Bei den wasweisich-Trails sitze ich noch zwischen den Stühlen. Das muß nichts heißen, bei mir dauert es immer sehr lange, bis ich mich für ein Lager entscheide. Was ich natürlich auch sehe, sind diese milchigen Wetterlagen, die es früher nicht so häufig gab. Aber da muß man auch aufpassen, daß einem die Erinnerung keinen Streich spielt.
Was mir bisher fehlt ist eine nachvollziehbare Motivation. Was da alles im Gespräch ist, Abschirmung der Sonne, Vergiftung des Bodens usw. kann ja alles sein, aber wirklich überzeugend finde ich es nicht. Bodenvergiftung geht garantiert billiger. Und daß "die da oben" auf einmal zu Klimafreaks werden halte ich für abwegig. Die nüzten das zwar gern als soziales Werkzeug, aber Geld in die Hand nehmen, wenn man weiß, daß es Quatsch ist? Eher nicht.
Was mir sofort einleuchten würde, wäre eine Erschwerung der Satellitenaufklärung. Aber auch da würden ja ein paar Tage ohne Nebel ausreichen um dem Erfolg zunichtezumachen.
Ich warte weiter ab. Aber ich sehe mich da auch nicht als Referenz.