Beiträge von Bargold

    Gesetze - mit Ausnahme der Naturgesetze! - sind generell eine Variable!


    Und wer DAS nicht mit bedenkt, hat nicht "intellektuell recht" sondern einen intellektuellen Horizont der gerade mal von der Tapete bis zur Wand reicht...

    Am intellektuellen Rechthaben an sich ändert die Variabilität und Beugung weltlicher Gesetze oder Definitionen nichts. Denn es bezieht sich ja gerade auf die Naturgesetze, die exakt nach Vorhersage eingetroffen sind. (Systempleite nach damals geltenden Definitionen).


    Es ist nur eine Zeitfrage, bis sich dies wiederum hart in Naturgesetzen äussert (EM to da Moon), auch wenn man kurzzeitig mit Schuldenvergemeinschaftung und Bankenrettung Zeit gekauft hat. (Betrug/Negierung des unabänderlichen Ergebnisses).

    Die USA sind halt nicht nur wirtschaftlich eine Blase... Und der Tag, an dem sie platzt rückt immer näher.

    Auf einen Boxsack einzuschlagen (Irak) ist keine große Kunst.


    Wie gut die Ausbildung dann wirklich ist, wird sich zeigen, wenn man Gegner und keine Opfer vor sich hat.


    Oder eben auch nicht, wenn die Gegner aktuell eine halbe bis eine ganze Generation weiter entwickelte Maschinen fliegen...


    Was willste denn machen, wenn die anderen fast zweimal so schnell unterwegs sind?


    Zumal du für fire and forget nicht viel können musst. Das kannste am Ende auch machen wie die Chinesen, die ältere Jets als fire and forget Plattformen umbauen und sie ohne Pilot remote losschicken.

    Und genau so muss man das gesamtsystemische Geschehen denken!


    Aussagen wie ,,Sie werden EM nicht steigen lassen, weil es ihr System zerstört" sind nicht stringent. Zumindest nicht zeitlich unendlich zutreffend.


    2011/12 mag das zutreffend gewesen sein. Weil sie noch nicht das Maximum rausgesaugt hatten und das System noch zehn Jahre hatte.


    Dass aber der Tag kommen wird , wo das nicht mehr so ist und diese Banken ihre Aufgabe erfüllt haben, ist völlig klar.


    Man kann ja auch mal freundlich fragen, wem die Großen Bankunternehmen von denen immer gesprochen wird, gehören?


    Das sind alles Aktiengesellschaften. Sie sind also längst ans Publikum verkauft.


    Die richtigen Banken jedoch, sind alle in Privatbesitz oder haben einen eng begrenzten familiären Eigentümerkreis.


    Das sind dann die, die überleben und sich vorher über ihre Ausgründungen (z.B. Barclays von Rothschild) vollgesaugt haben. Z.B. mit physischem Gold. Und die sind auch nicht öffentlich rechenschaftspflichtig. Sie sind eine Blackbox.


    Die leeren Hüllen werden bald fallen, ich sehe das ganz genauso!

    @Woerni ist auch breit aufgestellt und bringt das eine oder andere Boot sicher in den Hafen.

    Er hat seinen guten Lauf hier auch angenehm kommuniziert.

    Mir liegt es fern, mich vom Scheißgold (siehe Paulus: Alles Weltliche als Kot zu erachten) vereinnahmen zu lassen Es macht mir aber unglaubliche Freude, die Welt hier zu entdecken, so nach und nach. Die Schlauen und die Doofen sind beide meine Freunde.

    Charttechnik ist ein Teil des Ganzen, Inspiration und Information mit Erfahrung gehören genau so dazu. Und vor Allem die Freiheit, auf das ganze ....eben...zu scheißen.

    Genau, man muss drauf scheissen können. Das ist die große Kunst, die die Gelassenheit mit sich bringt. Es sind nur Zahlen und Materie.

    Es hilft ja nichts Bargold, Anleihen sind Bestandteil zum Beispiel der (schlecht performenden) Rürup-Rente, der auch ich einen Teil meiner Kohle anvertraut habe. Damit gehören sie zum Komplex Finanzwissen.

    Ja, da hast du zwar recht. Aber willste die ob ihrer jugendhaftigkeit unbedarften Geister wirklich in den sicheren Anlagetod schicken? Oder eher positive Investments tätigen lassen, damit sie sehen, wo solide in der richtigen Form gespart, wirklich was möglich ist.


    Ich gebe zu, dass der erste Ansatz bei mir zum Erfolg geführt hat. Ich weiss, was ich nicht mehr anfassen darf!


    Dennoch wäre ich auf das Ergebnis gespannt, hätte ich von Anfang an im richtigen Sektor investiert....


    Es hat sein Für und Wider. Und nochmal drüber nachgedacht, ist es wahrscheinlich sogar besser in jungen Jahren auf die Mappe zu bekommen als in alten... Rein aus Erkenntnisgründen, weniger was die Performance angeht. Wahrer Reichtum wird nicht in zwingend in Dollar gemessen.

    Das Wissen erweitert sich mit zunehmender Beschleunigung. Um da cool zu bleiben bietet sich Bodenhaftung an, also Beschäftigung mit natürlichen Dingen und Sport. Ferner eine einfache Spiritualität, die einem ein Standbein in der Überweltlichkeit gibt.

    Für mehr Finanzbildung könnte ich mir nachmittags an Schulen eine AG vorstellen, die sich mit Wirtschaft und Finanzen beschäftigt, so wie wir es in den Anfängen der Computer mit einer Computer-Ag hatten. Auch ein Schul-ETF wäre denkbar. Die Schüler zahlen mit kleinem Taschengeld ein und beobachten Aktien und Anleihen.

    Anleihen? Da kannste es auch gleich bleiben lassen. Das wäre das selbe wie der Versuch eines Fisches aus dem Kugelglas auszubrechen und dafür das Fernglas von oben ins Aquarium hinein auszurichten und sich selbst zu beobachten, anstatt hinauszugucken und den Kurs auf neue Gefilde auszurichten.

    Das hatte ich in der Schule schon in der VWL Unterrichts Stunde angesprochen.

    Da erntete ich Heiterkeit und ein müdes Lächeln vom Lehrer.

    Die meisten Mitschüler wussten überhaupt nicht, was gemeint war, Ökotypen nannte man sie damals.

    Ich erinnere mich sehr gut an meine erste BWL Vorlesung, die ich trotz Bau Ing. gezwungen war mitzumachen.


    Sie lehren dir den ganzen Dreck von der Pike auf. Die meisten sind nur ignorant genug das hinzunehmen.


    Die aller erste Folie, die auf der Leinwand eingeblendet wurde, war die des Josefspfennigs. Mit verschiedenen Zinssätzen über 2000 Jahre. Da kamen dann diverse Erdmassen an Gold als Ergebnis raus, wenn Josef nur einen Pfennig im Jahre null verzinst angelegt hätte.


    Man hat also allen Studenten indirekt von Anfang an gesagt, dass das System so nicht nachhaltig ist. Der einzige der komische Frage gestellt hat, warum auf dieser nicht nachhaltigen Basis operiert und ausgebildet wird, war ich.


    Neben den empörten Blicken der meisten unterbelichteten typischen BWL Systemkonformisten, bekam ich sogar vom Dozenten eine offene und hinsichtlich der Fehlerhaftigkeit des Systems ehrliche Antwort.


    Wir lernen das so, weil es eben derzeit so ist wie es ist. Und wenn es in Zukunft anders sein sollte, wird eben auf der anderen neuen Basis ausgebildet, die dann gefragt ist.


    Letztlich muss ich anerkennen, dass er eben den Gegebenheiten folgte und die Leute für das hier und jetzt fit gemacht hat. Hätte er es anders gemacht, wären die Leute 20 Jahre arbeitslos, weil ihrer Zeit voraus gewesen.


    Aber das Spiel hat auch eine Kehrseite. Bricht der Laden, werden sie alle orientierungslos sein und in der Universität des realen Lebens nachsitzen müssen, um wieder Fuß zu fassen.

    Entweder sie binden uns hier einen Bären auf, der sich dann auch als solcher austobt, oder die Knappheit ist real.


    Die Backwardation geht nun locker flockig in die zweite Woche, also dürfte es ein Haribo gewesen sein, den sie uns am Freitag als Grizzly verkaufen wollten.


    Und da der Gegner offenbar nur ein Null hat, sache ich mal


    48 Aero


    Zum Grand.

    Zumindest wechseln wir gerade mal wieder die Welt-Leitwährung. Wie so ca. alle 100 Jahre in den letzten 500 Jahren.

    Ja. Aber die damaligen Wechsel erfolgten stets von Gold zu Gold, nur dass da ein anderer August draufgemünzt war.


    Diesmal wechseln wir von Papier zu Gold...


    Es ist also alles anders und doch gleich. Gleich, weil jede Papierwährung der letzten 2000 Jahre auf null geht. Anders weil das uns bekannte Währungsregime verlassen wird.

    Ja, Silber ist im Baseler Regelwerk (noch?) nicht "geadelt" worden.


    Aber das Gold ist als Tier 1 deklariert worden. Und das muss nun ins nationale Recht überführt werden. In Europa bis Anfang 2026. Spätestens dann wird Gold bankfähig sein und die ersten Transaktionen können beginnen. Vielleicht buhlen dann die Banken beim Privatmann um Gold, um Kredite zu verkaufen...


    Und steigt Gold zieht es Silber automatisch mit nach oben. Es sind halt Verwandte.

    Ich war viel zu beschäftigt 2001, wollte dann 2007 wissen, wer für den Einsturz der Türme verantwortlich war, ob Architekt, Bauingenieur, irgend eine Baufirma oder ein Lieferant und habe zu meiner grossen Verwunderung festgestellt, dass NIEMAND für irgendwelche Baumängel verantwortlich gemacht worden war. Ich war total perplex, denn das konnte gar nicht sein. Also forschte ich nach und bin dabei auf das GSF gestossen.


    Danke an alle, von denen ich etwas lernen durfte seither. [smilie_blume] [smilie_blume] [smilie_blume] :)

    Ja, da kann man unmöglich zurück, wenn dieser Groschen einmal gefallen ist. Manchmal frage ich mich jedoch, ob ich nicht vielleicht glücklicher wäre als Systemschaf.... :/

    Ich war mit Bauingenieursstudium beschäftigt...


    Das war quasi der Doppelschlag des Erwachens. Erst der Schlag, rund um die "Zufälle", Versicherungsabgreifer und physikalische Unmöglichkeiten gemäss dem Narrativ.


    Dann direkt danach der Schlag, dass innerhalb der Universität von jetzt auf nachher geistige Pirouetten von den Professoren geschlagen wurden, um diese Unmöglichkeiten zu erklären um ja nicht in Widerspruch zur medial durchgepeitschten Version gehen zu müssen.


    Die haben nach dem Ereignis quasi das Gegenteil von dem erzählt, was sie uns bis dato beigebracht hatten. Es war, als hätten sie plötzlich einen Schalter im Hirn umgelegt bekommen.


    Das gleiche Folgsamkeitsmuster wiederholte sich dann 2019/20, nur dass diesmal die Biowissenschaftler schwiegen und mitspielten... Einmal erkannt, ist das Muster aber durchschaubar. Was undurchschaubar ist, ist die Tatsache, dass die Masse immer drauf reinfällt. Irgend wann muss es doch auch der letzte sehen?!

    Ich kann nur immer wieder auf Basel 3 hinweisen. Ein Goldpreisanstieg zerstört das System nicht mehr. Weil Gold seit fast nem Jahr bzw. in den USA seit Juli hochoffiziell systemisch ist. Gesetzlich eingebunden in die Bankenarchitektur. Zumindest was die Regularien angeht. Und ich bin mir sicher, dass dieser neue Transmissionsriemen mehr und mehr Benutzer finden wird. Die Zentralbankkäufe sprechen hier Bände.


    Der Goldpreis muss nun nicht mehr unterdrückt werden, auch wenn einige Player das aus Individualinteressen gerne weiterhin tun möchten. JPM wird doch seit längerem nachgesagt, dass sie auf nicht wenig Silber sitzen. Zuzutrauen wäre es ihnen.


    Glaubt man den CoT Daten, zeigt sich da ein ähnliches Bild. Da tut sich im Verhältnis zu den Kursanstiegen relativ wenig, was für sinkende Unterdrückungsambitionen spricht.


    Und guckt man auf den Chart, sieht man, dass just zum Jahreswechsel 24/25 der POG richtig zündete, um im Sommer 25 noch einmal den Nachbrenner einzuschalten.


    Basel 3 trat in der EU am 1. Januar und in den USA am 1.Juli in Kraft. Und genau dort sieht man im Chart die Schaltstelle. Es kann ein eigenartiger doppelter Zufall sein. Für wahrscheinlicher halte ich aber einen direkten Zusammenhang.


    Neue Marktnischen werden schleunigst besetzt, so einfach kann man es am Ende ausdrücken. Und mit Basel 3 wurde genau diese Marktnische eröffnet. Und die hat nicht weniger Premiumqualität als Staatsanleihen, die bis dato alleinig als das Nonplusultra im Regularium geführt wurden.

    Ich stimme in fast allen Punkten zu. Nur die auszusitzende Korrektur erscheint fraglich. Woher solls denn kommen? Ein plötzliches Erstarken des Fiatgeldes und der Anleihen? Ein Wirtschaftswunder? Solide Banken? Weltfrieden? Wundersames Auftauchen von millionenfachen Sprösslingen, die man besser vor 20 Jahren gezeugt hätte?


    Ich sehe das alles nicht und halte es da mit dem Greyerzschen Stadiongleichnis, in das stetig Wasser reintropft. Ein Tropfen in der ersten Minute , zwei in der zweiten Minute , vier in der dritten Minute usw...


    Nach 55 Minuten ist das Stadion erst zu 7% mit Wasser gefüllt. Nach weiteren 5 Minuten ist es dann voll...


    Soll heißen, sobald es merkbar wird, ist es fast zu spät. Da gibts keine Korrekturen mehr bis zum Finale.


    Klar kanns mal paar Wochen konsolidieren, wenns zu stark nach oben lief. Aber das ist alles kurzfristiges Rauschen. Der parabolische Trend geht gnadenlos weiter. Nochmal ne Halbierung wäre zumindest stand jetzt sehr schwer vorstellbar. Und auch später wird es so sein, weil die Dinge eben liegen wie sie liegen.


    Das was man aussitzen müssen wird, ist das Fehlen von Börsenkursen und besitzübertragenden, rechtssichernden Strukturen, wenns richtig raucht! Aber auch dann wird EM in irgend einer Form fungibel sein.


    Das Zurückziehen auf einen Bauernhof ist so dumm nicht. Aber ich würde noch ein paar integere Leute mit einbinden, denen man blind vertrauen kann... Gruppenstärke wird ebenso von Vorteil sein. Imho sogar unabdingbar, wenns ruppig wird.