Deshalb spricht einiges dafür, dass, wenn die Dinge soweit sind, kein Aufkauf, sondern eine Beschlagnahme von Gold stattfindet. Das ist logistisch viel leichter und die Gier (stärkere Kraft als Neid) nach Auffind-/Denunziantenprämien wird da dem Beschlagnehmenden nett in die Hände spielen. Hat doch was: erst das Gold verkaufen, darüber schön Buch führen (seit Ende letzten Jahres wie man hört bei fast allen Geschäftsbanken im Endkundengeschäft der Fall) und dann beschlagnehmen.
Hallo Wayne,
genau das ist meine Befürchtung. Wenn es hart auf hart geht, sind die 'lieben Mitmenschen' (Gruss an die unverbesserlichen Sozen) Bestien. Das Tier in uns. ich wundere mich, wie offen hier die Leute über ihre EM-Käufe kommunizieren. Stasi hört mit. Und aus dieser Befürchtung heraus (Goldkonfiskation) hat Silber einen gewissen Charme. Tschuldigung, Lupo, aber der liest hier kaum mit
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@ Pauli
Geld als Schulden sind ein iuristisches Konstrukt. Der Begriff der Geld'menge' führt einfach zu einer verheerenden Verwirrung in abertausenden von Hirnen, die 'Geld' dann halt doch als eine Art Wasser im Tank verstehen, dass einfach so da ist, sozusagen naturgegeben, weil es ihm gefällt, und das man auf die wunderbarste Weise 'steuern' kann. Hahnen aufdrehen, Hahnen zudrehen. Wie heisst es doch in der Systempresse nach Änderung der 'Leitzinsen'? Die ZB hat den Geldhahn auf/zugedreht....so ist es eben gerade nicht!.....
Lucky