Würdet ihr eine offizielle Schenkungsanzeige beim FA für Goldmünzen an euren Sohn machen, vor dem Hintergrund, dass alle 10 Jahre eine Schenkung stattfinden kann ( ich habe zumindest vor noch 10 Jahre zu leben ).
Wenn das EU-Vermögensregister kommt, musst du dir frei nach Shakepeare die Frage auch ohne Schenkung stellen: zeige ich oder zeige ich nicht?
Muss ich da unbedingt in Extreme verfallen, und 100% zeigen oder gar nichts? Tun es auch 30%, damit ich problemlos mal einen großen Posten verkaufen kann?
Zur Schenkung: in gutbürgerlichen Kreisen mit etwas konservativeren Anlagemethoden soll es Sitte sein, Kindern ab Geburt zum Geburtstag und zu Weihnachten je einen Krüger zu schenken, da kann schon was zusammenkommen. Muss der Sohnemann halt vor einer Veräußerung mal kurz mit der Hausbank sprechen, das dies so war, ein paar Krüger aus den 70ern vorzeigen und sagen, dass ein größerer Geldeingang vom Goldhändler auf dem Giro zu erwarten sei. Gold kaufen, Jahrzehnte halten, dann verkaufen ist ganz gewiss weitestmöglich von Geldwäsche entfernt.