Na wolln wir nicht vergessen, dass der ex Finanzminister Brunner vor der Wahl meinte es gibt kein Defizit. Den haben sie jetzt nach Brüssel entsorgt, dort diletiert er jetzt als EU-Kommissar für Inneres und Migration.
Freundlich CARLOZ
12. Juli 2026, 18:58
Na wolln wir nicht vergessen, dass der ex Finanzminister Brunner vor der Wahl meinte es gibt kein Defizit. Den haben sie jetzt nach Brüssel entsorgt, dort diletiert er jetzt als EU-Kommissar für Inneres und Migration.
Freundlich CARLOZ
Aus dem Budgetdefizit von 6 Milliarden sind kurz nachdem es 12 Milliarden waren jetzt schon 22,6 Milliarden geworden. Man fragt sich schon was da für Spezialisten am Werk sind.
So hat es damals auch bei Griechenland angefangen. Der weitere Verlauf ist bekannt.
Die Nationalbank will eine künftig stärkere Annahmepflicht für Münzen und Scheine, der Handel ist dagegen.
https://www.derstandard.at/sto…eptiert-kein-bargeld-mehr
Freundlich CARLOZ
Ist im Grunde recht einfach. Ich kaufe dort schlicht nicht.
Wir sind im Sommer wieder im schönen Tirol im Urlaub. Mal sehen, ob die Schulden dann Wirkungen zeigen.
Aha, alle behindert, ich wusste es ja immer schon.
So unsichtbar ist es bei den meisten nicht einmal, wenn man einbezieht was die sagen und tun.
Interview mit Herbert Kickl ![]()
Werbung, kein Interview ![]()
Wien scheint das gleiche Problem wie nahezu alle deutschen Großstädte zu haben.
Gestern fast 40% bei der Wahl für die SPÖ
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Da braucht es ich deutlich mehr Messerkünstler, Vergewaltigungen, Schlachten auf offener Straße, KVs und Co. Einfach unbegreiflich. Entweder liegt es an der komplett verblödeten Ur-Wiener-Bevölkerung, oder an massenhaft eingebürgerten Fremden.
Die großen Kaiser von ÖU drehen sich in Grabe um. ![]()
In der Stadt leben die Beamten, Staatsangestellten und auch die Sozialarbeiter & alle möglichen Beauftragten, die Unis, die "Kunst" - kurz, da konzentrieren sich die Nutznießer der Politik, die viele parasitäre Stellen ermöglich. Darum wird in der Stadt immer tendenziell mehr "links" gewählt, je größer, desto mehr. Das ist überall so.
In der Stadt leben die Beamten, Staatsangestellten und auch die Sozialarbeiter & alle möglichen Beauftragten, die Unis, die "Kunst" - kurz, da konzentrieren sich die Nutznießer der Politik, die viele parasitäre Stellen ermöglich.
Vielleicht sollte man die alte Tradition der Stadtmauern wiederbeleben. ![]()
Wien hat 2 Millionen Einwohner
1,11 Millionen davon sind Wahlberechtigt
700.000 waren aktiv Wählen
40 Prozent (SPÖ) davon sind 280.000 Menschen
Wir haben in Wien:
150.000 Mindestsicherungsbezieher
67.000 Arbeiten für die Stadt Wien
bleiben noch 63.000 Menschen übrig,
somit ist das Wahlergebnis für mich nicht sehr überraschend.
Alles anzeigenWien scheint das gleiche Problem wie nahezu alle deutschen Großstädte zu haben.
Gestern fast 40% bei der Wahl für die SPÖ
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Da braucht es ich deutlich mehr Messerkünstler, Vergewaltigungen, Schlachten auf offener Straße, KVs und Co. Einfach unbegreiflich. Entweder liegt es an der komplett verblödeten Ur-Wiener-Bevölkerung, oder an massenhaft eingebürgerten Fremden.
Die großen Kaiser von ÖU drehen sich in Grabe um.
Ich habe gerade nachgeschaut, meine 100 Kronen (NP) Goldmünze im Album
STEHT BEREITS AUF DEM KOPF ! !
Vielleicht sollte man die alte Tradition der Stadtmauern wiederbeleben.
Nur diesmal schützen sie davor, dass die Bewohner rauskommen. ![]()
Der Staat hatte hur zusätzliche Kosten.Die hätten sie sich sparen können. Denn die Mindestsicherung ist nicht pfändbar.
https://www.derstandard.at/sto…ndestsicherungsbezieherin
Freundlich CARLOZ
Für bestimmte Projekte erhielten Gemeinden in Österreich in den letzten Jahren Geld vom Bund sofern sie die erforderlichen 20-50% Eigenmittel aufbringen konnten.
Da eine Vielzahl von Gemeinden die Eigenmittel nicht haben oder hatten, wird jetzt einfach das Gesetz geändert, und die Gelder werden ohne Bedingungen ausbezahlt.
Es geht um knapp 900 Millionen, und das in einer Zeit in welcher Österreich eigentlich sparen sollte.
In der Presse wird das ganze dann wieder etwas verzerrt dargestellt:
Für Gemeinden sollen geförderte Investitionen trotz allgemeiner Sparmaßnahmen der Regierung erleichtert werden. Wie Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) heute bei einer Pressekonferenz sagte, werde es zwar kein frisches Geld geben, die bereits zugesagten Mittel könnten aber wesentlich leichter abgeholt und flexibel eingesetzt werden.
In Summe gehe es um knapp 900 Millionen, wie Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl (ÖVP) informierte.
Konkret handelt es sich um die Mittel aus den drei kommunalen Investitionsgesetzen der vergangenen Jahre, die teils nicht abgeholt wurden, da die Gemeinden den Kofinanzierungsanteil von 20 bis 50 Prozent nicht stemmen konnten oder wollten. Nunmehr werden die Zweckzuschüsse in direkte Finanzzuweisungen umgewandelt, die Kofinanzierungen entfallen.
Die Flexibilität für die Verwendung der Mittel werde somit viel größer, sagte Marterbauer. Einzige Voraussetzung sei, dass die Gelder auch tatsächlich investiert werden, was dann auch kontrolliert werde. Begrüßen würde der Finanzminister Maßnahmen, die den Gemeinden künftig Kosten ersparen, etwa bei der Stromerzeugung, und diese auch für den Zuzug interessanter machen, beispielsweise über einen Ausbau der Kinderbetreuung.
in einer Zeit in welcher Österreich eigentlich sparen sollte.
Und WARUM sollte Österreich derzeit sparen?
Wenn die PFIGS und D den Restwert der Eurolire gemeinsam ausmerzen:
Was bringt einem einzelnen Euroland dann Sparsamkeit???
Wichtig wäre nur, die Schwundschulden SINNVOLL zu INVESTIEREN!
Graz: Bereits 8 Tote ++ Alle Schüler evakuiert ++ Aufenthaltsort streng geheim
Wie AUF1 exklusiv erfuhr, wurden nun alle Schüler in eine geheime Halle gebracht. Der Aufenthaltsort ist streng geheim. Die Zahl der Opfer ist mittlerweile auf 8 angestiegen und die Zahl der Schwerverletzten befindet sich im zweistelligen Bereich!
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Schrecklicher Anblick:🕯Tote Schüler auf Rettungstragen aufgereiht
Ein weiteres an AUF1 zugespieltes Video zeigt die erschütternden Szenen des Amoklaufs. Schüler filmten aufgereihte Rettungstragen, auf denen sich laut ihren Angaben teilweise auch Todesopfer des Schulmassakers befinden.
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