wird uns Darwin vom Hals schaffen.
P I G S = Euro in Gefahr
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Siechenland braucht wohl doppelt soviel Geld als gedacht.
ZitatHaushaltslücke doppelt so großNeue Abgründe in Athen
In Griechenland rumort es wieder. Das Zahlenwerk stimmt einfach nicht. Einem Medienbericht zufolge ist die Lücke im griechischen Staatshaushalt doppelt so groß wie bisher angenommen. Die Größe der Finanzlücke wirft ein Schlaglicht auf die neu entfachte Diskussion um einen möglichen zweiten Schuldenschnitt. -
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Euro-Länder prüfen Vervierfachung des Rettungsfonds
Länder prüfen Vervierfachung des RettungsfondsVorbereitung auf den Ernstfall: Die Länder der Euro-Zone erwägen laut einem Medienbericht, den Rettungsschirm auf zwei Billionen aufzustocken – um notfalls auch Italien und Spanien retten zu können.
Die Euro-Länder wollen einem Magazinbericht zufolge die Schlagkraft des Euro-Rettungsfonds ESM über eine Hebelung vervierfachen. Statt der bisher vorgesehenen 500 Milliarden Euro sollten im Ernstfall so über zwei Billionen Euro verfügbar sein, um auch große Länder wie Spanien und Italien retten zu können, berichtet der "Spiegel".
Vorbild für die Hebelung der Hilfsgelder seien zwei Instrumente beim ESM-Vorläufer EFSF. Mit diesen könne der Rettungsfonds mit öffentlichen Geldern nur die besonders riskanten Teile beispielsweise einer spanischen Anleiheemission übernehmen.
Der Rest des Geldes soll demnach von privaten Kapitalgebern kommen, die dann nur eingeschränkt ins Risiko gehen müssten. Bei Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble seien die Pläne auf Wohlwollen gestoßen, berichtet der "Spiegel
Vorbereitung auf den Ernstfall: Die Länder der Euro-Zone erwägen laut einem Medienbericht, den Rettungsschirm auf zwei Billionen aufzustocken – um notfalls auch Italien und Spanien retten zu können.http://www.welt.de/wirtschaft/…ng-des-Rettungsfonds.html
Der Gollom hat sein Wohlwollen bekundet
...dann ist ja alles in Butter.. 
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Der Gollom hat sein Wohlwollen bekundet
...dann ist ja alles in Butter.. 
Servus Tomster,
auf den ersten und zweiten Blick sieht es tatsächlich so aus, als ob dieser "Gollum", der Hosenanzug und alle Konsorten, D gegen Minimalgebot verkaufen bzw. sehend an die Wand fahren.In dem Zshg. hört man aus den besagten Mündern auch die Vokabel "alternativlos".
Ich frage mich (und Dich), ob der erste und zweite Blick auf die Sache wirklich tiefgehend genug ist.
Betrachten wir es mal andersrum. Angenommen es gäbe ein einhelliges, politisches "Macht"wort aus D mit dem Inhalt: D gibt keinen Cent mehr für irgendwelche Hilfe/Transfers Richtung Club Med wie auch in Richung eines kleinen nahöstlichen Staates - so ala helft euch gefälligst selbst, wenn ihr meint, nachhaltig über eure (wirtschaftlichen) Verhältnisse bzw. kriegsanektierend leben zu müssen. Außerdem kündigen wir hiermit alle jemals gegeben Kredite und Garantieversprechen.
Was würde passieren?
Ach ja, man muss dazu noch wissen, dass D rechtlich und tatsächlich nicht souverän ist (so Gollum wortwörtlich) und
- keinen völkerrechtlichen Friedensvertrag mit abschließender Lösung des Reparationsthemas hat (demzufolge "Feindstaat" ist, wiewohl keine Kriegshandlungen zur Zeit stattfinden)
- ausländische Truppen der Kriegsgewinnnationen im Land hat
- geringe, geradezu lächerliche Militär-Personalstärke aufweist
- keine Atomwaffen hatWas würde also passieren - mit den Aufträgen an die "deutsche" Exportwirtschaft, mit den deutschen Auslandsvermögen, in der Reparationsfrage, wenn die öffentliche Meinung im Ausland so ein bischen auf Touren gebracht wird?
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Meiner Meinung nach
1. Stimmungsmache im Ausland. Das was sich jetzt schon in Griechenland und teilweise Italien und Spanien abzeichnet würde noch so richtig auf Touren kommen. Dabei geht es gar nich so um Exporte an die PIIGS (die zahlen wir im Endeffekt sowieso selbst), sondern es kommt darauf an wie das in übrigen Ländern gesehen wird.
2. EU Sanktionen (so wie damals gegen Österreich)
3. Forcierte Unterstützung islamistischer Kreise in Deutschland, erste wirklich blutige Attentate dürften dann nicht lange auf sich warten lassen. Je härter der Staat dagegen vor geht, um so mehr wird die Sache eskalieren, bis hin zur Einschleusung islamischer Terroristen, wie es in Libyen und Syrien gemacht wurde.
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@ Wayne
Hab nicht soviel Zeit um auf Deine berechtigte Frage einzugehen. Schau Dir mal bitte im Geostrategie Thread den nachfolgenden Beitrag
an und lies Dir das dort erwähnte Dokument durch. Ich finde das passt auf Deine Frage sehr gut.
Grüsse,
Tomster -
Hier ein Link aus gegebenen Anlaß:
Deutschland ist "Feindstaat" [Quelle: n-tv]
Zitat daraus: "Längst erledigt"
Die deutsche Politik macht mit der Feindstaatenklausel das gleiche wie die anderen 192 UN-Staaten: Ignorieren. "Sie ist obsolet und einfach kein Thema mehr", sagt der deutsche UN-Botschafter Peter Wittig. "Das ist ein Relikt von 1945, das viele nicht einmal mehr kennen." Einer Streichung stünde zwar nichts im Wege. "Aber die Vereinten Nationen haben einfach derzeit größere Probleme als eine Formalie, die sich längst selbst erledigt hat." Ach nee?!
Das sieht auch Wolf so. "Ich bin Deutscher, aber von diesem Passus fühle ich mich nicht im mindesten beunruhigt", sagt er lächelnd. Das Problem: "Eine Streichung aus der Charta ist ein gewaltiger Aufwand und wird wohl eher im Rahmen einer grundlegenden Reform der UN stattfinden." Dann könnte auch der Sicherheitsrat umgebaut werden - vielleicht sogar mit einem Sitz für Deutschland. "Aber es würden genau die Macht verlieren, die das mit ihrem Veto verhindern können."Dicke Hervorhebungen (von mir): Typische Aussagen eines Systemlings
Aber wehe Deutschland spurt mal nicht richtig, zahlt Beiträge nicht pünktlich o. ä. - dieses Damoklesschwert schwebt permanent über uns... -
Das ist der Unterschied zwischem dem Deutschland nach dem 1. und dem 2. WK: Die heutigen "Eliten" haben gar kein Interesse mehr, Deutschland wieder zu einer souveränen Nation zu machen und solche Ungeheuerlichkeiten wie die UNO Feindstaatenklausel zu beseitigen. Man fühlt sichl am Gängelband der Westmächte ganz wohl. Die Kette um den Hals ist schon so gewohnt, dass man sich ohne sie wie nackt fühlen würde.
Leute wie Stresemann oder Rathenau würden wohl im Grab rotieren, wenn sie ihre "Kollegen" heute sehen könnten. -
Servus balckpearl, tomster, Performer und Silberfinger
vielen Dank für eure Beiträge insbesondere die weiterführenden und erhellenden Links (absolut lesens- und sammelnswert!).
Silberfinger
ich zweifle immer mehr, dass "man" sich generell am Gängelband der Westmächte wirklich wohl fühlt, sich also aus innerster Überzeugung und mit Herzenslust unterwirft und gerne die nationale Volkswirtschaft auspresst, ja geradezu als Arbeitssklavenvolkswirtschaft mit fürstlichen Aufseherprivilegien verkauft. Auf den ersten und zweiten Blick wirkt es tatsächlich so, aber warum dann Westerwelles anfängliche Libyenkriegsmitmachweigerung (bis er wieder eingenordet wurde), Schröders Irak-Sonderweg mit Rußlandannäherung und Sch äubles Nichtsouveränitätshinweise jüngst?Wie gesagt, nicht dass ich die Politoberen für Ehrenmänner und Ehrenfrauen halte, von herausragendem Mut und persönlichem (Existenz-)Risiko ist kaum eine Handlung und Äußerung geprägt (kann man das überhaupt Verlangen, wo diese Leute am ehesten Wissen, wie mit Renitenten und Sonderweglern ungnädig umgegangen wird (Saddam, Ghadafi, Haider, Möllemann)?).
Vielleicht machen die wirklich nur das, was für D derzeit überhaupt möglich ist, so nicht die Aktivierung der Feindstaatenklausel freilich in subtiler Form riskiert werden soll zum Beispiel wie blackpearl dies dargestellt hat, also zunächst geheimdienstl. Aktivierung/Steuerung oder Selbstdurchführung islamistischer Anschläge und/oder geheimdienstl. Aktivierung/Steuerung oder Selbstdurchführung rechter Gewalt, sodass den ewig rassistischen Deutschen wieder eindringlich die Grenze aufzuzeigen ist oder endlich ala Morgenthau und Mackinder vorzugehen ist.
Seit der Liquidierung der Sowjetunion braucht man D eben nicht mehr als ideologisch überzeugten und zufriedenen Vasallen - jetzt steht offenbar mehr die Kriegsbeute-/reparationenfunktion im Vordergrund. Das macht man - allerdings kaum mehr subtil mit der Coverstory Europa und Frieden versteckbar - mittels ESFS und ESM und was da noch so kommen wird. So schaut es jedenfalls mit meinem dritten Blick auf die Chose aus.
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Die Feindstaatenklausel: Jetzt auch in der Mainstream-Presse, wow
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Die Feindstaatenklausel: Jetzt auch in der Mainstream-Presse, wow
Zitat: "Eine Streichung aus der Charta ist ein gewaltiger Aufwand und wird wohl
eher im Rahmen einer grundlegenden Reform der UN stattfinden", sagt der
Politologe Klaus Dieter Wolf. Die aber ist derzeit nicht in Sicht.Vielleicht könnte die mal dem "normalen Bürger" den gewaltigen Aufwand etwas näher erläutern. Gemeint ist wohl eher ein gewaltiger finanzieller Aufwand für D?

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Die Feindstaatenklausel: Jetzt auch in der Mainstream-Presse, wow
Soso, mit dem 2+4 Vertrag erloschen also alle Besatzungsrechte.
Wer soll den Unfug glauben?
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Zitat
Neue Milliardenlöcher in Athen
Ringen um die nächste Griechen-Rettung
Finanzminister Yannis Stournaras sagte am Dienstag, das Land benötige 13 bis 15 Milliarden Euro, sollte die Frist zur Einhaltung seiner Defizitziele um zwei Jahre verlängert werden - und zwar zusätzlich zu der bereits bekannten Finanzierungslücke von 13,5 Milliarden Euro, die in den Haushalten für die kommenden zwei Jahre klafft.
Gut möglich, dass die Zahlen sogar noch höher ausfallen werden... bla bla bla usw.
http://www.spiegel.de/wirtscha…ettungsplan-a-857912.html
Auch wenn ich das bestimmt schon hundertmal geschrieben habe...
Das Land ist pleite, komplett, umfassend...bankrott, Konkurs etc. etc.
Das einzige was dieses Land benötig ist....ein Insolvenzverfahren
Ansonsten sind sie auch noch morgen pleite, übermorgen pleite, nächste Woche pleite, nächsten Monat pleite und wen wunderts auch nächstes Jahr noch pleite, abgebrannt...kein Kredit wird das ändern!
Gell... liebe Bundesinsolvenzverzögerungsregierung... weiter retten bis zur Endrettung
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut -
Zitat
ZitatDie Entscheidung der EZB, notfalls unbegrenzt Anleihen der Krisenländer zu kaufen, wird in die Geschichte eingehen. Ebenso das richtungsweisende Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Rettungsschirm ESM. Beides hat seine Wirkung nicht verfehlt: Es ist ruhiger geworden in der Euro-Zone.
ZitatDoch es gibt einen großen Unterschied: Der grundsätzliche Zweifel am Erhalt des Euro ist ausgeräumt. Dieser Stimmungswandel geht auf EZB-Chef Mario Draghi zurück. Mit seiner Ankündigung, notfalls unbegrenzt
Anleihen der Krisenländer zu kaufen, hat er klar gemacht, dass der Euro auf jeden Fall überlebt.
ZitatDraghi hat eine neue Phase für die Euro-Zone eingeläutet: Jetzt geht es nicht mehr um den kurzfristigen Erhalt des Euro, sondern um die langfristige Ausgestaltung der Währungsunion.
...Handelsblatt

lg meggy
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Da wird man ja fast schon Schadenfroh........

lg meggy
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@tut
Wenn ein Land die allerbesten Voraussetzungen mitbringt, pleite zu sein, dann ist das zweifellos Griechenland. Nicht nur wg. der Schuldensituation, auch wg. der Rezession.
Aber auch ein Privatmann ist erst dann am Ende, wenn die Banken den Hahn zudrehen und kein neues Geld mehr nachschießen. Hat die Eurokratie nicht Gr zum Präzedenzfall erklärt und darauf eine Dominotheorie aufgepflanzt? Wenn Gr fällt, dann gibt es eine Kettenreaktion...oder Krieg in Europa (meinten sie damit Bürgerkrieg?)
Bleibt die Politik dieser Linie treu, dann wird Gr weiter gehalten, dann werden Zahlen geschönt oder frisiert oder Fakten neu interpretiert oder eine Stundung der Zinsen genehmigt oder Gr erhält mehr Zeit oder es werden neue Regeln aufgestellt, die bereits vor ihrem Inkafttreten Makulatur sind....oder....oder. Infos zu ein paar Milliarden große Löcher können da doch nicht mehr schocken. Die Hütchenspieler haben jetzt die EZB in ihre Betrugsszenerie einbezogen, damit können sie prinzipiell noch sehr lange das marode System am Leben erhalten. Die FIAT-Besitzer tragen die Last der grassierenden Entwertung ihrer Scheinchen. Wen kümmert's in der arroganten Eurokratie?
Nach m.E. kommt das Ende der Fahnenstange erst, wenn die Bevölkerungen auf den Straßen (hier und in den PIIGS-Staaten) massiven Druck machen und den Regierungen klar wird, dass die Politmafia in Euroland am Abgrund steht.
Vielleicht muss man diese Mafia auch noch veranlassen, einen Schritt weiter zu gehen....
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Und? Wenn eine Organisation pleite ist, dann gibt es normalerweise kein Geld mehr. Dieses ehem. Gesetz am Finanzmarkt wurde aber aufgehoben, jedenfalls für gewisse Kreise. Immerhin gab es als "Strafe" noch die höheren Zinsen..... aber auch das ist ja jetzt abgeschafft, soweit ich das verstehe, da die EZB dann die Anleihen kauft. Wenn ich die Finger heben, kriege ich dann auch noch nen Rettungsschirm ? Nein, nicht systemrelevant natürlich. Es gibt ja auch den Spruch, die Bank leiht Dir den Regenschirm bei Sonnenschein, aber wenn es anfängt zu rgenen nimmt sie ihn wieder weg
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Zitat
http://www.welt.de/politik/deu…nd-ruehrte-Schaeuble.html
Ein Gast, über den sich Schäuble besonders freute, war Lagarde. Es gibt nicht viele Menschen,
auf deren Urteil Schäuble großen Wert legt, die Französin gehört dazu. "Wolfgang, my friend", begann sie ihre Rede. Mit viel Charme und Witz beschrieb sie anschließend, was sie an Schäuble schätze, zuvorderst
seinen Einsatz für Europa....was heissen soll, ich schätze die pünktlichen Zahlungen aus Deutschland...
Zitat"Europa hat eine Seele, aber Europa hat auch ein Herz – und das schlägt in Wolfgang Schäuble." Er sei ein Mann der Überzeugungen, der Weisheit und Entschlossenheit ausstrahle, aber nicht viel Aufhebens um sich mache. Für Lagarde ist er "der beste Finanzminister Europas".
So langsam geht´s an die Schmerzgrenze. Das ist ja nur noch mit Galgenhumor zu ertragen.lg meggy
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Berlusconi: Deutscher Euroaustritt könnte Krise beenden
Austritt wäre laut Ex-Regierungschef "keine Tragödie"Ein Austritt Deutschlands aus dem Euro wäre nach Ansicht des früheren italienischen Regierungschefs Silvio Berlusconi "keine Tragödie". Im Gegenteil sei dies eine von zwei Möglichkeiten, den Eurostaaten bei der Krisenbewältigung zu helfen, sagte der Ex-Ministerpräsident bei der Vorstellung des Buches eines politischen Vertrauten. Deutschland sei "ein Hegemonialstaat, kein solidarisches Land".
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