie nicht kaufen. Sie ist dann auch etwa aufs doppelte gestiegen, leider habe ich nicht rechtzeitig verkauft. Was es war, fällt mir nicht mehr ein. Damals hatte ich für Börse nur wenig Zeit und Interesse.
Gruß! Fritz
Wer kennt nicht den charismatischen US ExSenator RonPaul ? Ein ausgesprochener Edelmetallfreund, Vertreter einer "harten Währung", was er oft betonte, ehem. Präsidentschaftskanddat.
Früher bereits hatte ich sein Portfolio hereingestellt, hier aktualisiert:
http://www.davemanuel.com/pols/ron-paul/
Es ist für Gold und Silberbugs in mehrfacher Hinsicht sehenswert. Nach schneller Durchsicht sind
--- 25 von den 39 Positionen Edelmetallaktien, davon
--- 19 Goldaktien
--- 6 Silberaktien
--- Wertschwankung zw. 1,93 – 5,19 Mio $, leider ohne Jahresbezug
--- Geschätzter Wertanteil der Edelmetallaktien um 70 %.
Auch wenn die Größe des Portfolios von Ron Paul das der weitaus meisten von uns überschreitet, ist doch vieles beispielhaft für einige:
--- Der Anteil von Edelmetallaktien dominiert in seinem Portfolio
--- Er hält die meisten Positionen durch, wie ein mir vorliegender Vergleich aus 2013 zeigt.
--- Starke Schwankungen im Nettowert sitzt er somit aus.
Grüsse
Edel
2013 sah es bei 400 Punkten nach Bodenbildung beim HUI aus, 2014 bei 200 und dieses Jahr bei 100. Und 2016?
70% des Portfolios in EM Aktien ist extrem riskant und jedem Normalinvestor nur abzuraten, das nachzumachen.
Breaking News
IWF mach Yuan zu Weltreservewährung
Was oft übersehen wird in der Schwäche / Korrektur der letzten Jahre, ist die enorme Stärke vs allen wichtigen Währungen über mehrere Jahre hinweg. Hier detailliert aufgezeigt in einer Tabelle 2000 - 15, gefunden in der Dezember Präsentation 2015 von Novagold / NG.
http://www.novagold.com/_resou…orporate_Presentation.pdf
Grüsse
Edel
...70% des Portfolios in EM Aktien ist extrem riskant und jedem Normalinvestor nur abzuraten, das nachzumachen.
Absolut richtig, soweit es Normalinvestoren anbetrifft. Dieser Anteil ist ungewöhnlich hoch selbst bei dem zitierten hochvermögenden ExSenator Ron Paul. Wobei nicht ersichtlich ist, wieviel Barvermögen oder andere liquide Bestände wie Anleihen, Edelmetalle etc dort existieren.
Über den Anteil von Edelmetallen im Portfolio kann und muß jeder einzelne nach ganz persönlichen Voraussetzungen entscheiden, dazu gibt es zahllose unterschiedliche Kriterien, die wiederholt diskutiert wurden.
Ausführlicher thematisch hier:
Depotstruktur -- Märkte und Edelmetalle im Vergleich
Aufgrund der enormen Kursschwankungen aller Aktien, aber insbes. Edelmetallaktien, ist eine Anpassung an die Marktverhältnisse sinnvoll und erforderlich: Bei sinkenden Kursen sollte der Anteil reduziert, bei abzeichnendem positiven Kurstrend kann der Anteil erhöht werden.
Dies, um einerseits Verluste zu begrenzen, andererseits Chancen auf Kursgewinne zu erhöhen.
Grüsse
Edel
Der Boden ist nahe....Locus in Bestform
Nicht mal in der Krise nützt es noch
ZitatAlles anzeigenNoch besser stehen die USA da. Sie haben die letzte große Krise
längst überwunden. Inzwischen sieht es ganz danach aus, dass die
US-Notenbank zum Jahresende nach langem Zögern endlich den Leitzins anheben wird, weil die Wirtschaft dafür stabil genug ist.
Und wer will dann noch Gold? Es wirft keine Zinsen
oder Dividenden ab. Und der Abstand zu Festzinsanlagen wird 2016 noch
größer werden, weil auf die erste Leitzinserhöhung sicher weitere folgen
werden. Gold droht somit auf Jahre unattraktiv zu bleiben. Als
Anlageform sowieso, und auch als Sicherheitsreserve. Denn von einer
stark anziehenden Inflation ist derzeit weit und breit nichts zu sehen.
Die
Profis reagieren bereits: Umfragen zeigen, dass Vermögensverwalter den
Gold-Anteil in ihren Portfolios bereits zurückgefahren haben. Kaum einer
will im Ernstfall ganz darauf verzichten, aber der vermeintlich sichere
Hafen war für die Rendite zuletzt mehr Klotz am Bein denn Ausgleich.
Auch aus den großen ETF-Goldfonds, deren Wert stur dem Goldpreis folgt,
wurden Milliarden abgezogen. Dieser Abfluss hat den Kurssturz zeitweise
verstärkt. Denn wenn die Anleger Geld sehen wollen, müssen die ETFs ihr
physisches Gold verkaufen. Das drückt den Preis.