Global Economic Collapse
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Vielleicht sollte man sich hier einige mal Fragen ob der Crash nicht konsequent gewollt ist. Meiner Meinung nach wird dadurch die Masse erst Empfänglich für gewisse Änderungen gemacht die Sie in einer gemäßigten Demokratie nie willens wäre umzusetzten.
Man will den Crash !
USA droht größte Gemeinde-Pleite aller Zeiten
(DiePresse.com)
Der Bezirk Jefferson County im US-Bundesstaat Alabama hat sich mit Wetten auf Zins-Swaps verspekuliert und sieht sich mit einem "finanziellen Armageddon" konfrontiert. Die Folgen sind nicht absehbar.ZitatAber was würde eine Pleite von Jefferson County bedeuten? Kaum jemand wagt es, den Vergleich mit der kalifornischen Kleinstadt Vallejo zu ziehen, die 2008 Insolvenz anmelden musste. Verträge mit öffentlichen Angestellten dürfen dort seitdem neu ausverhandelt werden. Das hatte einen Exodus von Polizisten und Feuerwehrleuten zur Folge, die anderswo mehr verdienen. Eine weitere Folgeerscheinung: Die Kriminalität steigt.
Gruß
Edit:
Beschäftigte sperren Villeroy-und-Boch-Chef im Büro ein -
Kein Problem Beowulf,
Der Bezirk Jefferson County im US-Bundesstaat Alabama hat sich mit Wetten auf Zins-Swaps verspekuliert und sieht sich mit einem "finanziellen Armageddon" konfrontiert. Die Folgen sind nicht absehbar.
das sind nur peanuts für Ben, "unabsehbare Folgen" werden sowieso nicht toleriert. Nachdem Ben seine Druckpresse nun direkt aufs Parkett geschoben hat, kann man solche Problemchen durchaus mit dem abfallenden Ausschuss lösen!

LG
Clarius -
Noch prekaerer als in Kalifornien muss die Haushaltslage im 50. Bundesstaat der USA sein. Hawaii streicht 17 Schultage, viele Freitage sind demnaechst schulfrei.
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Ein schuldenfreier Freitag wäre vielleicht besser gewesen...

Gruß
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The improvement in sentiment in Wall Street may be traced almost directly to the encouraging reports which the financial community is receiving from the leading industries of the country, according to investment trust executives. They say that the current rise in security prices is firmly grounded on the improvement in business conditions that began in December.
[New York Times, February 14, 1930] -
Headline im Telegraph:
Britain's hopes of escaping recession dashed
Britannien Hoffning, aus der Rezession zu kommen, sind zerschmettertA surprise drop in gross domestic product last quarter leaves Britain mired in its worst recession on record.
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Telegraph, eine der großen 4 britoschen Zeitungen benutzt das D-Wort:
This recession just became a depression
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Der Bezirk Jefferson County im US-Bundesstaat Alabama hat sich mit Wetten auf Zins-Swaps verspekuliert und sieht sich mit einem "finanziellen Armageddon" konfrontiert. Die Folgen sind nicht absehbar.
hallo.
ja und
......haben wir nicht genügend probleme im eigenen land
......soll ich jetzt schreiben , daß mein nachbar sein auto und die wohnung nichtmehr abbezahlen kann und deshalb suizid gefährdet ist
also makroökonomisch ist das für süddeutschland nun wirklich nicht relevant, oder

köönte nun auch noch ein beispiel aus china bringen, oder aus berlin.....
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
ag
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Nach Prechter nun auch Roubini:
Big Crash commingGold-Fantastereien weit über 1000$ hält er für unwahrscheinlich - ausser es kommt eine heftige Inflation oder Depression ähnlich Herbst 2008. Und Inflation erwartet er die nächsten vielen Jahre nicht.
Andere Blasen sind schon entstanden - etwa beim Öl.
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Weil die aktuell Verantwortliche samt Bänkster mit hocher Warscheinlichkeit dabei gelaternt werden,
Von wegen...das sind die ersten, die den Ledermantel und die Pistole greifen und Politkomissar spielen...sind doch viele jetzt schon, nur ohne Ledermantel und Pistole.
Nicht das Schalterpersonal...das wird vielleicht wirklich laternt. -
Gold-Fantastereien weit über 1000$ hält er für unwahrscheinlich - ausser es kommt eine heftige Inflation oder Depression ähnlich Herbst 2008.
Ich halte es für höchst unwarscheinlich dass es kalt wird, ausser der Winter kommt.
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Von wegen...das sind die ersten, die den Ledermantel und die Pistole greifen und Politkomissar spielen...
Da ist was dran. Die erste Geschäftsleute zum UdSSR-Schluss waren die Partei- und Komsomolführer. Die erste private Caffees, Schaschlyk-Ständer und Videoforführungen von Holliwoodzuegs mit VHS-Playern wurden in unserer Stadt von Komsomolaktivisten organisiert. Wird wohl an Charaktermerkmalen liegen - ein Führer ist ein Führer, egal in welche Richtung die Herde gerade lauft.
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Da ist was dran. Die erste Geschäftsleute zum UdSSR-Schluss waren die Partei- und Komsomolführer. Die erste private Caffees, Schaschlyk-Ständer und Videoforführungen von Holliwoodzuegs mit VHS-Playern wurden in unserer Stadt von Komsomolaktivisten organisiert. Wird wohl an Charaktermerkmalen liegen - ein Führer ist ein Führer, egal in welche Richtung die Herde gerade lauft.
Auch in Ländern wie Rumänien und Bulgarien so oder ähnlich . sieht man an den dort herrschenden Kasten in den genannten Ländern nach ihrer wundersamen demokratischen Wandlung. Liegt aber meines Erachtens nicht daran, dass es sich um Führungspersönlichkeiten handelte, sondern eher um kleingeistige Funktionäre, die zum Zeitpunkt des unbeschadet überstandenen Regimewechsels über das nötige Beziehungsgeflecht und die Macht verfügten, die es ihnen ermöglichten, sich mit relativ geringem Einsatz und Risiko über ökonomische Hebel in gute Ausgangspositionen zu bringen. Da sieht man mal, dass die Systeme gar nicht so weit auseinander lagen...
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Ich schätze auch eher zweiteres.
Und, der unbedingte Wille auf Kosten anderer besser als andere zu leben und die Bereitschaft bisherige Überzeugungen ÖFFENTLICH (nicht mal unbedingt innerlich) sofort über Bord zu werfen wenn sie nicht mehr opportun sind.
Bei der PDS sind doch eher die doofen ehrlichen Genossen geblieben, die schlaueren sind heute Kandesbrunzlerin.Aber vor allem bestehende Beziehungen die man entsprechend nutzen konnte. Und schwarze Kassen. Welcher Russe hatte denn schon das Geld für VHS-Rekorder und Kaffee, vor allem nach der Rubelinflation. Mit Zugriff auf parteieigene Devisenbestände ist das nicht so schwierig.
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Funktionäre, die zum Zeitpunkt des unbeschadet überstandenen Regimewechsels über das nötige Beziehungsgeflecht und die Macht verfügten
Das sowieso. Und in der Tat - ich kannte einige Major-Kids, also Kinder "gehobener Tiere", die brauchen gar keine Charaktermerkmale ausser schmieriger Haut um von unten in den oberen Sessel direkt durch das darin befindliche, von den Eltern vorgeseiferte Teil durchzuflutschen. Kaputte Persönlichkeiten.
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Alles anzeigen
Telegraph, eine der großen 4 britoschen Zeitungen benutzt das D-Wort:
This recession just became a depression
Depression - trotzdem erreichen die Immobilienpreise in der Londoner City neue Hoechststaende. Wie passt das zusammen? Sieht so aus, als ob sich die Elite einbunkert, ihr Vermoegen im wahrsten Sinne des Wortes zementiert und vor einem Waehrungsschnitt absichert ... verkaufen kann man den Preisanstieg nebenbei noch als "Green Shoot".
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Volcker wants to keep major commercial banks that enjoy federal-deposit guarantees away from big-time speculative trading. "They shouldn't be doing risky capital-market stuff," Volcker told NEWSWEEK before the Fed announcement. But, he adds, the president "obviously decided not to accept" his recommendations. Volcker says he was used as "some kind of symbol of responsibility and prudence" by the administration during the campaign, and now speaks to Obama only occasionally.
Ein interessantes Detail zum Gold und Papiergeld Markt: FED-Legende Paul Volcker, der in den 80er Jahren mit Zinsen von 20% die Inflation zämte und Gold dadurch bändigte, war während der Obama Wahlkampagne immer wieder als offizieller Berater zu sehen.
Er galt als der einzige Falke, von dem angenommen wurde, dass er ungehemmtem Gelddrucken entgegentreten könnte.
Nun sagt er, dass der von der Aministration als eine Art Symbol für "Verantwortung und Vorsicht" benutzt wurde und Obama nur noch gelegentlich spricht.
Für mich ein wichtiges detail, da mir nie klar war, ob Volcker noch nennenswerten Einfluß hat oder nicht.
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aus dem Gelben:
Der DGB hat in einer Studie festgehalten, dass im laufenden Jahr in Deutschland bereits 3,2 Millionen Menschen den Job verloren haben. Eine kräftige Steigerung gegen dem Vorjahr.
Hier die Studie: http://www.dgb.de/2009/10/adamy_fluktuation.pdf/
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aus dem Gelben:
Der DGB hat in einer Studie festgehalten, dass im laufenden Jahr in Deutschland bereits 3,2 Millionen Menschen den Job verloren haben. Eine kräftige Steigerung gegen dem Vorjahr.
Hier die Studie: http://www.dgb.de/2009/10/adamy_fluktuation.pdf/
Aha, der offziellen Arbeitslosenstatistik zufolge müssten wir dann letztes Jahr Vollbeschäftigung gehabt haben.
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