Beiträge von Währungshüter

    Wichtig, bevor man in eine Aktie einsteigt, ist es eine technische Analyse des Kurses zu machen. Wo steht er aktuell wo wird er voraussichtlich hinlaufen. Es ist grundsätzlich nicht gut am Top zu kaufen, buy the Dip ist die bessere Strategie.


    Bevor ich eine Aktie kaufe, schaue ich mir das Unternehmen genau an (Geschäftsberichte etc.). Dann schaue ich mir den Markt seiner Produkte an, makroökonomisch, bei Rohstoffen auch zwingen die geopolitische Situation. Erst dann kommt ggf. der Entschluss einzusteigen und beim Einstieg dann nicht den FOMO-Fehler machen, sondern die nächste Korrektur zum Einstieg nutzen, bei Bodenbildung.


    Das gilt nicht nur für UUUU, sondern ganz generell für Aktien. Bei den Metallen schaue ich mir z.B. auch immer den Chart und das geopolitische Bild an, bevor ich nachkaufe. Bei Long-/Short-Zocks mit Hebel, ist das noch viel wichtiger, sonst wird man vom Markt brutal gefressen.

    Caldera

    Ich hätte da mal eine Bitte. Könntest du unter EW-Aspekten diese Aktie US7672921050 mal anschauen?

    Danke

    Bin zwar nicht Caldera, aber....


    Als kleines Zuckerl für Dich, doch mal die Plusmitgliedschaft zu machen, damit ich nicht mehr immer alles freischalten muss :) .


    Guckst Du erst hier:


    Und bekommst von mir....


    DT denkt sich grad so:
    Ich hatte denen ausdrücklich verboten darüber zu berichten!!! Ich werde sie vernichten wie ich das schon mit anderen großen Ländern gemacht habe. Sie werden um einen deal betteln. Vor Pfingstmontag wird es aber noch keine Sanktionen geben, weil Feiertag und so ... aber danach wird die Macht der dunklen Seite zuschlagen und sie vollständig vernichten..

    Oder er sucht das Land ETF noch auf seinem Globus, um einen Flugzeugträger (hat er noch funktionstüchtige?) dorthin zu entsenden [smilie_happy] .

    Ging in allen Indizes auch EUR/Dollar und Gold hoch.

    Keine Ahnung warum, ist aber erstmal stabil. ?)

    Vielleicht hat Trumpi ein Fürzchen gelassen oder wieder "investiert". [smilie_happy]


    didi

    Das dürfte der Grund sein...


    21. Mai 2026, 19:23 GMT+2

    Breaking: US–Iran-Abkommen Berichten zufolge abgeschlossen, Ankündigung innerhalb von Stunden erwartet


    Iranische Medienberichte unter Berufung auf Al-Arabiya deuten darauf hin, dass der endgültige Entwurf eines US-Iran-Abkommens mit pakistanischer Vermittlung offenbar abgeschlossen wurde, wobei eine offizielle Ankündigung möglicherweise innerhalb von Stunden erfolgen könnte.


    Den gemeldeten Details zufolge würde das Abkommen einen sofortigen und umfassenden Waffenstillstand, Verpflichtungen beider Seiten, die Infrastruktur nicht anzugreifen, sowie Garantien für die Freiheit der Schifffahrt durch den Persischen Golf und die Straße von Hormus unter einem gemeinsamen Überwachungsmechanismus umfassen.


    Der Entwurf sieht Berichten zufolge auch eine schrittweise Aufhebung der Sanktionen vor, die an Irans Einhaltung gebunden ist, während Verhandlungen über ungelöste Fragen innerhalb von sieben Tagen beginnen würden.


    Quelle:

    Gerade gab es im Silber einen Trendwendeversuch mit ordentlich Volumen 50 USD-Cent hoch, wurde aber innerhalb von zwei Minuten wieder gekontert. Evtl. ist das aber ein Signal, dass die Lethargie endet. Morgen ist ja Freitag, da gibt es ja gerne Bewegung im Markt.

    Ist eh die bessere Entscheidung👍 wirklich sehr mühsam derzeit🙄

    Wenn wieder ein Trend sichtbar oder eine Support- bzw. Widerstandsmarke mit Volumen genommen wird, mache ich gerne wieder einen Trade auf, meist liegen ober- oder unterhalb der entsprechenden Chartmarken, ja schöne Eisbergorders, die dann den Trend verstärken. Aber das zähe hin und her und hoffen, dass der Kurs in die Richtung dreht, auf die man gesetzt hat, ist nicht meins.

    Ach ja, zu meinem gestrigen Silbershort.

    Das war nix, heute nach einer unruhigen Nacht knapp über Einstand wieder raus.

    Summasarum 3.- Gewinn🤣🤣

    Im Moment läuft es mir zu sehr seitwerts, traue mich daher weder bei AG noch bei AU noch im S&P500 an einen Short- bzw. Long-Trade ran. Weder als Day noch als Swing. Mein Bauch und Kopf sagen gerade nein, bleib flat.

    Breaking: Fed-Protokoll bestätigt Narrative von länger anhaltend höheren Zinsen


    Das Protokoll der Federal Reserve-Sitzung vom 28. bis 29. April offenbarte unter der Oberfläche einen deutlich restriktiven Ton, wobei viele Entscheidungsträger signalisierten, sie hätten es vorgezogen, die Lockerungsneigung aus der geldpolitischen Erklärung ganz zu entfernen.


    Die Beamten waren sich weitgehend einig, dass die Inflationsrisiken weiterhin nach oben geneigt sind, insbesondere vor dem Hintergrund eskalierender Spannungen im Nahen Osten, steigender Energiepreise und anhaltender Zollbelastungen. Laut dem Protokoll sagten die meisten Teilnehmer, dass eine zusätzliche Straffung der Geldpolitik wahrscheinlich angemessen wäre, falls die Inflation weiterhin hartnäckig über dem 2%-Ziel der Fed liegen sollte.


    Die Entscheidungsträger räumten auch ein, dass der Konflikt im Nahen Osten das Risikogleichgewicht erheblich verändern und den angemessenen geldpolitischen Kurs künftig erschweren könnte. Mehrere Mitglieder warnten, dass erhöhte Ölpreise und Zölle schließlich dazu führen könnten, dass Inflationsdruck tiefer in der Gesamtwirtschaft verankert wird, was es der Fed erschweren würde, eine Lockerung der Geldpolitik in naher Zukunft zu rechtfertigen.


    Gleichzeitig ließ das Protokoll die Tür für Zinssenkungen später im Jahr unter einem günstigeren Szenario offen. Einige Teilnehmer stellten fest, dass Zinssenkungen gerechtfertigt sein könnten, wenn sich die geopolitische Lage schnell stabilisiert und der Inflationsdruck auf überzeugende Weise nachlässt.


    Dennoch tendiert die übergeordnete Botschaft des Protokolls klar zur Vorsicht. Die Teilnehmer beurteilten allgemein, dass anhaltende Inflation und geopolitische Unsicherheit erfordern könnten, dass die derzeit restriktive Geldpolitik länger aufrechterhalten wird als zuvor erwartet.


    Das Dokument zeigte auch, dass nur eine kleinere Gruppe von Beamten der Ansicht war, dass Zinssenkungen bei klareren Belegen für eine nachhaltige Disinflation angemessen wären.


    Wichtig für die Märkte ist, dass der wirtschaftliche Ausblick des Fed-Personals im Vergleich zur März-Sitzung leicht nach oben korrigiert wurde, was die Vorstellung untermauert, dass die Entscheidungsträger die US-Wirtschaft trotz strengerer Finanzbedingungen und geopolitischer Gegenwinde weiterhin als widerstandsfähig ansehen.


    Zusammenfassung


    Das Fed-Protokoll stärkte die wachsende Markterwartung eines länger anhaltenden höheren Zinsniveaus. Die Entscheidungsträger wirken zunehmend unwohl angesichts anhaltender Inflationsrisiken, insbesondere da höhere Energiepreise und geopolitische Unsicherheiten den Disinflationsprozess verzögern könnten. Sofern die Inflation nicht deutlich nachlässt oder die Spannungen im Nahen Osten nicht stark abklingen, scheint die Fed noch weit davon entfernt, eine baldige geldpolitische Lockerung anzukündigen.


    Marktreaktion


    Der Greenback bleibt am Mittwoch unter Druck, was den US-Dollar-Index DXY dazu veranlasst, die Unterstützung bei 99,00 zu testen, während die Anleger weiterhin die Wahrscheinlichkeit eines US-Iran-Abkommens bewerten und vorübergehend die stabilen Wetten auf eine länger anhaltende restriktive Fed beiseitelegen.

    Wer Ähnlichkeiten findet, darf sie behalten.

    Diesmal ist alles ganz anders.


    fractal

    Sind Fraktale nicht immer "selbstähnlich" :hae: . Da war doch was :hae: .


    Wobei die Ähnlichkeit im Chartverlauf schon sehr interessant ist, wenngleich das Ganze aktuell im Zeitraffer abzulaufen scheint.

    PC-Hersteller: CPU-Mangel bereits akuter als Speichermangel


    Intel kann offenbar nicht genügend Prozessoren für Notebooks und Desktop-PCs liefern. Der Fokus liegt auf CPUs mit 18A-Fertigungstechnik.


    PC-Hersteller: CPU-Mangel bereits akuter als Speichermangel
    Intel kann offenbar nicht genügend Prozessoren für Notebooks und Desktop-PCs liefern. Der Fokus liegt auf CPUs mit 18A-Fertigungstechnik.
    www.heise.de

    Hauptgrund für Windows im Unternehmensumfeld auf Desktops ist, dass es viele betriebliche Anwendungen nur für Windows gibt. Ich hatte letztens bei einem Kunden (Industriedienstleister) einen Softwareberater von einem wichtigen Kunden von ihm da, der muss eine spezielle Software einsetzen, wegen bestimmter Industrieaufträge. Die Software erfordert zwingend Windows auf Desktops, hat kein RDP Support und verlangt im Backend Windows Server mit AD sowie zwingend MS-SQL Standard Server für die Datenbank. Backend (Server) ist beim Kunden bisher Linux pur, Frontend Windows 11 Enterprise LTSC. Nun bekommt er halt im Backend zusätzliche teuere Server mit Windows nur für diesen speziellen Anwendungsfall. Da sein Kunde bei ihm ca. 12% des Jahresumsatzes macht, muss er die Kröte schlucken.