Global Economic Collapse

  • Aha...eine Unze ein Haus in spanien....dem Eichelbürger hamms doch ins Jehirn jeschissen.


    Würde mir dann ne Menge Arbeit machen...tausende Häuser weltweit zu verwalten.


    Dann lieber mit Plutonia die Puffbrause schlürfen.....ahhhhhhhhhhhhhh :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:


    cu DL...sagt mal was eßt ihr am abend...es muss drücken und Albträume verursachen. :wall: :wall: :wall:

    Plutonia lebe hoch und Gold ahoi

  • Aha...eine Unze ein Haus in spanien....dem Eichelbürger hamms doch ins Jehirn jeschissen.


    In Detroit bekommst Du jetzt schon Häuser für ca. eine Halbe Unze (400-500$), In Thüringen und Sachsen gab es zeitweise auch Häuser für 1 Euro (dann aber mit Renovierungs- / Denkmalschutzauflagen).


    Rund um Madrid stehen ganze zum Teil erst halbfertige Siedlungen herum, was meinst Du wo deren Preise landen nach 3-4 Jahren Leerstand ?


    Wenn die Anreise nach Spanien mal so richtig teuer wird, werden Hunderttausende der in den Feriensiedlungen hochgerissenen Häuser auf dem Wühltisch landen.


    Ob DU sie dann noch willst, auch wenn sie nur eine Unze kosten, ist eine andere Frage.


    Die familiengeeignete Wohnung mit Rheinblick im Kölner Zentrum wird wohl auch in Zukunft nicht für eine Unze zu bekommen sein ... aber vielleicht für 3-5 Kilo, was ungefähr den 70er/80er-Jahre-Preisen entspräche und gemessen an heute schon billig wäre.

  • [quote='Goldling',index.php?page=Thread&postID=286711#post286711]


    Rund um Madrid stehen ganze zum Teil erst halbfertige Siedlungen herum, was meinst Du wo deren Preise landen nach 3-4 Jahren Leerstand ?


    Wenn die Anreise nach Spanien mal so richtig teuer wird, werden Hunderttausende der in den Feriensiedlungen hochgerissenen Häuser auf dem Wühltisch landen.


    Ob DU sie dann noch willst, auch wenn sie nur eine Unze kosten, ist eine andere Frage.



    Vor allem dann, wenn Du kein Wasser hast und der Kubikmeter davon 1 Unze kostet!

    2 Mal editiert, zuletzt von Allesklar ()

  • Vielen Dank für die warmen Worte. Tut sichtlich gut! :)

  • Ich hatte neulich wieder einige Diskusionen in der Kneipe, mein Gott, da erzählte mir doch tatsächlich einer, wenn alles teurer wird muss man sich keine Gedanken machen wo mam einsparen kann, sonder wo man mehr Geld verdienen kann und wenn der Sprt 2,50 kostet ist doch gut, dann sind die Straßen wenigstens leer

    Was die 2,50 Euro angeht & die leeren Straßen muss man ihm allerdings Recht geben!


    Die Selbstverständlichkeit mit der heute Mobilität ausschweifend betrieben wird (ich erinnere an die zahlreichen 40km/h fahrenden Pensionäre, die z.T. auf der Straße nichts verloren haben) ist absurd und es wird Zeit, dass auf den Straßen nur noch gefahren wird, wenn es auch sein muss & keine "Spaßfahrten" unternommen werden!


    Ebenso wie für die Erneuerung des Finanzsystems ein Goldstandard nötig ist, ist für die Erhaltung der Umwelt/natürlichen menschlichen Lebensgrundlage ein hoher Ölpreis einfach notwendig.


    Die letzten 200 Jahren haben bereits genug Schaden angerichtet. :(

    Einmal editiert, zuletzt von GOLD_Baron ()

  • Zitat

    Na, wer fleißig Spannbauer liest ( http://www.hartgeld.com/filesa…pannbauer-Trinkwasser.pdf ) hat ja sicher ein paar Kubikkilometer Wasser gebunkert. Das kann man dann sogar für eine Unze pro m³ gut verkaufen und reißt sich so ein ganzes Städtchen unter den Nagel. :) Dann muß man sich nur noch sein Essen mit der Armbrust jagen :thumbsup:

    Spannbauer ist die krönende Abrundung der Eichelburschen "1 kg Gold und ich regier das Dorf"-Mentalität! In Lächerlichkeit kaum zu überbieten.


    Apropos: was wird passieren, wenn jemand gegen einen anderen seine Armbrust einsetzt und ihn in Notwehr ermordet? Und das x 1000? Bürgerkrieg! Was wäre die Forderung der Leute? Mehr Polizei, mehr Sicherheit, mehr Schutz, regidere Gesete, mehr Überwachung!


    Merkt jemand was? ;)

  • @ Baron: danke für deine Gedanken zu dem Thema und vor allem auch das Du die vielen Information zu einem Gesamtbild verbindest. Wer an Nutten und billige Firmen denkt und glaubt
    das Ihm die Leute die Bude einrennen werden und ihm das Haus für Gold & Silber nachwerfen werden der hat die Dimension der Krise noch nicht ganz erfasst. Hier nun mal meine Gedanken dazu, wobei ich gleich sagen muss das das nur ein Aspekt des Ganzen ist!


    Ich stimme Dir hier voll zu, diesen "Großen Crash" auf den hier viele warten und der sie auf einen
    Schlag zu den "neuen Reichen" dank Gold & Silber machen soll erwarte ich auch nicht. Eher schon diese
    stückweise Verschlechterung der Zustände, ähnlich wie man Freiheit in kleinen Dosen verliert, so wird
    auch in diesem Prozess alles Schritt für Schritt ablaufen, das macht es meiner Meinung nach für Viele
    schwieriger sich auch darin zurecht zu finden! Aber darin liegen auch gewisse Chancen!


    Ich persönlich rechne mit einer weltweiten Verknappung und Verteuerung von Nahrungsmitteln, alleine
    China verliert heutzutage ja schon durch Verschmutzung, Vergiftung, Bebauung etc. jeden Tag wertvolle
    landwirtschaftliche Nutzfläche und das bei wachsender Bevölkerung. Man muss sich dann nur mal vorstellen
    was passieren wird wenn China gezwungen ist, riesige Mengen an Grundnahrungsmitteln auf dem
    Weltmarkt einzukaufen und was das für die Menschen bedeutet, die den Großteil ihres Einkommens
    für Nahrung ausgeben. Kurz ich erwarte eine Flucht der Armen nach Europa, die haben dann ja
    nur die Möglichkeit entweder ihre Heimat zu verlassen oder dort zu verhungern! Das führt zu gewaltigen
    Spannungen innerhalb der europäischen Länder, die Staaten werden einfach damit überfordert sein
    die Menge an Menschen auch noch zu versorgen, wohlgemerkt bei steigenden Nahrungsmittel- und
    Rohstoffpreisen! Die Bevölkerung der Länder wird den Flüchtlingen extrem feindselig gegenüber stehen
    und keine Integration oder auch nur eine Duldung des Auffenthaltes wollen. Kurz es wird dann vor allem
    in Europa zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen - in wieweit die Situation durch religiöse
    Bewegungen noch weiter verschärft wird lass ich jetzt mal außen vor. Die europ. Staaten werden also
    innenpolitisch und wahrscheinlich auch außenpolitisch, durch die vielen Krisenherde auf der Welt -
    bzw. durch Kampfeinsätze ihrer Armeen gegen islam. Fundamentalisten, extrem geschwächt und
    destabilisiert. Wer steht jetzt noch verhältnissmäßig gut da?! Meiner Meinung nach nur Rußland!
    Rußland hat die Grenzen geschlossen und keine Flüchtlinge aufgenommen, es wollten aber eh nur
    die wenigsten dort hin, darüber hinaus hat es starken außenpolitischen Druck auf die Ukraine ausgeübt,
    sodass die Staaten wieder eng aneinander gerückt sind! Aufgrund der riesigen Nahrungsmittelproduktion
    der Ukraine (Kornkammer Rußlands), des eigenen Rohstoffreichtums und einer gewissen Unabhängingkeit im Vergleich zu
    den Bündnissverpflichtungen der europ. Staaten geht Rußland erstarkt aus der Krise hervor bzw.
    wird garnicht erst von ihr in dem Maße erfasst wie andere Staaten. Was jetz darauf folgen kann hab
    ich ja schon mal geschrieben!


    Jedenfalls wird es zu einem weltweiten Bevölkerungsrückgang kommen, wer schon mal was von
    der 80-90% Bevölkerungsreduzierung irgendwo gelesen hat, bei dem klingelts vlt.! Einfacher kann man
    es nicht machen, dazu werden dann noch Krankheiten und Epidemien kommen die sich aufgrund
    der geschwächten körperlichen Verfassung der meisten Menschen viel stärker ausbreiten und
    aucch viel grausamer wüten werden als es jetz möglich wäre!


    Das ganze ist jedoch nur ein Aspekt, wie auch diese ganze Krise unglaublich facettenreich ist!
    Ich habe gestern hier im Forum gelesen das die USA noch gigantische Ölreserven in Alaska hat!
    Von da aus gesehen ist die gegenwärtige US-Außenpolitik garnicht so dumm! Das Öl der Araber ist dann
    eigentlich europäisches und chinesisches Öl, das aber die Amerikaner zum großen Teil verbrauchen,
    damit schonen sie ihre eigenen Reserven in Alaska und bringen sich nach einem Versiegen der
    dortigen Förderung in eine fast unangreifbare geostrategische Lage - wenn die Krise überstanden ist.
    Aber das Rockefeller & Co zu den Verlierern gehören sollten glaub ich eh nicht! :whistling:

  • ......Ebenso wie für die Erneuerung des Finanzsystems ein Goldstandard nötig ist, ist für die Erhaltung der Umwelt/natürlichen menschlichen Lebensgrundlage ein hoher Ölpreis einfach notwendig.....


    Wenn wir schon mal so weit sind, wo glaubst Du, liegt die Kaufkraft von GOLD.


    Anders, als noch vor 100 Jahren gibt es viel mehr Wohnraum je Mensch. Und die Zahl der Menschen weltweit ist seit dem Fall des Goldstandards viel stärke rgestiegen, als die Goldmengen.


    Nächstes Problem: Die Konzentration der Goldbestände in den westlichen Ländern und weltweit.


    Wie war es vor 100 Jahren mit der Verfügbarkeit von KREDIT?


    Wer bekam damals KREDIT?


    Wie waren Beleihungsgrenzen für Sachwerte, wie hoch der Eigenkapitalanteil?


    Das alles ist absolut nicht vergleichbar mit den heutigen Verhältnissen, bei denen nur noch getrixt, manipuliert und nicht vorhandene Reichtüme rvorgegaukelt werden. Besser verdienende Arbeiter und kleine Angestellte sparten damals Pfennig für Pfennig. Normalen Arbeitnehmern war Sparen so gut wie unmöglich. Küchenmädchen arbeiteten teils für 3 Mark in der Woche, Essen, Untrerkunft und Dienstkleitung wurden gestellt.... alles andere musste man selbst zahlen.


    Fazit: wer das Gold hat, bestimmt unter einem Goldstandard am Beginn die Spielregeln und damit die Preise. An dieser Feststellung und daran, daß da sGold bereits jetzt extrem ungleich auf die Menschen verteilt ist, führt KEIN Weg vorbei. Und der, de rjetzt so clever und abgebrüht ist, GOLD zu erwerben und zu halten und sicjh schon heit enicht von Banken betrügen und verschaukeln lässt, der wird dann bestimmt nicht so blöd sein, sein Geld bereits zu Beginn dieser Ära zur Bank zu tragen und es so zulassen, daß die sein Geld gegen ihn einsetzen und ihn die Schnäppchenpreise verderben. Zumal man Banken dann kaum mehr vertrauen wird, was die Menschen angeht, die alles zuvor bei eben jenen banken verloren haben.


    Und ich behaupte mal, daß es dann für 100 g locker eine Eigentumswohnung geben könnte. Natürlich kein Neubau, aber irgendwas in gutem Zustand aus den 70ern bis 90ern oder ein Schnäppchen bei Zwnags- oder Notverkäufen, die es dann geben dürfte, also ein Objektm das in einwandfreiem, nicht renovierungs- oder gar sanierungswürdigem Zustand ist. Für 500 g bis 750 g gibts dann ein Haus mit vielleicht 200 qm, unterdurchschnittlichen Betriebskosten und 500 bis 1500 qm Garten. Und legt man noch 250 g drauf, gibt es schon eine Villa dafür. Für 2 bis 5 Kg gibt es einen Bauernhof mit vielleicht 20 bis 100 Hektar inkl. Wirtschaftsgebäude und Haupthaus.



    Nur mal so am Rande: Einer meiner Vorfahren hatte Kinder und von denen hatee eines in den 20ern ein Haus gekauft mit mehreren Wohnungen darinnen und einer Werkstatt auf dem Hof. Die Bude, damals ein Neubau, war mit 500 g Gold belastet. Mit mehr nicht. Vollständig getilgt war die Schuld erst in den 50ern, zu DDR-Zeiten.

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

    2 Mal editiert, zuletzt von mesodor39 ()

  • meines erachtens wird hier maßlos übertrieben. ich stimme moondance in vielen punkten zu, lediglich das zeitfenster würde ich noch großzügiger anlegen: WIR, die wir hier im forum diskutieren, werden das von euch so sehnsüchtig erwartete "paradies", in dem es zu eurer freude zugeht wie im wilden westen, wohl nicht mehr erleben. abgesehen davon, dass ich die offensichtliche freude über weltweites chaos ein wenig befremdlich finde, würde solch eine zeit ohnehin nicht von heute auf morgen anbrechen. es gibt dutzende mechanismen, die solche dinge hinauszögern; bernanke und konsorten haben gerade erst begonnen, verschiedene dinge anzukurbeln.


    ich sehe es eher wie jim rogers, der meinte, dass es wohl zu einem langsamen dahinsiechen kommen könnte, als sei öl im getriebe der welt. die dinge werden sich nach und nach verschlechtern (und mit "nach und nach" meine ich im laufe von jahrzehnten). zwischendurch wird es allerdings immer wieder "bear market rallies" geben können, d.h. ups und downs bezogen auf die lebensverhältnisse sind nicht ausgeschlossen.


    die nahrunsmittelpreise werden sich wohl irgendwann auf einem vergleichsweise hohen level einpendeln - wobei das "vergleichsweise" sich auf die letzten 20 jahre bezieht. denn wird haben in den letzten jahrzehnten nur noch einen bruchteil unseres einkommens für lebensmittel benötigt( ich meine irgendwo von ca. 1% gelesen zu haben), vor 50 jahren waren das jedoch noch satte 10%. das wird sich sukzessiv angleichen, vermute ich. tja, und dann ist eben rein von der weltordnung her die große frage, ob man die produzenten langfristig gesehen von ihrem möglichen "neuen reichtum" teilhaben lässt (lassen will) oder nicht. das steht wohl in den sternen.

  • Fazit: wer das Gold hat, bestimmt unter einem Goldstandard am Beginn die Spielregeln und damit die Preise. An dieser Feststellung und daran, daß da sGold bereits jetzt extrem ungleich auf die Menschen verteilt ist, führt KEIN Weg vorbei.

    WER das Gold hat ist für mich nach Jahren von Recherche klar. Welche Ziele das WER verfolgt ebenso.


    Da du mit Deiner Erkenntnis völlig Recht hast, folgt kausal auch, dass diese Player die NEUEN ORDNUNGsgesetze machen.


    Wer weiß wem die FED gehört, was die FED ist und wie der Zusammenhang zwischen Totalmonetisierung der Assets ist, der weiß auch WAS bevorsteht.

  • die nahrunsmittelpreise werden sich wohl irgendwann auf einem vergleichsweise hohen level einpendeln - wobei das "vergleichsweise" sich auf die letzten 20 jahre bezieht. denn wird haben in den letzten jahrzehnten nur noch einen bruchteil unseres einkommens für lebensmittel benötigt( ich meine irgendwo von ca. 1% gelesen zu haben), vor 50 jahren waren das jedoch noch satte 10%. das wird sich sukzessiv angleichen, vermute ich.


    Um Himmels Willen, was isst der Mann denn?
    "Irgendwo gelesen", dass die Ausgaben für Lebensmittel in den letzten Jahrzehnten bei 1% lagen und "vor "50 Jahren waren das noch satte 10%".
    Herr, hilf!


    Der Deutsche Verbraucher gibt im Durchschnitt derzeit13 Prozent seines Einkommens für Lebensmittel aus. Weitere 4 Prozent werden für alkoholische Getränke und Tabakwaren aufgewendet. Noch in den siebziger Jahren waren es fast 30 Prozent, in den fünfziger Jahren sogar über 40 Prozent eines Durchschnittseinkommens.


    In weiten Teilen der Welt liegt dieser Anteil bei gut 70% und mehr.


    Nicht einfach wild drauflosposten, weil man eben gleich mitschreiben will - zuerst Informationen einholen, mitlesen, mitdenken. Damit dies hier nicht ein weiterer Ort für Fehlinformationen wird, die man "irgendwo gelesen " hat.


    mfG


    Goldcore

  • stimmt. dass das von den relationen her nicht passen kann, hätte mir eigentlich auffallen müssen.


    aber wozu der ton? ich stelle meine meinung ja nicht als unverrückbare fakten dar und habe auch keine probleme, mal grandios danebenzulangen. wenn man dafür allerdings gleich einen vor den latz geknallt bekommt, hilft es der diskussionskultur nicht unbedingt.

  • stimmt. dass das von den relationen her nicht passen kann, hätte mir eigentlich auffallen müssen.


    aber wozu der ton? ich stelle meine meinung ja nicht als unverrückbare fakten dar und habe auch keine probleme, mal grandios danebenzulangen. wenn man dafür allerdings gleich einen vor den latz geknallt bekommt, hilft es der diskussionskultur nicht unbedingt.


    Schon recht, aber das ist kein ökonomischer Ponyhof hier mit unbegrenztem Welpenschutz. Es muss dir doch klar sein, dass deine Überlegungen in die Irre laufen müssen, wenn du von derart falschen Zahlen ausgehst. Genau das geschieht ja derzeit mit allen Zahlen, die Banken, Regierungsstellen und alle möglichen Lobbygruppen herausgeben, um die schlimme Wahrheit zu verbergen. Möchtest du es wirklich diesen Gruppen gleichtun und einfach so daherplaudern? Wohl eher nicht, darf vermutet werden. Also einfach mehr Vorsicht walten lassen bei dem, was man so alles in die Tasten haut.


    mfG


    Goldcore

  • ...Also einfach mehr Vorsicht walten lassen bei dem, was man so alles in die Tasten haut.

    in ordnung, den rat werde ich annehmen. aber inwieweit sollen denn meine überlegungen in diesem speziellen fall deswegen komplett in die leere laufen? grundsätzlich war ich der meinung, dass sich die nahrungsmittelpreise mittel - bis langfristig über den preisen der letzten jahrzehnten einpendeln werden. daran ändert sich durch meinen zahlendreher herzlich wenig.


  • Jedenfalls wird es zu einem weltweiten Bevölkerungsrückgang kommen, wer schon mal was von
    der 80-90% Bevölkerungsreduzierung irgendwo gelesen hat, bei dem klingelts vlt.! Einfacher kann man
    es nicht machen, dazu werden dann noch Krankheiten und Epidemien kommen die sich aufgrund
    der geschwächten körperlichen Verfassung der meisten Menschen viel stärker ausbreiten und
    aucch viel grausamer wüten werden als es jetz möglich wäre!

    Sollte das wirklich realisierbar sein ?

  • Und ich behaupte mal, daß es dann für 100 g locker eine Eigentumswohnung geben könnte. Natürlich kein Neubau, aber irgendwas in gutem Zustand aus den 70ern bis 90ern oder ein Schnäppchen bei Zwnags- oder Notverkäufen, die es dann geben dürfte, also ein Objektm das in einwandfreiem, nicht renovierungs- oder gar sanierungswürdigem Zustand ist.


    Bei dieser Vorstellung sollte man beachten, dass immerhin die Bank bestimmt, was in die Zwangsversteigerung kommt oder nicht.
    Ich vermute daher, dass man an die guten Sachen schwerlich rankommen wird.

    Einmal editiert, zuletzt von Maximilian ()

  • Weltuntergangs-Experten bitten zum Tee




    Zitat:
    ...



    KATASTROPHENFORSCHUNG: DAS SCHLIMMSTE ERWARTEN



    Hudson ist Wirtschaftprofessor und spricht zum Thema
    "sozialer Zusammenbruch und die Auslöschung der Menschheit". Im
    schicken Vorlesungssaal der Said Business School in Oxford hat er eine elitäre
    Zuhörerschaft um sich gescharrt: Risikoforscher, Juristen, Biologen, Physiker,
    Philosophen. Sie nehmen an einer Tagung über Globale Katastrophen teil.



    Keiner der Anwesenden würde sich qualifizieren für die Gruppe von Jägern und
    Sammlern, die Hudson in geheimen Kommunen tief unter der Erde versammeln will -
    in Endzeitbunkern. Aber vielleicht finden die Tagungsteilnehmer noch einen Weg,
    den Weltuntergang zu verhindern. Zum Beispiel durch Gründung eines
    Überlebens-Marktes, auf dem die Tickets für Hudsons Bunker gehandelt werden wie
    an der Börse – "vielleicht eine kuriose Idee", wie der Ökonom
    vorsichtig einräumt.
    ...




    Quelle: http://www.spiegel.de/wissensc…sch/0,1518,566709,00.html


    Schaut man sich die Förderkurven der Rohstoffe an und betrachtet man dann dazu die exponentielle Ausweitung der Geld-(Schulden)-Menge. so wird man feststellen, dass die Rohstoffe ihre exponentielle Phase hinter sich haben, das Finanzsystem aber gerade jetzt erst beginnt zu kollabieren.
    Da es uns wahrscheinlich nicht gelingen wird, die Zahlen der Bevölkerung den sinkenden (und steigenden Preisen) Fördermengen der Rohstoffe anzugleichen, werden wir wohl mit turbulenten Krisenzeiten rechnen müssen.
    Solche ungedämpften Systeme schaukeln sich auf, bis sie auseinanderfliegen. Das ist bei Technischen wie bei Gesellschafts-Systemen ähnlich.


    Wir erreichen eine Phase der Menschheitsentwicklung, für die es keine Vergleiche mehr in der Vergangenheit gibt. Deshalb ist es durchaus legitim, auch das Schlimmste anzunehmen. Auch das Leben als Jäger und Sammler ist möglich, wenn auch nicht von hoher Wahrscheinlichkeit :) meiner Ansicht nach.


    Aber wie ist das mit den Lottogewinnern?
    Praktisch unmöglich, einen Hauptgewinn zu erreichen aber dennoch....könnten wir auch das Los der Steinzeit nach dem Crash ziehen und in so einer Zeit könnte eine Armbrust Überlebensvorteile bieten. :D

  • Viele Experten meinen, die Finanzkrise wird eine Hyperinflation nach sich ziehen, denn die Notenpressen in Amerika, aber auch in Europa, laufen auf Hochtouren. Die Hunderte Milliarden welche die Notenbanken in den letzten 12 Monaten in das System gepumpt haben, um die kriminellen Banker an der Wall Street, City von London und anderen Finanzmetropolen zu retten, müssen sich ja irgendwann durch eine Geldentwertung auswirken.



    Wir müssen aus der Geschichte lernen, aber auch beobachten, was heute bereits in der dritten Welt passiert. Hier zwei Beispiele von damals und heute.


    Die Hyperinflation der Weimarer Republik in Deutschland damals


    Wer etwa am 9. Juni 1923 in den Berliner Markthallen einkaufen ging, musste sich vorher mit grossen Scheinen eindecken. Rund 14’000 Mark kostete ein Pfund Butter, für ein Bund Kohlrabi musste der Käufer etwa 5’500 Mark bezahlen, ein Pfund gerösteter Kaffee riss ein Loch von 31’000 Mark in die Haushaltskasse.


    Im September 1923 war der Wert eines US Dollar gleich 160 Millionen Mark. Innerhalb nur eines Monats war die Inflation so astronomisch, dass ein US Dollar dann 40 Milliarden Mark kostete.


    Die Auswirkungen bekamen die Menschen deutlich zu spüren. Lange Schlangen bildeten sich vor den Geschäften, wo Käufer vor der nächsten Abwertung ihr Bargeld in Waren umtauschen wollten. Hunger und Armut lösten Krawalle aus. Lebensmittelvorräte auf dem Land wurden geplündert. Bauern und Geschäftsleute weigerten sich schliesslich, das nahezu wertlose Papiergeld anzunehmen. Doch die Folgen der Inflation trafen nicht jeden in gleicher Weise ... Sparer hatten alles verloren, Hauseigentümer dagegen kaum etwas.


    Die Politiker standen dieser Entwicklung machtlos gegenüber. Dabei waren sie es, die den Zusammenbruch des Finanzsystems mit ausgelöst haben. Die Regierung druckte immer mehr Geld, um Löcher in der Staatskasse zu füllen.



    Link


    Mal eine Frage an die Spezialisten: Lieber jetzt noch ein Stück Land kaufen oder lieber noch etwas warten ?

  • Acker und Wald Land wird kaum noch im Preis fallen Bauland dagegen schon ;)


    LG GF

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