Beiträge von Dr_Meyer

    Deutsche Bank Chef Volkswirt: "the world is in trouble"
    http://www.cnbc.com/id/32396144


    In addition, nervousness on the part of major dollar holders could pressure the greenback and lead to a very worrying 2010, Walter said. Norbert said recently in research notes “the world is in trouble.”


    “I believe that the rescue packages brought on have been so costly for so many governments that the exit from this fiscal policy will be very painful, very painful indeed,” he said. “Some of us are already talking about a W-shaped recovery. I’d probably talk about a triple-U-shaped recovery because there are so many stumbling blocks here to get out of this.”


    Komisch, dass der Mann in allen englischen Medien zitiert wird, aber nicht in deutschen Medien.

    Hochinteressant... karibische Banken sind wohl Briefkasten-Banken

    Sind eigentlich normale Banken, da haben halt auch UBS und Credit Suisse ihre Tochterfirmen, aber halt auf den Cayman Islands, Virgin Islands: das sind britische Dominion, d.h. stabiles Geld, englische Königin ist Staatsoberhaupt,
    aber sie leben von der Geldwäsche: es ist dort möglich anonym Firmen und Konten zu führen,


    Von daher weis niemand, wem denn die 200 Mrd US Treasuries gehöhren, die von Karibischen Banken gehalten werden.


    Da sich das geld anders als privates Geld verhält (privates wäre inzwischen deiutlich mehr in Aktien und Rohstoffe gegangen), vermute ich,
    dass das Geld der karibischen Banken eigentlich FED oder TARP-Geld ist,

    Es sieht so aus, als ob unterhalb von "too big to fail" alles zum Sterben verurteilt ist:
    während des Wallstreet Banken das TARP Geld in den A.. geschoben wurde,
    hat die Colonial-Bank mit ihrer Anfrage nach TARP Money eine sofortige Untersuchung wegen "möglichen Bilanzbetrugs" provoziert:
    nun wird sie wohl geschlossen.
    Schlechtes Beispiel für andere Banken: die werden sich jetzt erst melden, wenn nichts mehr geht:


    http://www.nytimes.com/2009/08…4norris.html?ref=business

    Die Tonnenzahl steht und fällt mit dem Preis für scrap Gold. Und den kenne ich nicht.
    Außerdem kommt meiner Meinung nach noch Jewelry in Betracht, um Exporte zu tarnen.


    Letzlich geht es nur um eine Sache: aus den USA wurde offenbar ne Menge Scrap Gold verkauft und neben dem Geological Survey gibt es eine zweite offizielle Regierungsstatistik,
    in der sich Goldexporte finden lassen, die nicht in die gängige Matrix passen.


    Im Geological Survey war auch zu sehen, dass in 2009 die Goldexporte um sowas wie 80 % einbrachen.


    Dass in Fort Knox gar kein Gold mehr liegt ist auf den ersten Blick eine Verschwörungstheorie, die genau so verwegen ist wie "new world order" oder "obama = anti christ".
    Aber man darf seine Erkenntnis nie durch ausschluss einer Möglichkeit limitieren.


    Und es gab:
    a) im Herbst 2008 Meldungen, dass amerikanisches Scrap Gold in Europa aufgetaucht ist
    b) den US Geological Survey, der Gold Exporte von 5.000 tonnen statistisch vermeldet
    c) eine Statistik des Hafens von New York, die Exporte in ungewöhnlichen und steigenden Größenordnungen zeigt: egal ob es nun 800 oder 1500 Tonnen sind


    Die drei Sachen bedeuten für mich, dass das amerikanische Gold aus Fort Knox wahrscheinlich weg ist und dass die Verschwörungstherie stimmen könnten.

    Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank klingt jetzt schon fast wie Peter Schiff oder Jim Rogers:


    "the world is in trouble"
    “I’m deeply worried about the worries of those investors who have invested a lot, really a lot into the dollar” like the Chinese, Japanese, Arabs and Russians, he said.


    “If they have second thoughts about the quality of this currency then the dollar is bound to weaken” which means higher long-term interest rates for a country where government debt is approaching 100 percent of gross domestic product, he said.


    If that happens, “2010 could be a worrisome year for all of us,” he said.


    http://thenexteconomy.blogspot…-deutsche-bank-chief.html

    Importstatistik habe ich nicht gesehen: aber ganz ehrlich, bei 1000 oder 1500 Tonnen export von scrab Gold,
    da glaube ich nicht, dass es irgendwo einen Posten über den Import von 1000 Tonnen scrap gold gibt.


    Die erhöhung der Exporte von 2006 bis 2008 kann teilweise auf den höheren Goldpreis zurückgeführt werden.
    Der andere Teil geht aber auf höhere Mengen Gold Export zurück.

    Ich habe etwas herausgefunden, das bisher noch nirgendwo zu lesen war, deswegen poste ich es an mehreren Stellen in Forum.


    Vor ein paar tagen habe ich eine Nachricht im Netz gefunden, dass ein Researcher im offiziellen US geological survey gelesen hat, dass die USA in den Jahren 2007 und 2008
    Fast 5.000 metrische Tonnen Gold exportiert haben.
    Das wäre das doppelte der Weltfördermenge oder das 17 fache der gesamtem US Fördermenge.


    Das würde heißen, dass Fort Knox leer ist. Dort lagerten 5000 Tonnen Scrap Gold aus der Zeit der Rooseveltschen Beschlagnahmen.
    Es gab Gerüchte darüber, dass in Europa 90%iges Gold aus US Beständen aufgetaucht ist.


    Gerüchte hin oder her: keiner hat das gesehen und es gibt auch immer Wichtigtuer.


    Dazu kam der Fakt, dass die US Mint ausverkauft ist, da in den USA kein Gold mehr verfügbar ist und laut Gesetz für US Münzen nur US Gold verwendet werden darf.


    Die große Frage ist also nun:
    Sind die Statistiken des US geological Survey vielleicht falsch? Worauf basieren sie.
    Ich habe gesucht, ob ich eine zweite authentische Quelle finde, mit der man den 5000 Tonnen Gold export belegen, widerlegen oder plausibilieren kann.


    Ich habe sie hier gefunden:
    Das sind die Exportstatistiken des Hafens von New York
    Über den Hafen von new york werden 80% aller Commodities verschifft.


    Das hie ist die offizielle Statistik der US regierung:
    http://www.census.gov/foreign-…istics/state/data/ny.html


    Es gibt zwei Posten über Gold export:


    Man kann erkennen, wie der Export ab 2005 ständig stieg und 2007 / 2008 dramatisch zunahm.
    Das Gold ist nicht in Tonnen oder Unzen, sondern in Millionen Dollar.



    Alleine 2007 und 2008 wurde Scrap Gold im Wert von 18 Mrd Dollar exportiert.



    Ich weis natürlich nicht, was eine Unze Scrap Gold wert ist.
    Es ist zu vermuten, dass es den Exporteuren nicht darum ging, besonders viel zu verdienen oder besonders aussagekräftige Statistiken zu erstellen:
    Falls das Scrap Gold durchschnittlich pro Unze 350 Dollar kostete, reden wir über 43 Mio Unzen, falles es durchschnittlich 550 Dollar kostete, reden wir über 27 Millionen unzen.


    In metrischen Tonnen bedeutet dass, je nach Annahme, dass über den Hafen von new york 840 Tonnen oder 1340 Tonnen exportiert wurden.


    Egal ob 840 Tonnen oder 1340 Tonnen: diese Dimensionen sind höher als dass, was in den USA an Gold gefördert wird. Das bedeutet vor allem eines: die offiziellen Top Down / Bottom up Schätzungen, die eine jährlichen Goldmarkt von 2.500 Tonnen Angebot und Nachfrage sehen, sind falsch.


    Die Gerüchte, dass die USA ihr Gold aus Fort Knox verbraucht haben, stimmen wohl.


    Möglichweise ist neben den beiden Goldpositionen auch die Position : jewelry eigentlich Gold export, denn dieser Bereich ist verdächtig hoch: 2007 und 2008 wurden über New York Jewelier-Waren über 7 Mrd Dollar exportiert.
    Im gleich Zeitraum wurden aluminiumteile für 1,2 Mrd, Prozessoren und Elektronikbauteile für 1,2 Mrd exportiert.


    Wer mag, kann sich die Statistik ansehen und gucken, ob ich irgendwo einen Denk- oder rechenfehler gemacht habe.
    Aber nach dem, was ich gesehen habe, hat Amerika 2007/2008 seinen Goldschatz exportiert.


    Mann muss kein Goldbug sein, um die Brisanz zu erkennen:
    Jim Rogers sagt: wenn Supply und Demand bei Commodities auseinandergehen, entsteht ein jahrelanger Bullenmarkt. Da bei Commodities wie Kaffee, Gold, Erzen es jahrelang dauert um den Supply zu erhöhen, können die Preise jahrelang nach oben gehen.
    Eigentlich ist es fast egal, ob Amerika nun tatsächlich 1500 oder 5000 Tonnen Gold auf den Markt geworfen hat: Fakt ist, dass dieses Gold jetzt wohl alle ist und der zunehmenden Nachfrage von Investoren nicht mehr viel gegenüber steht.


    Falls Herr Ziemann wieder bei mir zitiert: Bitte mit Quellenangabe :)

    @ Königswasser, Edelmann und Dr.Meyer.
    Ihr orientiert Euch immernoch innerhalb des westlichen Bezugsrahmens.
    Der ist auf potenzielles Wachstum aller Parameter getrimmt.

    Nein, ich nicht.
    Ich rechne mit einem heftigen Einbruch in 0,5 bis 10 Jahren, danach mit Wachstum, aber einer deutliche nAbanahme des Bevölkerungswachstums und des Wirtschaftswachstum. Mit einer Weltgesellschaft ohne Wachstum rechne ich aber erst in ca. 200 Jahren,
    wichtige Weichenstellungen werden irgendwan n vorher gestellt: Energie: umstellung auf regenerative Energien, Rohstoffe: enorme Sparsamkeit


    Devisenzwangsiwrtschaft, Edelmetallzwangswirtschaft: klar, kann kommen.
    In einem normalen Inflationsszenario werden EM steigen, genau so ist auch ein Eichelburgscher Systemcrash möglich.
    Diese De-Globalisierung würde in vielem an die 50er Jahre erinnern: da gab es auch eine funktionierende Devisenswangswirtschaft:
    Wer in den 50ern norwegische Kronen in Dollars tauschen wollte, musste einen Antrag ausfüllen: warum wieso,
    der konnte auch abgelehnt werden,
    Gold war in Frankreich nach dem 2. WK lange verboten. Franzosen haben trotzdem wie wild in Gold investiert.
    Und für Napoleon Münzen wurde 100% aufpreis gegenüber dem Spotmarkt von Tanger und Zürich gezahlt.


    Auch der französische Franc war nach dem Franc-Umtauschverbot von äh...1982 oderso (??) lange Zeit als Devise tot.
    Internationale Händler hatten echt was zu tun, haufenweise Gegengeschäfte.
    Auch eine kriegsgefahr besteht - ja.


    Nur: egal welches Szenario ich beleuchte: am Ende steht man mit EM besser da als mit einem Konto, das eingefroren wurde.
    Wenn Du sagt, dass EM fallen wird: im Vergleich zu was denn: im Vergleich zu den Trillionen an Derivaten, den Milliarden an fiktivem Buchgeld?


    falls es zeitmässig passt, werde ich versuchen auch andere Stoffe zu finden, in die man jetzt investieren könnte und die Wert besser aufbewahren als Giralgeld: Titan? Platin? iridium? Ich denke da nicht an 10 Jahre, sondern eher an 100-200 Jahre. Dass wir heute eine papiergeldwährung haben, mit der jeder Bürger Titan und Iridium kaufen kann, wird in 100 Jahren vielleicht eine aberwitzige Erinnerung sein.


    Ich habe noch gut die Resourcenknappheit aus der DDR vor Augen:
    Dass im westen aus Weissblecht Bierbüchsen gemacht wurden und Rohleitungen aus Kupfer waren, erschien uns in etwa so absurd, als würde man Auto-Stossfänger aus Titan bauen.

    Ich habe etwas herausgefunden, das bisher noch nirgendwo zu lesen war, deswegen poste ich es an mehreren Stellen in Forum.

    Vor ein paar tagen habe ich eine Nachricht im Netz gefunden, dass ein Researcher im offiziellen US geological survey gelesen hat, dass die USA in den Jahren 2007 und 2008
    Fast 5.000 metrische Tonnen Gold exportiert haben.
    Das wäre das doppelte der Weltfördermenge oder das 17 fache der gesamtem US Fördermenge.

    Das würde heißen, dass Fort Knox leer ist. Dort lagerten 5000 Tonnen Scrap Gold aus der Zeit der Rooseveltschen Beschlagnahmen.
    Es gab Gerüchte darüber, dass in Europa 90%iges Gold aus US Beständen aufgetaucht ist.

    Gerüchte hin oder her: keiner hat das gesehen und es gibt auch immer Wichtigtuer.

    Dazu kam der Fakt, dass die US Mint ausverkauft ist, da in den USA kein Gold mehr verfügbar ist und laut Gesetz für US Münzen nur US Gold verwendet werden darf.

    Die große Frage ist also nun:
    Sind die Statistiken des US geological Survey vielleicht falsch? Worauf basieren sie.
    Ich habe gesucht, ob ich eine zweite authentische Quelle finde, mit der man den 5000 Tonnen Gold export belegen, widerlegen oder plausibilieren kann.

    Ich habe sie hier gefunden:
    Das sind die Exportstatistiken des Hafens von New York
    Über den Hafen von new york werden 80% aller Commodities verschifft.

    Das hie ist die offizielle Statistik der US regierung:
    http://www.census.gov/foreign-…istics/state/data/ny.html

    Es gibt zwei Posten über Gold export:

    Man kann erkennen, wie der Export ab 2005 ständig stieg und 2007 / 2008 dramatisch zunahm.
    Das Gold ist nicht in Tonnen oder Unzen, sondern in Millionen Dollar.


    Alleine 2007 und 2008 wurde Scrap Gold im Wert von 18 Mrd Dollar exportiert.


    Ich weis natürlich nicht, was eine Unze Scrap Gold wert ist.
    Es ist zu vermuten, dass es den Exporteuren nicht darum ging, besonders viel zu verdienen oder besonders aussagekräftige Statistiken zu erstellen:
    Falls das Scrap Gold durchschnittlich pro Unze 350 Dollar kostete, reden wir über 43 Mio Unzen, falles es durchschnittlich 550 Dollar kostete, reden wir über 27 Millionen unzen.

    In metrischen Tonnen bedeutet dass, je nach Annahme, dass über den Hafen von new york 840 Tonnen oder 1340 Tonnen exportiert wurden.

    Egal ob 840 Tonnen oder 1340 Tonnen: diese Dimensionen sind höher als dass, was in den USA an Gold gefördert wird. Das bedeutet vor allem eines: die offiziellen Top Down / Bottom up Schätzungen, die eine jährlichen Goldmarkt von 2.500 Tonnen Angebot und Nachfrage sehen, sind falsch.

    Die Gerüchte, dass die USA ihr Gold aus Fort Knox verbraucht haben, stimmen wohl.

    Möglichweise ist neben den beiden Goldpositionen auch die Position : jewelry eigentlich Gold export, denn dieser Bereich ist verdächtig hoch: 2007 und 2008 wurden über New York Jewelier-Waren über 7 Mrd Dollar exportiert.
    Im gleich Zeitraum wurden aluminiumteile für 1,2 Mrd, Prozessoren und Elektronikbauteile für 1,2 Mrd exportiert.

    Wer mag, kann sich die Statistik ansehen und gucken, ob ich irgendwo einen Denk- oder rechenfehler gemacht habe.
    Aber nach dem, was ich gesehen habe, hat Amerika 2007/2008 seinen Goldschatz exportiert.

    Mann muss kein Goldbug sein, um die Brisanz zu erkennen:
    Jim Rogers sagt: wenn Supply und Demand bei Commodities auseinandergehen, entsteht ein jahrelanger Bullenmarkt. Da bei Commodities wie Kaffee, Gold, Erzen es jahrelang dauert um den Supply zu erhöhen, können die Preise jahrelang nach oben gehen.
    Eigentlich ist es fast egal, ob Amerika nun tatsächlich 1500 oder 5000 Tonnen Gold auf den Markt geworfen hat: Fakt ist, dass dieses Gold jetzt wohl alle ist und der zunehmenden Nachfrage von Investoren nicht mehr viel gegenüber steht.

    Falls Herr Ziemann wieder bei mir zitiert: Bitte mit Quellenangabe :)

    Als die seite noch Online war, enthielt sie diesen text:

    [u]Fort Knox Bullion Depository


    A large amount of the United States` gold reserves is stored in the vault of the Fort Knox Bullion Depository, one of the institutions under the supervision of the Director of the United States Mint. The remaining gold reserves are held in the Philadelphia Mint, the Denver Mint, the West Point Bullion Depository [eyeball below] and the San Francisco Assay Office, also facilities of the United States Mint.


    The Depository was completed in December 1936 at a cost of $560,000. It is located approximately 30 miles southwest of Louisville, Kentucky, on a site which was formerly a part of the Fort Knox military reservation. The first gold was moved to the Depository by railroad in January 1937. That series of shipments was completed in June 1937.


    The two-story basement and attic building is constructed of granite, steel and concrete. Its exterior dimensions measure 105 feet by 121 feet. Its height is 42 feet above ground level. The building`s construction was supervised by the Procurement Division of the Treasury Department, now the Public Buildings Administration of the General Services Administration. Upon its completion, the Depository was placed under the jurisdiction of the Director of the United States Mint.


    Within the building is a two level steel and concrete vault that is divided into compartments. The vault door weighs more than 20 tons. No one person is entrusted with the combination. Various members of the Depository staff must dial separate combinations known only to them. The vault casing is constructed of steel plates, steel I-beams and steel cylinders laced with hoop bands and encased in concrete. The vault roof is of similar construction and is independent of the Depository roof. Between the corridor encircling the vault and the outer wall of the building is space used for offices and storerooms.


    The outer wall of the Depository is constructed of granite lined with concrete. Construction materials used on the building included 16,500 cubic feet of granite, 4,200 cubic yards of concrete, 750 tons of reinforcing steel and 670 tons of structural steel.


    Over the marble entrance at the front of the building is the inscription "United States Depository" with the seal of the Department of the Treasury in gold. Offices of the Officer in Charge and the Captain of the Guard open upon the entrance lobby. At the rear of the building is another entrance used for receiving bullion and supplies.


    At each corner of the structure on the outside, but connected with it, are four guard boxes. Sentry boxes, similar to the guard boxes at the corners of the Depository, are located at the entrance gate. A driveway encircles the building and a steel fence marks the boundaries of the site.


    The building is equipped with the latest and most modern protective devices. The nearby Army Post provides additional protection. The Depository is equipped with its own emergency power plant, water system and other facilities. In the basement is a pistol range for use by the guards.


    The gold stored in the Depository is in the form of standard mint bars of almost pure gold or coin gold bars resulting from the melting of gold coins. These bars are about the size of an ordinary building brick, but are somewhat smaller. The approximate dimensions are 7 x 3-5/8 x 1-3/4 inches. The fine gold bars contain approximately 400 troy ounces of gold, worth $16,888.00 (based on the statutory price of $42.22 per ounce). The avoirdupois weight of the bars is about 27-1/2 pounds. They are stored in the vault compartments without wrappings. When the bars are handled, great care is exercised to avoid abrasion of the soft metal.


    The Depository is headed by an Officer in Charge, who is responsible for ensuring the security of the gold. The guard force is composed of men selected from various Government agencies, or recruited from Civil Service registers.


    [i]No visitors are permitted at the Depository. This policy was adopted when the Depository was established, and is strictly enforced. [/i][/u]

    Die offizielle Informationsseite über das US Gold in Fort Knox wurde gelöscht.
    http://www.treas.gov/education…s/currency/fort-knox.html


    Auf wikipedia ist noch der Link, der aber inzwischen ins Leere führt.
    Laut Wikipedia lagern in Fort Knox knapp 5000 t Gold der US Regierung, das vor allem aus dem Scrap Gold der Roosevelt Beschlagnahme stammte.


    Laut US Geological Survey wurden 2007 und 2008 etwa 5.000 Tonnen Gold aus den USA exportiert, vor allem scrap Gold.

    nach dieser rechnung musste das US Schatzamt zwischen Mai 08 und Mai 09 täglich für 1,9 Mrd dollar ausländisches Kapital anziehen.

    eine Seite, die man sich bookmarken sollte:


    Hierm kann man die Foreign Holders of US treasuries sehen.
    http://www.treas.gov/tic/mfh.txt


    Ein Auto hat gerade errechnet, das das US schatzamt einen Cashbedarf von 1-3 Mrd dollar täglich aus dem Ausland hat:
    http://www.investor-verlag.de/…h-noch-us-staatsanleihen/


    Irgendo stand mal, dass man unterscheiden muss zwischen einem Solvenzproblem und einem Liquidätsproblem.


    Ich glaube, dass viele Gläubiger der USA im besten Glauben, einen globalen Crash (wer will den schon) sich haben nötigen lassen, US treasuries zu kaufen:
    seht mal auf die Zunahme der Käufe durch Deutschland und Schweiz seit Juni 2008.


    Sehr interessant auch, dass seit dem Sommer 2008 karibische Banken den Anteil ihrer Schatzanleihen verdoppelt haben und nur auf Platz 3 drei Gläubigerliste sind.


    Echtes Investorengeld ist zwar im Sommer 2008 ebenfalls in Staatsanleihen geflüchtet, seitdem aber wieder in Rohstoffe und Aktien gegangen.


    Dass die Investoren der Karibischen Banken stur ihren Anteil halten und vergrößern spricht eine andere Sprache.


    Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:
    der Drittgrößte Gläubiger sind anonyme karibische Banken, bei denen nieman weis, woher sie ihr Geld nehmen.
    Damit ist dieses anonyme Geld noch VOR ALLEN ölexportierenden Ländern drittgrößter Gläubiger.


    Wenn man sich vor Augen hält, wieviel Petrodollars die Öl-Exporter machen - und anlegen, wird einem klar, dass das nicht stimmen kann.


    Hinter den 100 Mrd neuen Dollar bei den karibischen Banken steht wahrscheinlich gedrucktes Notenbankgeld aus irgendeinem US programm.


    Ebenfalls lächerlich: genau in dem Zeitraum, als der Irische Staat seine Banken stützen musste, von der Pleite bedohrt war und die Kreditratings wackelten,
    stockte der Irische Staat seine "Anlagen" in U.S. Treasuries von 19 Mrd -August 08- auf 54 Mrd Dollar -Dezember 08- auf.
    Dass ist etwa so lächerlich, als würde ich mit 5.000 euro in den Dispo gehen (bei 18% Zinsen) und gleicgzeitig Geld a 2,5% Tagesgeld anlegen.
    Die US Staatsanleihen waren im Dez. 08 praktisch zinslos, während Irland für seine eigenen Staatsanleihen immer höhere Zinsen zahlen musste.


    Das einzige Land, dass eine normale Reaktion hatte, war Kanada:
    die verkauften zwischen Sommer 08 und Winter 08/09 einen Großteil der Staatsanleihen, vermutlich um den Kanadischen Dollar vor zu starker Aufwertung zu schützen
    und die eigene Indsurie kompetitiv zu halten.
    (Der kanadische Dollar ist gegenüber anderen Fluchtwährungen wie Aussi Dollar, Singapur Dollar, Schweizer Franken) recht wenig gestiegen.

    ein Währungsschnitt wäre nur dann sinnvoll, wenn er praktisch weltweit vollzogen würde:
    würden nur wir in der Eurozone einen machen, dann käme bal wieder das angesächsische Buchgeld herein und würde das System wieder aufblähen.


    Weltweiter Währungsschnitt: de facto nicht durchführbar.


    Bei nationalen Währungsschnitt kommt dazu, dass 90% der Menschen glauben würden, sie würden enteignet.
    Es gäbe da einen Bürgerkrieg, glaube ich.


    Ein Währungsschnitt hat erst dann Sinn, wenn die Währung so zerrüttet ist (was von den Menschen eher als Naturkatastophe empfunden würde),
    dass der Währungsschnitt als Erlösung kommt.


    Es gibt nur sehr wenige Menschen, die wirklich verstehen, dass dass die derzeitige Menge an Buchgeld und Derivaten nur ein Ponzi-Scheme ist,
    das sich selbst entwerten würde, sobal mehr als ein paar Prozent aussteigen.

    In den kommenden 5 Tagen muß das US Schatzamt knapp 100 Mrd Dollar Schulden und Zinsen zahlen:


    "....... im Rahmen der Rückführung von Geldern durch japanische Investoren zurückzuführen, die sich auf den Termin für Zinszahlungen in Höhe von $ 27 Milliarden für am 15. August fällige US-Treasuries beziehen. Zudem werden am selben Tag verzinsliche Wertpapiere in Höhe von $ 61 Milliarden fällig.
    http://de.ac-markets.com/nachr…-meldungen-2009-8-13.aspx


    Ich habe es nie genau durchgerechnet, aber die von LEAP 2020 hatten errechnet, dass die USA 50% des weltweiten Sparangebots anziehen müsste, um das aktuelle Defizit zu finanzieren.


    Die 300 Mrd Dollar aus dem Quantitative easing programm reichen dafür nicht, aber es wird allenthalben vermutet, dass die Millarden aus dem TARP Programm in den Aufkauf von Staatsanleihen geflossen sind - und auch die Bailout Banken massiv Staatsanleihen kaufen.

    mal wieder was für die "seismographen":


    http://www.financialsense.com/…ials/kirby/2009/0529.html


    Vielleicht stand es ja hier schon irgendwo: ich habe es aber erst jetzt gesehen


    Rob Kirby hat im offiziellel US Geologial Survey für 2008 und 2007 gesehen, dass 5000 metrische Tonnen Gold aus den USA exportiert wurden:
    Mit Snapshot von den Original Dokumenten: 2008 etwa 3000 Tonnen.
    Die 3000 Tonnen aus 2008 sind mehr als eine Weltjahresproduktion oder in etwa das 14 fache der US-Jahresproduktion an Gold.


    Falls jemand Lust hat, das nochmal zu überprüfen: die Dokumente müssten online verfügbar sein. Ich gehe aber mal davon aus, dass der Snapshot Original ist
    und die Dokumente stimmen.


    Wer es mal probiert hat: es ist sehr schwer zu lügen, da man sich die Version ziemlich gut merken muss. Sonst verheddert man sich zwischen verschiedenen Versionen.
    Ähnlich ist es bei statistischen Fälschungen: wenn nicht alle Statistiken gleichmässig gefälscht werden, passiert sowas.

    Habe den Thread nicht verfolgt:
    In jedem Fall entspricht das Impressum den den gesetzlichen Regelungen:


    Wenn eine englische Limited in Deutschland geschäftlich tätig wird, dann muss sie eine selbständige oder unselbständige Zweigniederlassung gründen.
    Diese Zweigniederlassung wird ins örtliche Handelsregister eingetragen und bilanziert nach deutschem Recht.


    Die Bilanz wird trotzdem einmal im Jahr nach England gemeldet.


    Natürlich kann es eine echte englische Limited sein, die von UK aus operiert und weltweit versendet.
    Dann wäre es aber zumindest logisch, dass die Website mehrsprachig ist. Außerdem: die 7% Mehrwertsteuer auf Silbermünzen zeigen,
    dass man es hier mit einer Firma zu tun hat, die nach deutschem Recht handelt. (oder es versucht, oder vorgibt)


    Also: website mit englischer Adresse ohne Handelsregistereintrag und deutscher Mehrwertsteuer auf den Silbermünzen: sorry,
    das geht gar nicht.


    Entweder ein Gründer, der nochmal an einem Gründerseminar teilnehmen sollte oder ein Betrüger.

    Ne, ich glaube, dieser Niedergang wird noch länger dauern, als wir z.Zt. ahnen, jahrelang womöglich, keiner läßt sich so ohne weiteres die Wurst vom Teller klauen, die USA sind nach wie vor die stärkste Militärmacht auf der Erde, egal wie schlecht der Dollar steht, die Russen und Chinesen stehen zwar stark dar, doch Cash ist nicht alles... mitunter kommt ein Vergleich mit dem verlorenen Jahrzehnt auf, ich denke, damit wären wir gut beraten... d.h. je nach dem wo man den Beginn dieser Krise festmachen möchte kann es durchaus sein, das hier Sparflammenprogramm läuft bis nach 2015 hinaus, so schnell crasht sich scheinbar nichts. Das haben uns die Japaner nun sehr deutlich vor Augen geführt wie so etwas funktionieren kann. Selbst die Russen offenbarten das schon, den totalen Crash wird es wohl so wie in der volkswirtschaftlichen Lehre kaum geben, dem widersprechen schon die globalen Verpflechtungen heutzutage.
    Selbst wenn es zu einem Währungsschnitt kommen sollte, das vielbeschworende Chaos dürfte dennoch weitgehend ausbleiben, auch hierfür gibt es Beispiele, hier nur mal die Währungsumstellung in der ehemaligen DDR angeführt. Heutzutage läßt man nicht mal ein doch unbedeutendes Land wie Island vor die Hunde gehen ?! Trotz allem vorsichtigen Optimismus, Opfer wird es immer und überall geben, Sachwerte bieten sich an in solchen Zeiten an, um zumindest erarbeitete Bestände zu sichern, sei es in Metallen oder auch Land und Boden.

    Stichwort verlorenes Jahrzehnt: auch im verlorenenen Jahrzehnt haben die Japaner Mazdas und Toyotas produziert und export, Playstations und Tamagotschies erfunden.


    Gucke mal nach, ob in Deiner Wohnung irgendwas steht, was made in USA ist?


    Ipod - design by USA und Windows + Office.


    Das globale Handelsungleichgewicht ist ein Fakt. Und derzeit gehen ALLE Bestrebungen dahin, das alte Spiel aus Importen gegen grüne Scheine wieder aufleben zu lassen.


    Wenn die internationalen Währungen an Gold gebunden wären, würde schnell klar werden, dass Amerika nur importiert: der amerikanische Goldvorrate würde sich auflösen,
    der Dollar müsste abwerten, es wäre weniger attraktiv Dinge nach USA zu exportieren, dafür attraktiver aus den USA zu exportieren und die Dinge kämen wieder ins Gleichgewicht.


    Im Gegensatz zu UK haben die USA noch echte technolgische Möglichkeiten und Bodenschätze.


    Falls irgendein Magier der Welt hätte einreden können, dass die Ostmark eine tolle Reservewährung ist, hätte man in der DDR gelebt wie die Made im Speck.
    Stattdessen wurde alles, was man für Valuta verkaufen konnte, auf den Weltmarkt geschmissen: Damenstrumpfhosen, Fleisch, Fahrräder, Möbel
    Und genau das, was man zu Valuta machen konnte, fehlte immer im Inland.


    Wenn US Treasuries und Dollar abstürzen, werden die Handelungleichgewichte auch gelöst, aber etwas schneller und dramatischer als zu Zeiten des Goldstandards.

    Die eine Trillion-Unzen-Frage ist: Wie sieht das Timing eines Währungscrash aus.

    Im Prinzip stimmt es, was immer gesagt wird: Währungen sterben langsam. Große Entwicklungen dauern lange.

    Wir sind aber schon – ohne es zu merken – einen sehr sehr langen Weg gegangen.

    Das gigantische Außenhandelsdefizit der USA hat Ökonomen schon vor 10 Jahren beschäftigt. In den letzten 5 Jahren ging es exponentiell nach oben.
    Gleiches gilt bei der Verschuldung.

    Im Jahre 2004 wurde die „Nothilfe Ernährungsseite“ der Bundesregierung gelauncht, auf der genaue Hinweise stehen, welche Vorräte man anlegen soll.
    Im gleichen Jahr wurde ohne öffentliche Beratung ein Gesetz verabschiedet, dass die Zwangswirtschaft im Fall von Krisen regelt.

    Bei Verschuldung und Handelsbilanzdefiziten ist das, als ob man in ein dunkles Loch fällt:
    Irgendwo trifft man auf. Je länger man fällt, um so größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass man sich beim Auftreffen die Beine bricht.
    Jede Sekunde, die nichts passiert ist, ist kein Beweis, dass das globale Ungleichgewicht harmlos ist, sondern eine Warnung, dass das Auftreffen noch schmerzhafter sein wird.

    Ich habe irgendwo gelesen, dass 1987 in den USA der gleiche Verschuldungsgrad wie 1929 erreicht wurde. Und manche Beobachter nahmen an, dass es einen ganz großen Crash und eine Depression geben müsste. Statt dessen stieg der Verschuldungsgrad weiter und weiter und weiter.
    Das ungedeckte Papiergeldsystem machte es möglich.

    In unserem Währungssystem sind die Guthaben der einen Seite die Schulden der anderen.
    Das Zinseszinssystem, dass mehr Guthaben erschafft, sucht auf der anderen Seite eine Partei, die man zum Schulden machen nötigt.

    Theoretisch könnten sowohl Schuldner, als auch Gläubiger dem gleichen Kulturkreis angehören. Bei den deutsche Schulden ist es so, dass sie zum größten Teil zu Gläubigern aus dem gleichen Kulturkreis gehören.
    Eine Besonderheit der amerikanischen Schulden ist jedoch, dass Schuldner und Gläubiger verschiedenen Kulturen angehören.
    Die Gläubige sind Asiaten, die Schuldner Amerikaner.

    Die bilateralen Gespräche zwischen China und den USA waren vor ca. 2 Wochen.
    Irgendein Beobachter schrieb, dass genau danach der USDX eingebrochen ist und die bisherigen Chartmarken unterschritten hat.

    In der letzten Versteigerung von 7 year notes hat die Notenbank fast die Hälfte der U.S. Treasuries innerhalb einer Woche gekauft.

    Viele glauben, dass die Chinesen dann Spiel noch lange mitmachen.
    Ich glaube es nicht.

    Hat jemand von Euch schon mal richtig viel Geld eintreiben müssen?
    Ich habe einen für mich riesengroßen Betrag bei einer börsennotierten deutschen Firma einzutreiben. Da sie praktisch zahlungsunfähig waren, haben wir Ratenzahlung vereinbart.
    Nach einen halben Jahr stockte die Ratenzahlung wieder.
    Ich wusste, dass sie kaum Geld haben und schon 70% des Personals entlassen haben.
    Dann habe ich aber ihren CEO in einer Fachzeitschrift gesehen: beim Champagnertrinken auf einem Branchentreff. Außerdem weis ich, dass er 1. Klasse fliegt und sich persönlich die Taschen voll haut. (hat mir ein entlassener Mitarbeiter der Firma gesagt)

    Dass jemand seine Rechnungen nicht bezahlen kann, ist die eine Sache. Dass jemand dann aber noch den dicken Max macht und statt Schulden zu bezahlen Geld verprasst, ärgerte mich persönlich am meisten.

    Ich könnte mir vorstellen, dass sich die Chinesen über das „Cash for Clunkers“ Programm der Amerikaner mehr geärgert haben als über den Kurssturz des Dollars nach Ben Bernenkies „Quantitative Easing“ Ankündigung.
    Da kann mir jemand 100 mal erzählen, dass Menschen rational handeln. Genau so wie an der Börse Angst und Gier eine Rolle spielen, spielen auch alle anderen menschlichen Eigenschaften eine Rolle, z.B. Neid und Ärger.

    Ich denke, die Chinesen kaufen keine Staatsanleihen mehr.

    Ein zwielichtiger Amerikanischer Professor (Herr Morici“) von der University of Maryland, der des öfteren im US Fernshehen auftritt, hat irgendwo schon mal geschrieben: alle haben Angst, dass die Chinesen keine US treasuries mehr kaufen. So what. Dann bekommen sie halt keine Zinsen auf ihre Dollars, dann kauft die FED halt die Treasuries und die FED bekommt die Zinsen.

    Irgendwo hat jemand im Forum geschrieben: „bevor es losgeht, gibt es ein „Zeichen“.
    Wenn die FED eine Tranche der US Staatsschulden zu 47% aus der Notenbank finanziert.
    Und soweit ich es überblicke, kommt der Löwenanteil der U.S.-Versteigerungen erst in der zweiten Jahreshälfte. Wenn jetzt schon 47% von der FED gekauft werden, dann ist das schon ein ziemliches „Zeichen“.

    Interessant ist, dass viele Währungsvernichtungen recht geordnet begannen: Bei der Französischen Revolution wurde eine neues Papiergeld ausgegeben:
    die erste Tranche der Assignaten, war überzeichnet und verbürgte, dass man von zukünftigen Verkäufen des Grundbesitzes der Kirche etwas abbekommt.
    Nachdem die Initiatoren einmal vom Nektar des Gelddruckens gekostet hatten, konnten sie nicht mehr loslassen und es gab eine zweite und dritte Tranche.
    Viele Programme der FED, z.B. die Swap-Geschäfte, bei denen US Banken Schrottpapiere gegen Staatsanleihen eintauschen können, sind de facto Geld drucken.

    (Ich finde es zumindest gut, dass die EZB keine Staatsanleihen kauft: anders als in UK und den USA. )

    Ich weis, nicht, ob es ein tolles Rezept gegen die Währungskrise ist, Edelmetalle zu kaufen.
    Das ist ein Rezept aus dem letzten Jahrhundert.
    Vielleicht wäre es besser, Kupfer, Titan, Erdöl und Lebensmittel en gros zu bunkern. Aber so what: zurücktauschen in Euro kann man das Zeug auf jeden Fall. Und zur Zeit ist alles besser als Giralgeld.
    Ich denke, das Risiko besteht heute nicht darin Sachwerte zu haben, sondern keine Sachwerte zu haben.
    Der Gburek schrieb man solle sich den Zahn ziehen lassen, dass man ohne etwas Spekulation durch die kommende Zeit kommen könne.