Eigenzitat in 11771:
"Inzwischen darf nahezu alles bezweifelt werden, was an Infos herüberkommt, ob offiziell oder inoffiziell, auch bei uns nb..
Nirgendwo und nirgendwann wird so viel gefakt wie zurzeit in den Medien....."
Dazu Frank Holmes, CEO von US Global Investors:
"Das Problem ist, dass die Medien ein großes Vertrauensproblem haben. Viele Amerikaner haben sehr wenig Vertrauen in die Richtigkeit der "Nachrichten", die sie von Zeitungen, Fernsehen, Radio und sozialen Medien erhalten. Eine Gallup-Umfrage vom September ergab, dass 33 % der Amerikaner - ein ganzes Drittel - den Medien überhaupt nicht vertrauen.
Dies wäre in jedem Jahr beunruhigend, aber während einer Pandemie und einer Präsidentschaftswahl war es besonders beunruhigend.
Ich war neugierig, ob sich dieses Misstrauen auch in den Internetsuchen der Menschen widerspiegelt. Mein Verdacht hat sich bestätigt. Google-Anfragen nach "Medienbeeinflussung" haben sich historisch gesehen um Wahlen herum zugespitzt, aber im letzten Jahr schienen die Menschen mehr als je zuvor darüber besorgt zu sein, in die Irre geführt zu werden. ...
Ich erwähne das alles als Reaktion auf einen augenöffnenden Artikel von Andy Laperriere, Leiter der US-Politikforschung bei Cornerstone Macro, der letzte Woche erschienen ist. Andy beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit politischen Analysen und er sagt, dass der Grad der Voreingenommenheit in Nachrichtenquellen - die sowohl links als auch rechts tendieren - heute so hoch ist wie nie zuvor in den USA"
http://www.usfunds.com/investo…ys0cm9RRGdDWldtR1JCIn0%3D
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Grüsse
Edel
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