Klimawahn...
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Die Dinger sind noch nichtmal sicherheitstechnisch zertifiziert. Das will ich sehen, dass mich jemand verpflichtet, so ein Teil einzubauen. Wie immer wurde total dilettantisch vorgegangen und eine Technik überstürzt promotet, die nicht nur überteuert ist, sondern auch für jeden genügend Klageargumente bietet. Die Palette reicht vom Elektrosmog bis hin zum Einfallstor für Hacker, von unerprobter Technik bis zur nicht nachweisbaren Wirksamkeit im eigenen Haushalt.
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Über das miterleben eines Polsprunges, damit das ruinieren der Pläne der Kabale, ... das wäre schon was.
Muss ja nichtmal ein Polsprung sein, eine markige Sonneneruption würde auch schon ausreichen...
und die Satanisten unter der Kabale wollen ja eh was anderes... die Menschen spirituell unfrei halten, damit sie nach ihrem Tod auf ewig in der Hölle gefangen sind, sozusagen.
Wenn wirklich die letzten Jahre der Menschheit / des Planeten geschlagen haben sollten, dann wird es der Menschheit mit dem ganzen Corona- und Klimaterror und dem ganzen anderen Kulturmarxismus-Mist und Great-Reset-Versklavung extrem schwer gemacht, sich einfach nur mit sich selbst und ihrem Lebenssinn zu beschäftigen, sodass sie dann beim "Weltuntergang" panisch umherrennen anstatt mit sich selbst Frieden zu finden, die letzten Momente zu genießen und dann mit der Energiewelle in die nächste Bewusstseinssphäre zu springen.
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wieso denn das? man kann doch ne trennung einbauen!?
das ding läuft über die netzfrequenz und wird damit synchronisiert. nix mit insel. insel muss anders konfiguriert sein mit anderer hard/software. beim dachs von senertec das gleiche. ohne netz nix los.
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die solarplatten liefern strom, wenn die sonne draufknallt... selbst wenn das Netzsynchronisationsgerät sperrt. Man muss nun nur einen Weg finden, diesen Strom vorher abzuzweigen, bevor er in Wärme verpufft.
Und wenn kein Netz mehr da ist, braucht man auch nix synchronisieren... irgendwie 50 Hz erzeugen und gut ist...
Wer keinen teuren/großen Speicher will sondern nur die Energie in Echtzeit nutzen will, die die Sonne abgibt, dann besorgt euch als Puffer ne 24V oder 48V LKW-Batterie oder sowas ähnliches, einen entspr. 24/48V Laderegler der mit eurer Solarplattenverschaltung kompatibel ist (richtige Input-Volt und -Watt) und dann einen 24/48V Wechselrichter mit der Leistung die ihr braucht und hängt die Geräte dran wenn die Sonne scheint. Da bleibt dann auch noch genug Strom in der Pufferbatterie um nachts das Tablet zu laden, LED-Licht zu haben und Musik zu hören.
Das gilt für größere Anlagen, die normalerweise zum Einspeisen gedacht sind.
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...sondern auch für jeden genügend Klageargumente bietet
in einem anderen land oder zu einer anderen zeit, könnte dies stimmen
Wenn wirklich die letzten Jahre der Menschheit / des Planeten geschlagen haben sollten...
keine sorge, wird nicht passieren.
insel muss anders konfiguriert sein mit anderer hard/software.
ja klar, aber möglich ist es doch, dass man zwischen einspeisung und eigenverbrauch schalten/wechseln kann, oder?
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du kannst die pv anlage so steuern, dass du den strom selber verbrauchst, was über ist, geht in deinen speicher, der rest ins netz. ist nicht genug strom da, geht alt nur eigenverbrauch, etc.
aber du brauchst bei einer einspeiseanlage immer den anschluß ans netz wegen der sychronisation der wechselrichter.
bei einer inselanlage steuert der wechselrichter quasi die frequenz.
aber macht euch frei von den inseln. wenn die grünen dran kommen, gibts nur noch einspeisung und rückkauf, alles andere ist asozial.
noch sponsert die kfw pf + speicher.
allerdings sagen die auguren, anlage so groß wie möglich, weil einspeisung finanzoert die anlage. das wird bei unter 6 ct/kW aber langsam dünn.
pv für insel heißt kleine pv a la kfw, großer akku + kl. brennstoffzelle auf Basis Methanol, falls die sonne mal nicht scheint. sfc macht solche brennstoffzellen.
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du kannst die pv anlage so steuern, dass du den strom selber verbrauchst, was über ist, geht in deinen speicher, der rest ins netz. ist nicht genug strom da, geht alt nur eigenverbrauch, etc.
aber du brauchst bei einer einspeiseanlage immer den anschluß ans netz wegen der sychronisation der wechselrichter.
bei einer inselanlage steuert der wechselrichter quasi die frequenz.
speicher ist ja derzeit alles reiner schwachsinn und macht keinen sinn.
das mit dem netzanschluss wg synchronisierung ist klar. aber davor kann man doch die trennung einbinden, ob der strom nur intern zur verfügung steht, oder selbstverbraucht UND eingespeist wird, oder? -
das prinzip bei die inverter die am netz hängen ist das sie nur laufen wenn netzfrequenz/spannung anliegt damit die netzsynchronisation funktioniert, physik 8te ? klasse wellentäler und wellenberge versch. quellen müssen synchron sein damit sie sich nicht gegenseitig auslöschen. die inverter sind so nich für inselbetrieb ausgelegt und laufen ohne netzanbindung nicht.
ich denke aber mal wenn ein netzunabhängiger generator die netzfrequenz und spannung zur verfügung stellt sollte es auch als insellösung funktionieren.
der netzunabhängige generator könnt mmn auch ein eigenbau aus 50hz oszillator mit 230v sein über trenntrafo der natürlich auch rückwärts spannungsfest ist und somit das netz emuliert. wenn das funktioniert sollte die ganze elektrik auch ohne stromnetz funktionieren.
ich hatte mir mal darüber gedanken gemacht das war aber nur rein akademisch.
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Natürlich ist das technisch machbar. Es ist nur bei den Standardlösungen nicht vorgesehen. Man muss es also selbst erst konfigurieren - aber es gibt keinen Grund, warum eine Lösung mit Einspeisung nicht auch als Insellösung funktionieren sollte - dafür muss dann halt nur die Steuerung wechseln. Und das sollte technisch auch simpel sein. Ob nun automatisch oder Schalter per Hand umlegen, ist auch wurscht.
Denkbar ist auch, eine Insellösung zu fahren, die als Strompuffer Gleichstrom verwendet, und dieser wiederum liefert bei genug Ladung ins Netz - über eine eigene Anbindung.
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??? den bekommen wir doch eh alle innerhalb der kommenden jahre aufs auge gedrückt. wurde hier bei uns auch schon angekündigt und wenn man jetzt aus egal welchen grund einen neuen benötigt, wird doch eh nur noch nen smarter verbaut, oder?
wieso denn das? man kann doch ne trennung einbauen!?
Da ich seit 20 Jahren anschlussfrei lebe kannst du mir glauben dass ich weiss wovon ich rede.Selbst die Sparlösung von Dark End hat grosse Tücken , für Licht und Kühlschrank wird es reichen.Allerdings ist dazu bei Flaute noch ein kleiner Stromgenerator erforderlich, besonders im Winter wenn einige Tage sehr kurz und dunkel sind.
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Meine Lösung war ja wie beschrieben auch nur für den Ad-Hoc-Betrieb bei Sonnenschein gedacht.
Also wenn man ne 5 kW Anlage auf dem Dach hat und gerade die Sonne scheint, kann man halt die Waschmaschine laufen lassen. Die Pufferbatterie ist lediglich zum Ausgleich von Leistungsschwankungen z.b. wenn grade ne kleine Wolke vorbeizieht.
Und im Winter braucht man keinen Kühlschrank!
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Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt."Klimaneutralisiert" - wtf?
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Das ist dieses bescheuerte Marketingkonzept für Schafe... Nickelfreie Tomaten, hormonfreie Holzschrauben, Eiswürfel frei von Kinderarbeit ...
Und der synapsenbefreite Konsument trottelt weiter... -
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Finger weg von einer PV-Anlage. Das einzige sinnvolle ist eine Drainback-Anlage für die Warmwasserversorgung.
Der Witz an einer PV-Anlage ist vor allem der, dass man damit automatisch einen schicken Smartmeter bekommt, da man ja ab sofort Teil des tollen grünen Stromnetzes ist.
Dazu empfehle ich diesen schönen Beitrag auf youtube:
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Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Einfach mal angucken und dann staunen, wie am Bildschirm einzelne "Zellen" an-und ausgeschaltet werden. Denn genau darauf wird es hinauslaufen: bei überlastetem Stromnetz (z. B. bei einer Dunkelflaute) oder bei zuviel Solarstrom werden einzelne Verbraucher problemlos vom Netz genommen werden können. Klick und es ist dunkel.
Dass man eine industrielle Produktion unter solchen Bedingungen vergessen kann, ist eh klar. Aber das interessiert die grünen Spinner ja auch nicht, Geld wird ja zur Not gedruckt.
was man hier vor hat ( viele kleine Erzeuger zu Zellverbänden zu bündeln und vorausschauend zu agieren ) ist tech. nicht umsetzbar. Da wird von intelligenten vernetzten Steuerungen gefaselt. Alles schön, aber eine Steuerung ist nur so gut wie die Sensorik/Aktorik, die die Grundlage einer intelligenten Steuerung bilden. Wenn Steuerungen "lernen" sollen, benötigen sie viel Sensoren und Informationsquellen. Welcher Private soll denn ständig darauf achten dass alles läuft und funktioniert und auch noch den ganzen Krempel finanzieren. Es ist gar kein Personal vorhanden für die Softwarepflege und Wartung. Ich hab jetzt über drei Jahrzehnte in der Automatisierung hinter mir, dass was da in kleinen Modellen gespielt wird ist in der Realität und in der benötigten Größenordnung nicht umsetzbar. Du bekommst doch heute schon kaum einen Heizungsinstallateur ins Haus, der sich auch nur halbwegs mit der Steuerung auskennt. In der Industrieautomation ist der Nachwuchs derart ausgeblutet, da kommt nix mehr nach. Der Job ist zu anstrengend. 12h Tage und Wochenden durcharbeiten, da hat keiner mehr Bock drauf. Ganz zu schweigen von dem ständigen Reisen. Was im Maschinenbau da noch an Personal vorhanden ist, ist in spätestens 10 Jahren ausgestorben. Man braucht sich nur die steuerfreien Spesen anzuschauen, die gezahlt werden bei den Montageeinsätzen. Die sind seit ewigen Zeiten gleich geblieben bzw. nur minimal angepasst worden. Der Reallohnverlust ist eine Schande.
Lang Rede kurzer Sinn, was in der Industrieautomation am aussterben ist bekommst du für den privaten Bereich bzw. den Bereich der kleinen Mittelständler niemals gestemmt. Und dann ist da auch noch der Staat. Das Steuerrecht ist viel zu starr um flexibel zu reagieren. Da könnte ja jemand einen Vorteil haben, wo der Staat nicht abschöpfen kann, das geht ja gar nicht.
Nein im Gegenteil, es wird erwartet dass jemand seine Speicher vorfinanziert, abwirtschaftet und wirtschaftlich unkalkulierbare Risiken eingeht.
Im Modell werden riesige Wasserspeicher auf dem Dachboden simuliert. Toll, wer soll denn den ganzen Beton bezahlen um sowas auf einem Speicher zu installieren. Die Investitionen kommen nie mehr rein. Einzig wenn du gezwungen bist deine Energie selbst zu erzeugen ( weil von aussen nichts mehr kommt) kann dich zum investieren motivieren. Meilenweit weg von jeglicher Realität. ist halt eine Religion.Edit: Das einzige was an dem System zuverlässig arbeiten wird, ist die Funktion dich vollautomatisch vom Netz zu trennen, wenn es nicht genug Energie zu verteilen gibt. Und da sind dann wohl ausgerechnet die am einfachsten zu trennen, die über die tollen smarten vernetzten Steuerungen angebunden sind. Aber die können ja dann die Energie aus dem 30.000l Speicher auf dem Dachboden anzapfen und durch abkühlen des Speichers um 2 Kelvin die Kühltruhe mit Strom zu speisen.
Wir sind total verrückt geworden, die die es anordnenen, noch mehr diejenigen, die diesem Bullshit Glauben schenken.Noch was, ich hab auch noch ne tolle Inspiration.
Zusätzlich zu dem Wassereicher auf dem Dachboden, könnte man ja einen zweiten im Keller installieren.
Somit hätten wir ein Pumpspeicherkraftwerk im Einfamilienhaus. Wenn kein Srom vorhanden ist einfach die netzunabhängige gepufferte Steuerung die Ventile öffnen lassen und per Schwerkraft Wasser von oben nach unten ablassen und zwischengeschaltete Generatoren Strom erzeugen lassen. Wenn dann mal wieder Strom vorhanden ist, Pumpen wir wieder den Dachbodenspeicher voll.
Na hoffentlich liesst Analernah hier nicht mit. -
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was man hier vor hat ( viele kleine Erzeuger zu Zellverbänden zu bündeln und vorausschauend zu agieren ) ist tech. nicht umsetzbar. Da wird von intelligenten vernetzten Steuerungen gefaselt. Alles schön, aber eine Steuerung ist nur so gut wie die Sensorik/Aktorik, die die Grundlage einer intelligenten Steuerung bilden. Wenn Steuerungen "lernen" sollen, benötigen sie viel Sensoren und Informationsquellen. Welcher Private soll denn ständig darauf achten dass alles läuft und funktioniert und auch noch den ganzen Krempel finanzieren.
falls du dich auf das video beziehst, hab ich nicht gesehen und interessiere mich auch null für dieses gesamt geisteskranke konzept der energie"wende".
irgendwelche speicher auf dem dach ist logischerweise vollkommener ausgemachter total schwachsinn.
wovon ich bisher so grundaanahmetechnisch ausgegangen bin, dass die von dir genannte bündelung ausschliesslich über die batterien der e-karren läuft, worüber auch sonst. der bedarf und daraus teilweise abzuleitende "vorrausschauende" würde dann über die smarten zähler laufen.
das ist das was mein hirn augespuckt hat, ohne irgendetwas konkretes über den "plan" der grünen khmer anhänger zu wissen.. -
haha, danisch at his best. man merkt es deutlich dass er eine rechnung mit dem grünen khmer gesindel offen hat, die auch schon ins spiel miteingestiegen sind.
natürlich gibt es absolut nix zu sehen, bitte weiter gehen, wie immer in dem besten rechtsstaat den es je in dieser staatsimulation gab:Die Methoden der Grünen und von Fridays for Future
NICHTS in der politik passiert zufällig!!!
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was man hier vor hat ( viele kleine Erzeuger zu Zellverbänden zu bündeln und vorausschauend zu agieren ) ist tech. nicht umsetzbar. Da wird von intelligenten vernetzten Steuerungen gefaselt. Alles schön, aber eine Steuerung ist nur so gut wie die Sensorik/Aktorik, die die Grundlage einer intelligenten Steuerung bilden. Meilenweit weg von jeglicher Realität
Man kann schon massenweise einfache Steuerungstechnik ausrollen, dann wird das deutsche Stromnetz nur eben zum größten Bod-Netz der Erde. Kühlschränke, Waschmaschinen, E-Autos, Heitung, Wärmepumpe zentrale Haustechnik... bei 45 Millionen Haushalten, wer soll da die ganzen Patches und Updates einspielen?
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Abgesehen davon, dass
- die ganze schicke autarkte, selbstoptimierte Zelle im Winter mangels Sonneneinstrahlung scheintot ist (im Sommer ist die Erzeugungsleistung fast 10x so hoch wie im Winter) und ein halbes Jahr gar nichts nützt
- im städtischen Bereich weder Platz für Windanlagen noch für ausreichend PV-Anlagen ist, wie in der gezeigten gemütlichen EFH Vorstadtsiedlung
- die wirklich großen Verbraucher wie die Chemieindustrie sich wohl kaum mit ungeplantem PV-Zappel-Strom aus Kleinanlegen zufriedengeben werden.Ohne Kernkraftwerke wird Deutschland im Rahmen der Energiewende deindustrialisiert, was imho genau das Ziel der woken Klima"aktivisten" ist. Wer sein Leben nichts anderes als Gendern und Chatten gelernt hat, hält die Industie eben für schlimm und böse, die muss weg.
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Ich hab jetzt über drei Jahrzehnte in der Automatisierung hinter mir, dass was da in kleinen Modellen gespielt wird ist in der Realität und in der benötigten Größenordnung nicht umsetzbar.
Alles richtig was Du weiter oben im langen Beitrag ausführst.
Bei uns waren auch Konstrukteure (mech.) dabei, die erwarteten, daß unser SPS-Programm schon auf zukünftige Ereignisse reagieren kann (à la kann Bewegung XX nicht yy Sekunden vor dem auslösenden Sensor kommen?)
Aaalter Schwede ...saludos
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