Global Economic Collapse

  • Wie steht ihr zu den Thesen das


    1. Zurzeit Öl noch auf lange Sicht genug da ist und aktuell eben nur ein weltweiter Börsen Hebel ist woran sich wenige durch fiktive Verknappung bereichern?
    Andererseits ist Öl natürlich unabhängig vom tatsächlichen weltweiten Verbrauch der Menschen in erster Linie ein Kriegspolitikum.
    Denn bräuchten wir die gewollte fiktive Kriegsmaschinerie nicht kämen wir auch mit erheblich weniger hin immer vorrausgesetzt das ÖL ist tatsächlich so knapp wie man uns weiss machen will.


    2. Die angebliche globale Erwärmung ein Argument ist um die Lämmer im Zaum zu halten um die horrenden Energiepreise zu rechtfertigen?
    Die Tageszeitungen erklären uns jden Tag warum die Enegiekopsten mal wieder zu steigen haben.. Klaro warum wohl?


    Obige Punkte stelle ich zumindest aktuell in Frage und sehe sie als weltweite Propaganda.
    Unser Gemerkel kennt sich damit anscheinend blendend aus... ( siehe auch ihre Herkunft,etc. )

  • Bei dieser Vorstellung sollte man beachten, dass immerhin die Bank bestimmt, was in die Zwangsversteigerung kommt oder nicht.
    Ich vermute daher, dass man an die guten Sachen schwerlich rankommen wird.


    Mag sein. Noch sicherer ist: An die allerbesten Sachen (=Gold)kommst Du dann überhaupt gernicht mehr heran, wenn Du nur noch Schrott im Angebot hast. Und die ganze Welt wird unter einem Goldstandard nach Gold gieren, den Gold wird dann die Welt regieren :)


    Und nicht irgendwelche Hütten, die dann keine rmehr bezahlen kann, weil alle zusammenrücken müssen, weil die realen Mehrwerte, die geschaffen wereden garnichts anderes mehr zulassen. Geld kann dann nicht mehr gedruckt werden, zumindes tnicht mehr bei größeren Beträgen. Banknoten werden als Ersatz für Silbergeld für Tageseinkäufe (gibt zu wenig Silber) ausgegeben und nur große Beträge werden in Gold gezahlt (z.B. das Gehalt bei besser verdeinenden Menschen). Wenn Du dann zwei oder drei Kilo hast und di emit 5 Prozent Rendite in Immobilien investierst..... sagen wir mal so 20 bis 30 Wohnungen, dann hast völlig ausgesorgt. Arbeiten gehen als Angesteller oder so musst dann nicht mehr, sondern nur noch Dich einige wenige Stunden täglich um Deine Objekte kümmern, und vielleicht noch nicht mal mehr das.

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

    Einmal editiert, zuletzt von mesodor39 ()

  • Unser Gemerkel kennt sich damit anscheinend blendend aus... ( siehe auch ihre Herkunft,etc. )


    Was soll das denn heissen, weil sie aus dem Osten ist ?


    Also hier scheint jeder eine andere Meinung zu haben, was die Sicherung der Vermögensverhältnisse angeht und was im Falle einer Krise steigt, fällt oder sonst irgendwie erschwinglich wird, da weden wir wohl alle auf die Dinge warten müssen, bis die Zeit reif ist.

  • al die Frage des zeitpunktes ob man jetzt oder später land kaufen sollte stellt sich so eigentlich nicht . Land kann und sollte man immer kaufen - egal wann und egal wo.


    das ist wie mit gold - kann man auch fast immer kaufen - wenn der preis stimmt. und da man nie weiß wann er stimmt kann man immer kaufen.


    aber und genau das ist der punkt - die meisten laufen den guten gelegenheiten immer hinterher.im übrigen so wie in ihrem ganzen leben.


    wer entschlossenheit zeigt hat auch in der kommenden krise nicht viel zu verlieren



    vor 4 jahren konnte man in ostdeutschland kaufen ohne ende !!! für 10 cent den quadratmeter ackerland.


    heute kann ich selbiges für 1 euro verkaufen - also das zehn fache .


    und selbst jetzt kann man noch günstigst kaufen .


    wer möchte ihn - den bauernhof für 60 000 € . mehr als 5000 qm hoffläche , gutshaus , scheune , stall , gästehaus zur vermieteung usw.


    wann kaufen wenn nicht jetzt ?


    alsvergleich - 250 km entfernt in nürnberg beispielsweise kostet ein baugrundstück mit 500 qm etwa 200 000 € -woei der nutzwert nahe null liegt weil das haus dazu nochmal selbiges kosten wird.


    aber - jeder ist seines glückes schmied.

    Legends may sleep, but they never die !!!


  • Unterschreib ich so!


    gez. Goldbaron. ;)

  • Hallo,


    Angebot und Nachfrage eben. Manche wünschen sich eben immer noch ihren alten prosperierenden Staat zurück, den es nie mehr geben wird, dafür wird "GOTT" schon sorgen, wen auch immer man als "GOTT" bezeichnen mag, Irland läßt grüßen... ;)


    best regards
    BAAL


    P.S Selbst im Triumvirat gibt es laut meinen Erkenntnissen verschiedene "GÖTTER" -Gleichmacherei war schon immer ein Fehler- und vorallem "Ansichten". Es lebe der 20.JULI...

    Und wenn Du meinst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Weltkrieg her.

    8 Mal editiert, zuletzt von BAAL ()

  • Sicher gabe es vor 10 Jahren bessere Gelegenheiten einer Investition, doch ist im Faller einer Verschärfung der Krise nicht mit weiter fallenden Preisen zu rechnen ?


    Heute wird doch alles mit Krediten finanziert und von 100 Häusern die gebaut werden, werden 99 per Kredit gebaut. Sollten die Preise für Bau und sonstiges Land nicht doch noch eventuell etwas fallen ?


    Wenn die Leute keine Kredite mehr bekommen kaufen sie auch keine Grundstücke, womit das Prinzip von Angebot und Nachfrage eintritt, die Frage bleibt nur um die jenigen die die Grundstücke veräußern die zu einem weit aus billigeren Preis veräußern müssen oder das ganze einfach aussitzen werden.


    Das Land oder die Stadt hat es bestimmt nicht nötig die Grundstücke unter Wert zu verkaufen, doch was wäre überhaupt der Wert von Grund und Boden ? Hat sich dort in den letzten Jahren nicht auch eine kleine Blase gebildet ?

  • Morgen, Privileg,

    Das Land oder die Stadt hat es bestimmt nicht nötig die Grundstücke unter Wert zu verkaufen, doch was wäre überhaupt der Wert von Grund und Boden ? Hat sich dort in den letzten Jahren nicht auch eine kleine Blase gebildet ?

    es gibt eben den sogenannten Marktwert - das alte Ding: was die Leute bereit sind zu zahlen = variabel, da von vielen Faktoren und Umständen abhängig.


    Ansonsten fällt mir ein, dass insbesondere bei Grundstücken und Immobilien doch noch verschiedene andere Werte, wie Einheitswert, etc. ins Spiel kommen. Einer dieser Werte wird doch auch noch in "Goldmark" gerechnet... so genau weiss ich das auch nicht. Vielleicht kann das jemand anderes besser erklären. Muss jetzt erstma Kaffee trinken...
    Gruss K.


    Auf die Schnelle gegoogelt:


    Wohngebäudeversicherungen haben keine feste Leistungsobergrenze. Die Versicherung zahlt bei einem Totalschaden den Betrag, der bei den aktuellen Baupreisen erforderlich ist, um das Gebäude komplett wiederaufzubauen. „Gleitende Neuwertversicherung“ heißt das unter Versicherungsfachleuten. Um den Schutz für die Wirtschaftswundervilla einerseits und den Reihenhausneubau andererseits zu fairen Preisen anbieten zu können, ermitteln die Gesellschaften den „Versicherungswert 1914“. Dazu ist für jedes Baujahr die Veränderung der Baukosten gegenüber dem Jahr 1914 ermittelt worden. Daraus wird für jedes Gebäude berechnet, wie viele Goldmark (10 Mark = 3,5842 gr Gold) der Bauherr hätte berappen müssen, wenn es damals errichtet worden wäre. Auf dieser Basis werden die Summen für jedes Jahr neu errechnet.


    Wenn man jetzt also den Versicherungswert nimmt und den steigenden Goldpreis, dann müsste doch eigentlich der Wert in letzter Zeit gestiegen sein?


    Also ich habe angenommen eine Hütte mit Grundstück, die im Versicherungsschein mit 20.000 Goldmark bewertet ist.
    20.000 / 10 Mark=2000 * 3,5842gr = 7168,40 gr
    Das vielleicht als Richtlinie, wo das Schnäppchen beginnt.

    Politische Tätigkeit ist das Bohren von Löchern in den Boden eines Bootes. (Dwight. R. Lee, Ökonom)

    3 Mal editiert, zuletzt von Kassandra ()

  • Das Land oder die Stadt hat es bestimmt nicht nötig die Grundstücke unter Wert zu verkaufen, doch was wäre überhaupt der Wert von Grund und Boden ? Hat sich dort in den letzten Jahren nicht auch eine kleine Blase gebildet ?

    Im Schnitt sinken die Immobilien Preise seit 1995. Grund sind das Auslaufen von zuerst § 10 e EStG und dann der Eigenheimförderung. Von einer Blase würde ich daher nicht sprechen.
    GB hat natürlich recht, den richtigen Zeitpunkt zu treffen ist natürlich schwer. Kommt der Zeitpunkt, wo die Zentralbanken die Inflation bekämpfen wollen, müssen die Zinsen steigen. Dann werden die kreditfinanzierten Häuser sicher deutlich im Preis sinken, so wie Anfang der 80èr Jahre.
    Gruß Henry

  • Im Schnitt sinken die Immobilien Preise seit 1995. Grund sind das Auslaufen von zuerst § 10 e EStG und dann der Eigenheimförderung. Von einer Blase würde ich daher nicht sprechen.
    GB hat natürlich recht, den richtigen Zeitpunkt zu treffen ist natürlich schwer. Kommt der Zeitpunkt, wo die Zentralbanken die Inflation bekämpfen wollen, müssen die Zinsen steigen. Dann werden die kreditfinanzierten Häuser sich deutlich im Preis sinken, so wie Anfang der 80èr Jahre.
    Gruß Henry

    Demografische Faktoren spielen sicher auch noch eine Rolle.


    Es wird in naher Zukunft Häuser geben, bei denen die Banken froh sein werden, wenn jemand die Rest-Hypothek auslöst - was dann Vehandlungssache wird.


    Was den Besitz von Ackerland anbelangt, so muss sich der Besitzer fragen, ob er es verpachten kann (in Zukunft) oder ob er es selbst bewirtschaften will.
    Falls es zu stark überteuerten Nahrungsmitteln und in Folge davon zu Mangel an Nahrungsmitteln kommen wird (die Wahrscheinlichkeit ist für die nächsten 10 Jahre relativ hoch), ist ein gartenähnliches Stück Land sicher von Vorteil.
    Da der Sozialismus weiter voranschreitet, wird diese Gartenland zur "Nahrungsergänzung" dann von den Kommunen den Familien zugewiesen werden, notfalls über eine Enteignung der "Raffgierigen Landspekulanten".


    Überschreiten des Ölpeak's = Beginn eines langen "Kalten Krieges".


    An dessen Ende sieht es dann schlimmer aus als in Deutschland 1945.


    Aber das Ende ist noch eine Weile hin.
    Wir können noch lange genug auf dem Vulkan tanzen, es sei denn.... er geht unbeabsichtigt vorzeitig hoch. :) dann wird es heiß.



    .

  • Da habe ich mich wohl etwas ungenau ausgedrückt.


    Also meine Überlegungen waren einen Teil der EM in ein Baugrundstück zu investieren, da ich etwas später eigentlich so oder so bauen möchte. Da ich es aber bar bezahlen wollte und nicht Kreditfinaziert hatte ich die Hoffnung das die Preise auf Grund der wirtschaftlichen Situation noch sinken werden, da es für ein Grundstück und ein Haus leider nicht in Bar reicht.


    Nun kommt aber der bevorstehende Kolaps dazu was die Planung etwas schwieriger gestaltet, aber ich dachte mir, das Grundstück kann Dir niemand mehr nehmen und für so einen popligen Bungalow im selbstbau von 40 qm wird es nun auch noch reichen.


    Das nächste Problem wäre aber bei einer Verschärfung der Krise die zu erwartende Hartz4 Mitgliedschaft die wohl einkalkuliert werden muss ?) daher sollte es auch in meiner unmittelbaren Lebensgegend also Stadtnah sein, wo wie schon gesagt 90% über Kredite finanziert sind.


    Ein Grundstück mit kleinem Bungalow müsste ich dann warscheinlich wieder verkaufen (?) oder bewohnen, dabei wäre dan natürlich auch der Anbau von einigen Lebensmitteln zum Eigenverbrauch möglich.


    Ansonsten war eigentlich meine Planung etwas weiter weg von der Stadt wo die Preise jetzt schon finanzierbar sind und später wenn die Kids aus dem Haus sind das ganze zum altersruhesitz ausgebaut.


    Solten natürlich die Eichelburgischentheorien eintreffen, was ich nicht wirklich glaube, kaufe ich mir dann halt pro Unze die kreditfinanzierten Häuser der Schuldner von der Bank, die Frage bleibt natürlich gibt die Bank die dann für diesen Wert ab oder nehmen den eigentlichen Wert der Grundstücke vor der Krise oder was weiß ich auch immer ?

  • Wenn Deine jetzigen Barmittel "nur" für ein Grundstück reichen, dann würde ich den Kauf lassen. Du hast recht, den Umzug in die soziale Hängematte darf man nicht ausser Acht lassen. Da ist es doch mal grundsätzlich besser, wenn man "nix" hat. Es wird eine Herausforderung und ich denke, uns erwarten ganz unterschiedliche Phasen, die es zu überbrücken gilt - bis man zu einer Neuordnung übergehen kann.
    Laut meinem Banker, gibt es im Herbst die nächste "Auslese", wo viele Häusle-Besitzer über die Klinge springen. Das spricht dafür, dass das Angebot steigt... und die Banker werden früher oder später nicht drum rum kommen, den Marktwert anzugleichen.

    Politische Tätigkeit ist das Bohren von Löchern in den Boden eines Bootes. (Dwight. R. Lee, Ökonom)

  • Das letzte Posting find eich äußerst interessant. Und zwar aus einem ganz anderen Grund: Ich arbeite nun mehr seit etwa 11 Monaten bei einem Ingenieurbüro und beobachte, daß einige Leute bis zum Umfallen arbeiten, andere etwas weniger. Wenn man sich dann anschaut, was das für Leute sind, die so viel arbeiten, dann sind das meistens Leute mit Schulden (Hypotheken), die kürzlich gebaut oder ein Objekt erworben haben. Die stehen unter absolutem Erfolgsdruck, teils werden sie noch von ihren Eltern unterstützt (die ihnen zum Kauf rieten, dann aber, als unterschrieben war teils über die finanzielle Größenordnung des Volumens und der Verpflichtungen erschrocken sind). Da ist es bei Vielen wirklich eng. Meist sind auch noch Kinder und Zweitwagen (ältere, für neuere reicht es nicht, also auch noch Spritschlucker) mit im Spiel. Bei anderen Büros ist das auch so, wie man auf Besprechungen gelegentlich zwischen den Zeilen heraushören kann.


    Ich frage mich nun, was passiert, wenn diese Leute von ihren Banken wirtschaftlich platt gemacht werden, obgleich si estets pünktlich Zin sund Tilgung zahlten. Das wird ein Schock für diese Menschen werden, de rsi eihre gesamte Lebensführung überdenken lassen wird. Arbeiten wird sich für die dann nicht mehr lohnen. Wo bleibt dann deren Motivation?. Ich sage es euch: die geben sie zusammen mit ihre Haus / Wohnungsschlüssel ab. Also wenn sowas passiert, dann wird das auch unter diesem Aspekt extreme Auswirkungen auf die Wirtschaftsleistung haben.....


    Wer nichts mehr hat außer Schulden, der braucht in diesem Land eigentlich nicht arbeiten zu gehen.....


    Und genau so dürfte es dann auch über Umwege (Pleiten der betroffenen Firmen, weil Leistungsträger ausfallen) kommen.


    Zumindest werden diese Leute dann KEINE Überstunden mehr leisten. Wenigstens nicht die nächsten 7 Jahre.


    Kann sehr lustig werden. Speziell für die Banken, die genau die Firmen finanzieren in denen di eMenschen arbeiten, denen man "ihre" Häuser und Wohnungen weggenommen hat. Und für den Staat, dem seine Steuereinnahmen wegbrechen. Sollen sie nur machen.....


    Man kann eine Kuh melken
    Man kann eine Kuh schlachten.
    Man kann eine Kuh sogar noch vor dem Schlachten melken.
    Aber: ist die Kuh erst mal geschlachtet, kann man sie danach nie mehr melken.


    Genau so schaut es aus.

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

    4 Mal editiert, zuletzt von mesodor39 ()

  • mesodor,


    Dein Szenario kann zwar kurzfristig so laufen,das hiesse aber auch,das dann die Finanzierer die laufenden Kosten an der Backe hätten,und das kann ich mir nun garnicht vorstellen :D


    Erst werden die Schulden sozialisiert,und dann umverteilt,damit denen keiner durchs Netz geht =) Bodenreform und Zwangshypotheken hat es nach WK II zuhauf gegeben ;)



    Mal das Beispiel beim Strom??


    Wenn wir alle Strom sparen würden,müsste der Strom doch eigentlich billiger werden,tut er aber nicht,sondern wird rasant teuerer,da die Gestehungskosten gleich bleiben,oder gar steigen ;)



    Der Staat ist eine Gesellschaftsform,in der IMMER umverteilt wird,bis nix mehr geht ;)



    gruss



    kalle


  • Hallo,


    kennt ihr eigentlich das hier?!


    --> http://www.deutsche-finanzagentur.de/ Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung :thumbsup:


    "...Die Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur GmbH (im folgenden Deutsche Finanzagentur) ist der zentrale Dienstleister für die Kreditaufnahme und das Schuldenmanagement des Bundes. Sie wurde am 19. September 2000 gegründet und hat ihren Sitz am Finanzplatz Frankfurt/Main. Die Gesellschaft, deren alleiniger Gesellschafter die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Finanzen, ist, erfüllt Aufgaben bei der Haushalts- und Kassenfinanzierung des Bundes. Diese Aufgaben wurden zuvor dezentral vom Bundesfinanzministerium, der Deutschen Bundesbank und der Bundeswertpapierverwaltung wahrgenommen. An den internationalen Finanzmärkten tritt die Deutsche Finanzagentur ausschließlich im Namen und für Rechung des Bundes auf.Die Aufgaben der Deutschen Finanzagentur umfassen Dienstleistungen bei der Emission von Bundeswertpapieren, die Kreditaufnahme mittels Schuldscheindarlehen, den Einsatz derivativer Finanzinstrumente sowie die Geldmarktgeschäfte (Aufnahme und Anlagen) zum Ausgleich des Kontos der Bundesrepublik Deutschland bei der Deutschen Bundesbank. Seit dem 1. August 2006 gehört auch das Privatkundengeschäft mit Bundeswertpapieren und das Führen des Bundesschuldbuchs dazu.


    Das Dienstleistungsspektrum der Deutschen Finanzagentur für ihren Gesellschafter beinhaltet weiter die Erarbeitung von Marktanalysen und Modellen zur Portfoliosteuerung, die Vorbereitung von Entscheidungsalternativen zur Umsetzung der Geschäftspolitik, die Liquiditätssteuerung, die Risikoüberwachung sowie die Werbung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Bundeswertpapiere.


    Das Instrumentarium sowie die organisatorische und personelle Struktur der Agentur sind so ausgerichtet, dass sie schnell wechselnden Anforderungen der Kapitalmärkte Rechnung tragen. Die daraus gewonnenen Synergieeffekte liefern die Voraussetzungen, um die Bedingungen für die Finanzierung des Bundes nachhaltig zu verbessern, die Zinskostenbelastung mittelfristig zu senken und die Risikostrukturen im Schuldenportfolio des Bundes zu optimieren."


    best regards
    BAAL

    Und wenn Du meinst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Weltkrieg her.

    3 Mal editiert, zuletzt von BAAL ()

  • spica hat angedeutet, daß in nächster Zeit der Dollar aus seiner Handelsrange nach unten ausbrechen könnte.


    Ziemlich klar, daß dies passiert, sollten die Chinesen ihre Dollarreserven tauschen.



    Habe auf secret.tv heute einen mir noch unbekannten Hinweis auf dieses
    Scenario gefunden. Die Chinesen wollen demnach in wertstabilere
    Währungen wie Euro oder CAD umschichten. Habe dies woanders noch nicht gelesen, deshalb zur Info dieser Link:




    http://www.secret.tv/artikel4956786/secretNEWS_29_2008

  • Zitat

    Habe auf secret.tv heute einen mir noch unbekannten Hinweis auf dieses
    Scenario gefunden. Die Chinesen wollen demnach in wertstabilere
    Währungen wie Euro oder CAD umschichten. Habe dies woanders noch nicht gelesen, deshalb zur Info dieser Link


    Hallo,


    sehr wertstabil sind diese Währungen, vorallem der Euro in Anbetracht der Spanienkrise, TOP EMPFEHLUNG, man sieht dass J.V.H. und seine Freigeld-Crew genau wissen, von was sie sprechen :thumbsup: :wall:


    best regards
    BAAL

    Und wenn Du meinst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Weltkrieg her.

    Einmal editiert, zuletzt von BAAL ()

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