Deswegen werden jetzt Schritthchen für Schrittchen gemacht, um den Kollaps zu vermeiden
Verfall des Hegemon USA
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geht der Dollar berechtigterweise in die Knie. Hier aus dem Handelsblatt zu Thema Vertrauen:
ZitatAlles anzeigenVertrauensverlust
Anleger lassen den Dollar fallenDer Greenback schwächelt – und wie. Die internationale Leitwährung steht derzeit massiv unter Druck. Im Vergleich zum Euro fällt der Kurs zusehends, Investoren reduzieren die Dollar-Anteile in ihren Devisenbeständen. Hintergrund sind Befürchtungen, dass die US-Notenbank bewusst auf Inflation setzt.
Aber nicht nur Anleger agieren so, sondern auch einige Zentralbanken.... und so geht es weiter bergab, die 1,50 fallen vermutlich in Kürze.Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut
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geht der Dollar berechtigterweise in die Knie. Hier aus dem Handelsblatt zu Thema Vertrauen:
Aber nicht nur Anleger agieren so, sondern auch einige Zentralbanken.... und so geht es weiter bergab, die 1,50 fallen vermutlich in Kürze.Wünsche
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Tut
Immerhin mal nicht das übliche Gesülze davon, dass der Dollar fällt, weil die Anleger wieder das Risiko suchen......Na, mal abwarten. Wir wissen, dass das Ende des Systems nahe ist, wenn bei einem Aktiencrash die Investoren NICHT in den Dollar flüchten. Mal sehen, wann das passiert.
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Goldreserven der Eurozone gehen um 2 Mio. Euro zurück
14.10.2009 | 14:33 Uhr | Quelle: GoldSeiten
Wie die Europäische Zentralbank in ihrem Wochenbericht mitteilt, ist der Bestand an Gold und Goldforderungen der Banken der Eurozone in der Woche per 9. Oktober um 2 Mio. auf 238,2 Mrd. Euro zurückgegangen.Die Netto-Devisenreserven sanken um 4,1 auf 179 Mrd. Euro.
Die Bilanz beträgt 1,8 Billionen Euro; in der Vorwoche lag sie bei 1,845 Billionen Euro.
© Redaktion GoldSeiten.de
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wer hat da Devisen verkauft?
Interessante Meldung: nicht wegen des Goldes, sondern wegen dem Sinken der Devisenbestände.
Ich dachte, alle europäischen Zentralbanken würden derzeit Dollar kaufen, um den Absturz des Dollar zu verhindern
Stattdesswen wurden netto in einer woche Devisen verkauft.Da eurpäische Zentralbanken kaum Yen und Rubel als Reserve-währungen halten, läuft ein absenken der devisenbestände um 4 Mrd darauf hinaus,
dass Dollar verkauft wurde.4 Mrd klinken wenig: wenn aber mit der gleichen geschwindiglkeit weiter verkauft würde, dann wäre der Bestand in weniger als einem Jahr Null!
Für mich sieht es so aus, als ob irgendeine europäische Bank statt Dollar zu kaufen, sogar Dollar verkauft hat.
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.... in gemeinsamem Energiehandel mit China .
"BEIJING -- Russia is ready to consider using the Russian and Chinese national currencies instead of the dollar in bilateral oil and gas dealings, Prime Minister Vladimir Putin said on Wednesday.
The premier, currently on a visit to Beijing, said a final decision on the issue can be made only after a thorough, expert analysis.....
On Tuesday Russia and China agreed terms for Russian gas deliveries at a level of up to 70 billion cubic meters a year. China also imports oil from Russia.
The Russian prime minister said the issue would be addressed among others at a meeting of Shanghai Cooperation Organization finance ministers, who are to convene before the end of the year in Kazakhstan...."
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Na, heut wirft die EZB zu Geschäftsbeginn ja mal wieder kräftig Euros auf den Markt, um die 1,50 (noch) nicht übersteigen zu lassen. Der POG bleibt davon auch nicht ganz unbeeindruckt aber bisher weiter stabil über 1060$. Alles wohl eher hilflose Zuckungen des Systems, die gehen alle zusammen unter.....
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Na, heut wirft die EZB zu Geschäftsbeginn ja mal wieder kräftig Euros auf den Markt, um die 1,50 (noch) nicht übersteigen zu lassen. Der POG bleibt davon auch nicht ganz unbeeindruckt aber bisher weiter stabil über 1060$. Alles wohl eher hilflose Zuckungen des Systems, die gehen alle zusammen unter.....
Kein Wunder. Heli Ben hat die Asiaten gestern ziemlich unverblümt aufgefordert, den Dollar doch bitte schneller fallen zu lassen. Da kriegt der Trichet natürlich einen dicken Hals ...

Bernanke calls for action on global imbalances
ZitatU.S. Federal Reserve Chairman Ben Bernanke warned on Monday that Asian export-promotion policies and large U.S. budget deficits could refuel global economic imbalances and put efforts to achieve more durable growth at risk if not curbed.
“One way to address it would be through some greater exchange rate flexibility,” Bernanke said. -
Heute sind die 1,50 für den Euro gefallen, der deutsche Export stöhnt bereits. Folge sind "Gefechte" um den Dollar, Absatzmärkte und Machtbereiche:
ZitatAlles anzeigenJean-Claude Trichet, Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), ließ mit einer ungewohnt dramatischen Aussage aufhorchen: Der Kursverfall des US-Dollar gefährde die wirtschaftliche Stabilität Europas. Noch deutlicher wurde Nicolas Sarkozy. Die Ungleichgewichte auf dem Währungsmarkt würden die Wirtschaft der EU ins „Desaster“ führen, ließ der französische Präsident am Dienstag ausrichten.
Der Clou bei diesem Währungsfoul: Die halbe Welt besteht indirekt aus Dollar bzw. aus Währungen, die direkt an den Dollar gekoppelt sind. All diese Länder würden eine Abwertung des Greenbacks sogar begrüßen.Selbst von China droht keine Gefahr. Erstens ist der Renminbi direkt an den Dollar gekoppelt. Im Handel zwischen Peking und Washington würde sich also gar nichts ändern. Zweitens profitiert China über diesen Mechanismus ebenfalls von der schwachen US-Währung, weil das Land seine Waren dann noch billiger in den Nicht-Dollar-Raum exportieren kann.
Dieser Abwertungskrieg wird deshalb zwei Opfer haben: Die Euro-Zone und Japan. Nippon stöhnt schon jetzt unter einem fast rekordstarken YEN. Für die Ausfuhr japanischer Waren wird die Luft immer dünner. Das Land kommt aus seiner fast zwei Jahrzehnte währenden Depression nicht heraus. Eine weitere Abwertung gibt Tokio den Rest.
Und das "schöne" daran: Je tiefer der Greenback fällt, desto mehr Interventionen wird es seitens Japan und EZB / SNB geben. Ein von der Fed inszenierter Teufelskreis. Wir versuchen, zu intervenieren, kaufen Abermilliarden von Dollar gegen Euro. Anschließend schmiert die US-Währung noch mehr ab. Damit hat Europa doppelt verloren.Es ist ein aussichtsloses Spiel, dessen Ausgang die Fed bestimmt. Wahrscheinlich das letzte Mal, bei dem die USA den Rest der Welt über den Tisch zieht.
http://www.mmnews.de/index.php…eg-1-Euro-=-2-Dollar.html
Mhm
,langsam aber sicher muss sich auch Europa entscheiden, welchen Weg es nun gehen will. Entweder mit dem Dollar oder mit den Chinesen und Russen. Keine Entscheidung dürfte als Endeffekt bedeuten hier zwischen den Fronten zerrieben zu werden. Wahrlich keine leichte Wahl der Weichenstellung in Anbetracht der eigenen Eu-weiten Probleme.
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut
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Der Wirtschaftshistoriker Niall Ferguson wähnt, daß die "Love Affair" Chinas mit dem $ schneller schwindet als gedacht.
Vor allem die starke Förderung des Binnenhandels mache China unabhängiger vom $.http://www.businessinsider.com…se-are-dumping-it-2009-10
Btw. . Der $ stürzt gegen den € seit Tagen vom einem Jahrestief zum anderen..... Momentan 1:1,506
Grüsse
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Zitat
"Der Dollar ist erledigt und China verläßt ihn"
oft ein Zeichen zu einem Wendepunkt...
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oft ein Zeichen zu einem Wendepunkt...
Dafür scheinen aber die Russen wieder zu kaufen
ZitatSeit heute läuft durch den NTV Newsticker am unteren Bildrand, das Russland laut Nachrichtenagentur "Interfax" 45 Tonnen Gold verkaufen will. Die Originalnachricht kann man auf der normalen Interfax-Seite zwar nicht mehr lesen, aber laut Überschrift ist von einem Goldverkauf zum ersten Mal im internationalen Rahmen die Rede....
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es wird wieder dringend neues Geld gebraucht:
ZitatAlles anzeigenDie USA brauchen wieder massiv Geld. Kommende Woche steht eine Anleiheemission von 182 Milliarden Dollar an. Damit überschreitet Geithner das vom Kongress gesetzte Limit von 12,1 Billionen Dollar.
Diesmal allerdings schafft es Geithner wohl zeitlich gar nicht mehr, den Kongress vor den Anleiheemissionen kommende Woche (182 Mrd $!) um eine Erhöhung des Rahmens zu bitten, der aktuell bei 12,1 Billionen Dollar steht und von dem nur noch ca. 150 Mrd. $ NICHT ausgeschöpft sind! Klingt daher entweder nach Trickserei oder nach Gesetzesbruch.
Außerdem sieht es so aus, als ob Gold kommende Woche nicht steigen dürfte und etwas stärker als üblich gedrückt werden "muss". Sonst floppen wieder Anleihe-Emissionen und die Fed und die primary dealer müssen fast alles selbst aufkaufen und so "monetarisieren" (=drucken).
Auch diese 12,1 Billionen Dollar sind schon beeindruckend, vor allem, wenn man sich noch mal fragt, wann war das noch genau mit der zu klein gewordenen Schuldenanzeigeuhr ?
, vor gerade einem Jahr 
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut
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[Blockierte Grafik: http://www.realterm.de/images/EuroinGold_max.png]
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Sehr schöne und eindrucksvolle Grafik, danke, Minos !
Q.E.D
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wie man schon oben auf der grafik von Minos sieht, grob gesehen folgt der Euro dem Dollar.
ZitatAlles anzeigen
Ob Staatsschulden, Geldüberhang, Bankenstabilität, Verschuldung, Immobilienmärkte oder Arbeitslosigkeit: In vielerlei Hinsicht sieht es in Europa zumindest genau so übel aus wie in den USA.Die Abwertung der US-Währung scheint kein Ende zu nehmen, doch die Gründe für die Abneigung der Anleger gegenüber dem Greenback muten langsam bizarr an. Ja, laut IWF-Vorhersage sollen die US-Staatsschulden bis 2014 auf 108 Prozent des BIPs steigen. Aber steht Deutschland, das vor den schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen noch als Musterland Europas gelten konnte, mit - bisher - geschätzten 89 Prozent erheblich besser da? Schlimmer noch sieht es etwa in Italien aus. Ganz zu schweigen von Japan, dem Land des ebenfalls sehr beliebten Yen, dem der IWF für 2014 Staatsschulden von 246 Prozent des BIPs vorhersagt
Ist es, weil die Europäer weniger Geld drucken als die Amerikaner? Na, seit Einführung des Euro 1999 haben sich die Geldmengen M3 und M1 mehr als verdoppelt. Da macht es den Kohl auch nicht mehr fett, dass die US-Geldmenge MZM seither um 139 Prozent zugenommen hat. Dass das hiesige Finanzsystem erheblich stabiler ist als das amerikanische, glaubt nach dem Anstieg der Bilanzsumme der Banken im Euro-Raum um gut 13.000 Mrd. Euro auf 24.000 Mrd. Euro seit Euro-Einführung wohl auch niemand ernsthaft.
Anders als die Fed ist die EZB jedoch nicht auf Inflation erpicht. Deshalb ist der Euro wenigstens etwas härter als die weiche Weltreservewährung. Welch ein Trost. http://www.ftd.de/finanzen/mae…ichwaehrung/50028054.html
Und schon versteht man diese nette Grafik etwas besser. Ebenso wird der mittel bis langfristige Weg aufgezeigt, den der Euro nach dem Dollar einschlagen wird. Ob es funktioniert, werden wir bei des Obamas Währung ja sehen
. Der Yen zeigt vor anderen, wohin die Reise des Maximums der Verschuldung gehen kann bis die Oberkannte erreicht wird, bzw. bis das Fass überläuft.Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut
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Jedenfalls haben die Chinesen keine Angst vor einem schwächelnden Dollar. Daß sie ihre 2 Billionen $ nicht zu einem vernünftigen Kurs in Hartes tauschen können, wissen sie wohl. Das macht ihnen keine Angst, zumal es sich ja um Guthaben handelt, welches sie gerade mit dem Schuldiger USA erwirtschaftet haben. Nur so sind überhaupt die ständigen Angriffe auf den Leit-Status des Greenbacks zu erklären.
Tatsächlich haben die Chinesen ihren Renminbi (Yuan) fest an den Dollar gekoppelt. Von daher kann es ihnen relativ schnuppe sein, wo der $ steht. Wenn der $ fällt, ist das sogar gut für die Chinesischen Exporte, weil dadurch ihre Waren in Europa billiger werden. Und Europa ist neben (oder sogar noch vor) den USA der wichtigste Exportmarkt Chinas.
Das mit der Binnennachfrage Chinas ist doch ein Ammenmärchen. Als ob auch nur ein einziger chinesischer Reisbauer Verwendung für den Schrott hätte, den sie in den Fabriken in der Großstadt für den dekadenten amerikanischen und europäischen Markt herstellen. Die chinesischen Bevölkerung braucht Fahrräder, Straßen und Brücken, damit sie ihr Gemüse auf den Markt bringen können. Aber selbst wenn die chinesische Industrie auf solche benötigten Binnengüter umsatteln würde - bezahlen könnten es die Leute auch nicht. Und so bleibt die Idee vom Wohlstand und der Binnennachfrage in China wohl noch für lange Zeit eine Illusion!
Stattdessen überlegt sich - anders als es bei uns vorstellbar - ein gigantischer Apparat aus KP und untergeordneten Strukturen Tag für Tag, wie sie - nach konfuzianischen Leitsätzen! - (Wirtschafts-)Krieg führen gegen den Rest der Welt. Es geht darum, die Exporte zu maximieren und den Reichtung des eigenen Landes (an Rohstoffen, nicht Dollars) zu steigern. Und was letztlich nach Außen dringt, ist bis auf's feinste zum Vorteil des Chinesichen (Herrschafts-)Staates austariert. Jedes Wort, jede Geste.
Wenn wir wissen wollen, wohin die Reise geht, müssen wir uns also anschauen, was den Chinesen am meisten nützt!
Also es mag ja in China 1,2 Mrd Reisbauern geben, aber die restlichen 100 Mio
reichen u.U., um eine Nachfrage zu generieren, die wir uns gerne leisten können würden 
Zitat:
Im Vergleich zum Vorjahr sind die Verkäufe von Platinschmuck in China um mehr als 400.000 oz gestiegen. Vor allem für Feiertage und für Brautschmuck ist die Nachfrage selbst in entlegenen Gebieten stark gestiegen.Laut Statistiken der Shanghai Gold Exchange ist die Gesamtmenge des in der ersten Jahreshälfte verkauften Platins im Vergleich zum selben Zeitraum im Vorjahr um 81% gestiegen. Der Großteil der Verkäufe ist auf die Schmuckindustrie zurückzuführen.
2009 gilt als ein gutes Jahr für Eheschließungen; rund 10 Mio. Paare heiraten jedes Jahr in China. In diesem Jahr rechnet man mit einem Anstieg um 6% auf 11,5 Mio., im kommenden Jahr mit 11,82 Mio. Hochzeiten.
China ist seit 2000 der größte Konsument von Platinschmuck.
Zitat:
In der Liste der Länder mit den meisten Dollar-Millionären steht Deutschland weiterhin hinter den USA und Japan auf Platz drei. China überholte Großbritannien und kam auf Platz vier, danach folgten Frankreich, Kanada, die Schweiz und Italien.In absoluten Zahlen:
sorry für's OT

greetz anwir
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Ich wette daß es in Italien wesentlich mehr Dollarmillionäre als in D gibt.
Der Hausbesitz ist dort weitverbreitet...und kauf dir mal in Rom was.
cu DL.....und Platinschmuck ist Fliegenschiß....überhaupt Gold zu Schmuck ist schlecht für Gold

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Ich wette daß es in Italien wesentlich mehr Dollarmillionäre als in D gibt.
Der Hausbesitz ist dort weitverbreitet...und kauf dir mal in Rom was.
cu DL.....und Platinschmuck ist Fliegenschiß....überhaupt Gold zu Schmuck ist schlecht für Gold

Don Lupo, da mußt Du mal Deine Sonnenbrille abnehmen und das mit asiatischen Augen (Mai-Ling
) sehen. Die Chinesen kaufen Gold traditionell "in Kette". Da kannst Du Ihnen 10 Rote Schilder zeigen
, da fällt kein Reissack um 
greetz anwir
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Was meist als Schmuckgold gezählt wird...Türken,Indien und jetzt China ist doch Anlagegold...weil nahe am spot gekauft.
Hier im Westen verarschen uns doch die Juweliere nach Strich und Faden.
Aber Rotzler...so langsam spinnen sie.....Blackie verlinkte einen fuffi für 2000.......total

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Großer Ausverkauf heute bei Aktien, Rohstoffen und Gold - Erholungsphase für den ausgebomten Dollar?
Eine vorübergehende Erholung des Dollar erwartet nun auch Rohstoffguru Jim Rogers:"Wenn nun wirklich alle auf der gleichen Seite des Boots sind, weiss man, was zu tun ist."Oct. 28 (Bloomberg) -- A rally in the dollar may last for “a while” as equity and commodities markets decline, said Jim Rogers, chairman of Singapore-based Rogers Holdings.
“Everybody is pessimistic on the dollar,” Rogers said in an interview with Bloomberg television in Singapore. “Whenever you have everybody on the same side of the boat, you know what you have to do. We may have a rally in the dollar, a decline in commodity prices or stock prices for a while.”
http://www.bloomberg.com/apps/…20601083&sid=aTBRFmkEX1eA
Grüße
auratico -