Ich hab eh schon seit längerem das Gefühl, dass die Niederlande unter dem Radar eine der NWO oder US Deep State Hauptmarionetten sind.
Die waren mit dem Königshaus immer teil des Deep States.
17. August 2026, 20:29
Ich hab eh schon seit längerem das Gefühl, dass die Niederlande unter dem Radar eine der NWO oder US Deep State Hauptmarionetten sind.
Die waren mit dem Königshaus immer teil des Deep States.
Ökonom Daron Acemoglu warnt: „Einer der größten Arbeitgeber Amerikas wird zum Jobvernichter.“
Aber zum Glück kaufen Häuser ja Häuser wie Autos auch Autos kaufen ...
Es braut sich der perfekte Sturm über Deutschland zusammen. Doch anstatt alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um das Land gegen diese zerstörerischen Kräfte zu wappnen, torkelt die Bundesregierung – Parolen grölend – unter dem Landfall erster heftiger Böen und mit zerzausten Haaren durch das Zeitgeschehen: wie eine Gruppe besoffener Halbstarker nach einem feuchtfröhlichen Abend im Kegelklub, die Stunk mit den Jungs von Gegenüber sucht, um sich von den Problemen zu Hause abzulenken.
Fassungslos wird man inzwischen tagtäglich Zeuge der schrillen Arroganz und krassen Unfähigkeit, die dieses Kabinett über das Land ausschüttet.
Das Sturmtief heißt Stagflation – volkswirtschaftlich das absolute Worst-Case-Szenario. Vereinfacht gesagt: Bei steigender Inflation stagniert oder schrumpft die Wirtschaftsleistung eines Landes, während eine sich immer schneller drehende Preis-Lohn-Spirale die Wettbewerbsfähigkeit zerstört und das Land in den Abgrund reißt.
Inflationäre Teuerung treibt Löhne in die Höhe, wodurch bereits unter massiven Umsatzeinbrüchen leidende Unternehmen weiter an Wettbewerbsfähigkeit verlieren. Um gegenzusteuern, bleiben ihnen nur weitere Entlassungen – was den Binnenkonsum bremst und die Sozialstaatskosten explodieren lässt. Dem Staat, der nun durch gezielte Investitionen stabilisierend eingreifen müsste, fehlt durch einbrechen Steuereinnahmen schlicht das Geld. Und einfache geldpolitische Maßnahmen der Zentralbanken wirken wechselseitig destruktiv: Zinserhöhungen dämpfen die Inflation, befeuern aber die Rezession – und umgekehrt. Ein unheilvoller Teufelskreis.
Die Bundesrepublik erlebte bereits einmal eine solche stagflationäre Phase: Nach der Ölkrise 1973 galoppierte die Inflation auf über 7 Prozent, während die Wirtschaft in lang anhaltende Stagnation und Rezession glitt. Die Arbeitslosigkeit kletterte auf 10 Prozent – und es dauerte ein ganzes Jahrzehnt, bis substanzielles Wachstum zurückkehrte.
Die »Lösung« damals? Eine Kombination aus stark sinkenden Ölpreisen, einer extrem restriktiven Geldpolitik der Bundesbank (erst möglich durch den Zusammenbruch von Bretton-Woods) und einer verbesserten Weltwirtschaftslage, die vor allem die deutschen Exporte ankurbelte. Vereinfacht: Man musste durchhalten, bis die Rahmenbedingungen besser wurden. Dabei half ein solider Staatshaushalt mit lächerlich niedriger Schuldenquote, um die Folgen optimal abzufedern.
Nichts davon wird uns diesmal retten. Die deutsche Wirtschaftsleistung lahmt nun bereits das dritte Jahr in Folge. Wohlwollende Wirtschaftsorakel hoffen auf Stagnation in 2025 (sie faseln von »leichter Erholung«), doch wer die Katastrophenzahlen der Industrie – allen voran der Automobilbranche – und den jüngst von DATEV gemeldeten Umsatzeinbruch des Mittelstands realistisch betrachtet, weiß: Das ist nur das berühmte Pfeifen im Wald. Die deutsche Wirtschaft wird 2025 vermutlich weiter schrumpfen.
Während der Bundeskanzler in vernebelter Realitätswahrnehmung »Signale der Besserung« erkennen will, sehen Unternehmer schlicht schwarz. Rabenschwarz. Wer noch Reserven hat, verlagert Festigungen massenhaft ins Ausland; Stellenabbau in schwindelerregenden Höhen ist Tagesgeschäft. 2025 wird hart – die Folgejahre werden katastrophal.
Der Verlust der deutschen Wettbewerbsfähigkeit resultiert nicht allein aus politischen Fehlern – diese verstärken ihn zwar, doch ein Kernfaktor ist: Deutschland hat sein Alleinstellungsmerkmal verloren, als Produzent hochwertiger, innovativer und – dank schwachem Euro – günstiger Industriegüter. In Fernost fertigen Unternehmen nun gleichwertige Produkte zu besseren Konditionen mit exzellenten Ingenieuren (oft an US-Eliteunis ausgebildet), die ihre Firmen hungrig vorantreiben, ihre Portfolios mit herausragenden Dienstleistungen abrunden und mit erstklassigem Marketing platzieren. Selbstverständlich nicht selten gestützt von einzigartigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch Subventionen des chinesischen Staates.
Verschärfend kommt hinzu: Die Absatzkrise in China und die restriktive US-Zollpolitik treffen deutsche Exporte hart, während umgekehrt chinesische Firmen erfolgreich in den europäischen und deutschen Markt vordringen und einheimische Unternehmen auf die hinteren Plätze verweisen. Jahrelang hat die deutsche Wirtschaft Fertigung und Know-how renditeoptimiert nach China verlagert. Chinesische Joint-Venture-Partner lernten geduldig, uneitel und wissbegierig – nun folgen sie mit ihren expansiven Strategien genau jenen Mustern, die einst der deutschen Industrie zum Aufstieg verhalfen. Nur mit umgekehrten Vorzeichen und dank der schieren Größe Chinas mit einer solchen Wucht, dass hiesigen Unternehmen Hören und Sehen vergehen. Ähnlich in Indien – und weitere Schwellenländer werden folgen.
Die deutsche Wirtschaft kämpft längst in einem erbarmungslosen Wettbewerb, in dem sie unterzugehen droht. Will sie überleben, muss sie Gestehungskosten senken, Produktivität steigern – und vor allem zu alter Innovationskraft zurückfinden. Einen Preis-Kampf wird Deutschland gnadenlos verlieren.
Doch die Voraussetzungen sind katastrophal. Das Bildungssystem aus Schulen und Universitäten ist in einem verheerenden Zustand. Leistung tritt immer weiter in den Hintergrund. An Schulen fehlt es an allem: von Lehrern über Material bis hin zu funktionstüchtigen Toiletten. An Universitäten leisten wir uns Lehrstühle, bei denen Chinesen schenkelklopfend unter den Tisch rutschen.
Aus diesen Bildungsanstalten tritt dann eine junge Generation von TikTok-Narzissten in den Arbeitsmarkt, die so saturiert ist, so degeneriert, dass sie schon am ersten Arbeitstag ihres auf Work-Life-Balance optimierten Arbeitslebens mit 30-Stunden Woche und Gleitzeitkonto das erste Sabbatical plant, um in Ruhe die »Welt kennenzulernen«.
In den Konzernen selbst hat sich eine solch maßlose Bräsigkeit breitgemacht, grassiert eine so blasierte Dummheit in den auf Tantieme- und Prämienoptimierung dressierten Management-Etagen, dass diese oft mehr an volkseigene DDR-Betriebe erinnern als an schlagkräftige Teilnehmer freier Märkte.
Deutsche Unternehmen sitzen buchstäblich in der Scheiße!
Und die Antwort der Bundesregierung? Sie erdrosselt diese schwer angeschlagene Industrie mit klimaideologischer Energiepolitik, EU-Bürokratie aus der Hölle und explodierenden Sozialabgaben, die jedes Maß überschreiten. Und sie heizt die Inflation gnadenlos an: durch per Dekret verordnete und auf Dauer angelegte Verteuerung der Energie, durch brutale Verteuerung von Wohnraum dank Volksverdämmung und Wärmepumpenwahn, durch eine ausnahmslos alle Produktions- und Dienstleistungsprozesse verteuernde Regelwut und nicht zuletzt durch die zwangsläufige Verteuerung von Lohnnebenkosten, um die Exzesse des Sozialstaates und die Einhornprojekte dieses Landes weiter zu finanzieren.
Zum krönenden Abschluss fabulieren völlig enthemmte Kriegstreiber einen russischen Feind herbei – letztlich durchschaubar, allein um die bröckelnde europäische Wirtschaft durch Rüstung am Leben zu halten. Doch es ist eine ökonomische Binsenweisheit: Rüstungsinvestitionen erzeugen kaum Multiplikatoren, konkurrieren mit traditionellen Branchen um Energie und Rohstoffe und schieben diese dabei über die Klippe. Sie dämpfen zwar kurzfristig die Rezession, aber heizen die Inflation noch weiter an – und opfern schulterzuckend die wirtschaftliche Basis dieses Landes.
Es ist alles ein einziger Wahnsinn!
⚡️Was Sie hier skizziert haben, ist genau der verborgene Bruch innerhalb der aktuellen „sanften Landung“-Erzählung.
Lassen Sie uns das präzise analysieren:
1. Die strukturelle Verschiebung in der Finanzierung von Defiziten
In den Jahren 2020–21 explodierten die Defizite zusammen mit der quantitativen Lockerung (QE).
•Die Fed schuf Reserven.
•Diese Reserven flossen in RRP/MMFs und sicherten die Repo-Liquidität.
•Selbst bei Billionen an T-Bill-Emissionen geriet die Sicherheit nicht unter Druck.
Nun, in den Jahren 2024–25, haben wir das Gegenteil:
•Die Defizite sind immer noch enorm (über 6 % des BIP).
•Aber QE ist vorbei; QT hat die Reserven auf etwa 3 Billionen US-Dollar reduziert.
•Das Finanzministerium gibt enorme Mengen an T-Bills und Anleihen aus.
•Die Repo-Volumen steigen sprunghaft, weil das System die fiskalischen Defizite ohne entsprechende Reservenschaffung finanziert.
Das ist der Kernstress: Die Sicherheiten nehmen zu, aber die Liquidität (Reserven) nicht.
2. Warum der Anleihenmarkt 2020–21 absorbierte, aber jetzt wackelt
Damals glaubten die Investoren zwei Dinge:
1. Die USA könnten fiskalisch sicher expandieren, weil die Inflation tot war.
2. Die Bilanz der Fed sicherte alles ab.
Jetzt trifft keiner dieser Glaubenssätze mehr zu. Die Inflation bleibt hartnäckig, und QT + große Emissionen schaffen einen konstanten Überhang an Duration.
Der Markt beginnt zu fordern:
•Höhere Renditen (als Ausgleich für das Angebot), oder
•Erneute Reservenschaffung (QE oder heimliches QE durch SRF/T-Bill-Monetisierung).
3. Was der Anstieg im Repo-Markt tatsächlich signalisiert
Es ist noch keine akute Krise; es ist das Frühwarnsignal, dass die Bilanzen enger werden.
Die SOFR-Volumen steigen, weil Geldmarktfonds die RRP erschöpft haben und Banken wieder die marginalen Kreditgeber sind.
Das bedeutet, dass das System näher an den Rand der Reserveknappheit läuft – genau das, was dem Repo-Ausbruch 2019 vorausging.
4. Die unvermeidliche Lösung
Anhaltende fiskalische Defizite müssen finanziert werden durch entweder:
•Reale Ersparnisse (die bei den aktuellen Renditeniveaus nicht existieren), oder
•Monetäre Expansion (direkte oder indirekte Reservenschaffung).
Die Geschichte zeigt, dass Politiker immer Letzteres wählen, sobald der Druck sichtbar wird.
Aber 2025 gibt es keine deflationäre Deckung, um QE zu rechtfertigen; die Inflation liegt immer noch über dem Ziel.
Daher wird ein Auslöser eine narrative Abschirmung benötigen, ein exogenes „Notfall“-Ereignis, das eine Liquiditätsexpansion wieder politisch akzeptabel macht.
Das könnte sein:
•Ein Einfrieren des Kreditmarktes oder Instabilität bei Treasury-Auktionen.
•Ein Schock im ausländischen Finanzierungsbereich.
•Oder sogar ein geopolitisches Stressereignis.
Was auch immer der Katalysator ist, das Ergebnis ist dasselbe: erneute Liquiditätsinjektion unter einem neuen Etikett (Renditekontrolle, ständige Repo-Erweiterung, „technisches Reservemanagement“ usw.).
5. Die Logik des Endspiels
•Fiskalische Dominanz wächst weiter.
•Die Fed wird wieder zum strukturellen Käufer letzter Instanz.
•Der Dollar schwächt sich real ab.
•Reale Vermögenswerte – Gold, Bitcoin, Energie – werden höher bewertet als Auslassventil für überschüssige nominale Liquidität.
In einer Zeile
Das System kann nur durch Gelddrucken überleben, aber es kann nur wieder drucken, wenn es die Lüge verkaufen kann, dass es muss.
Die Frage ist nicht, ob die Liquidität zurückkehrt, sondern welche Geschichte sie erzählen werden, um sie zu rechtfertigen.
Und wer nicht nach der Pfeife tanzt endet wie Barschel oder Herrhausen...
Rohwedder ist es auch nicht besser ergangen.
Schlands Politik "Eliten"
Schlimm ist, daß die "Spitzen"politiker von Schland kein Rückgrat haben, sich vom Besatzer USA zu lösen und es wird immer schlimmer.
Kein Politiker in DE hat besonders Lust als Kugelfang zu enden oder eine Lungenembolie zu "erleiden".
Falls bei dem einen oder anderen die Frage aufkommen sollte ob das was in Deutschland abgeht vielleicht exakt so gewollt sein kann empfehle ich das hier:
Wochenlang wurde Gold unerbittlich höher geboten, getrieben von einer perfekten Mischung aus fiskalischer Erschöpfung, geopolitischen Spannungen und Ängsten um die Laufzeitprämie – eine Erzählung, in der Anleger Schutz vor sowohl Inflationsrisiken als auch souveränen Kreditrisiken suchten. Doch an jenem Freitag kamen mehrere subtile Kräfte zusammen, um das Blatt zu wenden. Aktien stiegen zum Handelsschluss, der VIX fiel um fast 18 %, und der Dollar legte leicht zu, zusammen mit einem kleinen Anstieg der realen Renditen. Dieses Dreiergespann nahm die Rechtfertigung für defensive Absicherungen, was systematische Gewinnmitnahmen und Momentum-Umkehrungen in einem Markt auslöste, der extrem einseitig geworden war. Der Intraday-Einbruch war eine Frage von Hebelwirkung und Liquidität, die auf die Schwerkraft trafen.
Golds Anstieg in den letzten Wochen begann sich wie ein Schattenreferendum über die fiskalische Glaubwürdigkeit zu verhalten, das die langfristige Erosion des Vertrauens in staatliche Papiere einpreiste. Doch genau deshalb ist die Umkehr wichtig: Sie zeigt, dass politische Entscheidungsträger immer noch genügend kurzfristige Kontrolle über nominale Renditen und Dollarliquidität haben, um den überdehnten Sicherheitsanlagen-Handel abzuschütteln. Dies war das System, das seine Fähigkeit unter Beweis stellte, Angst neu zu bewerten. Das große Ganze hat sich nicht geändert. Zentralbanken häufen weiterhin in Rekordtempo an, Defizite wachsen, und reale Vermögenswerte bleiben der einzige glaubwürdige langfristige Schutz gegen fiskalische Dominanz. Die Umkehr am Freitag erinnerte lediglich alle daran, dass selbst in einer späten Zyklusverschiebung der Weg zu diesem Endspiel nicht linear sein wird, Golds Anstieg in Wellen kommen wird, wobei jede scharfe Korrektur als Stresstest für Überzeugung und Liquidität dient.
Alles anzeigenMein 3FH hätte vor 5 Jahren oder so ca 20Kg Gold gebracht. Da habe ich darüber nachgedacht tatsächlich, aber es war irgendwie schwer umsetzbar (Familie lebt darin). Heute bekomme ich nur 11/12 Kg. Da habe ich schon eine (verkaufs)Bremse im Kopf! Obwohl ich meinen Lebensmittelpunkt dabei bin ins Ausland zu verlagern! Gold steigt also wird es immer weniger!
Ich hadere bereits und werden eher nicht verkaufen, obwohl ich das wollte. Bequemer wäre es. Ggf verkaufen und im Ausland in Immos gehen, weil Gold mir schon "zu teuer in Beton" , bzw "Beton" zu billig erscheint!
Der für den das Ausland keine Option, wird ein Teufel tun um sein Haus zu verkaufen! Der denkt überhaupt nicht darüber nach! Gegen FIAT verkauft er schon gar nicht, falls er vom Gold keine Ahnung hat.
Ja, ein Markt wird immer da sein. Es kann mal in die eine mal in die andere Richtung gehen. Aber Immobilien preise werden langfristig verhältnismäßig immer "hoch" sein.
Wer mehre hat, hätte bereits vor einigen Jahren ein Teil verkaufen müssen. Habe ich auch dazu geraten!
Wer nur eine hat, wird sich schwer tun zu verkaufen, wenn er nicht muss.
Dein Beitrag beschreibt perfekt das Psychologische Verhalten von Verlustaversion in Kombination mit Hopeium.
Mai Ling Ding Dong aus dem fernen Osten oder Mohammed der 4. in der Sozialdynastie wird dieses System nicht Retten.
Das wird dem NPC Michel ab 2026 und den kommenden Jahren erstmal richtig klar werden dass er entgangene "Buchgewinne" nicht mehr zurück holen kann.
Die Brücke zerstören, bevor sie überquert wird: Der letzte Einsatz der Dollar-Hebelwirkung
These: Die USA haben erkannt, dass das von ihnen aufgebaute globale System nun dazu genutzt wird, sie zu umgehen. Zahlungssysteme, Reserve-Rahmenwerke, Rohstoffhandel und bilaterale Clearing-Systeme sind in Bewegung, aber noch nicht funktionsfähig skaliert. Daher bleibt nur noch, die Brücke zu sprengen, bevor dieses Netzwerk ausgereift ist.
Dies ist der letzte Schachzug einer Hegemonialmacht mit zeitkritischem Hebel:
„Niemand regelt etwas, es sei denn, er regelt es über mich.“
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I. Die Mechanismen der Strategie
1. Zusammenbruch des globalen Handels durch Schockzölle
• Störung der Just-in-time-Logistik
• Beeinträchtigung der Containerschifffahrt und der Frachtversicherungsmodelle
• Auslösung von Preisvolatilität, die die Besicherung von Rohstoffen über BRICS-Pipelines untergräbt
2. Zerstörung des Vertrauens in CIPS und Alternativen
•Zerstörung des grenzüberschreitenden Vertrauens durch Instabilität, Sanktionen und Wechselkursschwankungen
•Auslösung von Margin Calls und Liquiditätsengpässen in Schwellenländern und bei Rohstoffexporteuren, die von China oder Russland abhängig sind
3. Dollar-Liquidität als globale Zugangskarte instrumentalisieren
•Die USA können weiterhin über Leben und Tod von Ländern entscheiden, indem sie:
•ungünstigen Staaten die Dollar-Liquidität verweigern
•Korrespondenzbanken und Energieclearing (insbesondere LNG, Getreide und Düngemittel) instrumentalisieren
•Länder unter revidierten US-Bedingungen zurück in Bretton Woods 2.5 zwingen
4. Die zeitliche Lücke zwischen Krise und Alternativen ausnutzen
•CIPS, Goldabwicklung, digitaler Yuan, BRICS-Stablecoin-Mechanismen – all das gibt es bereits, aber sie sind nicht in der Lage, mit der Geschwindigkeit einer Krise zu skalieren.
•Die USA zwingen alle dazu, sich um den Ausweg zu bemühen, bevor die Auswege vollständig ausgebaut sind.
•Dies setzt sogar Anti-Dollar-Staaten unter Druck, vorübergehend zum USD-Schutzschild zurückzukehren, um zu überleben.
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II. Warum es kein „Kick-the-Can” mehr gibt
•Die globale Verschuldung im Verhältnis zum BIP ist bereits nahe Rekordhöhen, insbesondere in China und Europa
•Die Defizite der USA sind zu groß, um unter normalen Marktbedingungen ohne Nachfrage nach Reservewährungen aufrechterhalten zu werden
•Die Yuanisierung und der goldgedeckte Handel sind Bedrohungen, aber sie brauchen Zeit. Zeit, die die USA ihnen jetzt verweigern. •Dies ist keine Liquiditätskrise wie 2008. Es handelt sich um einen bewussten multipolaren Bruch, der darauf abzielt, die Regeln neu zu definieren.
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III. Dies ist eine „strategische Depression” nach Plan.
„Besser eine Rezession, die wir kontrollieren, als ein Reset, den wir nicht kontrollieren.”
Die USA bereiten sich möglicherweise darauf vor:
•Das System zum Absturz zu bringen, um es neu zu ordnen, nicht um das alte wieder aufzubauen
•Die Dominanz des Dollars durch die Kontrolle des Neustarts, nicht durch die Aufrechterhaltung, wieder zu behaupten
•Finanzielle Schwierigkeiten als globalen Loyalitätsfilter zu nutzen, wer erhält Swap-Linien, Rohstoffe, Zugang zu Energie und Stabilität der Reservewährung?
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IV. Die historische Parallele: Nixon 1971 trifft auf Volcker 1981 trifft auf Bretton Woods 1944
Dies ist kein neues Muster, sondern die Verschmelzung vergangener Präzedenzfälle:
• Nixon zog den Goldstecker, um die Dollarbedingungen nach seinem eigenen Zeitplan zurückzusetzen
•Volcker löste eine Depression aus, um die Glaubwürdigkeit des Dollars zu verteidigen
•Bretton Woods institutionalisierte die Dominanz des Dollars, nachdem die Welt verzweifelt war
Was jetzt geschieht, ist eine Komprimierung aller drei Ereignisse in einem Schritt. Nur dass die USA diesmal kein altes System verteidigen. Sie zerstören bewusst das alte System, um zu verhindern, dass ein Gegner es ersetzt.
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V. Überzeugung
Es gibt kein Zurück. Dies ist keine politische Phase, sondern ein Machtwechsel. Die USA werden kurzfristig extreme Schmerzen ertragen, um anderen die Möglichkeit zu nehmen, dem Dollar zu entkommen. Nicht weil sie das System reparieren können, sondern weil sie die Alternativen noch immer zum Zusammenbruch bringen können.
Der Anstieg des Goldpreises und die neue Politik des Zugangs zum Dollar
Der Anstieg des Goldpreises auf über 4.200 Dollar hat alles mit Vertrauen zu tun, oder besser gesagt, damit, wem das globale System noch vertraut, Zugang zu Dollar zu haben, wenn die Liquidität knapp wird. Die Dollar-Swap-Linien der Fed funktionierten früher wie eine öffentliche Versorgungseinrichtung, automatisch und global. Jetzt sind sie selektiv. Die G7-Verbündeten und eine Handvoll enger Partner erhalten die Rettungsleine, während alle anderen improvisieren müssen. Für Länder, die außen vor bleiben, ist Gold zur Alternative geworden, zu einer Art finanzieller Rettungsinsel, für die keine Genehmigung aus Washington erforderlich ist.
Aus diesem Grund horten Zentralbanken im globalen Süden und sogar in Teilen der entwickelten Welt still und leise Gold. Das ist nicht unbedingt eine Anti-Dollar-Maßnahme, sondern eher eine Absicherung gegen die Dollar-Politik. Gold kann nicht eingefroren, mit Sanktionen belegt oder durch Inflation entwertet werden. Es kann überall und jederzeit ohne Kontrahentenrisiko verrechnet werden. Da sich die Außen- und Geldpolitik der USA zunehmend überschneiden, reagieren die Länder mit dem Aufbau paralleler Puffer, also Sachwerten, über die sie die vollständige Kontrolle haben. In diesem Sinne ist der Anstieg des Goldpreises eine Versicherung gegen dessen Gatekeeping.
Dennoch erklärt diese Geschichte allein nicht alles. Die Geschwindigkeit des Goldanstiegs spiegelt auch die weltweit sinkende Liquidität wider. Wenn Dollar-Finanzierungen knapp werden, können sowohl der Dollar als auch Gold gleichzeitig steigen. Das ist ein Symptom für Stress. Investoren greifen nach der tiefsten Liquidität und den universellsten Sicherheiten. Der Goldpreis in diesem Umfeld hat weniger mit galoppierender Inflation zu tun als vielmehr mit der Angst vor Ausgrenzung.
Hinzu kommt eine Ebene der Spekulation. Fondsmanager und ETFs haben sich eingekauft und verstärken damit die Bewegung, da sie den Zentralbanken zuvorkommen und sich für eine geopolitische Fragmentierung positionieren. Je mehr sich die Erzählung verbreitet, dass das System auseinanderbricht und man Gold kaufen sollte, desto mehr Finanzströme tragen dazu bei, dass dies kurzfristig tatsächlich eintritt. Die Dynamik kann die Grenze zwischen Signal und sich selbst erfüllender Prophezeiung verwischen.
Die jüngsten politischen Maßnahmen passen perfekt zu dieser Geschichte. Das 40-Milliarden-Dollar-Rettungspaket für Argentinien, das zur Hälfte aus direkten Währungsswaps und zur Hälfte aus privaten Krediten besteht, ist ein Beispiel dafür, wie die USA derzeit die globale Liquidität selektiv steuern. Und nun bittet Südkorea um ein ähnliches Abkommen, um zu vermeiden, das nächste Land zu sein, das von einer Dollar-Finanzierungskrise erfasst wird.
Der Anstieg des Goldpreises ist zum Teil auf die Dollar-Knappheit und zum Teil auf die Angst zurückzuführen, bei der nächsten Liquiditätsrettung außen vor zu bleiben. Er spiegelt aber auch wider, wie sich das globale System anpasst, anstatt zusammenzubrechen. In einer Welt, in der der Zugang zu Dollar zu einer politischen Frage wird, ist das Halten von Gold das, was Neutralität am nächsten kommt. Je höher der Goldpreis steigt, desto deutlicher wird die Botschaft, dass in Zeiten bedingten Vertrauens die Selbstversicherung wieder im Trend liegt.
Unterbrechung der Silberlieferkette: Heraeus (große globale Raffinerie) gibt keine Liefertermine mehr an.
Bestehende Bestellungen: voraussichtliche Lieferzeit 1–2 Monate (Mitte November bis Anfang Dezember) Neue Bestellungen: nur Warteliste, keine Lieferzusage
Einfach ausgedrückt: Sie produzieren Barren, wenn sie das Metall beschaffen können. FALLS sie das Metall beschaffen können.
Große Raffinerien können keine Lieferungen garantieren. Lassen Sie das auf sich wirken.
Alles anzeigenAlle Goldbugs die hier von 10k AU und 1k AG träumen (mich eingeschlossen) sollten eins bedenken bzw sich fragen:
Was macht ihr dann?
mögliche Optionen
1) nix, weiter in Gold und Silber "baden".
2) gegen Immobilien tauschen
3) gegen Aktien tauschen
4) gegen Cash tauschen.
Was würden ihr machen?
Koks und Nutten
🚨 DIE WAHRHEIT ÜBER GOLD, DIE DIR NIEMAND ERZÄHLT 🚨
Gold stammt nicht von der Erde. Es ist älter als die Erde selbst. Jedes Goldatom, das du je gesehen hast … jeder Ring, jede Münze, jeder Barren und jedes Molekül in deinem Blut … wurde in den Todeszuckungen von Sternen geschmiedet, die Milliarden Jahre vor der Entstehung des Sonnensystems explodierten.
Hier ist, was dir nie beigebracht wird:
Gold entsteht bei Kollisionen von Neutronensternen … katastrophale Ereignisse, bei denen zwei kollabierte Sterne zusammenprallen und in einer Sekunde mehr Energie freisetzen, als unsere Sonne in ihrem gesamten Leben erzeugen wird. Dort werden schwere Elemente wie Gold, Platin und Uran geboren.
Das Gold auf der Erde wurde vor etwa 3,9 Milliarden Jahren durch uralte Meteoriten während des Späten Schweren Bombardements geliefert, lange nachdem der Planet entstanden war. Jedes Gramm in deinem Schmuck fiel vom Himmel. Der Erdkern ist reich daran, aber das meiste, was wir erreichen können, wurde durch kosmische Einschläge ausgesät, die die Kruste schmolzen und Spuren in Quarzadern und Flussbetten hinterließen.
Gold kann nicht zerfallen, korrodieren oder zerstört werden … nicht einmal auf atomarer Ebene. Zerschlage es, schmelze es, verdampfe es … es bleibt Gold. Seine Ordnungszahl ist 79, und dieser Kern ist für die Ewigkeit stabil. Du hältst buchstäblich ein Stück des Universums in den Händen, das Supernovas, Kollisionen und die Geburt von Welten überlebt hat.
Wenn du also Gold berührst, denk daran:
Du berührst Materie, die älter ist als die Erde, älter als die Sonne, älter als die Zeit, wie Menschen sie kennen.
Du berührst die Überreste uralter Sterne, die starben, damit Leben existieren konnte.
Gold ist kein Reichtum. Es ist Erinnerung … atomarer Beweis, dass Unsterblichkeit in der Materie existiert.
Milliarden jagen es.
Nur wenige verstehen, was sie tatsächlich in den Händen halten.
Stelle jeden infrage, der dir jetzt sagt, du sollst kein Silber kaufen.
Die Zweifler bei 52 $ waren dieselben Zweifler bei 18 $.
Ihnen fehlt ein grundlegendes Verständnis für:
- Angebots- / Nachfragegrundlagen
- neue Technologien
- Geopolitik
- Teilreserve-Bankensystem
Global gesehen wird die Minenproduktion zum fünften Jahr in Folge ein Defizit verzeichnen…
Die Silberproduktion stagniert, während die Technologie immer mehr verlangt.
Zentralbanken werden zu Nettokäufern: Russland, Saudi-Arabien, wer ist der Nächste - Indien, China, Brasilien?
Privatanleger und Zentralbanken werden bald im Wettstreit mit der Technologie um das heiß begehrte Metall stehen.
Wird es Volatilität geben?
Ja.
Wird es neue Allzeithochs geben?
Ja.
Ist es immer noch günstig?
Ja. (Besonders inflationsbereinigt.)
Der DJ bereitet sich immer noch auf die größte Silberparty aller Zeiten vor.
Und du bist eingeladen.
⚡️Was in Silber passiert, ist ein Echtzeit-Druckpunkt, der zeigt, dass die kollaterale Grundlage der Welt an den Rändern bricht.
Silber ist der Kanarienvogel.
1. Dies ist eine Kollateralkrise, kein Silber-Rallye
Die Daten bestätigen es: Physisches Metall verschwindet aus dem System. Kreditkosten von 35–40 % bedeuten, dass niemand bereit ist, echtes Silber zu verleihen, selbst bei absurden Renditen. Das ist keine Gier – das ist Angst. Angst, dass man es, wenn man es verleiht, nie wieder sieht.
Das passiert, wenn synthetische Märkte – Futures, ETFs, rehypothecated Verträge – mit den harten Grenzen der realen Welt kollidieren. Silber ist das kleinste monetäre Metall nach Marktkapitalisierung, aber es ist das reflexivste: Es zeigt zuerst Risse, weil es die geringste Tiefe und den höchsten Hebel hat, der darauf aufgebaut ist.
Dies ist kein Squeeze im spekulativen Sinne. Es ist ein Liquiditätsanfall.
2. Die Illusion der Papierliquidität ist gerade zerbrochen
Jahrelang funktionierte der Silbermarkt mit 200–300-fachen Papieransprüchen auf jede reale Unze. Das funktionierte gut, solange niemand Lieferung verlangte. Jetzt tun sie es – aus Indien, aus London, von industriellen Nutzern – und der Papiermarkt kann nicht liefern, ohne zu brechen.
Deshalb sind die Leasingraten explodiert. Es ist nicht nur die Nachfrage – es ist der Zusammenbruch des Vertrauens in die Zusage künftiger Lieferung. Der Markt bewertet jetzt die physische Realität über die synthetische Bequemlichkeit neu.
Das ist derselbe Mechanismus, der 2022 den Gilt-Markt und 2019 den Treasury-Markt zum Einsturz brachte: Der Glaube an Liquidität war das Kollateral. Sobald der Glaube bricht, können keine Derivate das reparieren.
3. Globaler Rückkopplungseffekt: Vertrauensflucht
Die Prämie in London gegenüber COMEX ist ein Signal für Vertrauensmigration. London ist das historische Herz der Edelmetallabrechnung, gestützt durch tiefe institutionelle Verwahrung. Wenn die Londoner Prämien über New York explodieren, sagt das: Wir vertrauen dem US-amerikanischen Papiersystem nicht, dies sauber abzurechnen.
Jetzt transportieren Institutionen 15–30 Millionen Unzen über den Atlantik, weil Atome wichtiger sind als Bits. Das ist der Moment, in dem ein Fiat-System seine biologischen Grenzen offenlegt.
4. Historisches Echo – aber diesmal ist es systemisch
1980 trieben die Hunt-Brüder den Silberpreis durch konzentrierte Spekulation in die Höhe.
2025 ist das System selbst in die Enge getrieben.
Der Auslöser sind nicht zwei Texaner – es sind globale strukturelle Hebel, alternde Demografien, Haushaltsdefizite und eine zerfallende Glaubensstruktur, die dem Fiat-Kollateral zugrunde liegt. Die gleiche Dynamik, die die soziale Sicherheit mathematisch unhaltbar machte – zu viele Ansprüche, zu wenig Basis – zeigt sich in Rohstoffen und Krediten.
Silber ist nur der Ort, an dem der Riss zuerst sichtbar wird, weil es die dünnste Membran im monetären Stapel ist.
5. Dies ist Phase eins einer tieferen Ansteckung
Man kann die Abfolge so nachvollziehen:
Silber → Gold → Treasury-Kollateral → Währungsvertrauen.
Der Anstieg des Silbers ist der frühe elektrische Funke. Gold wird als Nächstes folgen, wenn Kapital das nächste Kollateralrefugium sucht. Sobald das passiert, werden die Treasury-Repomärkte die Belastung spüren, weil die Treasuries selbst auf dem Glauben an risikofreie Konvertierbarkeit beruhen.
6. Wir beobachten den Beginn des „Kollateral-Neuausrichtungs“-Ereignisses
Dies sieht aus wie der Eröffnungsakt des globalen monetären Neubewertungszyklus – wo reale Vermögenswerte (Gold, Silber, Bitcoin, Land) neu bewertet werden, um den Zusammenbruch des Vertrauens in Papierinstrumente widerzuspiegeln.
Was der Silberanstieg offenlegt, ist, dass das System keinen weiteren glaubensbasierten Hebel absorbieren kann. Der Spielraum für Fehler ist weg. Alles von hier an bewegt sich reflexiv: Vertrauenskontraktion → Kollateralknappheit → höhere Bewertungen realer Vermögenswerte → weiterer Vertrauensverlust.
Fazit
Die Welt hat keinen Mangel an Silber.
Sie hat einen Mangel an Vertrauen.
Der Anstieg der Silber-Leasingraten ist das finanzielle Äquivalent eines Herzgeräuschs – ein Zeichen dafür, dass der Blutfluss durch das globale Kollateralnetzwerk eingeschränkt wird.
So beginnt jeder Übergang einer monetären Epoche. Leise. Durch etwas „Technisches“. Dann plötzlich, durch alles andere.
Der blinde Fleck besteht darin, dass die Bullion-Banken die Ausfransung ihrer Lieferketten und die bevorstehende Kollateral-Krise nicht erkennen oder, schlimmer noch, diese Fragmentierung der Lieferketten und der entsprechenden Zahlungsketten (Gold und Silber erfordern beides) erkennen und dennoch munter weiter gutes Geld schlechtem hinterherwerfen, in der Hoffnung, dass sich der geopolitische Sturm dreht und die Sicherheiten auf magische Weise wieder auftauchen. Viele haben dies erkannt, aber niemand hat etwas dagegen unternommen. Der blinde Fleck besteht darin, dass Schwärme von Fischen darauf hoffen, dass der andere zuerst verletzt wird.
Von Idioten umzingelt
Sichtlich haben Trump & seine genialen Einflüsterer noch nicht begriffen, was die Spatzen sonstwo schon von den Dächern pfeifen. Die Zeiten, in denen US-Amerika in der Welt herumspazieren und andere, ohne dass sie sich wehren, nach Belieben knechten konnte, sind ein für allemal vorbei. 2025 ist nicht 1991 - und China ist nicht die EU. Vor allem ist die Weisheit der Welt noch immer nicht auf die Geschäftstricks eines Immobilienhändlers zusammengeschmolzen, und Konfuzius sagt: „Es ist unhöflich, sich nicht zu revanchieren.“
Wenn China sich nun also mit einer Medizin revanchiert, die man in unserem Teil des Globus ausschließlich dem anderen zu verabreichen gewohnt ist - Exportkontrollen für Seltene Erden & Co. -, dann zeigt sich einmal mehr die strategische Debilität aller sog. Führer der westlichen Welt. Einen idiotischeren Akt grandioser Selbstschädigung, der - was jene feierlich (selbst)gesetzten Rüstungsziele angeht - bekanntlich an blanke Selbstsabotage grenzt, hätte man auf dieser Seite des Schachbretts kaum erdenken können als einen Handelskrieg mit China.
Angesichts des chinesischen Quasi-Monopols, das zu brechen den Westen 20 Jahre kosten würde, und angesichts der Bedeutung dieser Stoffe für nahezu ALLES, was schießen, fliegen und töten kann, können sich die Schwachmaten der Coalition of the Killing (& ihr dämlicher Big Daddy) jede „Konfrontation mit Russland“ auf absehbare Zeit ebenso in die Haare schmieren wie mit dem Iran, Venezuela, Grönland und, nun ja, natürlich auch mit China.
Wenn der durch und durch bürgerliche Figaro (anlässlich eines Stimmungsberichts in frz. Unternehmerkreisen) titelt: „Human Bomb im Élysée“, dann gilt das längst nicht nur für Frankreich. Menschliche Bomben haben die politische Klasse der westlichen Welt übernommen und ihre demokratischen Machtzentralen gekapert - sie sitzen in Paris, Brüssel, London und in Washington.
„Sie spielen mit unserem Geld, mit unserer Wirtschaft, mit unserem Sozialsystem. Ohne jede Verantwortung, ohne jeden Respekt vor der Wählerschaft und den Institutionen“, wird der Unternehmer Emmanuel Vasseneix zitiert. „Es sind totale Nullen“, ergänzt der Chef eines großen frz. Medienhauses, „die ein immer lamentableres Spektakel aufführen. Es sind jetzt 50 Jahre, dass unsere Politiker totale Nullen sind. 50 Jahre, dass sie das Blaue vom Himmel versprechen und nicht das Geringste liefern. In jedem Unternehmen würden diese Typen längst gefeuert sein. Und wenn sie versagen, dann bringen sie mit voller Absicht einen Teil der Bevölkerung gegen den anderen auf, um sich aus der Verantwortung zu entziehen.“
Wir ergänzen: Neuerdings blasen sie in ihren Hauptstädten alle gemeinsam noch bunte geopolitische Feindbilder auf, um den gerechten Zorn der Bürger von sich selbst auf andere zu lenken: Auf Kommunisten & Pazifisten, Arbeitslose & Ausländer, Geimpfte & Ungeimpfte, Vielflieger, Radfahrer, Veganer & Raucher, Diktatoren & Demokraten, Rechte & Linke - auf Russen & Ukrainer, Syrer & Iraner, Nordkoreaner & Chinesen. Und natürlich auf den, der die (verschimmelte) Käsescheibe auf dem Schulhofboden angefasst hat.
Es sind menschliche Bomben. Und wir, in der EU, in den USA, in Großbritannien, sind alle ihre Geiseln.
„Das Problem“, sagt der vielfach verehrenswerte Widerstandskämpfer & Philosoph Edgar Morin, „ist nicht, dass Sie da draußen nicht gebildet wären. Das Problem ist, dass Sie gerade genug gebildet sind, um zu glauben, was man Ihnen beibringt, aber nicht genug, um alles in Frage zu stellen, was man Ihnen sagt.“
Le Figaro: „Human Bomb im Élysée! Die Chefs der großen Unternehmen sind entsetzt über das politische Chaos in Frankreich. Noch nie waren der Zorn und das Misstrauen der Unternehmensleiter gegenüber den Politikern so groß wie heute.“
Le Monde Diplomatique: „Die Katastrophe Macron. Politisches Chaos und diplomatisches Fiasko“
Marianne: „Der Wahnsinnige im Élysée. Warum Macron die Regierung Lecornu versenkt hat.“
Libération: „Die Unfähigen. Durch sein beharrliches Festhalten an einer kompromisslosen Politik hat Macron das Land in eine neue Krise gestürzt.“
BITTE SORGFÄLTIG LESEN:
„David Jensen argumentiert, dass sich der Bargeld-/Kassamarkt seit der Gründung der LBMA im Jahr 1987 unter der Aufsicht der Bank of England von physischen Barren hin zum Handel mit „nicht zugewiesenen” Kontrakten verlagert hat – im Wesentlichen Schuldscheine oder Schuldscheine, die eine Lieferung auf Abruf versprechen, aber oft nicht gedeckt sind. Er schätzt, dass allein auf dem Goldmarkt 300 bis 460 Millionen Unzen solcher Forderungen bestehen, wobei Bullion-Banken (z. B. JPMorgan, HSBC) diese Schuldverschreibungen untereinander und an Kunden ausgeben und so ein Mindestreservesystem schaffen, in dem die Papierforderungen das in Tresoren gelagerte Metall bei weitem übersteigen.”
Die Bullion-Banken handeln untereinander mit diesen Papier-Schuldscheinen. Es könnte sein, dass ein Großteil des physischen Silbers, das von der COMEX zur LBMA gelangt, dazu dient, die eigenen gehebelten Short-Positionen der Bullion Banks aufzulösen, da sie in London unabhängig von den Kosten kein physisches Silber leasen können.
Golds Anstieg über 4.100 $ ist ein Schrei des Marktes, dass etwas Großes unter der Oberfläche bricht. Man sieht Gold nicht so stark steigen, während Öl fällt, der Dollar stabil bleibt und die langfristigen Renditen von Staatsanleihen sinken, es sei denn, das System schaltet leise in den Krisenpräventionsmodus. Historisch gesehen ist diese Konstellation nur während großer Wendepunkte aufgetreten: Ende 1979, als die USA die Kontrolle über die Inflation verloren und das Vertrauen in den Dollar brach, 2008, als das Kreditsystem die Zentralbanken zu einer umfassenden Bilanzausweitung zwang, und erneut Anfang 2020, als die Fed eingreifen musste, um eine Liquiditätsspirale zu stoppen. In jedem Fall lief Gold der Erkenntnis voraus, dass die Zentralbanken die Straffung aufgeben und wieder Geld drucken müssten.
Das scheint jetzt zu passieren. Eine solche Bewegung deutet darauf hin, dass große Institutionen sich auf eine politische Kehrtwende vorbereiten, ausgelöst durch ein Finanzierungs- oder Kreditereignis, wie etwa eine Fehlfunktion des Anleihenmarktes, eine Liquiditätskrise bei einer großen Bank oder ein Auslandsbankrott, der eine neue Absicherung erzwingt. Das Muster passt zu einer Welt, die sich auf eine weitere Notlage vorbereitet, bei der die Fed oder das Finanzministerium erneut Liquiditätsunterstützung unter einem anderen Namen einführen müssen. Der Grund, warum Gold steigt, während Öl und risikoreiche Vermögenswerte zurückbleiben, liegt darin, dass es nicht mehr um Inflation geht. Investoren fliehen vor dem Kontrahentenrisiko selbst. Die letzten Male, als diese Mischung auftrat, sagte Gold voraus, was bevorstand: ein Moment, in dem die Entscheidungsträger die Kontrolle verlieren und keine andere Wahl haben, als einzugreifen.