Noch was zum silber. Offenbar gibt es große Schwierigkeiten bei der Lieferung von physischer Ware.
[Blockierte Grafik: https://abs-0.twimg.com/emoji/v2/svg/1f198.svg]"Wir saufen ab!" – Edelmetallhändler kämpfen mit Lieferengpässen!
Die Bayern LB; Deutschlands mit Abstand größter Edelmetall-Großhändler (beliefert Finanzinstitutionen und Händler): "Wir bekommen oft doppelt so viele Aufträge am Tag, wie wir bearbeiten können“.
"Auch die Scheideanstalten, die aus dem Rohstoff die handelbaren Barren und Münzen prägen, arbeiten am Limit."
Folgen: "Wir rufen bei einer Prägestätte an, wollen 100.000 Münzen bestellen und bekommen zurückgemeldet, dass wir nur 10.000 Münzen erhalten könnten, und zwar erst in sechs Wochen!“
DIE KNAPPHEIT IST ECHT!
"Seit Neujahr befindet sich der physische Edelmetallmarkt im Ausnahmezustand, und selbst der Crash an den Terminmärkten lindert den Engpass nicht."
"König ist, wer Ware hat."
Im Gegenteil: "Die Lage am physischen Markt hat sich durch die Verbilligung der Preise an der Börse nicht entspannt. Die Engpässe werden nicht besser! Das Hauptinteresse liegt nach wie vor auf SILBER."
"Zuletzt habe die australische Prägestätte Perth Mint, wie bereits zuvor die US Mint, mitgeteilt, dass sie bis Ende Februar keine Bestellungen mehr annehmen."
Ophirum-Gründer und Geschäftsführer Önder Ciftci:
"Bei Gold liegen die Liefertermine je nach Scheideanstalt mittlerweile teilweise bei Ende April. Bei Silber ist die Verfügbarkeit noch schlechter, hier liegen die aktuellen Lieferzeiten noch weiter hinten“.
„Alles, was wir jetzt reinbekommen, wurde bereits verkauft.“